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#253719 - 16/03/2008 20:35 Re: BREMACH Werksbesuch am 14.03.2008 [Re: Allradchrist]  
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nitram19 Offline
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Damit die erste Neugier gestillt ist, 2 Fotos vom T-Rex in Action.







LG
nitram19

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#253734 - 16/03/2008 21:33 Re: BREMACH Werksbesuch am 14.03.2008 [Re: nitram19]  
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Hallo Erich,
besten Dank fr die Mglichkeit, die Du ermglicht hast fr den Besuchs bei Bremach. Es war toll, die Autos mal Stck fr Stck aufgebaut zu sehen. Sag auch den Bremach Leuten vielen Dank fr ihr langes und dazu tolles Engagement incl. vorzglicher "Verpflegung".

Besten Dank Manfred

#253735 - 16/03/2008 21:33 Re: BREMACH Werksbesuch am 14.03.2008 [Re: nitram19]  
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Ganz schn viel Platz da vorne drin...so zu dritt meine ich.

Aber schon ein nettes WÄgelchen!

Gruss, ziro

#253739 - 16/03/2008 21:52 Re: BREMACH Werksbesuch am 14.03.2008 [Re: ziro]  
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SeppR Offline
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Der mittlere Sitz ist schon recht schmal oder der abgebildete Mitfahrer recht dick (nein das nicht, ersteres trifft zu). Doch als Kindersitz sollte er ausreichend sein.

Aber den T-Rex gibt es bis auf weiteres ohnehin nur als Einzelkabine, also fr Kabinenbauer und davon wollen die meisten einen Durchgang. Fr diesen Durchgang ist bequem viel Platz zwischen den beiden Einzelsitzen und keine Hebel am Boden, somit ideal. Ich dachte sofort daran, diesen Platz als Hundeplatz zu planen.
Wenn da nicht diese hochsteife Kabine wÄre, die zwar 5G aushÄlt aber in der jetzigen Konstruktion wirklich keinen Ausschnitt in der Rckwand gestattet. Die Bremach-Ingenieure haben ja auch kein Wohnmobil sondern einen LKW bauen wollen.

Aber sie haben uns versprochen, sie werden dieses Problem berdenken und eventuell eine Rckwand fr WoMo anbieten. Dass es mit der jetzigen Rckwand nicht geht sieht man auf einem Bild, welches ich versuche reinzustellen. Da ich das aber noch nie gemacht habe soll das Bild in wenigen Minuten in einem neuen Beitrag folgen. Muss erst die Bedienungsanleitung dazu lesen.

SeppR

#253746 - 16/03/2008 22:24 Re: BREMACH Werksbesuch am 14.03.2008 [Re: SeppR]  
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Na ja, das mit dem Bild funktioniert nicht, habe keine eigene Homepage. Aber ich kann das Problem erklÄren und vielleicht ist ein anderer Werksbesucher internet-technisch besser gerstet und hat auch ein Bild gemacht von der einzelnen TREX-Kabine, die in der Halle stand.
Jedenfalls laufen zwei dicke Eisenschienen im unteren und mittleren Drittel der Rckwand quer ber die gesamte Rckwand und sind mit den Seitenholmen verschweisst. Die kann man nicht entfernen.

Aus meiner Sicht die einzige Mglichkeit ist die Konstruktion einer alternativen Rckwand, bei der diese beiden VerstÄrkungsholme nicht horizontal sondern vertikal obere und untere Rahmenholme verbinden. Dazu knnte man aber nicht einfach die Rckwand um 90 Grad drehen, das wrde von den Abmessungen nicht passen. Und das haben die Bremachleute gesagt, wollen sie berdenken.

Sepp R

#253796 - 17/03/2008 01:53 Re: BREMACH Werksbesuch am 14.03.2008 [Re: SeppR]  

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Original geschrieben von: SeppR
Na ja, das mit dem Bild funktioniert nicht, habe keine eigene Homepage. Aber ich kann das Problem erklÄren und vielleicht ist ein anderer Werksbesucher internet-technisch besser gerstet und hat auch ein Bild gemacht von der einzelnen TREX-Kabine, die in der Halle stand.
Jedenfalls laufen zwei dicke Eisenschienen im unteren und mittleren Drittel der Rckwand quer ber die gesamte Rckwand und sind mit den Seitenholmen verschweisst. Die kann man nicht entfernen.

