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#657462 - 28/11/2017 21:29 Re: Umbau Bremach Brick in ein Wohnmobil [Re: kookaburra]  
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Ich möchte mal den aktuellen Stand meiner Herbstarbeiten zeigen, aktuell ist erst mal Pause, weil das Auto bei Erich Christ steht zur ersten Wartung (15000km) und für Schweißarbeiten am Rahmen für weitere Anbauten.

Die Seitentüre hat ein Schloß bekommen: Ein Garagenschloß mit Ausschubstangen nach rechts,links,unten. Ziel war aber Verriegelung rechts, unten und nach oben über den oberen Türflügel.
Deshalb musste ich die Linksbewegung über eine Umlenkung in eine vertikale Bewegung umwandeln. Geschieht über Gelenkbolzen und Gewindestangen.
Sieht alles etwas grob martialisch aus, ist wohl dem alleinigen Vorbild der orginalen Hecktüre geschuldet.:
[Linked Image]
ein Schnäpper verbindet obere und untere Türhälfte, eine der orginalen Bremach Einstiegshilfen wurde an die Innenseite schräg umgesiedelt, der Gasdruckdämpfer oben hält die Türe auf.

[Linked Image]


Das Problem der Auftrennung der Verriegelung nach oben, um die obere Türhälfte allein zu öffnen ist erstmal zurückgestellt. Ich muss halt dazu immer erst die obere Gewindestange aushängen:
unten Gelenkopf entfernen und dann oben den Ganter-Verriegelungsknopf öffnen, Stange wegnehmen und Sperrriegel nach unten ziehen.
[Linked Image]


Eine weitere Baustelle hab ich spontan bearbeitet: Links neben der Hecktüre befand sich noch ein Durchbruch für einen Anschaltkasten.
Die schweren Träger ringsrum hatte ich ja schon entfernt. Die Überlegungen waren dort auch noch eine Festverglasung einzubauen oder das Loch ganz zu schliessen.
Da sowieso daneben in der Hecktür ein großes Fenster sitzt, und die Dunkelheit an anderen Stellen herrscht, war das nicht so sinnvoll.
Allerdings hab ich ja bisher noch keine Lüftungsmöglichkeit für Schlechtwetter vorgesehen. Warum das vorhande Loch nicht dazu nutzen ? Ich hab noch 3 Orginalschelterklappen von den
anderen Anschaltdurchbrüchen übrig, und die sind alle sehr leicht. Der Durchbruch oben links ist anders als die anderen höher und schmäler, aber die Klappe reicht gerade in der Höhe noch aus.
[Linked Image]

Die Klappe kann ich maximal waagrecht stellen und bei Regen mit Wind dann halt weniger weit öffnen (ursprünglich war nur eine Raststellung vorgesehen).
Für festeren Halt hab ich auf der 2. Seite eine zusätzliche Rasthalterung von einer anderen Klappe dazu gebaut.
[Linked Image]
Gleich neben der gebogenen Regenrinne der Hecktüre (von mir da abgeschnitten) sieht man ein Stück die orginale waagrechte Regenrinne über den Anschaltkästen, die natürlich dort belassen habe.

[Linked Image]

[Linked Image]



Zum Verschluß der Klappe hab ich die bisherige Aussenverriegelung mit Vierkantschlüssel auf Innenbedienung umgebaut. Dazu dient jetzt ein alter Alu-Fenstergriff. Die Klappe ist unten über ein
Alu Winkelprofil verstärkt, weil die Klappe allein etwas lapprig wirkt.
[Linked Image]
Der Rahmen hält über die orginalen Rastpofile, ich an die Aussenwand angenietet habe (rechts und links im Rahmen sichtbar). Darauf ist der Rahmen nur aufgeschappt, aber an den Aufsetzflächen mit Sikaflex abgedichtet.



