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#338730 - 06.07.2009 16:53 Re: Autark leben... [Re: lindenbaum]
RoverLover Offline
Gesperrt bis zum 11.11.

Registriert: 06.11.2002
Beiträge: 14800
Ort: PLZ 69250
Jo, ein Gedanke den man zu Ende denken muss. Andererseits seh ich so viele Beispiele in denen es genau umgekehrt ist. Der Lebensgefährte meiner Mutter ist um die Siebzig, a rechter Schwob vo dr Alb... der zieht sein Holz wacker ausm Wald und ist das blühende Leben selbst, während in den Wartezimmern der städtischen Arztpraxen die Couch- und Sesselgeschädigten sich die Klinke in die Hand geben.
Wenn ich mich so umgucke sehen die alten Bauern für mich rüstiger aus als die Pensionäre aus der Industrie, dafür muss es ne Ursache geben :o)

Ne Watsche kann einem das Leben immer geben, egal für welche Art von Dasein man sich entscheidet. Ich glaube aber fest daran, dass man gesünder bleibt, solange man körperlich gefordert ist und dass man um so eher die rote Karte kriegt, wenn man Stress ausgesetzt ist.
_________________________
Der Charme eines Geländewagens wächst mit dem Grad seiner Abnutzung.

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#338731 - 06.07.2009 17:04 Re: Autark leben... [Re: lindenbaum]
A_N_D_R_E_A_S Offline
Veteran auf Abwegen

Registriert: 27.05.2002
Beiträge: 1687
Ort: MA/LU
Bei den Überlegungen sind die Ressourcen zu bedenken:

Zeit
Geld
gesetzliche Regelungen

Was ich meine und in meinem Leben mit vielleicht ähnlicher Intention festgestellt habe:

Zeit:
Ich kann zwar Holz hacken für den Eigenbedarf und Gemüse anbauen etc. aber meine Zeit ist begrenzt. Maschinen und Arbeitsteilung in unserer Gesellschaft haben zu einem gewissen Luxus geführt. Zurück bedeutet evtl. auch Luxusverzicht.

Geld:
Photovoltaik ist schön und gut aber sehr teuer. Den Verkäufern mit ihren Amortisationen nach 10 Jahren traue ich nicht - auch wenn eine Lebensdauer von 20 Jahren versprochen wird.

Gesetze:
Eigene Bio-Kläranlage auf dem Grundstück wäre schon, ist aber nicht überall erlaubt.

Fazit:
Manches wird gehen, aber nicht alles. Wo man stehen will zwischen abhängig und ganz autark muß man anhand eigener Kriterien selbst eintscheiden. Eine allgemeine Lösung wird es nicht geben.
Was sicher geht ist Müllreduktion, ökologisches Bauen (Lehm ...), Energieverbrauchsreduzierung (Holzheizung, Warmwasserkollektoren), Regenwassernutzung ...


A N D R E A S

der Vieles selber repariert, nicht alles Alte gleich wegschmeißt, dessen Frau Marmelade von Früchten aus dem eigenen Garten macht und selber kocht anstatt Fertiggerichte aus dem Supermarkt zu kaufen.
_________________________
Das Rübenschwein

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#338732 - 06.07.2009 17:08 Re: Autark leben... [Re: lindenbaum]
kein zweiter
Nicht registriert