Aus meiner Sicht die einzige Mglichkeit ist die Konstruktion einer alternativen Rckwand, bei der diese beiden VerstÄrkungsholme nicht horizontal sondern vertikal obere und untere Rahmenholme verbinden. Dazu knnte man aber nicht einfach die Rckwand um 90 Grad drehen, das wrde von den Abmessungen nicht passen. Und das haben die Bremachleute gesagt, wollen sie berdenken.

Sepp R


Hallo Sepp

du kannst das Bild hier

http://www.pic-upload.de/

Uploaden, dann bekommst du einen Link zugesandt und den kannst du dann hier einfgen.

Gruss Kurt

#253818 - 17/03/2008 03:19 Berichte von der 1. Bremach-Sternfahrt  
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Hallo Leute,

ich habe einen neuen Faden fr die Bremach-Werksbesuch-Berichterstattung aufgemacht, weil

1. der Faden zur Organisation schon ein paar Seiten hat und

2. das Event (hoffentlich) mehr war als "nur" ein Werksbesuch, sondern der Beginn einer Tradition, nÄmlich einer jÄhrlichen Sternfahrt. Das zumindest sicherte uns die Fhrung des Unternehmens zu, die an dem ganzen selbst sichtlich Vergngen hatte. Wie Erich Christ schon sagte, fr diese Leute war es etwas Unvorstellbares, dass Privatleute soviel Geld in die Hand nehmen, um sich eine ihrer "Kisten" zu kaufen und damit in der Welt herumzufahren. Fernreisende sind fr die Bremach-Fhrung sichtlich eine ganz neue und spannende Spezies.

Ich hoffe, ich bin deshalb nicht zu optimistisch, wenn ich dieses Event schon mal mit der Nummer 1 benenne, in der Hoffnung, dass noch viele folgen mgen.

fr uns war die Sternfahrt auch deshalb ein besonderes Erlebnis, weil sie die offizielle Jungfernfahrt von "Gwenn" darstellte. Leider konnten wir sein Innenleben nur als Rohbau herzeigen, wir werden Druck machn fr baldige Vollendung, und vielleicht wird er dann in Bad Kissingen in vollem Glanz zu sehen sein.

Gerade kamen wir nach Hause, wir sind den heutigen Tag mit der Rckfahrt ruhig angegangen. ber den Brennerpass hat es krÄftig geschneit, die Fahrbahn war mit Schnee und Matsch bedeckt; Grund fr die Zenobias, sich ber die gerade erst vorgenommene Umrstung auf die 315er Mastercraft-Reifen zu freuen. Nach ihrer Aussage war das Fahren bei diesen Bedingungen ein wahres Vergngen, verglichen mit der Performance, die die Michelins unter solchen UmstÄnden gezeigt haben.

Wir wahren ziemlich vorsichtig, ganz neuer Wagen uns so, aber das Fahren auf Schneematsch war wirklich absolut ruhig und sicher, und selbst Windben brachten den Bremach nicht aus der Spur.

A propos Windben: Der Donnerstag Nachmittag hatte uns im Chiemgau Windste von bis zu 90 km/h beschert, was uns mit den 3,05 Metern Hhe von "Gwenn" (Erich hat nachgemessen) schon Sorge bereitete. Es war denn auch recht heftig, aber nicht richtig gefÄhrlich. Am Gardasee angekommen, wurden wir bereits von besorgten Foristen erwartet, die uns schon von der Strae geblasen sahen.

Kurzes Resumee des Besuches: Spitze! Wir wurden umsorgt und umhegt, vollgestopft mit gutem Essen, die Fabrik war hochinteressant (wirklich eher eine Manufaktur, und da wir Freitag Mittag die Halle betraten, war es auch absolut ruhig), und die Leute von Bremach absolut freundlich und liebenswrdig. Wir durften uns alles anschauen, alles fotografieren, alle Fragen wurden bereitwilligst beantwortet.

