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#280665 - 04.08.2008 12:15
Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750
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Enthusiast
Registriert: 04.08.2008
Beiträge: 276
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Hallo!
Ich bin neue hier und interessiere mich sehr für die dicken Ammischlitten, derzeit steht zwar aus Finanzgründen keine Anschaffung an, aber wer weiss, wenn die Preise so weiterfallen wir man ja vielleicht doch schwach.
Besonders interessant finde ich die fullsize-Pickups von Ford, sowohl vom Design als auch von der Technik her, grundsätzlich sind aber auch vergleichbare Info's von Chevrolet oder Dodge interessant.
Um wirklich geländegängig zu sein muss man bei diesen langen Kisten ja fast schon zur Höherlegung greifen, abgesehen davon, dass sie mit größeren Reifen einfach stimmiger wirken.
Nun etzen der Stabilität eines Fahrzeuges ja letzten Endes drei Dinge Grenzen:
- die Achsen - die Aufhängung - der Rahmen
Die Achsen dürften ab F250 4x4 eigentlich kein Problem sein, oder gibt es da dann nochmal große Unterschiede? Speziell Vorne? Die Aufhängung muss sowieso angepasst werden.
Aber wie sieht es mit dem Rahmen aus? Stabil dürfte der ja eigentlich bei all diesen Brocken sein, oder gibt es doch Unterschiede?
F650 und 750 basieren ja auf echten LKW (kommen aber mit B-Führerschein und aufgrund ihren Abmessungen eh auf sehr lange Sicht nicht in Frage), da erürigt sich die Frage vermutlich eh.
Aber wie sieht es mit 250,350,450 und 550 aus? (wobei 450 und 550 mit der Ablastung auch sehr schwer an die Grenze kommen)
Ich selbst vermute ja, dass 150 und 250 letzlich denselben Rahmen haben und 350,450 und 550 dann auch wieder eine Basis teilen und lediglich eine dickere Hinterachse und Details geändert sind.
Hoffe da weiss Jemand mehr, gilt wie gesagt grundsätzlich auch für Dofge 2500-X
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Grüße Hendrickson360
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#280826 - 04.08.2008 23:24
Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750
[Re: hendrickson360]
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Dauerbrenner
Registriert: 12.03.2003
Beiträge: 968
Ort: Wachendorf
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geht auch bei den anderen weiter, die Gewichtsangaben, die Zahlen standen mal für die Nutzlast in lbs., sind aber nicht mehr so genau zu nehmen, Dodge bietet den 3500 in verschiedenen Ausführungen an.
beim Dually wenn nur die Karosse vorbereitet wäre würde das mit Einzelbereifung hinten ziemlich Scheisse aussehen.
ein Dually hat vorne und hinten die gleichen Felgen, die herausstehende Felgenschüssel an der VA bedingt ja auch eine andere Achse, da jetzt eine normale Felge?
an der HA sind nebeneinander nur recht schmale Reifen möglich, grosse Räder gibt es bis auf wenige Ausnahmen nicht in schmal, du wirst auch Pobleme haben breite Felgen mit entsprechender Einpresstife zu finden.
prinzipiell braucht es für grosse Räder keinen 350/3500, bei der Klasse B kannst Du den 250/2500 schon nicht ausreizen, und an dem zerlegt es da auch nichts.
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Chevy Blazer -Fuel to Noise Converter-
das Leben ist eher breit wie lang und wir steh´n alle mittenmang.
