{"id":252,"date":"2007-01-06T00:00:00","date_gmt":"2007-01-06T00:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/?p=252"},"modified":"2007-01-06T00:00:00","modified_gmt":"2007-01-06T00:00:00","slug":"rallye-dakar-1-etappe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/?p=252","title":{"rendered":"Rallye Dakar, 1. Etappe"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\">F&uuml;nffach-Sieg f&uuml;r Volkswagen auf der ersten Etappe<\/p>\n<p align=\"justify\">Volkswagen belegt nach der ersten Etappe der Rallye Dakar die Pl&auml;tze eins bis f&uuml;nf. Zum Auftakt in Portugal wurde Lokalmatador Carlos Sousa mit seinem deutschen Beifahrer Andreas Schulz in einem Volkswagen Race Touareg 2 aus dem Lagos Team Tagessieger. Giniel de Villiers\/Dirk von Zitzewitz fuhren f&uuml;r Volkswagen auf der 464 Kilometer langen Etappe von Lissabon nach Portim&atilde;o im Race Touareg 2 auf Platz zwei. Auf der sandigen Pr&uuml;fung erlebten die zahlreichen Zuschauer eine spannende Jagd um Platz drei: Zeitgleich kamen Carlos Sainz mit Beifahrer Michel P&eacute;rin sowie Ari Vatanen\/Fabrizia Pons ins Etappenziel. Platz f&uuml;nf ging an Mark Miller\/Ralph Pitchford in einem weiteren Volkswagen Race Touareg 2. Nur 3.56 Minuten trennen die ersten f&uuml;nf Piloten, der n&auml;chste Verfolger &ndash; Guerlain Chicherit im BMW X3 &ndash; liegt eine weitere Minute zur&uuml;ck.&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>F&uuml;r die Marke Volkswagen setzt sich mit dem gelungenen Auftakt ein starker Trend fort: Nunmehr im dritten Jahr in Folge eroberte ein Race Touareg-Pilot zu Beginn der h&auml;rtesten W&uuml;stenrallye der Welt auf dem Weg nach Dakar gleich zu Beginn die Spitze. Im Vorjahr lag Carlos Sainz am Anfang in F&uuml;hrung, noch ein Jahr zuvor Robby Gordon. Insgesamt erreichte der Volkswagen Touareg in seiner Einsatzperiode seit 2004 nun den 42. Etappensieg und den 37. F&uuml;hrungstag.<br \/>&nbsp;<br \/>Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor) <br \/>&quot;Ich bin sehr zufrieden mit dem guten Mannschaftsergebnis &ndash; unser Paket stimmt. Wie schon 2005 und 2006 liegen wir zu Beginn vorn, aber niemand sollte vergessen, dass die Rallye fast 8.000 Kilometer lang ist. Wichtig ist, dass auch weiterhin jeder an jedem Tag m&ouml;glichst perfekt arbeitet. Das war heute nicht einfach, denn die Streckeninformationen f&uuml;r die erste Etappe waren nicht korrekt. Da die Wege viel weicher waren als erwartet, stieg der Verbrauch deutlich an. Es wurde knapp bis zum ersten Servicepunkt, weshalb die Kraftstoffreserve in den Tanks unserer Autos aufgebraucht wurde.&quot;<br \/>&nbsp;<br \/>#301 &ndash; Giniel de Villiers (RSA), 2. Platz Tages- \/ 2. Platz Gesamt-Wertung <br \/>&quot;Diese Pr&uuml;fung war relativ schwierig. Die Strecke war sehr sandig und viel ausgefahrener, als man es in Europa erwarten w&uuml;rde. Wir haben schon fr&uuml;h Luc Alphand &uuml;berholt. Die Wege f&uuml;hrten zwischen den B&auml;umen entlang und es standen viele Zuschauer an der Strecke. So sind wir kein Risiko eingegangen und sind mit Platz zwei zufrieden.&quot;<br \/>&nbsp;<br \/>#303 &ndash; Carlos Sainz (E), 3. Platz Tages- \/ 3. Platz Gesamt-Wertung <br \/>&quot;Nach meinem Gef&uuml;hl war der Untergrund heute weicher als die Sandpisten zuletzt in Dubai! Die Strecke war eng, weshalb es ein Problem war, die Motorradfahrer zu passieren. Man musste gute &Uuml;berholm&ouml;glichkeiten abwarten. Meine Zeit ist okay. Auf der zweiten Pr&uuml;fung in den Bergen erwarte ich einen ganz anderen, viel h&auml;rteren Boden.