Was stellst Du fest?! Nö, ich zeig überhaupt keine Reaktionen auf vmv, wo Leute, die sich aus Macken und Falschheit und ihre Kommentare aus Titulierungen als Spackos zusammensetzen, Nischen wie mittelalterliche Hallen der inneren Harmonie mit lotrechtem straßenseitigem Ausblick in die offene Kanalisation tief unterhalb immer noch als irgendwie gut insinuieren wollen, bloß weil sie irgendwann mal Pölen&Co zur höchtspersönlichen Steuervermeidung mit alternativem Touch erkoren. Und diejenigen darüber zur Beantwortung ihrer Krisen nach Rüben und Kartoffeln fragen.
Was macht der Bolschewik mit dem Lottogewinn?, find ich sicher interessanter zu klären. Und ein anspruchsvolleres Ende der Krisen als dasjenige der mit freiheitlichem Hut heimerwerkten Selbstbildniskosmetik findet Ihr ja auch überall in der wirklichen Welt zu fassen. Festzustellen, daß von den Bremer Stadtmusikanten schon viel zu lange erzählt werden kann, führt mich so wenig in Selbstvereinzelung wie in 50% Powernapping mit 5% Besserung auf alles zum eigenen Bedarf.

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#338733 - 06.07.2009 17:45 Re: Autark leben... [Re: lindenbaum]
landcruiser Offline
Hier geht gar nichts mehr

Registriert: 15.10.2004
Beiträge: 3453
Ort: Tulifurdum
Original geschrieben von: lindenbaum
Bei Moritz stelle ich eine gewisse resignative Zufriedenheit fest.

...


Ich glaub der ist einfach nur maßlos verbittert und dreht sich selbst in seinem kleinen Kreis.

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#338747 - 06.07.2009 19:36 Re: Autark leben... [Re: RoverLover]
azeh Offline
Homo Stupidus

Registriert: 21.05.2002
Beiträge: 11560
Antwort auf:
warum aber nicht nen Schritt weiter gehen


es sind viele kleine schritte.
evtl. ist es erst einmal sinnvoll sich von einer romantischen vorstellung des weges zur stark eingeschränkten abhängigkeit zu lösen.
nehmen wir mal das schon erwähnte abflusslose grundstück.
wäre doch eine klasse sache.
eine drei-kammer grube, natürlich voll computergesteuert.
weil, anders geht ja schon mal garnicht!
wegen, es könnte sich hier oder da eine colibakterie verpissen wenn nicht ein computer die optimale befeuchtung der dritten kammer (gefüllt mit speziellen steinen auf denen genormte bakterien sitzen die den nicht genormten den garaus machen) sicherstellt.
wie das früher funktioniert hat, ohne das sofort die halbe bevölkerung an der pimpelgicht dahin gesiecht ist, das weiß heute eh niemand mehr.
der grube mit unterirdischer sickerfläche (das abwasser was die dritte kammer verlässt hat annähernd trinkwasserqualität!, den rest erledigt die natur) steht entgegen, das keine abwassergebühren anfallen.

jetzt ist die überlegung die,
was kostet so eine anlage.....
oder noch besser,
voll integrierte regenwassernutzung.
also nur noch so um die 15% frischwasser zukauf.
85% weniger zukauf plus 100% weniger kanalgebühren,
das lässt keine gemeinde zu.

was ist mit relativ kleinem geld (das ist ja auch immer so eine sache) sinnvoll?
sicherlich eine komposttoillette.
kein wasserverbrauch und als nebeneffekt dünger für den garten.
oder konventionelles scheißhaus mit abwasser wo das spülwasser regenwasser ist.
dann kann es passieren das an den regenwassertank eine wasseruhr installiert wird.
zwecks erhebung der abwassergebühren.
scheiße, woll?
möglichkeit drei: in den wald zum stuhlgang.

die titte der zivilisation ist, je nach dem was zu hause gearbeitet wird -computerarbeitsplatz z.b.- sinnvoll.
strom vom anbieter groß ist da sehr von vorteil.
wegen, wenn keiner ankommt, also der strom, und nicht gearbeitet werden kann, dann gibt es jemanden den man in den arsch treten kann.

heizen mit holz, auch wenn es ersteinmal nur unterstützend ist, ist immer sinnvoll.
da reicht schon der älteste der alten öfen.
feinstaub hin oder her.....

usw usw usw

ich geh jetzt mit den hunden,
der kleine terrier wird dabei zum holzholer.
jeden tag einen stock.
hier muss sich jeder nützlich machen!


