{"id":125,"date":"2007-07-11T00:00:00","date_gmt":"2007-07-11T00:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/?p=125"},"modified":"2007-07-11T00:00:00","modified_gmt":"2007-07-11T00:00:00","slug":"mercedes-benz-werk-in-alabama-feiert-10-jaehriges-produktionsjubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/?p=125","title":{"rendered":"Mercedes-Benz Werk in Alabama feiert 10-j\u00e4hriges Produktionsjubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"<p>Mercedes-Benz Werk in Alabama feiert 10-j&auml;hriges Produktionsjubil&auml;um mit Sondermodell &quot;Edition10&quot; der M-Klasse<\/p>\n<p>&nbsp;&#8211;&nbsp; Werk in Tuscaloosa ist Ursprungsort f&uuml;r Mercedes-Benz SUVs &#8211; alle mit modernster Dieseltechnologie erh&auml;ltlich<\/p>\n<p>&nbsp;&#8211;&nbsp; Mitarbeiterzahl und Fertigungskapazit&auml;t seit Produktionsbeginn mehr als verdoppelt<\/p>\n<p>&nbsp;&#8211;&nbsp; Bisherige Gesamtinvestitionen von &uuml;ber 1 Mrd. USD<\/p>\n<p>&nbsp;&#8211;&nbsp; Gouverneur Bob Riley, Vorstandsvorsitzender Dr. Dieter Zetsche und Werkleiter Bill Taylor feiern gemeinsam mit Mitarbeitern und G&auml;sten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<div align=\"justify\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/wp-content\/images\/stories\/daimlerchrysler\/2007\/10-year_m.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sondermodell &quot;Edition10&quot; der M-Klasse\" title=\"Sondermodell &quot;Edition10&quot; der M-Klasse\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" align=\"right\" \/>Mit einem Festakt feierte Mercedes-Benz U.S. International, Inc. (MBUSI) gestern das 10-j&auml;hrige Produktionsjubil&auml;um der Mercedes-Benz M-Klasse. Bob Riley, Gouverneur des U.S. Bundesstaates Alabama, Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG und Chef der Mercedes Car Group sowie Werkleiter Bill Taylor begr&uuml;&szlig;ten dazu aktive und ehemalige Mitarbeiter sowie G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft und der Region. Anl&auml;&szlig;lich des Produkt- und Standortjubli&auml;ums pr&auml;sentiert Mercedes-Benz mit der &quot;Edition10&quot; auch ein Sondermodell der M-Klasse.<\/p>\n<p>Gouverneur Bob Riley hob die wirtschaftliche Bedeutung von Mercedes-Benz als erstem Automobilhersteller in Alabama hervor: &quot;Die Wirtschaftsleistung von MBUSI und seinen Direktzulieferern in Alabama lag 2006 bei deutlich mehr als 6,8 Milliarden US-Dollar. Mercedes-Benz hat ein komplett neues Kapitel in der Wirtschaftsentwicklung von Alabama geschrieben. &Uuml;berall in Alabama hat sich durch das Werk die Wirtschaftslage verbessert, und das Unternehmen hat einen Beitrag dazu geleistet, dass unser Bundesstaat mittlerweile als ausgezeichneter Wirtschaftsstandort anerkannt wird.&quot;<\/p>\n<p>&quot;Die Partnerschaft zwischen Alabama und Mercedes-Benz war von Beginn an ein Gewinn f&uuml;r beide Seiten&quot;, unterstrich auch Dr. Dieter Zetsche. &quot;Seit der Standortentscheidung haben wir hier &uuml;ber eine Milliarde U.S.-Dollar investiert und unsere Produktionsfl&auml;chen zweimal erweitert. Und das nicht ohne Grund, denn in Tuscaloosa werden die beliebtesten Premium-SUVs in Spitzenqualit&auml;t gebaut und auf die Strasse gebracht. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Werk rund 4.000 Menschen Arbeit und leistet einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag&quot;, so Zetsche weiter.<\/p>\n<p>&quot;Das 10-j&auml;hrige Produktionsjubil&auml;um der M-Klasse stellt sowohl f&uuml;r unser Team als auch f&uuml;r unsere Partner auf der ganzen Welt einen wichtigen Meilenstein und eine gro&szlig;artige Leistung dar&quot;, sagte Bill Taylor. &quot;Dieses Unternehmen hat einen sehr erfolgreichen Weg zur&uuml;ck gelegt. W&auml;hrend vor gerade einmal zehn Jahren hier noch kein einziges Fahrzeug vom Band lief, bauen wir jetzt drei Modelle f&uuml;r 135 L&auml;nder weltweit. Das heutige Jubil&auml;um zeigt uns, wie viel das Mercedes-Benz Team in Alabama erreichen kann.