Ach ja: Fotos. Ich Dummkopf habe in dem Aussichtshotel (spektakulÄr!), welches der Endpunkt unserer Ausfahrt durch die Berge gestern war, meine Kamera liegen lassen. Sie wird mir von der Hotelleitung nachgeschickt, und bis dahin kann ich natrlich nicht auf die etwa 250 Bilder zugreifen, die ich gemacht habe. Mit der Bildberichterstattung muss ich also noch mal etwas zuwarten, ich hoffe, Eure Geduld wird sich lohnen.

Zuletzt mchte ich allen Leuten von Bremach, aber vor allem auch Erich Christ und seiner "bezaubernden Jeannie" ganz herzlich fr ihre Mhe und ihr Engagement danken, es waren zwei groartige Tage, die wir unter ihren Fittichen verbringen durften!

Liebe Gre,
Marcus


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#253825 - 17/03/2008 03:46 Re: Berichte von der 1. Bremach-Sternfahrt [Re: Ar Gwenn]  
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Hier auf die Schnelle ein paar Bilder, die meine Frau mit der Kompaktkamera gemacht hat:











Marcus


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#253853 - 17/03/2008 11:10 Re: Berichte von der 1. Bremach-Sternfahrt [Re: Ar Gwenn]  

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Hi Marcus,

schn das Ihr den Werksbesuch geniessen konntet!

Und danke fr die ersten Bilder der uns "Daheimgebliebenen" etwas trstet :-)
Dein Gewnn maxht im GelÄnde eine gute Figur, und ich denke die Fahrt in der Grube war ein erstes Zckerchen von dem was Euer Gwenn noch fr Euch bereit hat.

Danke fr deine ersten Infos und guten Start in in die Woche 1 nach dem Bremachbesuch.

Gruss Kurt

#253907 - 17/03/2008 16:20 Re: Berichte von der 1. Bremach-Sternfahrt [Re: ]  
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Ich schreibe mal einen Kurzbericht vom Treffen, es wÄre schn, wenn die anderen, die dabei waren, dieses Gerippe nach und nach mit "Fleisch" ausstatten wrden, vulgo: einfach ihren Senf dazu geben wrden.

Am Donnerstag Abend trafen sich zahlreiche Teilnehmer wie hier vereinbart am Campingplatz La Ca, direkt am Ufer des Gardasees. Das ist ein sehr schner Campingplatz, in steilen Terassen angelegt (Caravans wird dort eine Schlepphilfe angeboten :-) ), und absolut ruhig. Dazu trÄgt bei, dass ab 22 Uhr der Schranken zu ist, da hilft kein Betteln und Insistieren. Wir kamen (mit Julius' Womo im Schlepptau) kurz vor 22 Uhr an, und suchten uns einen Platz in der NÄhe der schon zahlreich anwesenden Bremachs, Ivecos, Landcruisers etc. Stefan und Bernd vermeinten inzwischen, ihren hbschen 710er Pinzgauer der gesamten Anliegerbevlkerung des Sees zeigen zu mssen und kurvten Stunde um Stunde durch die diversen Ortschaften, bis sie nach einiger telefonischer Hilfestellung zwar am Campingplatz eintrafen, dort aber vor der Schranke bernachten mussten. Auch da war's ruhig, und man konnte so 15 Euro sparen.

Recht zeitig brachen wir als Konvoi auf und fuhren zur Bremach-Fabrik in der NÄhe von Brescia (Castenedolo), wo wir um 9 eintrafen und schon sehnschtig erwartet wurden. Einige hatten bereits dort bernachtet, andere wiederum waren in der Frh angereist. Den Leuten von bremach fielen sichtlich die Augen aus den Kpfen, als sie die Vielfalt von Auf- und Ausbauten auf ihren Basisfahrzeugen sahen.

Irgendwann zeigte man uns eine PrÄsentation, die uns die Struktur der Prode-Gruppe nÄher brachte. Interessant dabei die BetÄtigungsfelder von Darmak, der Engineering, Construction and Development Zweig der Gruppe. Sie sind sowohl Thinktank als auch Zulieferer fr andere Automobilhersteller (und sogar auch fr den Hubschrauberhersteller Agusta), und jetzt wei ich auch, wie unsere Brmachs zu ihren Opel Corsa-Scheinwerfern kamen: Offenbar hat GM fr das Consulting durch Darmak mal nicht mit Geld, sondern Naturalien bezahlt und tausend Scheinwerfer geschickt.

