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#91263 - 29.03.2006 19:26
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und Dach
[Re: hans_mayer]
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Dauerbrenner
Registriert: 18.05.2002
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Ort: 50°14'05"N 008°36'31"E
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Moin, 3 Wochen Dachzelturlaub mit 1-jähriger in Schweden/Norwegen 3 Wochen Dachzelturlaub mit 2-jähriger in Namibia 3 Monate Langzeit-Dachzelturlaub mit 3-jähriger in RSA/NAM/BW Such Dir was aus: einzigartig, erlebenswert, gewöhnungsbedürftig, kein Problem mit Kleinkindern (s.o.)...aber sie haben auch keine andere Wahl <img src="http://www.s153190895.online.de/forum/images/graemlins/grin.gif" alt="" />, kühl, schön, Eezi-Awn, komfortabel, eng, heiß, viel Gepäck, Werbespruch: keeps you away from all Creepies ans Crawlies, (läufst Du Gefahr in einem Land in Zukunft zu campen, wo man aufgrund der eben genannten Tiere in die Höhe flüchten muss?), teilweise umständlich, nix für 2 Wochen Regen, immer wieder, neidische Nachbarskinder, stolze Tochter, 1,20mx2,40m, absolut wasserdicht, entgegen aller Behauptungen KEINE 3-Minuten Auf- und Zuklapp-Aktion, ich liebe mein Dachzelt...aber auch ein 5-Sterne Hotel, das Zelt wird vom Lichtschein des Lagerfeuers angestrahlt...abends um Zehn...24 Grad...genug kühles Bier ist da, ein Dachzelt ist kein Kinderspielplatz, nach 3 Wochen Regen ist es oben klamm...die Kleene schon wieder krank...Deine Frau spricht seit vorgestern kein Wort mehr mit Dir (Ihre Freundin rief eben aus dem Robinson-Club an und war be-geis-tert)...Du machst gute Miene zum bösen Spiel, als sie aus zwei Meter Höhe unglücklich von der Leiter ausglitscht, es gibt manchmal nichts Schöneres (als ein Dachzelt natürlich <img src="http://www.s153190895.online.de/forum/images/graemlins/wink.gif" alt="" />), ein Dachzelt macht Dich auf dem Campingplatz nicht gerade mobil, der Zeltnachbar will tolle Sachen über Dein Dachzelt wissen: DU KANNST IHM VIEL ERZÄHLEN <img src="http://www.s153190895.online.de/forum/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> Viel Spaß!
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There was a magical purple in the chrome of the exhaust of his Triumph motor bike. And a warmth of oil and metal and the thrill of the hard corner. Holding tight
(Lyrics from Marillion ´This Strange Engine´)
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#91265 - 29.03.2006 20:26
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und Dach
[Re: Maschtuff]
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Dauerbrenner
Registriert: 18.05.2002
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@Roger San
Melancholisch?
Klar Mann, was denn sonst? Nach zwei Wochen Dauerentsandung des Landys, wo der Dachträger und das Dachzelt daneben stehen, vernehme ich immer wieder gewohnte Gerüche mit entsprenchenden Gedanken: kalter Rauch vom letzten Braai, der dicke gewachste Baumwollstoff, Sand (Sand riecht!), der letzte warme Regenschauer, Elefantenschei..., Afrika eben.
Ich würde mir immer wieder dieses Zelt kaufen, nur dieses Mal das Alu-Rooftop (kein Präser mehr!) mit 1,40m Breite. Zu zweit ist die Standardbreite o.k., zu dritt wirds eng.