&quot;<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p>#305 &ndash; Mark Miller (USA), 5. Platz Tages- \/ 5. Platz Gesamt-Wertung <br \/>&quot;Das war eine faszinierende Pr&uuml;fung: 40 Kilometer lang standen die Menschen entlang der Strecke in einem Spalier. An diesem beeindruckenden Tag bin ich kein Risiko eingegangen und ganz pr&auml;zise gefahren. Auf der zweiten Etappe erwarte ich in den Bergen Strecken, die sehr wenig Grip bieten. Auch dort werde ich kein Risiko eingehen. Mir gen&uuml;gt es, zur ersten Afrika-Pr&uuml;fung im Ergebnis unter den zehn Besten zu liegen.&quot;<br \/>&nbsp;<br \/>#308 &ndash; Ari Vatanen (FIN), 4. Platz Tages- \/ 4. Platz Gesamt-Wertung <br \/>&quot;Ich bin sehr zufrieden, auf die Sekunde die gleiche Zeit wie Carlos Sainz gefahren zu sein. Das war ein sch&ouml;ner Auftakt f&uuml;r meine Beifahrerin Fabrizia und mich. Der Race Touareg lief technisch tadellos. Da die Strecke allerdings viel weicher war als erwartet, haben wir die eingeplante Spritreserve aufgebraucht.&quot;<\/p>\n<p>&nbsp;<strong>Aus dem Volkswagen Biwak<\/p>\n<p>&#8211; Medienrummel um Volkswagen Werkspiloten:  <\/strong>Vor dem Start der Rallye Dakar standen die Volkswagen Piloten im  Scheinwerferlicht. Ari Vatanen, Carlos Sainz, Mark Miller und Giniel de Villiers  sowie ihre Copiloten nutzten die Tage vor dem Start des Marathon-Klassikers f&uuml;r  Interviews und posierten bei der Technischen Abnahme f&uuml;r Fotos, schrieben  Autogramme f&uuml;r die Mitarbeiter des Volkswagen Werks &quot;Autoeuropa&quot; und trafen sich  mit G&auml;sten des Volkswagen Importeurs zu Gespr&auml;chsrunden. Ab dem Start in  Lissabon konzentrieren sich die vier Volkswagen Duos dann nur noch auf das  Rallye-Geschehen.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>&#8211; Lissabon bleibt Startort: <\/strong>Bereits zum zweiten  Mal war Lissabon der Startort der Rallye Dakar. Wie im Deb&uuml;t-Jahr waren auch  2007 die Technische und Administrative Abnahme am Donnerstag sehr gut besucht.  Auch 2008 wird die &quot;Dakar&quot; wieder in Lissabon starten. Portugals Sport-Minister  Pedro Silva Pereira unterstrich das Interesse seines Landes an einer  Zusammenarbeit &uuml;ber das Jahr 2008 hinaus.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Abschied von den Kollegen:  <\/strong>Nach den Etappen auf der iberischen Halbinsel hei&szlig;t es im Volkswagen  Werksteam Abschied nehmen. Die zehn Mitarbeiter der Europa-Truppe, die das Team  vor dem Start unterst&uuml;tzten, reisen abends zur&uuml;ck nach Deutschland. Auch die  verbleibende Truppe teilt sich auf: W&auml;hrend die Werkspiloten und ihre  Renn-Ingenieure in Portim&atilde;o an der Algarve &uuml;bernachten, macht sich der Gro&szlig;teil  des 78-k&ouml;pfigen Teams nach dem Service in Portim&atilde;o bereits auf den Weg nach  Algeciras, wo die F&auml;hre f&uuml;r den Begleittross nach Afrika ablegt.  <br \/>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Drei Fragen an Volkswagen Werkspilot Carlos Sainz<br \/>&nbsp;<br \/>Dies  ist Ihr zweiter Start bei der Rallye Dakar, wie f&uuml;hlen Sie sich? <\/strong><br \/>&quot;Ich  bin in der vergangenen Saison viele Tests gefahren und habe drei Eins&auml;tze im  Marathon-Rallye-Weltcup bestritten. Vor allem seit unserem Start bei der UAE  Desert Challenge, wo wir drei Etappen gewinnen konnten, merke ich, dass ich  einige Erfahrungen auf Sand und in der W&uuml;ste gesammelt habe. Doch die &sbquo;Dakar&rsquo;  ist schwierig und verglichen mit Fahrern wie Ari Vatanen bin ich in diesem Sport  ein relativer Neuling.&quot;<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Im vergangenen Jahr konnten Sie die ersten  Pr&uuml;fungen in Portugal gewinnen. Ist der Druck dadurch jetzt gr&ouml;&szlig;er?  <\/strong><br \/>&quot;Neues Jahr, neues Gl&uuml;ck. Die Pr&uuml;fungen in diesem Jahr sind v&ouml;llig  anders. Deshalb konnten wir nicht viele R&uuml;ckschl&uuml;sse aus dem vergangenen Jahr  ziehen. Insgesamt gilt jedoch: Die beiden Auftaktpr&uuml;fungen kommen mir entgegen,  weil sie klassische Rallye-Strecken sind.&quot;<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Gehen Sie auf diesen  Pr&uuml;fungen ans Limit? <\/strong><br \/>&quot;Nein, denn man kann auf diesen kurzen Pr&uuml;fungen  mehr verlieren als gewinnen. F&uuml;r mich ist es wichtig, auf den relativ kurzen  Portugal-Pr&uuml;fungen ohne Probleme durchzukommen. Am Ende z&auml;hlt nur das Resultat  nach den zwei Rallye-Wochen bei der Zielankunft in Dakar. Au&szlig;erdem ist es nicht  m&ouml;glich, beim Fahren nach Roadbook ohne einen Aufschrieb ans Limit zu  gehen.&quot;<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Stand nach Etappe 1, Lissabon (P) &ndash; Portim&atilde;o (P); 117\/464 km  WP 1\/Gesamt<\/strong><br \/>&nbsp;<br \/>Pos., Team, Fahrzeug, Etappe 1, Gesamtzeit<br \/>1. Carlos  Sousa\/Andreas Schulz (P\/D); Volkswagen Race Touareg 2; 1:20.38 Std. (1.);  1:20.38 Std.<br \/>2. Giniel de Villiers\/Dirk von Zitzewitz (RSA\/D); Volkswagen  Race Touareg 2; 1:23.09 Std. (2.) + 2.31 Min.<br \/>3. Carlos Sainz\/Michel P&eacute;rin  (E\/F); Volkswagen Race Touareg 2; 1:23.16 Std. (3.) + 2.38 Min.<br \/>4. Ari  Vatanen\/Fabrizia Pons (FIN\/I); Volkswagen Race Touareg 2; 1:23.16 Std. (4.) +  2.38 Min.<br \/>5. Mark Miller\/Ralph Pitchford (USA\/RSA); Volkswagen Race Touareg  2; 1:24.34 Std. (5.) + 3.56 Min.<br \/>6. Guerlain Chicherit\/Matthieu Baumel (F\/F);  BMW X3; 1:25.30 Std. (6.) + 4.52 Min.<br \/>7. Nani Roma\/Lucas Cruz Senra (E\/E);  Mitsubishi Pajero Evolution; 1:25.31 Std. (7.) + 4.53 Min.<br \/>8. St&eacute;phane  Peterhansel\/Jean-P. Cottret (F\/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 1:25.55 Std.  (8.) + 5.17 Min.<br \/>9. Nasser Al-Attiyah\/Alain Guehennec (QT\/F); BMW X3; 1:26.38  Std. (9.) + 6.00 Min.<br \/>10. Hiroshi Masuoka\/Pascal Maimon (J\/F); Mitsubishi  Pajero Evolution; 1:27.54 Std. (10.) + 7.16 Min.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Und so geht&rsquo;s weiter  &hellip;<\/strong><br \/>&nbsp;<br \/>Sonntag, 7. Januar: 2. Etappe, Portim&atilde;o (P) &ndash; Malaga (E): 67 km  WP\/545 km Gesamt. Die Strecke f&uuml;hrt &uuml;ber eine harte Piste durch die Berge. Auf  dieser f&uuml;r Rallye-Weltmeisterschafts-L&auml;ufe typischen Pr&uuml;fung m&uuml;ssen die Piloten  ihre Fahrzeuge schonen. Denn die Servicezeit nach der Etappe ist nur kurz: Am  Nachmittag steht eine lange Verbindungsetappe nach Malaga auf dem Programm, von  wo die Wettbewerbsfahrzeuge die F&auml;hre nach Nador in Marokko  nehmen.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Die Rallye Dakar im TV <\/strong><br \/>&nbsp;<br \/>6. Januar 22:00 &ndash; 22:30  Uhr Eurosport<br \/>7. Januar 22:00 &ndash; 22:30 Uhr Eurosport<br \/>&nbsp;<br \/>&Ouml;ffentliche  Website zum Volkswagen Dakar-Einsatz: www.volkswagen-motorsport.com<\/p>\n<p>Quelle vw&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"excerpt\">F&uuml;nffach-Sieg f&uuml;r Volkswagen auf der ersten Etappe Volkswagen belegt nach der ersten Etappe der Rallye Dakar die Pl&auml;tze eins bis f&uuml;nf. Zum Auftakt in Portugal wurde Lokalmatador Carlos Sousa mit seinem deutschen Beifahrer Andreas Schulz in einem Volkswagen Race Touareg 2 aus dem Lagos Team Tagessieger. 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