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#623710 - 15/08/2015 17:10 Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis  
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Quigley entwickelt gerade einen neuen 4x4 Van auf Basis des US Transit. Der hat in den USA entweder einen 3,7 l (ohne Turbo) oder 3,5 l (mit Turbo) 6 Zylinder Benziner vom F-150 oder den 3,2l 5 Zylinder Diesel jeweils mit 6 Gang Automatik, also im Prinzip den Drivetrain vom F-150. Eine gute Basis fr einen Umbau. Details zum Umbau hier http://news.pickuptrucks.com/2015/04/quigley-motors-now-offers-ford-transit-4x4.html#more
Besonders fr Fernreisen sind die Benzinmodelle interessant, da es dann keine Probleme mit Adblue und schwefelhaltigem Diesel gibt. Moderne Dieselmotoren sind nur fernreisetauglich wenn die Abgasreinigung ausgebaut und der Steuercomputer umprogrammiert wird. Das ist nicht trivial und auch sehr teuer.
Gru Stefan

Zuletzt bearbeitet von Ozymandias; 15/08/2015 19:51. Grund: Habe den Titel etwas genauer gefasst
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#623717 - 15/08/2015 19:55 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Ja es ist absolut tragisch dass die ganzen US Fullsize Vans zugunsten der Euroware gekippt werden, traurig traurig.
Der Transit ist doch nichtmal ansatzweise das was die US Vans waren.

Genauso haben sie ja die Fullsize SUV gekippt die auf Pickup Basis waren, gibts glaub nur noch den Suburban und seinen luxurisen Bruder Escalade.

Gre Ozy


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#623732 - 15/08/2015 21:19 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Na so tragisch ist das nicht. Der Transit ist deutlich gerÄumiger als der E-Van und der Drivetrain ist original F-150 Pick up. Hat technisch mit dem europÄischen Transit nichts zu tun.
Und die SUVs auf Pick Up Basis gibt es alle noch: Ford Expedition (Basis F-150), Toyota Sequoia (Basis Tundra) und 4Runner (Basis Tacoma), Nissan Armada (Basis Titan) und XTerra (Basis Frontier), Chrysler Durango (Basis Ram).

#623740 - 16/08/2015 07:01 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Ja die Kleinen gibt es schon noch, wobei zumindest der Durango nur auf dem Dakota Chassis aufbaut.

Ich meinte die SUV die auf den HD Chassis stehen wie zb. der Ford Excursion es mal war - 8-Lug.

Problem ist dass die 1500er wie auch dein Titan fr hohe Beanspruchung zu schwach ausgelegt sind und dann Probleme auftauchen.
Ich werde dazu zu gegebener Zeit mal einen eigenen Thread starten mit den Pros und Cons, im Moment fehlt mir grad die Zeit dazu.
Sprinter & Co. gehen da auch nicht, alles zu schwach fr dauerhaften hÄrtesten Einsatz.
Es kommt halt auch da immer darauf an was man als Fahrer/Besitzer damit anstellt.
Fr den Einen reichen die 1.5er Baureihen vllig aus, fr den Andern braucht es zwingend die 2.5er Modelle.

Ich zb. hÄtte einen 1500er in Island schon zerstrt damals wÄhrend der 2500er da mit einem LÄcheln drber weg sieht.

Viele Gre Ozy


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#623759 - 16/08/2015 11:01 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Hallo

der Transit hat sicher viele Vorteile. Innenraum. Verbrauch ...

Als (endlich) e350 Fahrer finde ich das Ende der Baureihe trotzdem schade.

Offroad kann ein Econoline schon deutlich mehr durch einen starken Leiterrahmen, (oft) Dana60 Achse, sehr gute VerschrÄnkung (Siehe gerade im Thread von Didi/Schluchtenflitzer), Mglichkeit grerer RÄder ...

Ich bin nicht mal sicher, ob der Transit 4x4 Untersetzung hat?

Nicht nur Quigley baut den Transit aktuell in USA um. Auch Quadvan in Portland und ich denke auch Sportsmobile selbst versucht sich daran.