&quot;<\/p>\n<p>M-Klasse Sondermodell &quot;Edition10&quot;<\/p>\n<p>Anl&auml;sslich des 10-j&auml;hrigen Geburtstags der M-Klasse pr&auml;sentiert Mercedes-Benz das Sondermodell &quot;Edition10&quot;. Im Vergleich zu den Serienmodellen verf&uuml;gt die mit speziellen &quot;Edition 10&quot;-Logos auf den Kotfl&uuml;geln gekennzeichnete Jubil&auml;umsausgabe &uuml;ber ein gehobenes Ausstattungsniveau und ist &auml;u&szlig;erlich an attraktiven Gestaltungs- und Technikdetails zu erkennen. Das Fahrzeug kann ab Herbst 2007 bestellt werden und bietet serienm&auml;&szlig;ig unter anderem 20 Zoll R&auml;der, Bi-Xenon-Scheinwerfer und R&uuml;ckleuchten mit dunkel hinterlegter Sportoptik sowie spezielle Karosserie-Farbakzente. Der sportliche Innenraum bietet eine zweifarbige Vollleder-Ausstattung, Sportinstrumente und Edelstahlpedalerie.<\/p>\n<p>Geburtsst&auml;tte der Mercedes-Benz SUV-Familie<\/p>\n<p>Die M-Klasse rollte 1997 erstmals vom Band und gilt als Vorreiter im Premium SUV-Segment. Seither sind zu dem mit 850.000 Exemplaren meist verkauften Mercedes-Benz SUV zwei weitere Modelle hinzugekommen: Die R-Klasse als vielseitiger und komfortabler SUV-Tourer zwischen Offroader und klassischem Kombi sowie die GL-Klasse als erstes Premium Fullsize-SUV von Mercedes-Benz. Von allen drei Modellen wurden seit 1997 insgesamt mehr als 960.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Mercedes-Benz ist damit die meistverkaufte Premium- Marke des Segments. Mit mehr als 170.000 produzierten Fahrzeugen in 2006 erzielte MBUSI einen neuen St&uuml;ckzahlenrekord in seiner 10-j&auml;hrigen Produktionsgeschichte.<\/p>\n<p>Auch bei den Kunden sto&szlig;en die Fahrzeuge aus Tuscaloosa auf anhaltend positive Resonanz. In der im Juni ver&ouml;ffentlichten &quot;Automotive Performance, Execution and Layout&quot; (APEAL) Studie von J.D. Power setzen sich mit der GL-Klasse, die die Auszeichnung in Gold erhielt, und der M-Klasse gleich zwei Fahrzeuge aus Tuscaloosa an die Spitze der Kundenbefragung. Im Rahmen der j&auml;hrlichen Studie erkundigen sich die U.S.-Marktforscher bei Neuwagenbesitzern nach der Zufriedenheit mit dem Konzept ihrer Fahrzeuge.<\/p>\n<p>Modernste Dieseltechnologie f&uuml;r das SUV-Segment<\/p>\n<p>Knapp jedes zweite Fahrzeug, das in 2006 in Tuscaloosa vom Band lief, wird von einem V6- oder V8-Dieselmotor aus dem Motorenwerk in Berlin-Marienfelde angetrieben. Einen Rekord verzeichnete dabei im vergangenen Jahr auch die M-Klasse, deren weltweiter Diesel-Anteil 2006 erstmals &uuml;ber 50% lag.<\/p>\n<p>In den USA setzt sich der Trend zur modernen Dieseltechnologie fort. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres liegt der Diesel-Anteil der SUV-Familie bezogen auf den Absatz der jeweiligen Baureihe in den USA zwischen 14%<br \/>(GL-Klasse) und 20% (M-Klasse).<\/p>\n<p>Ab 2008 bietet Mercedes-Benz seine gesamte SUV-Flotte in den USA mit dem Abgas-Reinigungssystem BLUETEC an, die den Dieselmotor in jeder Fahrzeugklasse zum saubersten Diesel der Welt macht und selbst strengste Abgasvorschriften erf&uuml;llt. Fahrzeuge mit der BLUETEC-Technologie werden in allen 50 U.S.-Staaten zugelassen. BLUETEC ist eine von DaimlerChrysler entwickelte Technologie zur wirkungsvollen Minderung der Verbrauchswerte und Emissionen von Dieselfahrzeugen um bis zu 40 Prozent im Vergleich zu herk&ouml;mmlichen Benzinern.<\/p>\n<p>Die V6- und V8-Benzinmotoren und Getriebe stammen aus dem Werk Stuttgart- Untert&uuml;rkheim sowie von der AMG GmbH in Affalterbach und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Auslastung der Motoren-Produktion, die Mercedes-Benz nach wie vor zu 100% in Deutschland betreibt.