_________________________
Work is the curse of the drinking class.




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#338749 - 06.07.2009 19:42 Re: Autark leben... [Re: azeh]
Burgerman
Nicht registriert


Original geschrieben von: azeh

nehmen wir mal das schon erwähnte abflusslose grundstück.
wäre doch eine klasse sache.
eine drei-kammer grube, natürlich




Hier in Hessen ist das bei abseits gelegenen Grundstücken möglich.

Ganz mit ohne Compuder.
War noch nicht mal soooo teuer.
Wird vom Amt für Habichvergessen abgenommen und in wiederkehrenden Intervallen geprüft.

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#338750 - 06.07.2009 19:47 Re: Autark leben... [Re: azeh]
Troll Offline
Kleiner Drückeberger

Registriert: 18.05.2002
Beiträge: 9217
Ort: Sauerland
Original geschrieben von: azeh

der grube mit dritte kammer verlässt hat annähernd trinkwasserqualität!, den rest erledigt die natur) steht entgegen, das keine abwassergebühren anfallen.


und dieser Einnahmeausfall wird nicht überall klaglos hingenommen.
Bei uns zB mussten alle auf Schacht mit Zwangsabo für den Pumpenwagen und Kontrollen aufrüsten.
Umbaukosten für einen verwandten 1Pers. Haushalt 15.000DM...ohne Abfuhr, ist klar.


Bearbeitet von Troll (06.07.2009 19:48)
_________________________
Gut das wir mal drüber gesprochen haben!

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#338751 - 06.07.2009 20:04 Re: Autark leben... [Re: Troll]
Burgerman
Nicht registriert


Original geschrieben von: Troll


und dieser Einnahmeausfall wird nicht überall klaglos hingenommen.


Das ist wohl von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.

Ein Kollege hier im Landkreis sollte für seinen Holzschuppen mit vielleicht 3qm Dachfläche Oberflächenwasserabgabe zahlen obwohl er das Wasser in einer Tonne zum Blumengiessen gesammelt hat.

Ist ein bisschen impulsiv der Mann.
Er hat den Schuppen kleingehauen und dem Mann vom Amt diesen hier fuck3 gezeigt.

Mit Wasser und Abwasser macht man sich dann am besten schon vorher schlau, wenn man sich ein Objekt ausgeguckt hat.

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#338752 - 06.07.2009 20:06 Re: Autark leben... [Re: Troll]
landcruiser Offline
Hier geht gar nichts mehr

Registriert: 15.10.2004
Beiträge: 3453
Ort: Tulifurdum
Um den Anschluß- und Benutzungszwang für die "öffentlichen Sachen" (Wasser, Abwasser, Gas, Strom, Straße, etc.) kommt man oft nicht herum. Aber auch da gibts langsam ein Umdenken und andere Lösungen - dauert eben etwas.

Ganz abkoppeln kann man sich in machen Fällen nicht, Gebühren oder Beiträge werden trotzdem fällig.

Was in Städten noch sinnvoll sein könnte, nämlich Abgabe für Regenwasser weils in öffentliche Netz geht, wird auf dem Land oft zur Farce.

Ich habs so verstanden, dass eine völlige Abkopplung auch nicht Sinn der Sache war, sondern eine weitestgehende Selbständigkeit nach eigenen Bedürfnissen.

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#338753 - 06.07.2009 20:07 Re: Autark leben... [Re: Troll]
Burgerfrau Offline

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Registriert: 04.07.2005
Beiträge: 4021
Ort: Kassel
Der Zeitaufwand für eine weitgehend unabhängige Selbstversorgung sollte nicht unterschätzt werden.