Gruss
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There was a magical purple in the chrome of the exhaust of his Triumph motor bike. And a warmth of oil and metal and the thrill of the hard corner. Holding tight
(Lyrics from Marillion ´This Strange Engine´)
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#91267 - 30.03.2006 00:00
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und
[Re: Caruso]
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Gehört zum Inventar
Registriert: 21.05.2002
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Ort: Ilsfeld
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Wir haben das jahrelang gemacht, mittlerweile ist es zu klein geworden. zuerst hatte ich ein Autocamp Klappzelt, da war unpraktisch und mit einem Kind schon zu klein. Haben dann das 190e Autocamp gekauft und waren zufrieden. Es hat ein fast 2mx2m Vorzelt, wo man auch mal sitzen kann, wenn es regnet oder frisch wird, man kann aufrecht im Vorzelt stehen und kann seinen Kram nachts unterstellen. Ich glaube es ist das größte, das es gibt. Man kann die Schlafsäcke drin lassen, Auf- und Abbau dauert keine 5 min. Nachteile hat es bei Sturm, die Fläche ist riesig. Dachzelte sind gegenüber Bodenzeltenschon sehr komfortabel.
Momentan steht es ungenutzt in de Garage, wenn Du Interesse hast, ich würde es hergeben, neu erreichen die Dinge Eigenheimpreise <img src="http://www.s153190895.online.de/forum/images/graemlins/smile.gif" alt="" />
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#91274 - 30.03.2006 13:02
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und
[Re: Greenlandy]
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hosenjagender Korbsammler
Registriert: 12.01.2004
Beiträge: 4919
Ort: Ruhrpott
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Die Howling Moons sind ebenfalls aus Südafrika. Top Verarbeitung und Qualität. Das Abgebildete scheint die 3,4 m Extended Version zu sein, die das überhängende Gewicht ausschliesslich auf der Leiter abstützt. Ist evtl. ne wackelige und und für das Material strapazierende Geschichte. Wobei die Länge keine entscheidende Rolle spielt. Die Breite ist wichtig. Die Größe des Unterzeltes ist auch nicht zu unterschätzen: Groß und schwer wie ein Seesack, der erst einmal im Auto verstaut werden muss. Außerdem sehr anfällig für Wind und, da die Leiter mitten im Raum steht, nicht besonders durchdacht.
Happy Camping neee, würde ich nicht so ganz sehen. jota hat so ein ding. bei den letzten allregentagen in wächtersbach hatte er das zelt mit vorzelt aufgebaut, der sturm und der regen haben dem zelt nicht´s gemacht. bin selber mal die leiter(die steht so weit hinten, dass man die hecktür beim defender noch auf bekommt) rauf, war super stabil, hat nicht´s gewackelt. nur der vorraum im vorzelt war etwas klein. aber einen riesen vorteil hatte das ding, es hatte einen boden. alle mussten im matsch die schuhe ausziehen und haben sich alles versaut ausser jota, der stand im trockenen. ein großer nachteil ist der preis, ist halt in der oberen preisklasse angesiedelt.
Bearbeitet von apollo (30.03.2006 13:04)
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ich will sex, und ein kind von und mit dapo
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#91276 - 30.03.2006 18:49
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und Dach
[Re: hans_mayer]
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Enthusiast
Registriert: 19.08.2002
Beiträge: 213
Ort: Tivoli-Territory
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ECHO oder Howling Moon sind meine Favoriten. ECHO, weil es eben nicht diesen dämlichen Überzieher hat, den man bei Wind nur zu zweit drüber bekommt (naja, fast zumindest), sondern einmal aufklappen und das Ding steht. Frei tragende Konstruktion, ohne die Leiter als notwendige Stütze (kommt gut auf weichem Untergrund!). Klima da oben sehr gut, 2 Eingänge und beide Längsseiten mit großen Öffnungen. Ich habe das 1,40 x 2,40 und das ist eine prima Liegefläche. Kommt aus RSA/würde es wieder kaufen. Oft und lange da unten benutzt. Bezug über FWD oder CTC oder...? Howling Moon hat ein paar mehr features und kann man in der ganz großen Ausführung quasi zum Eigenheim umgestalten. Nicht verkehrt, sehr geräumig, aber Du hast halt auch einen Riesentrümmer zu transportieren.
Kids love it.
Grüße,
Jochen
Bearbeitet von JVA (30.03.2006 18:51)
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He who dies with the most toys wins!