<\/p>\n<p>1997: Start der Serienproduktion<\/p>\n<p>Das Werk in Tuscaloosa wurde am 21. Mai 1997 nach zweij&auml;hriger Bauzeit er&ouml;ffnet und war das erste Pkw-Werk der Marke Mercedes-Benz au&szlig;erhalb Deutschlands. Mit der Entscheidung f&uuml;r den Standort war Mercedes-Benz 1993 auch der erste Automobilhersteller, der sich in Alabama ansiedelte. Insgesamt sind bei MBUSI mehr als 22.000 direkte und indirekte Arbeitspl&auml;tze entstanden. Nimmt man die gr&ouml;&szlig;ten Zulieferer der Region hinzu, sind heute mehr als 41.000 Menschen direkt und indirekt in der Automobilindustrie in Alabama besch&auml;ftigt.<\/p>\n<p>Nachdem die urspr&uuml;ngliche Produktionskapazit&auml;t von 65.000 Fahrzeugen pro Jahr rasch erreicht wurde, investierte Mercedes-Benz in den Jahren 1998 und 1999 rund USD 80 Mio., um die Kapazit&auml;t auf rund 80.000 Fahrzeuge pro Jahr auszubauen.<\/p>\n<p>Werkserweiterung 2005 und Erweiterung des Produktportfolios<\/p>\n<p>Mit einer Investition von weiteren USD 600 Mio. seit 2001 wurde das Werk auf die Fertigung der zweiten Generation der Mercedes-Benz M-Klasse (seit 2005), der R-Klasse (seit 2005) und der GL-Klasse (seit 2006) vorbereitet. Im Zuge der Erweiterung verdoppelten sich sowohl die Mitarbeiterzahl (4000) als auch die Produktionskapazit&auml;t (160.000). Die Erweiterung wurde im Mai 2005 fertiggestellt und er&ouml;ffnet.<\/p>\n<p>Fokus auf optimale Produktions- und Qualit&auml;tsprozesse<\/p>\n<p>Das Werk verf&uuml;gt heute &uuml;ber zwei Montagelinien, zwei Lackieranlagen und einen Rohbau. Die Fertigung ist flexibel ausgelegt. Die Prinzipien und Standards des Mercedes-Benz Produktionssystems (MPS) wurden in Tuscaloosa konsequent umgesetzt. Logistisch bietet der Standort beste Voraussetzungen, um die Produktion &quot;Just-in-Squence&quot; und &quot;Just-in-Time&quot; zu beliefern. Dazu haben sich insgesamt rund 30 Lieferanten f&uuml;r Produktionsmaterial in der Umgebung des Werkes angesiedelt. Die Lagerbest&auml;nde auf dem Werksgel&auml;nde sind auf ein Minimum reduziert.<\/p>\n<p>Um eine reibungslose Produktion sicherzustellen, setzte Mercedes-Benz von Anfang an auf eine intensive Qualifizierung und einen engen interkulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA. Mitarbeiter aus Tuscaloosa werden &#8211; auch &uuml;ber Anlaufphasen hinaus &#8211; nicht nur in den deutschen Werken und im Mercedes-Benz Technology Center geschult, sondern sind mittlerweile auch zum Know-How-Transfer in anderen internationalen Werken im Einsatz. Gleichtzeitig kommen Produktionsfachleute aus Deutschland zum Erfahrungsaustausch nach Alabama. Die enge Kooperation von Deutschen und Amerikanern innerhalb des Produktionsverbundes der Mercedes Car Group ist in Tuscaloosa im letzten Jahrzehnt zu einer Selbstverst&auml;ndlichkeit geworden.<\/p>\n<p>Foto (von links):<br \/>Mercedes-Benz U.S. International feiert 10-j&auml;hriges Produktionsjubil&auml;um mit Sondermodell der M-Klasse &quot;Edition10&quot;. Werksleiter Bill Taylor, Gouverneur von Alabama, Bob Riley und Vorstandsvorsitzender und Leiter der Mercedes Car Group, Dr. Dieter Zetsche vor der Sonderedition der M-Klasse &quot;Edition10&quot;<\/p>\n<p>Quelle: DC<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"excerpt\">Mercedes-Benz Werk in Alabama feiert 10-j&auml;hriges Produktionsjubil&auml;um mit Sondermodell &quot;Edition10&quot; der M-Klasse &nbsp;&#8211;&nbsp; Werk in Tuscaloosa ist Ursprungsort f&uuml;r Mercedes-Benz SUVs &#8211; alle mit modernster Dieseltechnologie erh&auml;ltlich &nbsp;&#8211;&nbsp; Mitarbeiterzahl und Fertigungskapazit&auml;t seit Produktionsbeginn mehr als verdoppelt &nbsp;&#8211;&nbsp; Bisherige Gesamtinvestitionen von &uuml;ber 1 Mrd. 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