Irgendwo weiter vorne habe ich herausgelesen, das Reisen in die Planung passen sollten.
Hier fängt m.E. das Problem an wink

Ich habe hier einen kleinen Garten, meine Mutter bewirtschaftet rd. 1.000 m2 - hier muss gegossen, gejätet, gesät etc. werden. Bereits ein WE Abwesenheit kann bei langer Trockenheit ne Menge der Arbeit vernichten.
Hat man da dann jemanden an der Hand, die sich hier kümmern würde und könnte?

Zur Selbstversorgung gehört für mich dann auch Viehzeuch (Huhn, Hase, Ente, Gans ...). Auch die wollen täglich versorgt werden - außer Ihr seit Vegetarier, dann entfällt das natürlich wink

Ich komme aus einer Familie, wo es früher bis zur Größe der Wutz alles gab. Der Garten hat ne Menge zur Versorgung der Familie und des Viehzeugs beigetragen.
Aber hier mußten auch alle mithelfen ...

Die Verarbeitung des Geernteten macht sicherlich auch begrenzt Spaß, aber eigentlich isses ziemlich monotone Arbeit, die nur dadurch belohnt wird, dass man hofft, man weiss was man isst smile
Ich hab am WE beispielsweise 6 Stunden Himbeeren und Johannesbeeren verarbeitet. 2 lächerliche Kilos sind dabei rausgekommen ...

Ich wünsch Euch auf alle Fälle viel Glück und das nötige Fingerspitzengefühl, die richtige Entscheidung zu treffen.

Falls Ihr mal Fragen rund um den Biogarten habt, immer her damit - so ein bissel kenn ich mich da aus laugh


Bearbeitet von Burgerfrau (06.07.2009 20:51)
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burgerfrau

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#338754 - 06.07.2009 20:16 Re: Autark leben... [Re: ]
Burgerfrau Offline

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Beiträge: 4021
Ort: Kassel
Original geschrieben von: Burgerman
Wird vom Amt für Habichvergessen abgenommen und in wiederkehrenden Intervallen geprüft.


Untere Wasserschutzbehörde
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#338755 - 06.07.2009 20:28 Re: Autark leben... [Re: landcruiser]
Burgerman
Nicht registriert


Original geschrieben von: landcruiser


Ich habs so verstanden, dass eine völlige Abkopplung auch nicht Sinn der Sache war, sondern eine weitestgehende Selbständigkeit nach eigenen Bedürfnissen.


So hab ich das auch verstanden wink

Ist nur leider so in good ole germanny das die einen nicht so lassen wie man will.

Erschwerend kommt hinzu das es da wohl keine Einheitlichen Regelungen gibt.

Was da möglich ist, geht 2km weiter, weil anderes Gemeinde oder sonstwas Gebiet schon nicht mehr.


Ach, wir denken schon wieder viel zu typisch deutsch hätte wäre wenn smile

RL, mach man daumenhoch

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#338758 - 06.07.2009 21:12 Re: Autark leben... [Re: landcruiser]
Troll Offline
Kleiner Drückeberger

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Beiträge: 9217
Ort: Sauerland
Original geschrieben von: landcruiser
Um den Anschluß- und Benutzungszwang für die "öffentlichen Sachen" (Wasser, Abwasser, Gas, Strom, Straße, etc.) kommt man oft nicht herum.


Das habe ich versucht mit dem o.g. "Punkt2" deutlich zu machen.

Während man hier Brennholz stapelt, Häuser aussucht und Felder bewirtschaftet kann man ganz schnell in eine behördliche Tretmühle mit erstaunlichen Folgekosten geraten.

Irgendwo weit draußen a.A.d.W gab es mal eine spottbillige Hütte mit mega viel Land, 10min mit seiner S-Klasse vom Tor zur Tür.
Nach dem Einzug kam dann die Stadt mit der rechtmäßigen Forderung vom Frisch und Abwasserkanal, Grundstückseitig natürlich vom Eigentümer zu zahlen, Berg- Wald- Felsen.
Heute wohnt er Miete und der Golf parkt unter der Laterne.

ergo;
1) was will ich
2) was darf ich
3) was kann ich




4) zuhause ist es doch schön
_________________________
Gut das wir mal drüber gesprochen haben!