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#91278 - 01.04.2006 00:19
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und Dach
[Re: hans_mayer]
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Das wird noch
Registriert: 10.01.2006
Beiträge: 53
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Hat jemand von euch Erfahrung mit Dachzelten? Uns würde speziell interessieren, welche Vor- / Nachteile die diversen Produkte haben und wie komfortabel / umständlich es - speziell mit Kleinkindern - ist. Wir würden uns über die eine oder andere Antwort sehr freuen. LG Hans Hi, ich steige hier etwas später ein....... Auch ich fahre das Autocamp 190 spatzieren........... unbedingt mit Kindern zu empfehlen. Du kannst Abends in Ruhe im Vorzelt sitzen, die Zwerge dürfen von oben noch ein bischen zusehen, schlafen aber meist nach 5 Minuten. Was die Qualität betrifft s.o. ebenso Regen oder schlechtes Wetter. Sturm ist etwas blöd, weil Windempfindlich. Meine Ex hat deshalb mal tierisch Stress gemacht (das Zelt hab ich aber noch <img src="http://www.s153190895.online.de/forum/images/graemlins/cool.gif" alt="" />) Tip mit kleinen Kindern: Ich hab eine "Absturzsicherung" angebaut, ist so ein einsteckbares Plastikgitter aus dem Camping-Zubehör. Sieh zu, daß du die Schlafsäcke der Kinder mit dem Fußteil anbinden kannst. Ich hab zwei kleine Weiber 6 und 9 und die sind in der Lage 2x2 Meter komplett zu vereinnahmen. Und zum Schluß: Für das Auto-Camp gibt es seitliche Stützen. Du kannst in 5 Minuten das Zelt vom Auto trennen und im 1.Stock stehen lassen. (Verstrebt und verspannt, somit windstabil) Damit ist der Wagen mobil. Die Montage dauert auch nicht länger (naja, meins hat halt 4 Füsse pro Seite, dauert dadurch etwas länger, ist dafür Pistenstabil) und man kann es alleine machen. Vorteil vom Vorzelt ist übrigens noch, man kann es heizen!!!! Egal ob mit einer Kerze, dem Benzinkocher oder der Glutpfanne vom Grill. Du kannst dann auch nasse Sachen bei Regen zum trocknen aufhängen und das Zelt ist nichtmehr klamm. Die Glutpfanne von einem 3-Bein-Grill reicht für eine ganze Nacht. So genug Werbung gemacht mit den Howling-moon von EX-pedition geht es übrigens genauso, die brauchen nur mehr Staumaß.
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Wenn Du ein Feld düngen willst, reicht es nicht durch den Zaun zu furzen
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#91279 - 01.04.2006 09:08
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und
[Re: Maddoc]
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Gehört zum Inventar
Registriert: 21.05.2002
Beiträge: 2416
Ort: Ilsfeld
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Zu den Vor und nachteilen, ich versuche mal meine Erfahrungen wiederzugeben
Wie Maddoc schon schreibt, das Vorzelt ist speziell mit Kids ein muss !! Wenn es mal regnet hat man ein trockenes beheizbares Plätzchen, wobei ich denke, dass Zelte für Schlechtwetterregionen keine gute Lösung sind. z.b. Island Das Problem ist, dass irgendwann alles klamm und dreckig ist, Du kriegst auch im Vorzelt die Klamotten nur schwer trocken, nach ein paar Tagen haben die Kids den Rotz. Ein grosser Vorteil ist auch, dass man seinen Kram tisch Stühle usw. im Vorzelt parken kann, ist sicher kein Diebstahlschutz es steht trocken und einigermassen sicher. Man kann innen Kochen. Für die meisten Hardschalenzelte gibt es auch Vorzelte, aber das ist nicht das, was die Beduin Autocamp, Howling moon....bieten, der Eingang zum eigentlichen Zelt liegt im Regen. Wie gesagt, wir haben das 190er Autocamp, das ist mit kids optimal, habe mal das Beduin ausprobiert, da war mir das Vorzelt zu winzig. Mittlerweile ist auch das zu klein, leider gibt es kein größeres. Störend ist die Leiter, wenn man abends sitzen will.
