{"id":276,"date":"2009-11-23T00:00:00","date_gmt":"2009-11-23T00:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/?p=276"},"modified":"2009-11-23T00:00:00","modified_gmt":"2009-11-23T00:00:00","slug":"volkswagen-erneut-bei-der-dakar-fuenf-race-touareg-am-start","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/?p=276","title":{"rendered":"Volkswagen Technik zur Rallye Dakar 2010"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/wp-content\/images\/stories\/vw\/2009\/vw_091120_0347.png\" border=\"0\" alt=\"Race Touareg 2\" width=\"180\" align=\"right\" style=\"float: right; border: 0; margin: 15px;\" \/>Vom 01. bis 17. Januar 2010 startet Volkswagen bei der ber\u00fchmten Rallye Dakar<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die h\u00e4rteste Pr\u00fcfung im weltweiten Motorsport und ein neues sportliches Ziel f\u00fcr Volkswagen: Der Wolfsburger Automobilhersteller stellt sich nach seinem historischen Sieg bei der Rallye Dakar 2009 in Argentinien und Chile an gleicher Stelle dem Unternehmen Titelverteidigung. Wenn am 01. Januar 2010 die f\u00fcnf werksseitig\u00a0 orbereiteten und eingesetzten Race Touareg in Buenos Aires zum Start der 32. Auflage des W\u00fcstenklassikers \u00fcber die Startrampe gehen, ist Volkswagen erstmals in der Rolle des Gejagten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Denn bei der Premiere der Rallye Dakar in S\u00fcdamerika \u2013 einer erbarmungslos\u00a0 arten Marathon-Rallye vom Atlantik zum Pazifik und zur\u00fcck \u2013 feierte Volkswagen vor Jahresfrist als erster Hersteller in der Geschichte des Motorsport-Marathons den Sieg mit einem Diesel-Automobil. Ein Jahr nach diesem Triumph soll sich trotz technisch noch anspruchsvollerer H\u00e4rtepr\u00fcfungen f\u00fcr Volkswagen Geschichte wiederholen \u2013 und nach 14 Etappen mit extremen W\u00fcstenpassagen, Anden\u00fcberquerungen und schnellen Schotterabschnitten erneut ein Volkswagen Duo siegreich sein.<\/p>\n<p><strong>\u201eDer Sieg bei der Rallye Dakar war der gr\u00f6\u00dfte Erfolg f\u00fcr Volkswagen im Motorsport\u201c<\/strong>, so Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. \u201eDoch dieser Triumph ist bereits Geschichte. Unser neues Ziel lautet klar, bei der Rallye Dakar 2010 erneut zu beweisen, dass der Race Touareg weiterhin das ist, was ihn zum \u201aDakar\u2018-Sieger machte: das zuverl\u00e4ssigste und schnellste Marathon-Rallye-Fahrzeug weltweit. Die Vorfreude und die Motivation, zu zeigen, dass der Rallye-Dakar-Sieg im Vorjahr kein Zufall war, sind im Team riesengro\u00df. Wir sind bereit f\u00fcr diese neue Herausforderung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>F\u00fcnf Race Touareg, ein Ziel:<\/strong> Volkswagen mit f\u00fcnf starken Duos am Start Volkswagen vertraut beim Unternehmen Titelverteidigung auf f\u00fcnf starke Fahrer\/Beifahrer- Paarungen. Neben den Doppelsiegern von 2009, Giniel de Villiers\/Dirk von Zitzewitz (ZA\/D) und Mark Miller\/Ralph Pitchford (USA\/ZA) treten im Vergleich zum Vorjahr drei neu formierte Duos f\u00fcr die Wolfsburger an. Carlos Sainz und Lucas Cruz bilden ein rein<br \/>spanisches Gespann, Neuzugang Nasser Al-Attiyah (Q) wird von Timo Gottschalk (D) navigiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Quintett komplettierten die Brasilianer Maur\u00edcio Neves und Cl\u00e9cio Maestrelli. Erwarte das Unerwartete: 9.000 Kilometer durch Argentinien und Chile. Bei der Rallye Dakar 2010 erwartet die Teilnehmer eine noch h\u00e4rtere Pr\u00fcfung als in den Jahren zuvor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der zweiten \u201eDakar\u201c auf s\u00fcdamerikanischem Boden spielt das trockenste Gebiet der Welt dabei eine Hauptrolle: In der Atacama-W\u00fcste werden nicht weniger als vier der 14 Etappen ausgetragen. Neben den