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Geschrieben von: Hartwig Bruchstein sieben - 03/05/2020 07:14
Ich baue mir gerade einen Steinbrecher . Was da unten rauskommt, sollte vermutlich gesiebt werden. Was ich brauche ist "Splitt" (zum Ausgleich zwischen verdichtetem Unterbau und den Knochensteinen) und grobere Steine (zum eigentlichen Pflasterunterbau welche festgerüttelt werden müssen).
Es werden beim Brecher ja immer unterschiedliche Brocken unten rauskommen.
Für mich am einfachsten zu bauen wäre ein flächiges Sieb welches ich mittels Motor und Exzenter zum Schütteln bringe. Vorteil: der Bau/Wechsel des Siebes wäre sehr einfach.
Mein Favorit dagegen (weil vermutlich höhere Arbeitsleistung) wäre aber ein Rollsieb. Aaaber: wie kann ich hier verschiedene Siebeinsätze realisieren? Ich bräuchte vermutlich für jede Steingröße ein Sieb?
Geschrieben von: W&E Re: Bruchstein sieben - 03/05/2020 08:20
Ja, fast: Es gibt eine Bauweise, wo Siebeinsätze mit etwa einem Drittel des Umfangs* auswechselbar sind und damit die Obergrenze der Körnung verändert werden kann.**

Ich denke, daß ein Rolltrommelgestell aus T-eisen leicht zu bauen wäre. Die Bohrerei von den Löchern ist vielleicht ein wenig aufwendig, es sei denn, du kennst einen Betrieb, der die Löcher herauslasert...oder einen Lehrbetrieb, wo die Azubis bohren üben müssen (und die Genauigkeit keine soooo große Rolle spielt :-))).

Wolfgang

*Wenn der Rollkorb am Umfang eben dreigeteilt ist. Vier ist natürlich auch möglich, bei Zwei wirds sehr eng mit Aus- und Einbau.

**die Untergrenze bleibt bei Null, eh klar

W
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 03/05/2020 11:34
Azubis tue ich mir bestimmt nicht mehr an smile

Ich bin noch an der Entscheidungsfindung.

Version1: einen alten Boiler/Duckkessel in 3 Segmenten am Umfang aufschneiden und diese Segmente durch Siebe ersetzen. Beide Böden entfernen, Antrieb+Lagerung dran, fertig.

Version2: Betonmaschine, Siebtrommel dran geschraubt. Aus dem Boden der Mischtrommel schneide ich 3 Segmente aus denen die "groben" Brocken (direkt in einen Anhänger/Schubkarre o.ä.) fallen. Version 2 hätte den Vorteil, daß sie schon mit Antrieb wäre, also am wenigsten Arbeit wäre. Ob es stabil genug ist, ist die Frage.
Geschrieben von: DaPo Re: Bruchstein sieben - 03/05/2020 14:29
Hallo Hartwig,

für das, was Du vor hast, brauchst du mehrere Siebe. Ein gröberes, wo Du alles über 5mm abscheidest und ein feineres, um aus dem feinen Material das ganz feine Zeug auszusieben (das mußt Du dann wieder zum Groben Zeug dazu mischen, damit du das vernünftig verdichten kannst). Der Split, den Du zum Pflastern erzeugst, soll ja noch durchlässig sein, und da ist Nullkorn nicht so gut...
Hier stellt sich mir persönlich aber auch gerade die frage, wie belastbar der Recycling-Split überhaupt ist. denn beim Überfahren hast du immer Bewegung darin, und es kann sein, daß sich das Material im Laufe der Zeit zerreibt. Das passiert zwar letztlich mit jedem Split, aber die Sorten vom Baustoffhandel sind da schon recht langlebig.