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#338771 - 06.07.2009 22:12 Re: Autark leben... [Re: Troll]
azeh Offline
Homo Stupidus

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Beiträge: 11560
Antwort auf:
und dieser Einnahmeausfall wird nicht überall klaglos hingenommen.


das wollte ich sagen.....
ich wollte auch sagen tun, das der weg zur autarkie in deutschland nicht nach redneck-manier möglich ist.
auch sagen, das der weg dahin kostet. mitunter viel.
evtl. wäre zu überlegen, mit bereits vorhandenem so umzugehen das eine kostenminimierung eintritt.
regenwasser z.b.
(kackstuhl, waschmaschine etc)
(von der haustür aus abschaltbarer seperater kreislauf)
(es gibt gemeinden wo zwei leute zum wasseruhrablesen kommen, einer drückt auf die schachtspülung, einer schaut ob die wasseruhr dreht. wehe wenn nicht.....)
holzheizen.
kompostieren. (spart die "Bio" tonne)
(die scheiße da drinn wird zum teil verkompostet und verkauft. für mich sollte die abfuhr also eigentlich kostenneutral sein)
(torfzumischungen z.b. aus finnland sind als normal anzusehen. finnland trockenlegen scheint sinnvoll um der mückenplage herr zu werden!)

altpapier zum kolping geben. (spart die blaue tonne)
(die chinesen haben mal den weltmarkt an altpapier aufgekauft, ich zahle doch nicht die tonne und das papier wird dann weiterverhökert. soll die abfuhr doch aus dem erlös des verkaufes des papieres beglichen werden!)

mit strom sparsam umgegehen.
(wird allerorten propagiert, also mach ich es.)
(das leitungsnetz ist eh marode, da passt nicht mehr so viel durch)

usw usw usw

frau burgerfrau sprach eine wichtige gemüsefrage an;
ich lasse mein gemüse von anderen wachsen.
das ist sinnvoll. zeit gegen geld und entscheidungsfreiheit aufgewogen können das andere besser.
nicht das ich frau burgerfrau hervorragende einweckfähigkeiten absprechen will.....
aber der einwand von frau burgerfrau ist wichtig!
genau so wie die sache mit dem selbstversorgen von fleisch und fisch und toten hühnern.
das können andere besser als wie einer selbst.
wo ich kaufe obliegt dann dem verzehrer.

ich geh jetzt den räucherofen glimmen.
leinengeangelter lachs. 12 seiten.

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Work is the curse of the drinking class.




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#338772 - 06.07.2009 22:17 Re: Autark leben... [Re: RoverLover]
Wolff Offline
Ohne Heilung

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Beiträge: 2575
Ort: bis Duisburg und dann noch übe...
Original geschrieben von: RoverLover
Du kannst für 300.000 Euro nen Riesen Hof mit Scheune kaufen, oder ein Einfamilienhaus im Vorort oder ne Zweieinhalb Zimmer Wohnung in Alt- Heidelberg. Die Frage ist was will ich, dann entscheidet sich was ich bekomme.

110.000 Euro in Süddeutschland...
Dafür krieg ich hier ne Studentenbude im Mietshaus und darf zweimal jährlich zur Eigentümerversammlung um abzustimmen, ob die Mülleimer überdacht werden oder nicht.




Warum beschränkst du die Suche auf Süddeutschland? In der Uckermark gibt´s nen netten Teich für die Amphibie incl. Wald und erschlossenem Baugrundstück. 1h bis Berlin... Einfache Übernachtungsmöglichkeit und Wochendgäste finanzieren den Traum mit. Ist aber nur als Beispiel gedacht. Wieso Süddeutschland? Wieso Deutschland überhaupt???

P.S.: If you can dream it, you can do it!
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Brennholz zu vermieten

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