Es fehlt noch die Isolierung der Klappe und die Verkleidung der Schnittkanten im Shelter mit Kunststoffprofilen. Vieleicht werde ich noch die Gummiprofildichtung der Klappe erneuern.
Soweit erstmal für dieses Jahr. Ob da noch was passiert ist noch unklar.
Gruß
Erich

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#657596 - 03/12/2017 16:14 Re: Umbau Bremach Brick in ein Wohnmobil [Re: Dbrick]  
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Sehr kreativ, Erich, gefällt mir ...

Schöne Grüße

Hans-Joachim


Letzter Versuch, ansonsten: nix wie weg hier
#658637 - 07/01/2018 18:24 Re: Umbau Bremach Brick in ein Wohnmobil [Re: kookaburra]  
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Hallo Erich,

bin ich gerade drüber "gestolpert", die bauen FM`s gewerbsmäßig aus/um zepbox.de


Gruß Juergen

---------------------------------
Die unheimliche Macht der Berater - die vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt
#658643 - 07/01/2018 21:43 Re: Umbau Bremach Brick in ein Wohnmobil [Re: juergenr]  
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Hallo Jürgen,
Ja die Firma Hölzlein ist ja sogar bei mir um die Ecke: nur 70km entfernt.

Deshalb hatte ich mir die Internetseite schon mal angeschaut:
Ist aber ein einer Preisklasse, die ich hier nicht mit Worten beschreiben möchte, wenn er als Grundausbau bei Eigenleistung für eine FMII-Kiste 45000,- € als Basispreis angibt.
Dabei bestehen diese Ausbauten nur aus Standardteilen der üblichen Hersteller.
Er beschreibt nur FMII Ausbauten, und der FMII passt schon von dem Abmessungen nicht auf Bremach und Daily (oder Teile abschneiden, wie Hans Joachim es gemacht hat).

Das Angebot richtet sich wohl an die Klasse der KAT-Fahrer, eher ab 12t als über 7,5t. Sieht man auch an den vielen Beispielfotos in Geschmacksrichtung "Schöner Wohnen".
Wenn ich da noch meine Leichtbauwünsche mit selbst zu fertigenden Teilen anbringen würde, die aushalb seines Repertoires liegen, rechne ich mit einem sechsstelligem Angebot,
wenn er es überhaupt annehmen würde.

Er bietet auch leere FM1 Kabinen an, allerdings zum mehr als doppelten Preis, den ich bezahlt habe.
Nee, da bastle ich lieber selber weiter.


Und dir Jürgen, besonders, wünsche ich noch ein gutes neues Jahr, für deine unermüdlichen, aufmerksamen und hilfreichen Forumsaktivitäten.

Gruß
Erich

#658863 - 13/01/2018 19:07 Re: Umbau Bremach Brick in ein Wohnmobil [Re: juergenr]  
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Original geschrieben von juergenr
Hallo Erich,

bin ich gerade drüber "gestolpert", die bauen FM`s gewerbsmäßig aus/um zepbox.de


Hatte ich mir auch mal angeschaut ... erinnere mich nicht mehr an Details, nur noch an mein Fazit:
über Geld spricht man nicht, man hat es ... also nix für mich

Schöne Grüße - UND NATÜRLICH AUCH VON MIR AN ALLE EIN GUTES NEUES JAHR ... alles wird besser,
sPD und cDSU großkoalieren ja nun wieder, aber es soll ein ganz doll neuer Name dafür gefunden werden;
und Trump wurde von Ärzten eine "exzellente" Gesundheit attestiert - so ein Glück auch, das Lachen wird
uns auch 2018 nicht ausgehen

Hans-Joachim


Letzter Versuch, ansonsten: nix wie weg hier
#681816 - 27/02/2020 12:22 Re: Umbau Bremach Brick in ein Wohnmobil [Re: kookaburra]  
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Ein Nachtrag zu meinem Zusatztank:

Es ist ein 100l MAN-Kunststofftank vom L2000 oder LE der nur 10,5kg wiegt und oft von Ausbaufirmen nach der Überführungsfahrt durch größere ersetzt wird.
Deshalb bekommt man die bei manchmal ebay neuwertig für 50-120 €. Herstellernummer MAN 81.12201.5568
Die MAN Orginalkonsolen wogen je 7,2 kg, also mit Spannbändern hatte ich über 16kg. Die sind eigentlich für große LKWs gedacht.