Herausforderungen von hohen D\u00fcnen mit tiefem Sand z\u00e4hlen auch zwei Anden-\u00dcberquerungen mit H\u00f6hen von bis zu 4.700 Metern \u00fcber Normalnull sowie schnelle Schotterpr\u00fcfungen auf hartem Untergrund zu den t\u00e4glichen Herausforderungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben den Piloten und Copiloten selbst absolviert dabei auch das gesamte Team einen Marathon, um eine bestm\u00f6gliche Logistik zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/wp-content\/images\/stories\/vw\/2009\/vw_091120_0347.png\" border=\"0\" alt=\"Race Touareg 2\" align=\"right\" style=\"float: right; border: 0; margin: 15px;\" \/>Extremsportler auf vier R\u00e4dern: der Race Touareg<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn die Rallye Dakar am 01. Januar 2010 mit dem zeremoniellen Start in Buenos Aires beginnt, wird der Volkswagen Race Touareg 2 im Detail verbessert \u00fcber die Startrampe rollen. Das Siegerfahrzeug des Vorjahres ist konstruiert, jedes Gel\u00e4nde im Eiltempo zu meistern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die hei\u00dfeste W\u00fcste der Welt? &#8230;&#8230;&#8230; Schwindelerregende H\u00f6hen bei zwei Anden\u00fcberquerungen? &#8230;&#8230;. Highspeed-Passagen \u00fcber Schotter?<\/p>\n<p><iframe src=\"http:\/\/rcm-de.amazon.de\/e\/cm?t=viermalvierde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001AY4FQA&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr\" style=\"width:120px;height:240px;\" scrolling=\"no\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr diese Herausforderungen entwickelten die Ingenieure von Volkswagen den rund 300 PS starken \u201eDakar\u201c-Prototyp mit TDI Dieselantrieb kontinuierlich weiter. \u201eErwarte das Unerwartete\u201c lautet ein \u201eDakar\u201c-Grundsatz. Der Race Touareg ist dazu bereit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Rallye Dakar ist ein gnadenloser Motorsport-Marathon, bei dem es vor allem auf Zuverl\u00e4ssigkeit ankommt\u201c, so Kris Nissen, Volkswagen Motorsport-Direktor. \u201eDie \u201aDakar\u2018 entspricht der Distanz einer gesamten Formel-1-Saison. Dabei m\u00fcssen die Prototypen extreme mechanische Beanspruchungen, unterschiedlichstes Terrain und gro\u00dfe Temperaturunterschiede wegstecken.\u201c Lange Distanzen, unterschiedlichstes Gel\u00e4nde, Wartungen unter Extrembedingungen 9.500 Kilometer von Ozean zu Ozean und wieder zur\u00fcck: Die Rallye Dakar in Argentinien und Chile ist der h\u00e4rteste Motorsport-Marathon weltweit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schnelle Schotterpassagen wechseln sich t\u00e4glich mehrfach mit Abschnitten im tiefen Sand ab. H\u00fcgelige, verwundene Strecken mit schmalen Pfaden stehen ebenso auf der Agenda wie die Durchquerung von flachen, weiten Tiefebenen. Eine besonders gro\u00dfe Herausforderung bilden die zwei Anden\u00fcberquerungen bei den Grenz\u00fcbertritten zwischen Argentinien und Chile, bei denen H\u00f6hen von bis zu 4.700 Metern \u00fcber Normalnull anstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei allem kann Volkswagen als Siegermannschaft bei der \u201eDakar\u201c 2009 im Jahr 2010 auf wertvolle Erfahrungen zur\u00fcckgreifen. So wurde bereits vor Jahresfrist eine ausgekl\u00fcgelte H\u00f6henapplikation der Motorelektronik entwickelt, die die Leistungseinbu\u00dfen bei h\u00f6henbedingt geringerem Sauerstoffanteil trotz der n\u00f6tigen Eingriffe in Grenzen h\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser facettenreichen Motorsport-Kategorie ist die Wartung der Fahrzeuge in den Biwaks. Dabei hat die Service-Mannschaft selbst t\u00e4glich einen Marathon zu bew\u00e4ltigen, um an den verschiedenen Etappenzielorten in Argentinien und Chile einen perfekten Service zu garantieren. Und das bei teils extremer