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#287263 - 09.09.2008 14:30 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: buckdanny99]
FordV8 Offline
Suchtiger

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Original geschrieben von: buckdanny99
Original geschrieben von: hendrickson360
Nur nochmal zur Aufhängung: Ich habe mal ein Bild von einem F250 oder 350 gesehen (neues Modell) wo vorne eindeutig Blattfedern waren, ab wann ist das üblich?
Würde natürlich im Gelände weniger gut verschränken, dafür ist es halt noch richtig schön rustikal ...

Grüße


nicht ab sondern bis, Ford ist am längsten mit Blattfedern an der VA gefahren bis Bj 99/00.


natürlich nur die allradler.... die hinterachsangetriebenen hatten bereits in den 80ern Schraubenfedern an der Vorderachse

@hendrickson

Vergiß bei "voller" Offroadversion bitte nie den Wendekreis und die Gesamtmaße

Mein alter PU hat ´nen Wendekreis wie ein Tieflader, abgesehen von der Breite von 2,05 m plus die Spiegelarme und einer Länge von rund 6 m
Voll offroadfähig ist in unseren Breitengraden so´ne Karre bestimmt nicht, erinnere mich immer wieder gerne mit Schrecken daran, wie Axi mich vor einigen Jahren auf ´nem Nordlichterstammtisch über Feldweg geführt hat, wo jeder 2. Aste meiner war, während die Nissans, Landis etc. da problemlos durch sind....

wenn Du Dir ´nen neueren holst, ist der i.d. Regel zu schwer zum Ablasten, zumindest die Fords. Dann haste das Problem, daß vor einiger Zeit im Amiforum zur Sprache kam.... Geschwindigkeitsbegrenzer einbauen (dreht sich um einen F350 mit irgendwat bei 6 T Gesamtgewicht und 3,5 t. leer), neben den üblichen Umrüstungen wie Beleuchtung etc.
Dir muß klar sein, daß Du über 3,5 t nur noch 80 auffe Uhr haben wirst.
Ansonsten sind die Fords je nach Fahrweise und Ausstattung recht brauchbar im Verbrauch.
Meine 20 Jahre alter Möhre brauch in der Stadt kanpp 16 l, auffe Bahn bei 100 mit Tempomat gehe ich mit knapp 12 litern durch. Ist für solche Riesenkisten angemessen
Fahre allerdings auch ´nen Schalter, 5 Gang, wobei der 5. Gang als Overdrive läuft. Und ist ein Benziner mit dem 351er Block als efi
Hab den allerdings auch manchmal problemlos auf deutlich über 20 Liter, wenn´s mich in der Stadt an der Ampel mal packt


Bearbeitet von FordV8 (09.09.2008 14:32)
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Jürgen
Das Leben ist zu kurz,um es nicht in einem V8 zu genießen; Ford F250, Suzuki SJ413

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#287352 - 09.09.2008 22:00 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: FordV8]
kein zweiter
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International / Navistar MXT yu (ein paar wurden wohl gebaut, wenngleich
die Zivilversion kürzlich von der Seite verschwand).
Ansprechende Version des Motors (für etwas dieser Ballastklasse), der 300hp HEUI.

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#288605 - 16.09.2008 11:07 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: ]
hendrickson360 Offline
Enthusiast

Registriert: 04.08.2008
Beiträge: 276
@kein zweiter

schweren Verdacht auf über 3 Tonnen Leergewicht laugh Und irgendwie ist mir die Frontpartie doch nen Tick zu ammikanisch wink.

@Ford V8

12 Liter bei 100 ist dafür absolut Top! Wie steht's mit dem "Erhaltungsaufwand"?

Grüße
_________________________
Grüße Hendrickson360

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#288954 - 17.09.2008 16:46 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: hendrickson360]
FordV8 Offline
Suchtiger

Registriert: 08.05.2003
Beiträge: 568
Ort: 22525
moinsen
nun, wie geschrieben... der ist ja schon 20 Jahre alt. Ich hab ihn vor drei Jahren gekauft, vorher hatte ich nen Nissan PU, mit dem ich auch sehr zufrieden war
Mit meinem amerikanischen Kleinwagen bin ich auch recht zufrieden, bis auf das Größenproblem, man kann selbst bei einfachen Feldwegen schon mal Probleme bekommen

In den letzten drei Jahren hab ich außer den üblichen Wartungen (wechsel 2x im Jahr alle Öle, abschmieren, Filter Kerzen etc), die bei einem Dayli mit 20000 km Laufleistung pro Jahr halt so anfallen, folgendes gemacht
neuer Kühler (wesentlich größer; 4 rows), Umbau von Visko auf E-Lüfter (2 Stück), Wasserpumpe, Radbremszylinder hinten nebst neuer Leitungen, Dichtung Ansaugbrücke, Stoßdampfer, stärkere Lichmaschine (140A).
Demnächste steht an: Bremsbeläge vorne, Innenausstattung neu machen, andere Auspuffanlage, andere Reifen und Felgen