Meine Gewichtsoptimierung sah so aus
a) die orginal Bremachkonsolen für den 70L tank wären zu schwach (nur 2mm Materialstärke, niedriges Hutprofil), dazu der Bericht über Ermüdungsriss im Winkel von Wildwux gelesen
b) die MAN- Konsole mit 5mm Materialstärke und 65mm Huthöhe sind Overkill.
c) daher ein Eigenbauversuch in einer Zwischengröße aus 3mm Stahl U-Profil mit 35mm Seitenlänge: viel hingebrutzelt und wieder weggeschrubbt:
[Linked Image]
Dazu aufgrund der Anregung von Wildwux in den Winkeln beiderseits ein Verstärkungsblech angeschweißt.
Die notwendige 2. Anschraubhalterung am Rahmen im richtigen Abstand zur vorhandenen (die für den 140l Bremachtank schon vorhanden ist) hab ich mir von Erich Christ anschweissen lassen.
Wegen dem Bremach-Rahmenkonzeptes muss ja für jedes zusätzliche Anbauteil eine Halterung dazu angeschweisst werden (sofern nicht schon vorgebreitet).
Dabei habe ich mir auch gleich die Absolution für meine Brutzelei eingeholt. Nur die Blechstärke meiner Anschraubplatte am U-Profil ist wohl zu dünn (auch 3mm), aber ich hatte alles schon verzinken lassen.

[Linked Image]
Die Ausbuchtung im Tankrücken beträgt 3cm. Dieser Tank ist schon ein etwas abgenutzter, aber meistens werden neue angeboten.

[Linked Image]
Es ist ja eine Kompromisslösung zur maximalen Bauraumnutzung und ein Nachteil ist die leichte Einschränkung der Bodenfreiheit. Da der Tankstutzen direkt nach oben geht, musste ich einen Mindestabstand zum Aufbau einhalten (gerade da ist auch noch der Aufbauträger ...). Allerdings hatte ich den Orginaltank vorne bereits höher aufgehängt, es ist also weniger Unterschied zum Orginaltank als es auf dem Bild erscheint. Der Bodenabstand ist 41cm. Der Auspuff hängt sogar noch etwas tiefer.

[Linked Image]
In den Konsolen habe ich Löcher gebohrt um noch eine Tankschutzplatte (Alu-Riffel) anschrauben zu können.

Die Bilder sind noch ohne das Spannband und ohne die Entnehmereinheit. Das kommt erst beim richtigen Reisen. Der Einfachheit halber will ich nur in den Haupttank umpumpen, wahrscheinlich in den Rücklauf des Haupttanks mit einer kleinen Hilfspumpe. Vorerst bleibt der Tank bis zur Zulassung rechtlich nur ein "Kanister", bis das Gesamtgewicht geklärt ist.

weiterer Zusatzaufwand:
a) Einen abschliesbaren Tankdeckel braucht man neu, weil die von MAN gleichschliessend mit dem Zündschloß sind.
b) natürlich Spannbänder und Gummiband zum Unterlegen.

Mehr fällt mir dazu jetzt nicht mehr ein
Gruß
Erich

#681820 - 27/02/2020 16:57 Re: Umbau Bremach Brick in ein Wohnmobil [Re: Dbrick]  
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Hallo Erich,
das mit dem Umpumpen in den Rücklauf habe ich auch gemacht, werde es aber noch ändern.
Es hat den Nachteil da zumindest beim Iveco die Rücklaufleitung bis kurz über den Tankboden reicht hier ein kummunizierendes System entsteht und sich dadurch der Zusatztank immer wieder über die Pumpe selbstständig in den Haupttank umfüllt.
Da passiert es dann durchaus dass man denkt man hat noch einen vollen Zusatztank und wenn man die Tankanzeige auf diesen umschaltet stellt man fest dass schon ein drittel fehlt.

