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#659893 - 03/02/2018 17:57 Ölbad- vs Papierluftfilter  
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juergenr Offline
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Original geschrieben von raphtor in 40-10-motor-berdreht.html#Post659890
Hi,

wenn ein Ölbadfilter für die Verbrennungsluft im Einsatz wäre und dieser zu voll wäre, dann könnte das Phänomen auch auftreten. Die Fahrer älterer Unimogs wissen vermutlich, wovon ich spreche. Würde auch dazu passen, dass es nur kurz passiert. Ich kann mir aber sehr schwer vorstellen, dass jemand einen Ölbadfilter im IVECO Daily verwendet, insbesondere nicht in Kombination mit dem Serien(Papier-)Filter......


ich kann mir das schon vorstellen, allerdings ohne den "Papierfilter"

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Zuletzt bearbeitet von juergenr; 04/02/2018 09:39. Grund: abgetrennt da anderes Thema

Gruß Juergen

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#659896 - 03/02/2018 18:35 Re: Ölbad- vs Papierluftfilter [Re: raphtor]  
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Benedikt1 Offline
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Original geschrieben von raphtor
Hi,

wenn ein Ölbadfilter für die Verbrennungsluft im Einsatz wäre und dieser zu voll wäre, dann könnte das Phänomen auch auftreten. Die Fahrer älterer Unimogs wissen vermutlich, wovon ich spreche. Würde auch dazu passen, dass es nur kurz passiert. Ich kann mir aber sehr schwer vorstellen, dass jemand einen Ölbadfilter im IVECO Daily verwendet, insbesondere nicht in Kombination mit dem Serien(Papier-)Filter...


Hallo,

dann möchte ich mich ebenfalls "outen".
Für die intensiven Offroadfahrten in den Harz oder den Schwarzwald ist sicher alles gut!
Wer sich mit den klaren Vorteilen eines Ölbadluftfilters beschäftigt hat, verzichtet freiwillig auf den OEM-Filtermist.
Mein Daily bekommt einen Ölbad-lufi vom Borgward B2000.

.... Öl - egal welcher Spezifikation - bekomme ich weltweit notfalls in jeder Frittenbude: Pflanzenöl!
Einen verschimmelten, nassen, hoffentlich passenden Luftfiltereinsatz muss ich von zuhause mitbringen!?

Gruß
Benedikt


#659917 - 04/02/2018 09:13 Re: Ölbad- vs Papierluftfilter [Re: Benedikt1]  
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Wildwux Offline
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Ölbadluftfilter sind, aus gutem Grund, längst veraltet.

Papierluftfilter kann ich untewegs ausklopfen oder ausblasen. Es gab schon Reisen, wo ich das alle zwei Tage musste, trotz Zyklon. Beim Ölbadlufi sammelt sich der Staub im Öl und wird dort zu zähem Schmodder. Dadurch wird der Flow eingeschränkt und die Leistung sinkt. Eine Schweinearbeit ist es, die Filtereinsätze und Gehäuse wieder sauber zu kriegen (wir haben sie damals in der Werkstatt im Dieslbad gereinigt) und die Entsorgung der Reste ist knifflig. Unterwegs irgendwo in der Wüste eine unmögliche Arbeit! Die Wartungsinterwalle bei diesen Filtern sind aus obigen Gründen sehr kurz, bei mässiger Belastung oft <3000km. bzw. <100h. Ich seh sie heutzutage (zum Glück) nur noch selten bei älteren Baumaschinen.

In den Ölbadluftfilter gehört Mineralöl und kein " Frittenöl" oder anderes Zeug. idiot

Wer nicht in der Lage ist, einen Ersatzluftfilter ordentlich zu transportieren, der sollte vielleicht doch besser nur den Schwarzwald bereisen.

#659919 - 04/02/2018 09:30 Re: Ölbad- vs Papierluftfilter [Re: Wildwux]  
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HorstPritz Offline
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Hallo,
auch die Unimogs wurden in den Unimogwerkstätten gerne auf Papierluftfilter umgerüstet.
Wie mir der sehr kenntnisreiche Unimog-Werkstattleiter erklärte ist die Filterung deutlich besser.
Einen Luftfilter ausblasen kann man an jeder Reifenwerkstatt mit Kompressor.
Mann-Luftfilter für den Daily gab es selbst in Indien und dort zum halben Preis und einen Luftfilter als Reserve mitnehmen ist nun wirklich keine grosse Sache.