Ich habe diverse Zelte ausprobiert und teilweise länger gehabt. zu meinen Erfahrungen Maggiolina +sehr schnell auf und abgebaut, windstabil, sehr solide -zu klein, vor allem niedrig, kein Vorzelt,das ist bei schlechtem Wetter ein echtes Problem, schwer, nicht wasserdicht bei starkem Wind
Maggi ist wegen der Enge durchgefallen, war zu zweit schon ein Problem
ShippyShape (australisches Zelt ala Autocamp 160) ganz brauchbar, zu schwer, Handhabung de Plane mit umlaufendem Reissverschluss war nervig, das braucht eine geduldige Hand und Sorgfalt beim Packen, Hektiker wie ich zerstören schnell den Reissverschluss:-).
EezyAwn ohne Vorzelt sehr schönes Zelt, durchdachte Konstruktion, leider zu klein, Canvas mag ich nicht, ist auf die Dauer nicht stockfest, für warme Gegenden wäre es meine wahl wenn die Kids nicht mehr mitgehen.
Autocamp Sport Gute Verarbeitung, Aufbau sehr schnell, schwer, bei starkem Wind nicht wasserdicht, zu klein, kein Vorzelt so eins hatte ich ein paar Jahre, hätte damit leben können, aber die Kids !!
Beduin hatte ich selbe nicht, ein Freund hat seit Jahren eins mit Vorzelt, mir ist es zu klein, er ist happy, ist imme allein unterwegs !!
Autocamp Universal 160/190 war das einzige, das wegen der Größe in Frage kam. Nachteile; Riesige Angriffsfläche bei Sturm, da drin geht es zu dass einem angst wird, es hat zwar immer gehalten, aber an ruhigen Schlaf war nicht zu denken. Der Preis !! Aua! es ist aufgrund der Größe auch rel. schwer, jedoch deutlich leichter als Maggi und Co., Leiter steht ungünstig im Vorzelt.
Vorteile riesig, mit Abstand die größte Liegefläche, das Vorzelt ist sehr gross, Aufbau geht für die Größe sehr gut und schnell, man muss ein bissle mehr mitdenken als beim Hartschalenzelt. Es ist auch bei Starkem Wind wasserdicht. Bei starkem Wind ist das Verpacken zu zweit einfacher.
Die südafrik. und australischen Zelte wie Eezy Awn, shippy shape und Howling moon sind meist gut verarbeitet, das design gefällt mir besser als alles andere. Was mich immer vom Kauf abgehalten hat, war dass die Australier wie die Südafrikaner Canvas als Zeltstoff verwenden, das Zeug ist rel. schwer auf die Dauer nicht wasserdicht und trotz Behandlung stock- und schimmelanfällig. Da sind die Autocamps deutlich idiotensicherer. Einzelne anstickbare Vorzelte erhöhen den Aufbauaufwand, das läuft bei mir dann darauf hinaus, dass es immer mitgeschleppt, aber nie aufgebaut wird. Schwachstellen sind oft die reissverschlüsse. Für echte Geländeeinsätze sind die meisten Zelte eigentlich zu schwer,aber was solls, es gibt ja keine gute Alternative. Generell nervig ist, dass man selbst für kleine Touren alles einräumen muss. Die erwähnten Stützen sind evtl. eine Lösung, habe es aber nie probiert, da mir die Dinger zu schwer und sperrig sind.
Für mich war der Platz der wahre Luxus.
Die Preise sind eigentlich bei allen Fabrikaten recht hoch.