Danach erzÄhlte uns der Designer des neuen T-Rex von den vielfÄltigen Anforderungen, die es zu bercksichtigen gab und zeigte uns die verschiedenen Entwrfe.

Gar nicht selbstverstÄndlich war, dass fast das ganze Team von Bremach verstÄndliches Englisch sprach, und man sich gut mit ihren unterhalten konnte. "Yes, indeed!"

Um 12 betraten wir die Fabrikationshalle, die um diese Zeit relativ menschenleer war. Da hatten wir Zeit genug, uns die halb- und fast fertigen Bremachs anzusehen, auch die Ersatzteile dort mgen in vielen von uns gewisse Begehrlichkeiten geweckt haben. Bei dieser Gelegenheit zeigte sich, wie wichtig der direkte Kontakt zwischen Hersteller und Verbraucher sein kann: Als das Thema "Scheibenwaschdsen, die die Scheibe nicht waschen" zur Sprache kam, zeigte man sich verdutzt, nach fnfzehn Jahren von einem Problem zu hren. Die italienischen Gemeindebediensteten scheinen kein Wasser auf der Scheibe zu brauchen. Aber in unserem Kreise hie es da zunehmend laut: "Bei mir auch - ich finde das auch bld ..." etc., und da kam von den Bremach-Techniker die entwaffnende Antwort: "Ja, da gibt es doch hhere Dsen, die mssten man nur bestellen." Darauf Erich sofort: "Mach das, viele, pronto!"

Insgesamt machte das Werk einen beschaulichen Eindruck.

(Nach-)Mittagessen in einem Landgasthof, insgesamt 65 Leute saen an der Tafel. Wir dachten an eine Jause/Vesper/Brotzeit, als die groen Platten mit Schinken und Fleisch aufgetischt wurden, das war aber nur die erste Vorspeise ...

Um vier Uhr, direkt beim Dessert, meinte man, aufbrechen zu mssen, damit man noch rechtzeitig zum Abendessen kÄme ....

Wir hatten dann am spÄteren Nachmittag ausreichend Gelegenheit, entweder im T-Rex, oder mit dem eigenen Auto den kleinen, aber feinen Parcours zu befahren.

Am Abend kÄmpften wir uns im Konvoi durch den dichten Verkehr von Brescia, und fuhren zum Castell auf den Berg (jaja Erich, mit 3,4 Metern Radstand werden die Kurven doch deutlich enger ...) zum Abendessen in einen In-Club (mit Trstehern und so). Fantastische Aussicht ber die Stadt, nochmal feines Fresschen, und wir Globetrotter in unseren FleecejÄckchen und Outdoorhosen inmitten der schwarzer Anzug-Society ...

Weil der Campingplatz ja schon um 22 Uhr die Schotten dicht macht, schliefen wir dann absolut ruhig neben dem OffroadgelÄnde bei Bremach.

Am Samstag machten sich einige von uns schon auf die Heimreise, die anderen blieben zur Ausfahrt in die Berge. Gefhrt vom T-Rex-Prototyp fuhren wir wine wunderschne Strecke (leider war die Sicht schon recht schlecht) auf engen, aber asphaltierten StrÄchen (gut, vielleicht mehr Schlaglcher als Asphalt) rauf und runter, durch kleine Ortschaften und WÄlder hin zum Westufer des Gardasees. Von dort ging es wieder hinauf in einen kleinen Ort, wobei der aufgeschossene Gwenn eine andere, lÄngere Route nehmen musste, weil es bei der ersten Route eine auf 3 Meter Hhe beschrÄnkte Durchfahrt gibt, wir aber an den Lftern knapp fnf Zentimeter hher sind. Das Ziel war ein Hotel mit einer Aussichtsterasse, die nicht von ungefÄhr den Namen "Schauderterasse" trÄgt: sie ragt freitragend etwa sechshundert Meter ber die OberflÄche des Gardasees.

Nach einem erneut opulenten Essen trennten sich dann unsere Wege,wir strzten mit den Zenobias zum See zurck und blieben ber Nacht an einem kleinen, entlegenen See nrdlich von Arco, bevor wir am Sonntag bei Regen den Heimweg antraten.

So, das war's.
Liebe Gre,
Marcus


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