Hitze und bei starker Verschmutzung der Fahrzeuge.Typisch \u201eDakar\u201c: ausgedehnte Testphasen und lange Entwicklungszyklen Um auf die extremen Anforderungen der \u201eDakar\u201c bestens vorbereitet zu sein, werden bei Volkswagen alle Fahrzeugkomponenten des Race Touareg w\u00e4hrend ihrer Entwicklung auf Herz und Nieren gepr\u00fcft. Dabei bekommen nur jene Teile \u201eStarterlaubnis\u201c, die zuvor ganze \u201eDakar\u201c-Distanzen \u2013 oder mehr \u2013 im Testbetrieb problemlos absolviert haben. Ohne Langzeit-\u00dcberpr\u00fcfung ist ein Einsatz w\u00e4hrend des wichtigsten Wettbewerbseinsatzes des Jahres auch f\u00fcr kleinste Detaill\u00f6sungen undenkbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Volkswagen bereitete sich nach dem Erfolg 2009 akribisch auf das Unternehmen Titelverteidigung im Januar 2010 vor: Als Wettbewerbstests absolvierten drei Race Touareg bei der Rallye dos Sert\u00f5es in Brasilien und vier der Wolfsburger Prototypen bei der Silk-Way-Rallye durch Russland, Kasachstan und Turkmenistan jeweils etwa 4.500 Pr\u00fcfungs-Kilometer \u2013 in beiden F\u00e4llen siegreich. Bei einem Test in Marokko wurde zus\u00e4tzlich die eineinhalbfache \u201eDakar\u201c-Distanz bei sogenannten Longruns abgespult \u2013 und das ohne einen nennenswerten Defekt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wolfsburger Prototypen f\u00fcr die \u201eDakar\u201c 2010 basieren auf der Grundkonzeption des Race Touareg 2, der im Jahr 2005 Wettbewerbspremiere feierte und seither schrittweise verbessert wurde. Dank der im Marathon-Rallyesport \u00fcblichen langen Entwicklungszyklen<br \/>steckt im aktuellen \u201eRT2\u201c die Erfahrung von f\u00fcnf Jahren Rallye-Einsatz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend beispielsweise in der Formel 1 bis zu drei neue Chassis pro Saison entwickelt werden, deren Komponenten auf 300 und mehr Wettbewerbskilometer ausgelegt sind, greifen bei \u201eDakar\u201c-Komponenten deutlich l\u00e4ngere Entwicklungszeiten. Vertrauen ist gut, Kontrolle besser: ausgefeilte Qualit\u00e4tssicherung bei Volkswagen Der Race Touareg besteht \u2013 das TDI-Aggregat ausgenommen \u2013 aus etwa 5.000 Einzelkomponenten. Jede einzelne von ihnen wird vor ihrem Einbau oder vor dem Verladen als Austausch- und Ersatzteil genauestens \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Volkswagen hat daf\u00fcr ein System bedingungsloser Qualit\u00e4tskontrolle entwickelt. Zuliefer- und selbst produzierte Teile werden zerst\u00f6rungsfrei in speziellen Verfahren auf Fertigungsfehler untersucht, zudem werden Stichproben jeder Serie h\u00e4rtesten Belastungen unterzogen. Jedes einzelne Bauteil wird elektronisch katalogisiert und seine Laufzeit erfasst. Barcode-Scanner sorgen bei der \u201eDakar\u201c vor Ort f\u00fcr einen st\u00e4ndigen \u00dcberblick \u00fcber das mobile \u201eWarenlager\u201c auf den Service-Trucks, die die Ersatzteile an Bord mit sich f\u00fchren, und geben Auskunft \u00fcber anstehende Wechselintervalle. Das alles dient nur einem Ziel: dem Unerwarteten der \u201eDakar\u201c bestens ger\u00fcstet entgegenzutreten. I<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">m Detail verbessert: der Race Touareg f\u00fcr die \u201eDakar\u201c 2010 F\u00fcr das Jahr 2010 hat der Race Touareg Verbesserungen im Detail erfahren. Dabei standen keine Leistungsspr\u00fcnge, sondern die Haltbarkeit der einzelnen Komponenten im Blickpunkt der Ingenieure. So wurde beispielsweise die Standfestigkeit im Getriebebereich verbessert und die Spannungs-Versorgung des Bord-Netzes bei Extrembedingungen weiter stabilisiert. Zudem wurden die K\u00fchlung der Bremsen f\u00fcr eine l\u00e4ngere Haltbarkeit dieser Komponenten und die Standfestigkeit des Ladeluftk\u00fchlers weiter optimiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Zusammenarbeit mit Reifenpartner BFGoodrich wurde der 2008 eingef\u00fchrte Reifentyp \u201eAll Terrain\u201c zudem weiter verbessert. So zeichnet sich dieser Basisreifen, der auch von der Konkurrenz \u2013 beispielsweise bei X-raid-BMW \u2013 eingesetzt wird, durch ein besseres Haftungsniveau auf losem Schotter aus. Dar\u00fcber hinaus wurde die Haltbarkeit von Karkasse und Lauffl\u00e4che weiter optimiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong> <\/p>\n<hr title=\"100 Prozent Kontrolle\" alt=\"100 Prozent Kontrolle\" class=\"system-pagebreak\" \/>\nAndreas Lautner: \u201eDas Schlagwort lautet: 100 Prozent Kontrolle <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Kurzinterview.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unbarmherzige W\u00fcstentortur, gro\u00dfe klimatische Unterschiede, lange Distanzen. Der Race Touareg ist ein Hightech-Prototyp f\u00fcr jedes Gel\u00e4nde. Andreas Lautner, Technischer Direktor von Volkswagen Motorsport, verantwortet den Einsatz des rund 300 PS starken Prototyps bei der \u201eDakar\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die Evolutionsschritte des Race Touareg f\u00fcr die \u201eDakar\u201c 2010 sind klein. Wie intensiv f\u00e4llt denn die Vorbereitung auf diesen W\u00fcsten-Marathon dann noch aus? <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sind der Titelverteidiger. Deswegen sind die Vorbereitungen auf die Rallye Dakar 2010 in technischer Hinsicht nat\u00fcrlich genauso intensiv wie im Vorjahr, weil man sich besonders gut auf die Aufgabe einstellen will. Die Fahrzeuge werden mit einer absoluten Akkuratesse und Sorgfalt aufgebaut. In diesem Jahr nehmen wir uns sogar mehr Zeit, um eine noch bessere Qualit\u00e4tssicherung einflie\u00dfen zu lassen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Wie unterscheiden sich die technischen Herausforderungen von denen im Vorjahr? <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Uns erwarten noch mehr D\u00fcnenabschnitte als bei der vergangenen \u201aDakar\u2018, und das zus\u00e4tzlich zu den Abschnitten, die bereits damals auf gro\u00dfer Meeresh\u00f6he durch tiefen Sand f\u00fchrten. Diese Passagen schnell und ohne technische Probleme durchqueren zu k\u00f6nnen, war in der Vorbereitung unser Ziel. Bereits 2009 waren wir in diesem Bereich gut aufgestellt. Unser Auto ist vom Konzept her leichter als die anderer Top-Teams, da wir einen kleineren 2,5-Liter-TDI-Motor einsetzen. Auch das d\u00fcrfte uns zugute kommen.\u201c F\u00fcr den Titelverteidiger steigt der Druck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Was l\u00e4sst Sie als Cheftechniker ruhig schlafen?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Aspekt, dass wir die Rallye 2009 auch aufgrund unserer hohen Standfestigkeit gewonnen haben und die gestellten Herausforderungen meistern konnten. Dieses Jahr haben wir uns in Sachen Standfestigkeit mit kleinen Ma\u00dfnahmen weiter verbessert. In Longruns haben wir l\u00e4ngere Distanzen als die der \u201aDakar\u2018 ohne Probleme absolviert.\u201c Ein wichtiger Aspekt ist die Qualit\u00e4tssicherung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Wie muss man sich die vorstellen?