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#91284 - 02.04.2006 12:52
Post deleted by Monny
[Re: lralfi]
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Anonym
Nicht registriert
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#91286 - 02.04.2006 13:10
Post deleted by Monny
[Re: lralfi]
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Anonym
Nicht registriert
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#91290 - 02.04.2006 17:12
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und
[Re: Ozymandias]
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Gehört zum Inventar
Registriert: 21.05.2002
Beiträge: 2416
Ort: Ilsfeld
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ich hatte für ein paar Touren genau das testhalber gemacht. Einen Trigano irgendwas gebraucht gekauft, den leichtesten, den ich kriegen konnte, der kam per Träger hinten on Top auf den Pickup. Räder Fahrgestell alles weggeschraubt. War eine Astreine Lösung, Platz ohne Ende, nix auf dem Dach, Aufbau ging auch flott, nicht viel schwerer als das Dachzelt, dafür saß es tiefer. Das Teil hat viel zusätzlichen Stauraum, 4-5 Schlafplätze, man konnte, wenn die Kids schlafen noch drin sitzen, Stehhöhe !! Einziges Manko war der Aufbau bei Sturm, das ist ähnlich Spannend wie mit dem 190er Autocamp.
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#91303 - 05.04.2006 08:12
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und
[Re: apollo]
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Junior-Mitglied
Registriert: 29.03.2006
Beiträge: 9
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Hallo nochmal! @Apollo: kennst du den Umbaubericht? Eriba Umbau schon? wär ja vielleicht interessant für dich? Könntest du evtl. noch ein paar Infos zu deinen Erfahrungen mit dem Ding abgeben? Ich habe bisher über die Qualität dermassen unterschiedliche Aussagen gehört/gelesen, dass ich nicht mehr weiss was ich denken soll. Warum verwendest du ihn nicht/kaum? @Slany: nicht schlecht, dein Pinkelpodest <img src="http://www.s153190895.online.de/forum/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> (reimt sich sogar) ...wobei, ich bräuchte dafür ja dann wohl die "Girls-Edition" mit Haltegriffen & Fangnetz. Was mir auffällt, die meisten "Dachzeltkinder" sind doch um einiges älter als unsere Tochter (2 Jahre), da hätte ich dann wohl noch mit zusätzlichen Problemen zu rechnen? LG Hans
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#91304 - 05.04.2006 08:34
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und
[Re: hans_mayer]
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hosenjagender Korbsammler
Registriert: 12.01.2004
Beiträge: 4919
Ort: Ruhrpott
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@ hans...
ich hab das ei wegen der größe gekauft, passt noch in eine garage und ich kann ihn im windschatten ziehen. schau dir mal andere wohnwagen mit vergleichbarem alter an, dann merkst du schon qualitätsunterschiede. ich meine nicht die dinger die die ganze zeit in watte gepackt wurden sondern die, die im normalen urlaubsbetrieb gelaufen sind. als großen vorteil finde ich noch die rahmenbauweise des eriba. wenn etwas kaput geht kannst du es ohne probleme austauschen wie z.b. boden, achse, u.s.w. . bei manchen wohnwagen sind die möbel tragende teile <img src="http://www.s153190895.online.de/forum/images/graemlins/graem-thumbsdown.gif" alt="" /> und du kannst bei bedarf das ding nicht nach deinen wünschen umbauen. beim eriba ist das nicht so, wenn alles rausgebaut ist, hast du immer noch eine stabile konstruktion die du nach herzenslust mit neuen möbeln individuell bebauen kannst. klar herrschen aber auch negative meinungen über den karren, ist aber wegen der mangelnden pflege und wartung. es ärgern sich immer wieder leute über weggegammelte bodenstreben oder denboden ansich, aber frag mal diese ob sie im vorfeld etwas dagegen gemacht haben. iss wie beim landy ohne unterbodenschutz und ohne hohlraumversiegelung, der gammelt auch nach ner zeit. die platzausbeute in dem ei ist richtig gut, es ist durchdacht und man kann von einem kleinen raumwunder reden.
gruß rafael
Bearbeitet von apollo (05.04.2006 08:35)
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ich will sex, und ein kind von und mit dapo
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#91313 - 06.04.2006 17:57
Re: Reisen mit kleinem (zelterfahrenen) Kind und
[Re: Caruso]
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our best location scout
Registriert: 18.05.2004
Beiträge: 1468
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Ja,
der Umbau ist laut Bericht von einer Firma in Paderborn („WEFA“ ) gemacht worden. Es war aber wohl auch Eigenarbeit dabei. Insgesamt 1800 Euro für den Komplettumbau inclusive neuer Achse, Deichsel, Radkästen und Felgen mit Reifen geht doch wohl in Ordnung.