Gruß,
Horst


www.horst-pritz.de
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#659930 - 04/02/2018 11:57 Re: Ölbad- vs Papierluftfilter [Re: HorstPritz]  
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Benedikt1 Offline
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Benedikt1  Offline
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.... und prompt einen Grund gefunden warum der Motor unkontrolliert hochdreht:

Diesel im Ölbadluftfilter ---> www.offroad-forum.de/viewtopic.php?t=35797&sid=3a1938b8f071387efd757b5940849232

Egal welcher hochmotivierte Mercedes Werkstattleiter Euch die wundersamen Vorteile der modernen Technik (auf deutsch: Scheiße) anpreist, über die Physik läßt sich nicht diskutieren!

Da zählen Fakten und keine Wunschvorstellungen, Wohlbefindlichkeiten oder Vollkaskomentalitäten.

Ein Ölbadluftfilter erzielt einen deutlich höheren Reinheitsgrad insbesonder im Mikropartikelbereich, sorgt somit für geringeren Verschleiß des Zylinderlaufbahn-Kreuzschliffs, weniger Dreckeintrag ins Motoröl und dadurch deutlich längere Motorlebensdauer.

Sie werden aus genau diesem Grund auch heute weiterhin eingesetzt in mobilen Baukompressoren, Mähdreschern und hochpreisigen Straßenbaumaschinen, etc.

Wahrscheinlich aber nur, da sich das Ölbad viel leichter reinigen läßt und hat sicher nichts mit "geplanter oder technisch kalkulierter Obsoleszenz" zu tun?

Gruß
Benedikt
... der verbreiterter Meinung hier wahrscheinlich sein Studium "Grundlagen des Maschinenbaus" (RWTH-Aachen) in einer Frittenbude abgeschlossen hat - oder wie soll ich euer unqualifiziertes Geschreibsel deuten?

#659943 - 04/02/2018 12:54 Re: Ölbad- vs Papierluftfilter [Re: Benedikt1]  
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juergenr Offline
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lassen wir doch mal andere Wissende / Forschende sprechen ...

aus dem "Handbuch Dieselmotoren" Ausgabe 2007, geschrieben von Prof. Dr.-Ing. Helmut Tschöke, Prof. Dr.-Ing Klaus Mollenhauer, Dr. Rudolf Maier (Vorsicht - vermutlich alles Stümper)

Seite 431
Zitat
...Staub, der mit der Ansaugluft in den Motor eintritt, verursacht an gleitenden Systemen Abrieb.
Kritische Stellen sind Zylinderlaufbuchsen, Kolben und Kolbenringe, Kurbelwellen und Pleuellager, Ventile und Dichtungen.
Der Verschleiß an diesen Teilen wirkt sich negativ auf die Lebensdauer des Motors aus.

Bild 13-2 zeigt den mit einem Staubprüfstand gemessenen prozentualen Verschleiß an drei verschiedenen kritischen Stellen des Motors,
einmal ohne Luftfilter, mit einem älteren Luftfiltertyp — dem sog. Ölbadluftfilter — und mit einem Papierluftfilter.
Den wirksamsten Verschleißschutz bieten Papierluftfilter mit einer deutlichen Verschleißminderung.


[Linked Image]

Zitat
Seite 433
Die Auslegung der Ölbadluftfilter muss genau auf die Ansaugluftmenge des Motors abgestimmt sein.
Eine Über- bzw. Unterdimensionierung führt zu Ölmitreißen bzw. zu geringeren Abscheidungsgraden.
Die Auslegung und Anbaurichtlinien der Hersteller sind deshalb zu brachten.

das heißt auf Hubraum, Drehzahl und Liefergrad (z.B. Sauger <> Turbo)

Ergänzung:
von der University of Illinois - "a progress report — Dry-Type Air Cleaners on Farm Tractors"

Zitat
GREATER ease of servicing is one of the ultimate goals in the development of dry-type air cleaners. The authors acknowledge, however, that the oil-bath cleaner is a rugged proved component that has done a good job for the farmers who serviced it properly.This paper describes studies made in Illinois of oil-bath and dry air cleaners in field service. At the same fuel/air ratios, the maximum horsepower of a test engine was greater with the dry-type filter than with the oil-bath cleaner.It was found that with AC fine dust and steady airflow, the oil-bath cleaners had significantly lower efficiencies than the dry-type filter. At less than rated airflow the efficiency of the oil-bath cleaner decreased while that of the dry filter remained high.