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDas Schlagwort dazu lautet: 100 Prozent Kontrolle. Was vor Jahren noch Wunschdenken war, ist jetzt Realit\u00e4t. Alle funktionsrelevanten Komponenten des Race Touareg werden intensiv \u00fcberpr\u00fcft. Wir haben Verfahren entwickelt, um diese Bauteile auf Dauerhaltbarkeit abzutesten. Das hei\u00dft: Neben den reinen Eingangskontrollen von Zuliefererteilen und Eigenproduktionen f\u00fchren wir umfangreiche Pr\u00fcfstandstests durch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Wie wichtig ist die Erfahrung jedes einzelnen Teammitglieds? <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben dank der Erfahrungen der vergangenen Rallyeeins\u00e4tze stets dazugelernt und diese Aspekte in Checklisten und detaillierten Richtlinien f\u00fcr den Aufbau und die Wartung der Fahrzeuge umgesetzt. Dazu haben wir die Chefmechaniker mit ins Boot geholt und die Abl\u00e4ufe, die den erfahrenen Mechanikern bereits gel\u00e4ufig waren, pr\u00e4zise dokumentiert. So k\u00f6nnen wir auch neuen Kollegen, die zu der seit Jahren best\u00e4ndigen Truppe dazusto\u00dfen, fundierte Informationen bereitstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong> <\/p>\n<hr title=\"Dakar-Technik des Race Touareg\" alt=\"Dakar-Technik des Race Touareg\" class=\"system-pagebreak\" \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zahlen und Fakten zur \u201eDakar\u201c-Technik des Race Touareg<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong> <\/strong>14 Etappen Rallye Dakar durch Argentinien und Chile \u2013 vom Atlantik zum Pazifik und zur\u00fcck. Daten zur Technik des Volkswagen Race Touareg.<\/p>\n<ul>\n<li>Wussten Sie, dass &#8230; &#8230; der Vollgas-Anteil der schnellsten Etappe der Rallye Dakar bei der Premiere in Argentinien und Chile 2009 bei 81 Prozent lag?<\/li>\n<li>Die l\u00e4ngste Distanz, ohne zu lupfen, legte Carlos Sainz mit 9,91 Kilometern auf der Strecke zwischen Buenos Aires und Santa Rosa zur\u00fcck, die 2010 in umgekehrter Richtung auf dem Programm steht. <\/li>\n<li>Die robuste Au\u00dfenh\u00fclle des Race Touareg 2 aus Kohlenstofffaser-verst\u00e4rktem Kunststoff gerade einmal 50 Kilogramm auf die Waage bringt?<\/li>\n<li>Die \u00fcblichen Maximalwerte von Bremsdruck, die ein Fahrer erzeugt, bei etwa 70 bar liegen? Das entspricht dem atmosph\u00e4rischen Druck in 700 Meter Wassertiefe.<\/li>\n<li>T\u00e4glich bei den f\u00fcnf eingesetzten Volkswagen Race Touareg gemeinsam etwa 250 MB Sensordaten ausgelesen und anschlie\u00dfend von den Ingenieuren ausgewertet werden?<\/li>\n<li>Die Volkswagen Piloten auf der h\u00e4rtesten \u201eDakar\u201c-Etappe 2009, der zw\u00f6lften Tageswertung zwischen La Rioja und Fiambal\u00e1 \u2013 auch diese Etappe wird in umgekehrter Reihenfolge und mit neuer Streckenf\u00fchrung 2010 bestritten \u2013 im Durchschnitt 1.540 Mal die G\u00e4nge wechselten?<\/li>\n<li>Der Volkswagen Race Touareg 2 w\u00e4hrend seiner Entwicklungsphase intern die Projektnummer \u201e586\u201c trug?<\/li>\n<li>Der von Volkswagen am 2,5-Liter-Dieselmotor eingesetzte Doppelturbolader im Betrieb etwa 800 Grad Celcius hei\u00df wird?<\/li>\n<li>Die Federwege bei \u201eDakar\u201c-Prototypen der Klasse T1, in die der Race Touareg f\u00e4llt, vom Reglement auf 250 Millimeter beschr\u00e4nkt sind? Andere Fahrzeuge, zum Beispiel die der Buggy-Kategorie, verf\u00fcgen \u00fcber Federwege von zirka 1.000 Millimetern.<\/li>\n<li>Der Race Touareg mit 1.787,5 im Reglement festgeschriebenen Kilogramm leichter ist als die Fahrzeuge der direkten Konkurrenz, daf\u00fcr allerdings auf einen Motor mit 2,5 Liter Hubraum begrenzt ist?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Technische Daten Volkswagen Race Touareg 2<\/strong><\/p>\n<p><em>Motor<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Bauweise Reihen-F\u00fcnfzylinder-TDI-Dieselmotor, zweistufiges<\/li>\n<li>Aufladungssystem mit Abgasturboladern und Ladeluftk\u00fchlung,<\/li>\n<li>l\u00e4ngs hinter der Vorderachse angeordnet<\/li>\n<li>Hubraum 2.500 cm3<\/li>\n<li>Leistung ca. 220 kW (300 PS)<\/li>\n<li>Drehmoment \u00fcber 600 Nm<\/li>\n<li>Luftmengenbegrenzer 38 mm (FIA\/ASO-Reglement)<\/li>\n<li>Motormanagement Bosch<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Kraft\u00fcbertragung<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Getriebe