Zum Sieb selber:
Das Einfachste wäre es wohl, keine Löcher von Azubis bohren zu lassen, sondern einfach fertiges Lochblech zu nehmen wink
Das kannst Du ja entweder gerade lassen oder auch rund biegen. Rundsiebe haben den Vorteil der saubereren Trennung der Körnungen, bedingt durch die längere Verweildauer des Materials innerhalb des Siebs, Dafür erhöht sich die notwendige Antriebsleistung, das das Material ja immer wieder hoch gehoben wird anstatt einfach dank Schwerkraft zu rutschen (das Rütteln unterstützt ja lediglich).
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 03/05/2020 14:57
Moin DaPo, das dachte ich mir, daß ich mehrere Siebe brauche, daher die Frage. Es wird dann wohl die Betonmaschinenvariante mit mehreren Rundsieben werden. Ich denke für meine Awendung müßte der Unterbau gut genug sein. Was ich noch brauche ist eine gute Rüttelplatte. (Wenn ich sehe was für gute Platten an Preisen aufgerufen werden, ist durchaus auch das hier mal Thematik what )
Mein Vater hat letztes Jahr bei mir neben der Werkstatt etwa 50qm gepflastert, Unterbau: Sand . Ich bin einmal mit dem Womo (6.5T)drauf gefahren, zack, Mulden drin im Pflaster. Der Sand wurde aber auch nur mit so einer Baumarktrüttelplatte verdichtet, das spielt vlt. auch eine Rolle. Ich denke, wenn ich meine Betonbrocken/Steine gut gewässert und verdichtet habe, darüber dann eine dünne Schicht Split, dann müßte das gehen.
Mal sehen wie ich den ganzen Kram lagere. Sind BigBags wasserdurchlässig?? Ich hätte gern irgendwas stapelbares. Gitterboxen sind zu teuer.

Geschrieben von: DaPo Re: Bruchstein sieben - 04/05/2020 00:10
Hallo Hartwig,

hier bei uns in der Gegend ist es durchaus üblich, auch Sand als Untergrund für Pflaster zu verwenden. Hält auch, selbst bei größerer Belastung, aber es geht bei Weitem nicht mit jedem Sand.
Den Sand oder Split sollte man aber gar nicht verdichten, sondern das Pflaster drauf verlegen und DANN mit der Rüttelplatte drüber gehen.

Es gibt BigBags, die wasserdurchlässig sind, Aber wozu? Plane drüber und fertig, dann kommt auch kein Wasser rein.
Oder das Material einfach wie normales Schüttgut lagern, dann läuft das Wasser auch wieder raus wink
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 04/05/2020 05:08
Ich muß den Kram auf losem Erdboden zwischenlagern, die Bigbaglagerung würde halt die Weiterverwendung erleichtern, weil ich nicht aufladen müßte, sondern portioniert, wie ich es brauche die Säcke holen könnte....mal sehen...
Geschrieben von: W&E Re: Bruchstein sieben - 04/05/2020 07:28
Original geschrieben von DaPo
Den Sand oder Split sollte man aber gar nicht verdichten, sondern das Pflaster drauf verlegen und DANN mit der Rüttelplatte drüber gehen.

Einspruch Euer Ehren:
Die 30 bis 60 cm dicke unterste (Frost-)Schicht aus gebrochenem Material (ich bevorzuge Dolomit, weil...siehe weiter oben!) mit einer Körnung von Null bis 20mm wird sehr wohl - und zwar seeehr gründlich - verdichtet! Dann kommen ca 2 cm Pflastersand (Körnung 2 - 4 mm) drauf und werden nur (möglichst genau) eingeebnet*, und zwar mit oder ohne Neigung in eine definierte Richtung - je nach Anwendung bzw nach den angrenzenden Flächen.

Der geglättete Sand wird dann NICHT MEHR betreten und das Pflaster gelegt und mit dem Holzhammer angeklopft. Fugen nicht vergessen, außer die Steine haben integrierte Abstandshalter (wie z.B. das "Rettango"**, welches in zwei Größen bei uns größflächig "herumliegt" (ums Haus :-) ).

Und zum Schluß: mehrere Runden mit der Rüttelplatte (mit Gummiauflage!), um auch noch den feinen Fugensand (Körnung 1mm, und bei Bedarf immer nachfüllen!) ein- und die Steine festzurütteln.