Alle Wartungsteile kaufe ich in Deutschland, ebenso einen Großteil der Ersatzteile (Wapu kostet z.B. gerade mal 35 €), manche Teile, wie z.B. den verstärkten Kühler oder auch die Lima, hole ich allerdings direkt aus den Staaten. Ist auch kein Problem
Ich finde, für ein Auto in dem Alter hält sich der Aufwand und auch die Kosten deutlich in überschaubaren Grenzen. Zumal die Ersatzteile wesentlich günstiger sind als beispielsweise für meinen Nissan MD21, den ich seinerzeit hatte.
Anbei mal zwei Fotos, damit Du den Größenunterschied zur Suze mal siehst. Die läuft übrigens auf 30" Reifen, daher ist sie recht hoch.
Ich finde allerdings auch, daß er sehr amerikanisch aussieht beer




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Jürgen
Das Leben ist zu kurz,um es nicht in einem V8 zu genießen; Ford F250, Suzuki SJ413

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#291203 - 28.09.2008 22:19 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: FordV8]
kein zweiter
Nicht registriert


Tja, wirklich schon so spät:
http://blogs.cars.com/kickingtires/2008/09/international-k.html

Rein ökologisch betrachtet: Die sind jetzt alle schon produziert.


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#302052 - 25.11.2008 00:34 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: ]
kein zweiter
Nicht registriert



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#377821 - 23.01.2010 18:19 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: ]
nix Offline
Newbie

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Beiträge: 25
Ich hänge mich hier mal aufgrund der Suchfunktion hinten dran, da meine Frage ein ähnliches Thema hat.

Wie schon beschrieben überlege ich ja mir einen der großen Pickups der 80er anzuschaffen.

Da ich nicht weiss ob ich das Ding nicht später dochmal gerne etwas drastischer umbauen möchte, würde ich natürlich gerne was mit möglichst solider Basis erwischen.

Also bei den folgenden Modelen: Dodge W300/350, Ford F250/350 und Chevrolet K30 (dürfte ja der härteste von Chevvy sein) gibt es da Unterschiede in der Rahmenstärke und falls ja, wer macht am meisten mit? Oder sind die doch alle gleich? Ist etwas speziell ich weiss, aber vielleicht findet sich ja ein Experte.

Diesen F350 für über 6 Tonnen lassen wir mal raus, das wäre wohl nicht ganz fair im Vergleich wink

Grüße

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#378791 - 28.01.2010 12:57 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: nix]
nix Offline
Newbie

Registriert: 19.01.2010
Beiträge: 25
Hi, niemand eine Idee? Oder sind die Rahmen zu der Zeit alle so identisch gewesen und man hat einfach nur andere Achsen, Getriebe und Bremsen montiert um das Gewicht zu erhöhen?

Grüße

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#378797 - 28.01.2010 13:28 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: nix]
kein zweiter
Nicht registriert


Den wirklichen Vergleich wird niemand haben.

Identisch sicher nicht, aber "450er" und schwerer gab es mit dieser oder jener Kabine bestimmt immer auch von Chevrolet / GMC oder Dodge. Und innerhalb jeder Gewichtsklasse sind die meisten sonstigen Unterschiede vermutlich gravierender als solche der Rahmen.
GM hatten recht lange nur Kammerdiesel, andererseits tendentiell die besten Automaten. Ford- / Dana-50 "TTB"- (Twin Traction Beam) Vorderachsen muß man mögen — oder umbauen. Starrachse oder Einzelradaufhängung blieb auch sonst eine Frage. Bei Umbauneigungen kann man noch einen Blick auf den jeweiligen Zubehörmarkt werfen, bzw. grundsätzlich die Lochbilder von Motor und Getrieben.

Wichtig wäre mir eher die Abklärung des konkreten Zustands des Rahmens, wenn ich mitten im vorgesehenen Gewichtsbereich bleiben wollte. Und das wollte ich gerade bei Autos, die es in drei, vier, fünf Größen gab.
Aber vielleicht hat auch wirklich schon jemand die Rahmen genau verglichen

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#379548 - 01.02.2010 10:20 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: ]
nix Offline
Newbie

Registriert: 19.01.2010
Beiträge: 25
Hmm ok, aber mit sowas wie dem Rahmen des Bremach bzw. T-Rex kann man das wohl nicht vergleichen (also abgesehen von den ganz Dicken wie Ford F650/750) nehme ich an? Also sowas Stabiles findet man bei den Ammis wohl kaum?

Grüße

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#379569 - 01.02.2010 12:12 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: nix]
kein zweiter
Nicht registriert


http://blog.hemmings.com/index.php/2008/10/13/it-drives-through-schools-gmc-c7000/

Meinst Du damit die Verwindungssteife? Das kann sein, da müßte man erst mal die spezielleren Autos übersehen. Und die Army machte bis etwa zwei Tonnen Nutzlast halt mit den HMMWV und hatte so gesehen zuletzt eh eine gewisse Lücke bis zu den ersten LKW.


http://www.fstmotorsports.com/red_4500.htm




Bearbeitet von kein zweiter (01.02.2010 16:05)

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#379976 - 03.02.2010 08:04 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: ]
Flo160 Offline
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love oooh. der ist aber süß!