Gruß,
Horst


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35. Pritz-Globetrottertreffen 18. bis 20. Sept.2020
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#681824 - 27/02/2020 22:44 Re: Umbau Bremach Brick in ein Wohnmobil [Re: HorstPritz]  
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Hallo Horst,

Danke für den Hinweis. Da der Zusatztank ja größer als der zu befüllende ist, habe ich auch Bedenken das ich irgendwann einen Überlauf über die Tankentlüftung provozieren würde.
Dafür habe ich mir überlegt, das eine einfache Komparator - Elektronik den Widerstand des Haupttankgebers auswerten und meine Umschaltpumpe bei Vollzustand abschalten könnte.

Weiterhin könnte dein Problem doch durch ein Dieselventil (elektromagnetisch) in Reihe zur Pumpe gelegt, gelöst werden ?
Elektrisch mit der Pumpe zusammengeschaltet würde dann beim Abschalten auch das kommunizierende System unterbrochen.
Fällt mir so auf Anhieb als einfachste Abhilfe ein.

Gruß
Erich

Zuletzt bearbeitet von Dbrick; 27/02/2020 22:46.
#681827 - 28/02/2020 06:59 Re: Umbau Bremach Brick in ein Wohnmobil [Re: Dbrick]  
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Liest sich kompliziert und störanfällig.

Ich würde die Rücklaufleitung unangetastet lassen. Es ist nur ein geringer Aufwand, in die Entnahmeeinheit einen zusätzlichen Anschluss für den Dieseleinlass einzubauen. Das Problem mit dem "Ansaugen aus dem Zusatztank" lässt sich simpel mit belüfteten Tankdeckeln lösen.

Ein versehentliches überfüllen des kleineren Haupttank liese sich zwar mit etwas Elektronik über den Tankgeber lösen, aber das wäre mir zu kompliziert- und störanfällig, müsst ich das Ganze doch parallell zur Tankfüllstandsanzeige verschalten. Ein Blick auf die Tankanzeige sollte eigentlich genügen. Ich pumpe ja nicht erst beim Befahren einer kniffligen Stelle um, sondern bei möglichst ruhiger Fahrt.

Ansonsten schaut deine Konstruktion solide aus! daumenhoch

[Linked Image]

#681829 - 28/02/2020 08:41 Re: Umbau Bremach Brick in ein Wohnmobil [Re: Dbrick]  
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Hallo Erich,
ich denke auch eher an einen Umbau mit einem Anschluß in die Entnahmeeinheit. Das geht auch gut mit einem Ringnippel und einer Hohlschraube, dann könnte die Leitung horizontal weggeführt werden.
Wenn die Leitung des Zusatztanks nicht mehr in den Treibstoff im Haupttank hinunterreicht kann das System nicht mehr kummunizieren. Alternativ wäre auch ein kleines Löchlein im oberen Teil des Rücklaufrohrs möglich, da auch dann Luft eindringen könnte und damit die Saugwirkung unterbrochen wäre.
Mein Grundsatz ist immer so einfach wie möglich und damit auch so wenig störanfällig wie möglich.

Mein Freund Klaus hat das Problem mit dem Überfüllen des Haupttanks sehr einfach mit einer Zeitschaltuhr gelöst. Er betreibt die Pumpe zum Umpumpen mit einer Zeitschaltuhr die z. B. 10 Minuten läuft, dann wird das Pumpen beendet. Geht noch war rein in den Haupttank wird die Pumpe halt nochmal gestartet.

Wenn der Zusatztank größer ist als der Haupttank dann muß das System auf jeden Fall bedienungssicher sein, wenn man fährt wird die Pumpe leicht vergessen und der Tank läuft dann über.
Einfach geht es aber auch ohne Pumpe mit einem Umschalter für Vor- und Rücklauf aus dem Heizungsbereich.
https://www.ebay.de/itm/Doppel-Umschaltventil-DUV-10-mm/263012972422?hash=item3d3ccb7786:g:80MAAOSwX61ZLs43
Diese gibt es auch noch kompakter.


Gruß,
Horst


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