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#280900 - 05.08.2008 12:29
Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750
[Re: buckdanny99]
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Enthusiast
Registriert: 04.08.2008
Beiträge: 276
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Vielen Dank für diese Aufstellung! Also soweit ich weiss, hatte die 4 x 4 Version vom F250 aber doch auch schon damals eine starre Vorderachse oder? Ich vermute mal, das das auch eine 60er war. Also kann man im Prinzip sagen, dass man ab 250/2500 (ggf HD Version oder 4x4 Version) Achstechnisch ausgesorgt hat, denn ich vermute mal hinten ist dann entweder auch eine 60 oder eben eine 80 drin, beim 3500/350 dementsprechend wohl mindestens ne 80 oder noch mehr? Und diese Achsen sollten ja für Alles unterhalb von extrem-Trial ausreichen. Unter voller Offroad-Version war das hier gemeint: http://www.dodge.com/en/2008/ram_3500/models/rc_trx4/index.htmldas scheint wohl Dodge's Vorschlag in die Richtung zu sein, ist halt hinten einzeln bereift und es steht 4x4 drauf  Leider ist diese Variante im Gegensatz zu SLT, Laramie und wasweissich nicht bei den Specs anwählbar, weiss also nicht inwiefehrn es den auch als Supercap oder Viertürer gibt geschweige denn Leergewicht oÄ. Aber wie du schon sagtest, es gibt eigentlich keinen Grund für Irgendwas mit ner 3 im Nummernzug, wenn der Rahmen eh derselbe ist und bestenfalls die Hinterachse noch ein bisschen dicker. Nur nochmal zur Aufhängung: Ich habe mal ein Bild von einem F250 oder 350 gesehen (neues Modell) wo vorne eindeutig Blattfedern waren, ab wann ist das üblich? Würde natürlich im Gelände weniger gut verschränken, dafür ist es halt noch richtig schön rustikal ... Grüße
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Grüße Hendrickson360
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#280964 - 05.08.2008 20:14
Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750
[Re: buckdanny99]
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Hier geht gar nichts mehr
Registriert: 17.05.2002
Beiträge: 4801
Ort: bei Bremen
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Moin, ich hab nen 3500er Dodge Ram mit Einzelbereifung hinten, fahre derzeit rundum 35x12,5R18. Achse vorne ist äquivalent zu einer Dana 60 HD, Achse hinten zur Dana 80. Die Achsen von meinem Modell stammen von AAM, bis Modelljahr 2002 waren Dana-Achsen beim Dodge verbaut, bis dahin gab es auch lediglich 3500er mit Zwillingsbereifung an der Hinterachse. Einzelbereifung erst ab meinem Modell. Ein sehr interessantes Fahrzeug ist der Dodge Power Wagon, ein Offroad-Sondermodell auf Basis des Dodge Ram 2500 HD mit 5,7 Liter Hemi Benzinmotor, serienmäßger Höherlegung von 6cm, 285/70R17 AT-Bereifung, manueller Differenzialsperre in Vorder- und Hinterachse und 12000er Warn Seilwinde. Das Fahrzeug ist als Einzelkabiner mit langer oder Doppelkabiner mit kurzer Ladefläche erhältlich. Leider jedoch nicht als Diesel.
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#281024 - 05.08.2008 22:13
Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750
[Re: ThorstenD]
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Enthusiast
Registriert: 04.08.2008
Beiträge: 276
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Oh wusste garnicht, dass es noch ne 70 gibt, dachte das liefe in 20er Schritten. Aber gut mir persöhnlich recht egal, denn solange an einer Stelle bei 60 schluss ist nützt es vermutlich auch nichtmehr viel wenn die hintere wasweissichwas michtmacht, während vorne lange feierabend ist. (Ich mein jetzt bezogen auf Gelände und Reifen, bei der Zuladung, die ja hinten liegt ist das natürlich was anderes, die ist aber mit B so oder so uninteressant.
Hmm 13 Liter sind natürlich ein verdammt guter Wert, zumal deiner ja mindestens ähnlich ge-anti-aerodynamigt ist wie der Power Wagon.
Bei den Unterschieden trauert man dem Selbstzünder dann tatsächlich hinterher. Das Problem ist halt, wenn man einen V8 hat, fällt's vermutlich schwer sich zu beherrschen, da mag's fast eine sinnvolle Eigentherapie sein Schlappen aufzuziehen, die von sich aus bei 130 Schluss machen.
Ab wann gibt's eigentlich vorne was über 60? Vermutlich weit jenseits der B-Grenze? Immer wieder ein Ärgernis wie uns da ohne echten Grund 4 Tonnen geklaut wurden, hätten sie wenigstens 5.5 draus gemacht, was würde das ändern. (dann ginge sogar grad so ein moderner Mog)
Grüße
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Grüße Hendrickson360
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