Gru

Philipp


2008 Ford e350 Sportsmobile
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#623762 - 16/08/2015 11:36 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Der aktuelle Durango ist doch ein aufgeblasener Grand Cherokee - wenn ich das rictig verflgt habe, war de erste ein Dakota, der zweite ein Ram, und jetzt sind wir bei selbsttragender Karosserie und EnzelradaufhÄngungen angekommen... (no comment on that)

Grsse
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#623766 - 16/08/2015 12:37 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: PeterM]  
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Original geschrieben von: PeterM
Der aktuelle Durango ist doch ein aufgeblasener Grand Cherokee - wenn ich das rictig verflgt habe, war de erste ein Dakota, der zweite ein Ram, und jetzt sind wir bei selbsttragender Karosserie und EnzelradaufhÄngungen angekommen... (no comment on that)

Grsse
Peter


Ja bis 2009 hatte er den Leiterrahmen vom Dakota danach GC Plattform, Ram war nie drunter, dafr war der Durango stets zu Klein.
Quelle; https://www.allpar.com/model/durango.html
Aber schon zuvor war das Chassis nicht identisch zum Dakota, wurde einiges verÄndert.

Aber eben, alles Light Duty. Nix 8-Lug.

Gre Ozy


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#623780 - 16/08/2015 17:34 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Was bedeutet 8-Lug
und was ist der Unterschied zwischen einem
1500er und einem 2500er?


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das hilft dem Sinn für Humor auf die Sprünge."
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#623790 - 16/08/2015 20:00 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Alles was ne 15 vorne hat, egal ob Ford F-150 oder Chevy/Dodge 1500 ist in puncto Achslaten und Rahmen eher auf Pkw Niveau anzusiedeln. Sicher schon solideres Pkw-GelÄndewagenniveau, aber eher noch knapp unter sowas wie Land Cruiser, G-Klasse, Patrol. Dafr sind die auch was Radstand etc. angeht trotz des Beinamens "Full Size" nicht so allzu riesig, es gibt RadstÄnde unter 3m. (Dennoch sind G-Klasse und Toyota J7 kleiner, dabei aber trotzdem vermutlich nen Tick hÄrter)

Alles was eine 25 bzw 35 vorne hat (Ford F-350 oder entsprechend eben Chevy/Dodge 2500/3500) ist dann ein HD-Pickup. Die sind dann je nach Blattfederpaket und ob einzel oder Zwillingsbereift fr ber 5 Tonnen gut und entsprechend klar ber GelÄndewagen anzusiedeln. (auch wenn es den Toyota LC200 sowie den G natrlich auch auf 4-5Tonnen aufgebohrt gibt)Leider haben die aber alle einen Mindestradstand von 340cm... Dodge und Ford haben ne Stzarrachse vorne, Chevy ne solide Einzelrad, alle haben nen massivgen Leiterrahmen, ab 2016 auch alle einen geschlossenen steifen.

Da drber geht es dann bei Dodge noch mit dem Ram 4500/5500 weiter, bei dem geht der geschlossenen Rahmen aus dem 3500er (mit minimal stÄrkeren Abmessungen) ab der Fahrertr in einen groen offenen C-Rahmen ber. Bei Ford sieht es Ähnlich aus mit dem F-450/550, allerdings neigen die zu der bedenklichen Methode besagtes offenes Profil durch Doppelagen zu verstÄrken. (Rost) Diese Pickup-Klasse gehrt in den USA zu "Klasse 5" und geht derzeit hoch auf 8.5 Tonnen zgG. Alles haben Starrachse vorne, bei Dodge gibt es nur noch den Cummins diesel, Ford bietet auch hier noch den V10 an, was es theoretisch ermglicht den F-550 komplett nackt auf 3.5 Tonnen runterzulasten. So oder so sind diese Pickups aber mit 2.35cm Breite tatsÄchlich nicht allzu interessant.
Sowohl Dodge als auh Ford schweien da aber bei den rahmen die beiden Stcke einfach zusammen mit ner berlappung, finde ich irgendwie gruselig. Cehyv hat sich aus dem Segment zurck gezogen, fher gab es noch Kodiak /Top Kick bis auf Ford F-750 niveau (siehe unten). Den Silverado 3500 gibt aber auch noch fr Nutzanwender mit so nem zusammengpappten Rahmen mit offenem Hinterteil.
Seit neuestem ist hier auch in dieser Kategorie International Navistar mit dem Terra-Star vertreten, der als 4x4 mit einer 3.6 Tonnen Frontachse auch am solidesten ist, aber auch der schwerste/grte Konkurrent.

