Die Idee für eine kurze Auszeit in Namibia stammt r aus dem Wüstenschiff-Forum - DANKE.
Wir haben sie gemeinsam mit Reisefreunden rasch aufgegriffen - nicht zuletzt auf Grund des tollen Berichts und der Bilder von Uwe. Seiner Empfehlung folgend haben wir auch die Autos bei African Sun CarHire gemietet - wirklich top ! (wir waren übrigen mit genau jenem Auto unterwegs wie Uwe 8) )

kurzer Reisebericht - Teil 1

Mittwoch 13.1. Flug von Wien über Adis Abeba nach Windhoek - Autoübernahme und auf Urban Camp

Über den Gamsbergpass und den Kuiseb Canyon (diesmal mit Wasser) geht´s nach Walvis Bay, wo wir bei Red Dune Safaris mit 2 wirklich netten Guides eine Selbstfahrertour nach Sandwich Harbour gebucht hatten (ganz gegen unsere sonstigen Gewohnheiten)

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Wir folgen dem Meer nach Norden, nach Swakopmund, das wie ausgestorben wirkt, und dem Swakop River bis zur Abzweigung Khan River, den wir noch nicht kennen und der uns begeistert.

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Diesmal sind wir den Omaruru River nicht von Henties Bay reingefahren, dafür versuchen wir es jetzt weiter oben. Ein Stück geht noch ganz gut, aber dann ist es uns zu matschig. Da wir dieses Stück allein unterwegs sind, kehren wir lieber um.

Die White Lady Lodge am Brandberg hat geöffnet. Nach einer Abkühlung im Pool stehen wir wieder einmal unter einem der großen Anabäumen im Flusstal und bekommem im Camp wieder einmal Besuch von einem Elefantenbullen.

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Da auch der Ugab River noch nicht gelaufen ist, folgen wir dem Trail. Wie schon 2017 genießen wir die abwechslungsreiche Landschaft, die sich auf diesem Trail bietet: enge Durchfahrten, breitere Täler mit hohen Bäumen, Schilfpassagen und kurze, steile Abfahrten bis zum Rhino Trust Camp, das auf den ersten Blick wie aufgelassen wirkt.

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Über die steinige Piste nach Norden klettern wir aus dem Ugab Riviere, vorbei an versteinerten Bäumen, Welwitschias bis zum Desolation Valley.

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Nur langsam hebt sich der dichte Nebel als wir am nächsten Morgen ins Huab Riverbed hinunterkrabbeln.
Der Pad nach Twyfelfontein ist wieder wunderbar und dank des Regens sind auch hier viele Tiere anzutreffen:
Elefanten, Giraffen, Böckli, Strauße usw.

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Unsere Reisefreunde zieht es noch nach Norden (die haben 1 Woche länger Zeit), wir steuern schön langsam wieder Richtung Süden. Über Omaruru und Okahandja, wo wir dem Handwerksmarkt einen Besuch abstatten, sind wir rasch bei unseren Bekannten am Oanob Stausee, der mehr als randvoll ist. Am Weg begleiten und heftige Gewitter.

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Wir verbringen den vorletzten Abend hier sehr gemütlich und nach einem "Räum- und Putznachmittag" am Urban Camp geben wir unsere Autos wieder zurück bei African Sun Carhire, die uns zum Flughafen bringen.
Via Adis Abeba erreichen wir am 29.1. wiederum Wien und sind mit dem Zug in 1:40 auch schon wieder in Linz, wo wir uns zuhause in die verpflichtende Quarantäne begeben, bis wir uns hoffentlich nach 5 Tagen "freitesten".



Insgesamt war es zwar ein kurzer, aber sehr intensiver und wunderbarer Ausflug in die Wüste (nicht nur), der unsere Seelen wieder frisch aufgetankt hat. So werden wir die weiteren Wochen des Lockdown sicher gut überstehen.

Lisi & Martin

und sollte jemand genauer nachlesen und noch mehr Fotos sehen wollen, dann hier:
https://www.stonestours.at/reisen-2021/namibia-2021/