Weil sich hier der Fred aber ein bißchen verlagert hat - vom Dachzelt hin zum Caravan – möchte ich mal was zu beidem sagen, da ich im Urlaub jenachdem beides benutze.
Wenn ich Mopeds dabei habe, nehme ich meinen „Tango“ (das ist so ein Multifunktions-Wohnwagen von Knaus, den ATU mal verkauft hat) an den Haken. Durch die vier serienmäßigen Türen gehen zwei Mopeds problemlos rein (und raus). Das macht aber nur Sinn, wenn ich wenigstens zwei oder drei Tage am Stück an einem schönen Platz bleibe und von da aus dann Tagestouren per Auto oder Moped unternehme.
Der Komfort und das Platzangebot eines Wohnwagens ist natürlich beträchtlich, allerdings ist das Durchschnittstempo geringer als beim Geländewagen mit Dachzelt. Und man ist bei der Routenwahl sehr viel mehr eingeschränkt als beim Geländewagen mit Dachzelt. Das trifft vor allem auf Engstellen zu, wo man mit dem Auto vielleicht noch gut durchkommt, mit angehängtem Caravan aber eben nicht. Ei n vielleicht vielen bekanntes Beispiel: das Stilfser Joch ist eigentlich auch von Wohnwagengespannen problemlos zu befahren, wenn einem jedoch mitten in einem der Felstunnel auf der Südseite ein durchaus kompakter Omnibus entgegenkommt, gefolgt von einem Dutzend hupender PKWs – ja dann kommt Freude auf und man versteht besser, warum die Strecke für Gespanne eigentlich verboten ist. Oder auf einer schmalen Bergstrecke mit dem Anhänger hintendran irgendwo umdrehen zu müssen, weil es wegen Felssturz nicht mehr weitergeht, oder weil eine Dorfdurchfahrt definitiv zu eng ist – das ist nicht spaßig. Die mangelnde Bodenfreiheit beim Wohnwagen hingegen ist (jedenfalls auf Gebirgsstraßen) meistens kein Problem.
Wenn man also möglichst viel von einem Land in beschränkter Zeit sehen möchte, noch dazu abseits der Hauptverkehrsstrecken, dann ist man mit einem Geländewagen und Dachzelt sehr viel flexibler und schneller unterwegs. Natürlich sind dann auch echte Offroadstrecken als Verbindungsgsetappen möglich, die man sonst nur bei abgestelltem Wohnwagen als Ausflugstour fahren könnte. Zudem hat man hier viel mehr Auswahl, sich abends irgendwo hinzustellen. Da ist man mit dem Wohnwagen (zumindest in Mittel- und Südeuropa) doch sehr eingeschränkt.
Ende August/Anfang September will ich eine große Runde durch Nordspanien drehen. (Picos, Costa da Morte, Nordportugal, Sierra de Gredos, Pyrenäen). Da kommen locker einige tausend Kilometer zusammen und ich habe nur drei Wochen Zeit. Also werde ich mit Sicherheit den Wohnwagen zuhause lassen und stattdessen das Dachzelt aufs Auto montieren.
Die Jahreszeit ist ja fürs Dachzelt auch optimal. Das wäre im Spätherbst oder Winter sicher etwas anderes. Habe mal im Januar im Pustertal Wintercamping gemacht. Da wären wir bei minus 25 Grad im Dachzelt sicher erfroren. Das war so kalt, daß Eier und Konserven, die im gutbeheizten Wohnwagen im (belüfteten ) Vorratsschrank gelagert waren, gefroren waren.
Last but not least – der Kostenaspekt. Das Reisen mit dem Wohnwagen ist sicher teurer, weil man mehr Kraftstoff verbraucht, der Verschleiß am Auto ist wohl auch höher und für Fähren und die Campingplätze werden höhere Nutzungsentgelte fällig.
Also – wie immer muß man für sich selber die passende Lösung suchen.
mfG
Rainer
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Vor der Hacke ist es dunkel. (Bergmanns-Spruch)
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