Hallo zusammen, wie bei Ozys Fred angekündigt,möchte ich auch wieder etwas aktiver hier werden da hier im VMV nun einiges geklÄrt ist.
Seit langer zeit suche ich schon nach Alternativen zusÄtzlich zum Defender als Reisefahrzeug. Ich fahre ausschließlich in nordische LÄnder und die britischen Inseln. Gerade wenn man in Schottland oder Irland direkt am Meer stehen möchte, ist ein Hubdach nicht das Optimale. Das Geflattere bereitet schlaflose NÄchte und für die Materiallebenszeit ist das alles andere als zutrÄglich. Der Hauptgrund ist aber, daß ich ein Reisemobil mit folgenden Eigenschaften will:
-Fahreigenschaften wie ein PKW > "Wohnzimmersitze" und Automatik.
-kein LKW im klassischem Sinn.
-separate Naßzelle mit getrennter Dusche und WC, kein Duschvorhang o.Ä. wo hinterher trotzdem alles naß ist.
-Durchgang zum Fahrerhaus
-kein "Plastikbomber"

So bin ich schon vor lÄngerem auf die Amerikanischen PUs gestoßen. Ich habe als "Daily Driver" einen Blazer M1009, die Amis haben es mir halt angetan. Egal ob Dodge, Ford oder Chevy, als Dually haben die genügend Reserven in der Zuladung. Ich suchte ursprünglich einen Dodge RAM 3500 oder 4500, diese sind aber zu teuer. Chevy war nix zu bekommen und so bin ich bei Ford gelandet. Der 7,3er ist nur zusammengeritten zu kriegen, so suchte ich nach den 6,0 Powerstroke-Dieseln. In USA hatte ich einen F450 und einen F550 im Visier...das ist aber eine lange Geschichte, letztendlich wurde ich betrogen und die Anzahlung war weg....lange Geschichte die viel Nerven kostete... ZufÄllig bin ich hier in D über einen F350 gestolpert mit 2,1T Vorderachs- und 4,2T Hinterachslast und lÄcherlichen 55000KM auf der Uhr. Ein paar (hoffentlich) Kleinigkeiten an EGR-Kühler und Turbo muß ich noch machen.

So sah er aus:



Ich habe die Wanne abgenommen und mal 2T aufgeladen um zu sehen wie weit er in die Knie geht. VerschrÄnkungsversuche zeigten, daß der Rahmen butterweich ist und wohl eine 3-Punktlagerung nötig macht trotz des kurzen Rahmens.






















wir schaffen das?