Ford setzt dann mit dem F-650/750 noch einen drauf, da ist dann bei ich glaube so 14-15 Tonnen schluss, das ist aber letzlich auch einfach ein Haubenlaster. Offenes C-Profil vorne bis hinten, Cummins diesel als einzige Option (ja, bei Ford!) In Serie aber nur Heckantrieb. Gibt aber massig Umbauer auf 4x4. Ist aber mit 2.45 Breite entgltig ein Lkw und da gibt es defintiv mit den groen Unimogs oder auf schmale Achsen umgerstetetn 18 Tonnern standfestere Alternativen. Taugt mMn nur zum Protzen. Selbst wenn man unbedingt einen Ammi wil, gÄbe es hier mit den mittelgroen Peterbuilt sicherlich solider ausgefhrtes GerÄt (auch in 4x4).

Zuletzt bearbeitet von hendrickson360; 16/08/2015 20:08.

Gre Hendrickson360
#623791 - 16/08/2015 20:12 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: hendrickson360]  
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Oh,danke.
Dann macht mal weiter und ich lese hier einfach so mit. brumm


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#623799 - 16/08/2015 23:27 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Das Thema ZuverlÄssigkeit scheint ja spannend zu sein. Da will ich mal meine und die Erfahrungen meines Sohnes beisteuern.
Meine ersten Erfahrungen mit "Light Trucks" (also Pick up und SUV) habe ich gesammelt, als ich bis 2000 ber 10 Jahre im Management einer kanadischen Bergbaugesellschaft gearbeitet habe. Wir hatten in unseren Projekten weltweit mehrere 100 Light Trucks im Einsatz. Wie auch alle anderen Bergbaufirmen haben wir wo immer verfgbar Toyota Landcruiser und fr "light duty" Hilux eingesetzt. Sie waren und, nach Aussage meiner ehemaligen Kollegen, sind mit Abstand am wenigsten problematisch. Versuche mit Mercedes G und Land Rover haben wir ganz schnell abgebrochen, da die zu anfÄllig (LR) und/oder zu schwierig zu reparieren (G) waren. In unseren nordamerikanischen Betrieben haben wir US Pick Ups und SUV eingesetzt.
Die typischen Schadensbilder waren bei allen Fahrzeugen Ähnlich, nur da bei den Toyotas die HÄufigkeit drastisch geringer war. Kapitale SchÄden wie Rahmenbrche oder Achsbrche kamen, auer bei UnfÄllen, nicht vor. Dei Rahmendiskussion finde ich spannend, kann sie aber nicht mit SchÄden (auer Rost) verbinden. Nicht berraschenderweise gab es stark erhhten Verschlei und SchÄden bei den Fahrwerkskomponenten wie Federlager, Spurstangen, allen Gelenken an Federung und Lenkung und natrlich StodÄmpfern. Bei den US Fahrzeugen mit ihren schweren Motoren waren besonders die Komponenten im Vorderachsbereich anfÄllig. Genau bei diesen Komponenten gibt es erhebliche Unterschiede zu den 1/2 ton Pick Ups, die hier deutlich weniger stabil gebaut sind und deshalb fr den heavy duty Einsatz (Bergbau, Holzwirtschaft) kaum eingesetzt werden. Die Starrachsfahrzeuge sind da weniger anfÄllig, als die anderen. Probleme hatten wir auch gelegentlich mit den US Automatikgetrieben, hier haben allerdings alle Hersteller im Zuge des Kampfes um das hchste Drehmoment und die hchste AnhÄngelast krÄftig aufgerstet. Die grten Probleme insbesondere bei den US Fahrzeugen gab es mit "Kleinigkeiten" wie abgerttelten Kontakten, durchgescheuerten Kabeln, gebrochene BatterietrÄgern, gebrochenen Anlasser- oder Lichtmaschinenhalterungen etc. Ärgerlich und vermeidbar. Bei den Toyotas gab es das kaum.
In jngster Zeit beruht meine Erfahrung auf Fernreisen mit meinem Transit und dem Nissan Titan und den Erfahrungen meines Sohnes mit Pick ups bei der WaldbrandbekÄmpfung in British Columbia.
Im typischen Fernreiseeinsatz (in den letzten 4 Jahren etwa 150.000km, davon etw 30.000km Piste) ist das Fahrzeug mindestens bis zum zul.Ges.Gew. beladen und bewegt sich berwiegend auf mehr oder weniger guten Straen. Ich fahre ziemlich schonend, wenn es "rustikal" wird. Bisher hatte ich an meinem Transit (derzeit etwa 80.000km) lediglich 2 StodÄmpfer und einen ABS Sensor zu ersetzen, am Titan (derzeit etwa 170.000km) ein Steuerteil der Klimaautomatik.
Bei schonender Fahrweise sind also light duty Fahrzeuge durchaus zuverlÄssig. Das deckt sich auch mit den Aussagen anderer Fernreisender, die wir unterwegs getroffen haben, jedenfalls solange die Fahrzeuge noch nicht ber 200.000 km hatten oder Euro 4-6 Diesel.
Mein Sohn ist Student in British Columbia und arbeitet die letzen 4 Sommer als Feuerwehrmann bei der WaldbrandbekÄmpfung. Die nutzen one ton Pick ups (Ram, GM, Ford), die mit dem Material gnadenlos berladen werden und im Busch bei der BrandbekÄmpfung rcksichtslos eingesetzt werden. Seine Erfahrungen bestÄtigen die Schadensbilder, die ich oben geschildert habe. Auch er hat noch nie von Achs- oder Rahmenbruch gehrt. Allerdings scheinen die Fahrzeuge insbesondere auch bei den Getrieben deutlich zuverlÄssiger geworden sein. Es sind, wenn auch deutlich seltener, aber immer noch die Oben geschilderten Ärgerlichen Kleinigkeiten, die zu Werkstattaufenthalten fhren. Besonders die GM scheinen da SchwÄchen zu haben. Neu dazu gekommen sind SchÄden an den Abgasreinigungsanlagen, da sie aus Sicherheitsgrnden Diesel fahren.
Gru Stefan