sequenzielles F\u00fcnfgang-Renngetriebe, l\u00e4ngs angeordnet<\/li>\n<li>Achsantrieb permanenter Allradantrieb, drei mechanische Differenziale mit<\/li>\n<li>Viscose-Sperrm\u00f6glichkeiten<\/li>\n<li>Kupplung hydraulisch bet\u00e4tigte ZF Sachs-Dreischeiben-Keramik-Kupplung<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Fahrwerk<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Vorder-\/Hinterachse doppelte Dreiecksquerlenker, zwei Feder\/D\u00e4mpfer-Einheiten<\/li>\n<li>von ZF Sachs pro Rad<\/li>\n<li>Federweg 250 mm, gem\u00e4\u00df Reglement<\/li>\n<li>Lenkung Zahnstangenlenkung mit Servounterst\u00fctzung<\/li>\n<li>Bremsanlage rundum innenbel\u00fcftete Scheibenbremsen (\u00d8 320 mm), Aluminium-<\/li>\n<li>Bremss\u00e4ttel (sechs Kolben vorn, vier hinten)<\/li>\n<li>Felgen Gr\u00f6\u00dfe 7 x 16 Zoll<\/li>\n<li>Reifen BFGoodrich \u201eAll Terrain\u201c 235-85\/16<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Chassis\/Karosserie<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Aufbau Stahl-Gitterrohrrahmen, zweit\u00fcrige Karosserie aus Kohlefaser<\/li>\n<li>Ma\u00dfe und Gewicht<\/li>\n<li>L\u00e4nge\/Breite\/H\u00f6he 4.171\/1.996\/1.762 mm<\/li>\n<li>Spurweite 1.750 mm vorn\/hinten<\/li>\n<li>Radstand 2.820 mm<\/li>\n<li>Mindestgewicht 1.787,5 kg<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Fahrleistungen<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Beschleunigung 0\u2013100 km\/h in 6,1 Sekunden (auf hartem Untergrund)<\/li>\n<li>Vmax ca. 190 km\/h<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr Infos:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 www.volkswagen-motorsport.com (\u00f6ffentliche Website)<br \/>\u2022 www.dakar.com (offizielle Website der Rallye Dakar)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle : VW presse<\/p>\n<hr>\n<p><\/p>\n<div align =\"center\">Werbung<\/div>\n<p><strong>Spiele<\/strong><\/p>\n<p><iframe src=\"http:\/\/rcm-de.amazon.de\/e\/cm?t=viermalvierde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B00005AV4A&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr\" style=\"width:120px;height:240px;\" scrolling=\"no\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<iframe src=\"http:\/\/rcm-de.amazon.de\/e\/cm?t=viermalvierde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B00005AV47&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr\" style=\"width:120px;height:240px;\" scrolling=\"no\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<iframe src=\"http:\/\/rcm-de.amazon.de\/e\/cm?t=viermalvierde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B00007JWL7&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr\" style=\"width:120px;height:240px;\" 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Januar 2010 startet Volkswagen bei der ber\u00fchmten Rallye Dakar. Die h\u00e4rteste Pr\u00fcfung im weltweiten Motorsport und ein neues sportliches Ziel f\u00fcr Volkswagen: Der Wolfsburger Automobilhersteller stellt sich nach seinem historischen Sieg bei der Rallye Dakar 2009 in Argentinien und Chile an gleicher Stelle dem Unternehmen Titelverteidigung. Wenn am 01. Januar 2010 die f\u00fcnf werksseitig\u00a0 orbereiteten und&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/?p=276\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-276","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-motorsport"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/276","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=276"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/276\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=276"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=276"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.viermalvier.de\/archiv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}