[Linked Image]

Also ich sag mal so, ganz so klar scheint die Sachlage nicht z u sein klugscheisser



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oi-bathlfilter.png (153 Downloads)
Zuletzt bearbeitet von juergenr; 04/02/2018 13:44. Grund: ergänzt

Gruß Juergen

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#659950 - 04/02/2018 14:00 Re: Ölbad- vs Papierluftfilter [Re: Wildwux]  
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Hallo zusammen,

oha, da hab ich ja eine Diskussion losgetreten. Danke Jürgen fürs Abtrennen, glaube nicht, dass das die Beiden weitergebracht hätte.

Original geschrieben von Wildwux

Papierluftfilter kann ich untewegs ausklopfen oder ausblasen.


Hm, das kann man so nicht stehen lassen. Die zylindrischen Filter im Stil des Iveco Daily kann man ausklopfen und ausblasen, da sie recht robust aufgebaut sind. Ich würde sagen, die sind schlicht und einfach Stand der Technik und auch für Laien einfach beherrschbar, was beim Ölbadfilter nicht unbedingt gegeben ist.

Moderne Hochleistungs-Papierfilter (wie z.B. die Donaldson PowerCore PSD) sind anders aufgebaut, und es ist explizit verboten, sie mit Druckluft auszublasen, weil der scharfe Luftstrom den Filter beschädigt. Das heißt, man kann sie ausblasen, riskiert dabei aber, dass der Filter nach ein paar Mal Blasen den Staub ungefiltert durchlässt.

Diese modernen Filter sind nach meinen Erfahrungen im Sondermaschinenbau unter widrigsten Bedingungen in den abgelegensten und unwirtlichsten Flecken der Welt auch nicht für den harten Einsatz in Baumaschinen und vergleichbaren Geräten geeignet - wir sind hier auch den Versprechen des Herstellers (Mehr Filterleistung im kleineren Gehäuse, geeignet für Extremanwendungen) auf den Leim gegangen und haben später wieder mit enormem Aufwand auf die "alte" Filtertechnik rückgerüstet. Ich betone das hier nur, weil ich weiß, dass gerade diese Donaldson-Reihe inzwischen bei zahlreichen Nutzfahrzeugen (LKWs) im Einsatz ist, vermutlich bedingt durch die höheren Anforderungen an die Luftreinheit. Das funktioniert auf der Straße, aber nicht in der Wüste - wir mussten bei einer Maschine halbstündlich (!) den Filter reinigen und 2-3 mal täglich wechseln, bis wir dann erst einen SEHR langen (5m) Ansaugschnorchel nachgerüstet haben, um aus der Staubwolke zu kommen, und später die alten Papierfilter. Ein Zyklon war natürlich immer im Einsatz. Zugegebenermassen war das auch eine Extremanwendung, eine größere Staubentwicklung gibt es vermutlich in kaum einem anderen Fall.

Wir haben uns dabei übrigens bewusst gegen Ölbadfilter entschieden, weil diese eben ein gewisses Grundverständnis des Prinzips und die strikte Einhaltung der Wartungsintervalle erfordern, beides bei der Anwendung nicht immer gegeben, während ein Papierfilter "bescheid sagt" wenn er zu ist, indem entweder die Lampe angeht oder - wenn die Lampe abgehängt ist - irgendwann halt der Motor aus. Dazwischen ist noch eine Menge schwarzer Rauch, d.h. man bekommt es einfach mit, während der Ölbadfilter erlaubt weiterzufahren bis der 12l-V6-Motor für 30000 Euro (reine Beschaffung, noch nicht in der Westsahara und noch nicht eingebaut) den Sandtod stirbt. Die Kombination Ölbad- und Papierfilter war auch kurz im Gespräch, birgt aber das hohe Risiko der Kontamination des Papierfilters mit Öl und ist deshalb auch nicht besser.


Original geschrieben von Benedikt1

Egal welcher hochmotivierte Mercedes Werkstattleiter Euch die wundersamen Vorteile der modernen Technik (auf deutsch: Scheiße) anpreist, über die Physik läßt sich nicht diskutieren!


Du vergreifst dich (mal wieder) im Ton, und den technischen Fortschritt pauschalzu verteufeln halte ich für ziemlich von gestern, aber das ist nur meine Meinung, du kannst gerne deine eigene haben und dir auch einen Ölbadfilter einbauen wenn du ihn im Griff hast. Musst ja deshalb keinen anderen zwingen, ihn auch zu mögen.

Original geschrieben von Benedikt1

Gruß
Benedikt
... der verbreiterter Meinung hier wahrscheinlich sein Studium "Grundlagen des Maschinenbaus" (RWTH-Aachen) in einer Frittenbude abgeschlossen hat - oder wie soll ich euer unqualifiziertes Geschreibsel deuten?