#623801 - 17/08/2015 07:13 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Danke fr diese gute Zusammenfassung, ich werde sie irgendwann dann in eine Kaufberatung berfhren.
Ist sie doch ausfhrlich und nchtern verfasst.
Sehr gut.

Gre Ozy


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#623802 - 17/08/2015 07:15 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: Caruso]  
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Was bedeutet 8-Lug
und was ist der Unterschied zwischen einem
1500er und einem 2500er?


8 Radschrauben, daran erkennst du die schweren Baureihen sofort auch wenn sie sonst keine Badges haben.
Genauso erkennst auch gefakte 2500/3500, gibts durchaus auf dem Markt dass da Einer etwas zusÄtzlichen Gewinn machen will.

4500/5500 haben dann 10 Radschrauben.

Gre Ozy


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#623832 - 17/08/2015 19:56 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Okay.


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#641460 - 15/09/2016 17:05 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: Caruso]  
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Kann man den Ford Transit USA auch irgendwo in Deutschland als
Importauto kaufen ??

#641461 - 15/09/2016 17:27 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Hm, drfte jeder Grauimporteur knnen auf Wunsch.
Nur wozu? Er ist abgesehen vom Motor baugleich zum Euromodell, nichtmal Allrad ist erhÄltlich.


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#641502 - 16/09/2016 22:44 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: Ozymandias]  
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Der ganze Antriebsstrang ist unterschiedlich (Benzinmotoren, groer Diesel, Automatik) und Allrad (ein richtiger, zuschaltbar mit Untersetzung) gibt es von Quigley und anderen Umrstern. Den Quigley kann man ganz offiziell beim amerikanischen FordhÄndler kaufen.
Stefan

#641515 - 17/09/2016 07:50 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Genau so ist es. In Deutschland wird der
Transit nicht mit 3.2L Diesel und Automatik angeboten.

#641519 - 17/09/2016 09:16 Re: Quigley 4x4 Umbau auf Ford Transit Basis [Re: canoe]  
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Ach so, ja stimmt hier gibts ihn nur mit dem Hilfsmotor.

Wobei ich persnlich vom Transit eh nicht berzeugt bin, schaut euch an welche Transportermodelle die grossen Speditionen laufen haben und ihr wisst welche etwas taugen langfristig.
Da wrde ich persnlich vorher einen Daily kaufen und beim Achleitner nen Allradumbau ordern wenn sich mir die Frage nach so einem Kastenwagen stellen wrde.

Von Fernreisetauglichkeit rdden wir bei Euro6 Diesel Modellen ja eh nicht mehr.
Und als Benziner kann man den Sprinter mit Allrad ab Werk bestellen.


Mit dem ableben der E-Baureihe ist fr mich der Ford gestorben, der E war richtig geil. Der Transit lohnt den Aufwand nicht ihn herzuholen obwohl es aus technischer Sicht sicher problemlos machbar ist ber einen entsprechenden Importeur zuzulassen.

Viele Gre Ozymandias

Zuletzt bearbeitet von Ozymandias; 17/09/2016 09:17.

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