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#661204 - 03/03/2018 12:02 Re: Mit dem 55S18 in die Mongolei - was beachten?? [Re: oldie]  
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ich finde da steht nix relevantes oder gar neues drin. Ist von Laien für Laien geschrieben.

Ohne weitere technische Details, zu dem was hier bereits geschrieben wurde.
Es bleibt im Dunkeln welcher Schlauch da mit SEHR lautem Knall (scheinbar) geplatzt ist. Die dünnen Schläuche zum Differenzdrucksensor können das ja wohl nicht sein und ein anderer spezieller Formschlauch müsste ja erst mal als ET besorgt worden sein.
Interessant ist aber, dass der wohl nur noch mit Standgas laufende F1C, mit scheinbar kpl. dichtem DPF, nach der Reinigung wieder klaglos lief (ohne EASY).

Zuletzt bearbeitet von juergenr; 03/03/2018 12:32.

Gruß Juergen

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#661206 - 03/03/2018 12:25 Re: Mit dem 55S18 in die Mongolei - was beachten?? [Re: juergenr]  
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Das ist eine nette Abenteuer- Reisegeschichte mit etwas Egoshow. Aber da ohne Hintergrundinfos, hilft es dem Reisenden kaum bis gar nicht.

Schade!

Vom DPF gehen nur die beiden dünnen Schläuchlein zum Differenzdrucksensor weg und die Kabel für die Temperatursensoren.

[Linked Image]

#661207 - 03/03/2018 12:30 Re: Mit dem 55S18 in die Mongolei - was beachten?? [Re: Wildwux]  
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Original geschrieben von Wildwux
...
Vom DPF gehen nur die beiden dünnen Schläuchlein zum Differenzdrucksensor weg und die Kabel für die beiden Temperatursensoren.


ja genau und die werden nicht mit einem explosionsartigen Knall platzen, so das man schaut ob einem ein 255/100er geplatzt ist.


Gruß Juergen

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#661210 - 03/03/2018 13:19 Re: Mit dem 55S18 in die Mongolei - was beachten?? [Re: juergenr]  
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Minus Thetralik war das wohl ein "plopp"..
Brauchbar ist die Beschreibung nicht wirklich, ein Ergebnis - das wir hier gebetsmühlenartig wiederholen, aber solange kein Fahrzeug verloren ging.. - gibts: Reißt den DPF raus und kümmert Euch um die Softwareanpassung, wenn eine gewisse Zeit lang in großer Höhe gefahren wird. Über 3.000m jedenfalls, bei höherer Partkelmase durch Schwefel wohl 2.800m

Dass es keinen Notlauf gab,der einen Software-Reset erfordert hätte, liegt vermutlich an der recht kurzen Zeit zu hohen Gegendrucks: Unter ungünstigen Bedingunge ist der DPF also sehr schnell zu

Grüsse
Peter

#661211 - 03/03/2018 13:41 Re: Mit dem 55S18 in die Mongolei - was beachten?? [Re: PeterM]  
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Zu diesem Software-Reset nach Notlauf: Genügt da so ein einfacher billiger OBDDingsbums-Leser oder kann das nur ein teures easy?

Dass der Notlauf ohne Lösung des Problems nach dem erfolgreichen Reset gleich wieder kommt ist mir schon klar.

Sepp

#661228 - 04/03/2018 07:36 Re: Mit dem 55S18 in die Mongolei - was beachten?? [Re: SeppR]  
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Die Fehler, die zu Notlauf führen, lassen sich mit dem OBD-Tool löschen. Wenn ein Fehler aber mehrmals innerhalb bestimmter Zeit auftritt, dann klappt das mit dem OBD-Tool nicht mehr, es braucht ein EASY dazu. Leider kann ich nicht sagen welcher-Fehler-wie-oft-in-welcher-Zeit. Das ist das Geheimnis der Softwareingenieure!

Will heisen: Wenn ein Fehler der zu Notlauf führt auftritt, würde ich ihn so-schnell-wie-möglich zu beheben versuchen, oder den Fahrzustand der zu dem Fehler führte vermeiden. Auch wenn er nach Zündung aus und neu Starten scheinbar "weg" ist, oder sich mit OBD-Tool löschen lässt!

#661229 - 04/03/2018 08:24 Re: Mit dem 55S18 in die Mongolei - was beachten?? [Re: Wildwux]  
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Ich kenne solche Spässe nur von Renault E5 und Volvo E6 und bei Beiden muss man nach Behebung des Schadens, zb. NoX Sensor, eine 15 Min. Testfahrt mit angeschlossenem Werkstatttester machen damit der Fehler definitiv gelöscht und der Notlauf aufgehoben wird. Selbst da ist "einfach" Löschen nicht möglich.

Wie das bei Iveco ist weiss ich nicht.

Nachtrag; natürlich nach Ersatz des defekten Teiles durch ein Neuteil muss obiges Vorgehen angewendet werden.

Zuletzt bearbeitet von Ozymandias; 04/03/2018 09:40. Grund: Nachtrag

Erfahrung ist nur der Name den wir unseren Irrtümern geben
#661244 - 04/03/2018 15:30 Re: Mit dem 55S18 in die Mongolei - was beachten?? [Re: Ozymandias]  
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Motorschutz-Notlauf lässt sich (meist) löschen; wann die EDC wirklich glaubt, dass die Kiste in 10 min "abraucht" und sich nicht betrügen lässt - ausprobieren oder viel Geld ins reverse-engineering stecken. Sammelt mal und meldet Euch, wenn ca. 25k EUR besammen sind, da kann man anfangen. Doppelt soviel ist signifkant besser.

Die vom Gesetzgeber geforderten Langfrist-Emissionsfehler kannst Du nicht löschen, da kann aiuch der Easy nur 90% (der Rest steht im Spiecher und schadet nicht, außer beim TÜV)

Die Iveco-Implementierungen sind meines Wissens die "zahmsten", aber ich kenne die Feinheiten in den Häusern RVI, Daimler, Paccar und dem VW-Agglomerat nur auszugs- und anektotenweise. Nach meiner Einschätzung denken nur Daimler und Iveco "global" im Sinne von "jenseits der heilen (alten) OECD-Welt

Grüsse
Peter

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