Du scheinst ja mächtig stolz auf deinen Dipl.Ing. zu sein, oder warum musst du ihn in jedem zweiten Beitrag erwähnen? Meiner bescheidenen Erfahrung nach haben die titelversessensten Leute meist am wenigsten zu bieten und müssen deshalb über den Titel zeigen, was sie "drauf" haben. Das deckt sich mit dem, was ich bisher so von dir lese - im Schlechtreden der Errungenschaften Anderer bist du groß, aber von dem, was dieses Forum ausmacht, nämlich anderen mit deinem Fachwissen (sofern vorhanden) weiterzuhelfen, habe ich bisher noch nicht so viel gesehen. Ziemlich unangenehm, das.

Grüße,
Raphael


Fuel-to-Noise-Converter (F2NC) Iveco TurboDaily 4x4 40-10 WC a.k.a."Sammy", FGst-Nr. ...5939317
#659954 - 04/02/2018 14:18 Re: Ölbad- vs Papierluftfilter [Re: juergenr]  
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Original geschrieben von juergenr

ich kann mir das schon vorstellen, allerdings ohne den "Papierfilter"

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Ah, @Juergenr, Du nutzt also gar keinen Ölbadluftfilter, sondern machst Dich mit dem netten Bild lustig über andere - sehr aufschlussreich!

Zurück zum zitierten Gefälligkeitsgutachten - es gilt, je mehr Wissenschaftler unterschrieben haben - desto Vorsicht - es zeigt lediglich, dass exakt der Partikelbereich 5 bis 10µm den 2,5-fachen Motorverschleiß bewirkt!
Solange nicht bekannt, welcher "Normpartikelstaub" für die Versuche genommen wurde, ob aus Quarzsand oder Schwarzwald-Sägemehl, sind die Diagramme für den Hugo.
.... und ob womöglich ein zu großer Ölbadluftfilter zum Einsatz kam?!

Exakte, wissenschaftliche Abhandlungen zu dem Thema sind schwer zu finden. Zu groß die dahinterstehende Lobby: erstens die Filterhersteller, die Automobilindustrie, da ein Luftfilter gerne 45,-€ auf die Servicerechnung zaubert und die Werkstatt auf der Entsorgungsseite (Ölschlämme) entlastet und natürlich die Umweltlobby, welche den Öldreck in der Haustoilette schwimmen sieht.

Bleibt der Selbstversuch. Zwei gleiche Fahrzeuge, die gleiche Strecke - und nicht der hintere, den Dreck vom Vordermann! - eins mit Papierfilter, eins mit Ölbadluftfilter. Beide Fahrzeuge mit nachgeschaltetem "Polizeifilter" - welcher schlussendlich auf die Waage gelegt wird.

Gruß
Benedikt




Zuletzt bearbeitet von Benedikt1; 04/02/2018 14:21.
#659957 - 04/02/2018 14:33 Re: Ölbad- vs Papierluftfilter [Re: raphtor]  
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Original geschrieben von raphtor
Diese modernen Filter sind nach meinen Erfahrungen im Sondermaschinenbau unter widrigsten Bedingungen in den abgelegensten und unwirtlichsten Flecken der Welt auch nicht für den harten Einsatz in Baumaschinen und vergleichbaren Geräten geeignet -


Zustimm! Ich bezog mich auf Papierfilter generell, nicht explizit auf den des Daily oder des Bremach. In Grossgeräten werden bei starker Staubbelastung gerne Papierfilter mit vorgebauten "Zyklonblock" mit Absauganlage (z.B. IQORON) genutzt. Ist heutzutage z.B. bei den Mähdreschern stand der Dinge.

#659958 - 04/02/2018 14:37 Re: Ölbad- vs Papierluftfilter [Re: Benedikt1]  
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Original geschrieben von juergenr

ich kann mir das schon vorstellen, allerdings ohne den "Papierfilter"

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Ah, @Juergenr, Du nutzt also gar keinen Ölbadluftfilter, sondern machst Dich mit dem netten Bild lustig über andere - sehr aufschlussreich! ...


leider wieder falsch, das ist mein MANN Ölbadluftfilter Typ 3106875113, aber ich schreibe nicht, dass der einem guten Papierluftfilter überlegen ist.

Dir ist es egal wer, wann, wo etwas schreibt, wenn es dir nicht passt, ist es falsch und du hast recht - das finde zur Bestätigung der eigenen Meinung echt praktisch.

Nur zieht das bei uns nicht, da wir uns unsere eigene Meinung bilden ...

und wenn dein Auftritt hier in UNSERM Forum ein gewisses Maß an Erträglichkeit überschreitet, werden wir aktiv darauf verzichten !


Gruß Juergen

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