es gab vom G mitte der 80ziger mal ein Sondermodell mit Edelholzausstattung etc und außen rum eine zweifarbige Lackierung..hat da wer Bilder von? Ich habe mir da versehentlich eine für meine Frau gekauft....bisl was am Lack machen muss ich aber noch machen wenn das Wetter wieder besser ist. soll aber bisl Schick aussehen. Bilder werde ich reinstellen wenn der Wagen hier ist...
Also ich kenne aus den 80ern nur das Sondermodell "Classic", das waren kurze 230GE Station. Der hatte die ab diesem Modell auch optional lieferbare Wurzelholzausstattung serienmäßig.
Lackierung war komplett in dunkelblau. Außerdem waren die Scheuerleisten mit Chromeinlage (?), serienmäßig Verbreiterungen mit den 7x15 Alus und 255er Pneus montiert, etc. (Details müsste ich heraussuchen, hab nicht alles im Kopf).
An ein anderes werksseitiges Sondermodell der 460er BR kann ich mich gerade nicht erinnern.
Kenne kein Sondermodell vom PUCH G. Aber in Graz hat die Firma Kaan schon sehr früh begonnen den G so zu "veredeln".
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Aus den Verheißungen sind somit Verpflichtungen geworden und aus dem einstigen Vergnügungsgerät ein Verteidigungsinstrument, die Herren über Raum und Zeit finden sich wieder als Sklaven von Entfernung und Eile. (Wolgang Sachs)
#489472 - 11.02.201216:23Re: Bilder Mercedes Sonermodell
[Re: G wie Graz]
DaPo
Mogerator
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Ort: Bochum, NRW, Deutschland
Doch, es gab welche.
Beispielsweise Puch G Montana und Puch G Swiss.
(Cover der Prospekte von Steyer-Daimler-Puch (Schweiz) AG)
Äußerlich kaum zu erkennen, aber vielleicht kommt es rüber: (Schriftzug unter dem Seitenblinker und roter Streifen über der Karosseriefalz (beige/bold beim Swiss))
DaPo, ich hab schon geahnt, dass sowas kommen wird. Hab ich doch glatt die Marketingkompetenz von Puch Schweiz unterschätzt. In Österreich wurden übringens in den ersten 9 Monaten von 2011 ganze 55 Stk. Mercedes G neu zugelassen.
In Österreich gab es das sog. Österreichpaket als Ausstattungsvariante. Und den Namen Puch G worker für das BM4 (lang, offen)
Die von dir gesuchte große Schwarzhaarige mit dem weißen Pelzmantel - im Winter offen ein farblich zum Pelzmantel passendes weißes Cabrio fahrend - fährt die Gute unter schweizer oder österreichischer Nationalität (Nummerntafel)? Wir sind halt ein bisserl spät dran, wahrscheinlich ist die Gute heute schon längst Oma!
:-)
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Aus den Verheißungen sind somit Verpflichtungen geworden und aus dem einstigen Vergnügungsgerät ein Verteidigungsinstrument, die Herren über Raum und Zeit finden sich wieder als Sklaven von Entfernung und Eile. (Wolgang Sachs)
#489772 - 13.02.201207:46Re: Bilder Mercedes Sonermodell
[Re: G wie Graz]
DaPo
Mogerator
Registriert: 18.05.2002
Beiträge: 19747
Ort: Bochum, NRW, Deutschland
Original geschrieben von: G wie Graz
DaPo, ich hab schon geahnt, dass sowas kommen wird.
...
Hehe
Antwort auf:
Die von dir gesuchte große Schwarzhaarige mit dem weißen Pelzmantel - im Winter offen ein farblich zum Pelzmantel passendes weißes Cabrio fahrend - fährt die Gute unter schweizer oder österreichischer Nationalität (Nummerntafel)?
Gute Frage. Das Bild stammt allerdings aus einem Puch-Prospekt aus Österreich.
Antwort auf:
Wir sind halt ein bisserl spät dran, wahrscheinlich ist die Gute heute schon längst Oma!
:-)
Ich fürchte es auch
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Grüße DaPo
Fußball war doof, Fußball ist doof, Fußball bleibt doof.
wolfschweiß
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Ich häng mich hier mal an, aber nicht wegen der Schwarzhaarigen ;-) Hat jemand Infos, ab und bis wann welche Baureihe, Karosserieform und Länge mit und ohne Kotflügelverbreiterungen erhältlich war? Dankeschön!
Scheinbar waren österr. und schweizer Vertrieb streng getrennt, da in Ö ein Montana und ein Swiss unbekannt sind. Ein österr. Sondermodell würde schon wegen der Verkaufszahlen wenig Sinn machen, eher handelt es sich um eine Einzelverhübschung. Serienfahrzeug vom Ende der Fertigungsstraße genommen und irgendwo in den Untiefen von Vertriebswerkstatt, Versuchswerkstatt, Lackiererei, Prototypenbau etc. von Puch-Mitarbeitern schickeriagerecht gestylt. Bei Sonderwünschen war man schon immer flexibel. Die Produktion von G und vor allem Pinzgauer ist mit Reihen-Einzelfertigung gut beschrieben.
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Aus den Verheißungen sind somit Verpflichtungen geworden und aus dem einstigen Vergnügungsgerät ein Verteidigungsinstrument, die Herren über Raum und Zeit finden sich wieder als Sklaven von Entfernung und Eile. (Wolgang Sachs)