Ist so richtig knuddelig!
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#379977 - 03.02.2010 08:06 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: Flo160]
Flo160 Offline
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nett! mit Allrad wäre das ein tolles Spielzeug für viele Gelegenheiten
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#382211 - 14.02.2010 12:48 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: nix]
Ozymandias Offline
Sporadisch da und wieder weg..

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Ort: Malepartus Centralschweiz
Original geschrieben von: nix
Hmm ok, aber mit sowas wie dem Rahmen des Bremach bzw. T-Rex kann man das wohl nicht vergleichen (also abgesehen von den ganz Dicken wie Ford F650/750) nehme ich an? Also sowas Stabiles findet man bei den Ammis wohl kaum?

Grüße


Hast du überhaupt schonmal selber unter so ein Fahrzeug gelinst?

Schon der 2500er RAM hat einen Rahmen drunter der auch in einen 7,5 Tonner passen würde, die Achsen ebenso.

Schau dir die Karren mal in Natura an und komm dann wieder statt hier 3x die gleiche Frage zu stellen, die erübrigt sich nämlich wenn du das Ding selber gesehen hast.
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Viele Menschen scheinen Risiken im Leben nicht mehr akzeptieren zu können.
Selbst die Idee, dass das Leben in jeden Fall tödlich enden wird, scheint für viele irritierend.

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#488499 - 06.02.2012 20:59 Re: Unterschiede Rahmendicke bei Ford-F250-750 [Re: Ozymandias]
Rockcrawlin90 Offline
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Beiträge: 1510
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Ich kann (nach langer Abstinenz) nur was zu einem Ford aus den 90ern beisteuern. Mein ehemaliges Arbeitstier zum Hängerziehen: ´96 Ford Centurion F350 4x4 CrewCab Longbox Single Rearwheel mit dem legendären 7.3l V8 IHC Navistar Powerstroke DID, Getriebe Automatik 4+Overdrive (mit Wandlerbrücke). Ein Direkteinspritzer den wir mittels geändertem Turbo, Ladeluftkühler, anderen Einspritzdüsen und Chip auf ca 360 PS gebracht hatten (Serie 225HP=206PS). Achsen Dana60 vorne, Ford Sterling 10 1/4" limited slip hinten. Bereifung 35x12.5R16 (315/75R16). Der wog mit vollausstattung ziemlich genau 3000kg leer. Ablastung war kein Thema und Centurion Germany hatte es tatsächlich geschafft die US Beleuchtung eingetragen zu bekommen (Im Bief stand dan der Spruch "In Etwa Wirkung der Fahrtrichtungsanzeige gewährleistet" ;-)).
Du solltest tunlichst darauf achten das Du bei Älteren US-Cars und Trucks die Towing Package an Bord hast. Bei vielen Fahrzeugen aus der 55MPH Ära (die damalige Geschwindigkeitsbegrenzung) sind dann stärkere Kühler, Bremsen und ein Getriebeölkühler eingebaut. Ansonsten sind diese Teile nicht für deutsche Alltagsgeschwindigkeiten gemacht. Ein zwei Lenkungsdämpfer und vernünftige Stoßdämpfer würde ich auch empfehlen. Amis sind "eher komfortabel" ausgelegt um nicht zu sagen die Dinger schwimmen wie die Sau.
Das ganze beherzigt sind´s jedoch treue Begleiter (sofern nicht an der (teils von Werk aus schon recht abenteuerlichen) Elektrik rumgedoktort wurde). Ich hatte bei meinen Kontakten in den Staaten Leute dabei die in 8-900.000km nur Kundendienste und Bremsen machen mussten!
Zu den Verbräuchen...Minimal 10.4, maximal 27. Ersteres bei Langstrecke konstant 88Kmh mit einem leeren 3to Autohänger, letzteres bei Bleifuß (mit teils V-Max 214kmh (dank langer Achsübersetzung))
UND (das soll erst mal einer nachmachen!) 0-100 mit einem 1000kg (Leer) schweren 3to Hänger 9.6! ;-D
Ach und die Rahmen waren auch damals bei 250 und 350 gleich. Beim Dually hatten die Jungs nur GFK Verbreiterungen dran genagelt und vorne Distanzscheiben drauf wegen der besonderen Felgen. Die Radbolzen der Hinterachse sind auch beim Single rearwheel scon für Dually ausgelegt.
Und Gelände...entweder strickst Du die Kiste komplett um oder Du belässt es besser bei leichtem Gelände (wobei der Schwierigkeitsgrad des Geländes ja eh immer vom Betrachter abhängt ;-))


Bearbeitet von Rockcrawlin90 (06.02.2012 21:06)
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best regards, Robin Himmiherrgottsagramentzefixhalelujakreitzbimbamlecktsmiamorschscheißglumpfaregts!

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