Jetzt kann auch die Betonpumpe mit 32 Tonnen oder der Hackgut-Hächsler, der auch nicht viel leichter ist, ohne Spuren zu hinterlassen, auf dem Pflaster herumkurven! Sogar mehrmals!

Würde ich immer wieder so machen...auch nach 20 Jahren liegt das Pflaster noch immer "wie angenagelt" und ohne Dellen.

Wolfgang

*Oft werden - um genaues Planum zu erzielen - Eisenstangen oder Wasserleitungsrohre aufgelegt, um ohne große Umstände eine ebene Fläche abziehen zu können. Die Rohre oder Stangen werden natürlich wieder entfernt, bevor die Steine kommen!
W

** Läßt sich im sogenannten "Wilden Verbund" legen, und ist aus diesem Grund den faden Verbundsteinen deutlich überlegen! Der wilde Verbund hat KEIN durchgehendes Muster, und läßt sich nach (selbstgewählten Regeln) sehr "spannend" verlegen.

Bei meinem wilden Verbund habe ich folgende Kriterien angewendet:
1) Keine Kreuzfugen
2) Keine Fuge länger als ein Meter
3) keine "Figur" mit bis zu vier Steinen öfter als drei mal im selben Abstand, auch diagonal oder schräg versetzt

Da kommt man manchmal ganz schön ins grübeln! Aber das Ergebnis überzeugt, speziell bei großen Flächen!
W

Geschrieben von: DaPo Re: Bruchstein sieben - 04/05/2020 08:19
Hallo Wolfgang,

Original geschrieben von W&E
Original geschrieben von DaPo
Den Sand oder Split sollte man aber gar nicht verdichten, sondern das Pflaster drauf verlegen und DANN mit der Rüttelplatte drüber gehen.

Einspruch Euer Ehren:
Die 30 bis 60 cm dicke unterste (Frost-)Schicht aus gebrochenem Material (ich bevorzuge Dolomit, weil...siehe weiter oben!) mit einer Körnung von Null bis 20mm wird sehr wohl - und zwar seeehr gründlich - verdichtet! Dann kommen ca 2 cm Pflastersand (Körnung 2 - 4 mm) drauf und werden nur (möglichst genau) eingeebnet*, und zwar mit oder ohne Neigung in eine definierte Richtung - je nach Anwendung bzw nach den angrenzenden Flächen.
wieso Einspruch?

Ich hatte nirgendwo geschrieben, daß man die Packlage nicht verdichten soll. Es ging hier einzig darum, daß man die Split- oder Sandschicht -also da, wo die Steine drauf liegen- nicht (vorher) verdichten soll. Was Du ja auch bestätigst.


Vermutlich ein Problem mit den Begriffen, die erfahrungsgemäß auch regional variieren. wink
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 10/05/2020 17:27
Die Betonmaschinen-Variante habe ich verworfen, es wird nun doch etwas stabiler gebaut cool

Heute ne schöne Pfalzrunde gedreht...


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Geschrieben von: W&E Re: Bruchstein sieben - 11/05/2020 07:00
Original geschrieben von DaPo
Einspruch Euer Ehren:
Ich hatte nirgendwo geschrieben, daß man die Packlage nicht verdichten soll.

Aber von der Packlage hast Du gar nichts geschrieben, also hatte ich den Eindruck, du wolltest den Sand direkt auf die Erde schütten...

Man kann sich alles ausreden!*

hallo Wolfgang

*Das ist jetzt nicht das Gegenteil von einreden, sondern bedeutet, daß man im Gespräch für die meisten Mistverständnisse eine Lösung finden kann. (österr. Umgangssprache)

W, aus Ö
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 11/05/2020 08:26
was meinst du mit Packlage?
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 11/05/2020 08:52
Ich möchte die Trommel gerne mit einem kleinen Benzinmotor betreiben. jemand ne Idee, wie ich die Übersetzung soweit bekomme daß ich etwa 100 Umdrehungen an der Trommel habe? Kleines Reduktionsgetriebe?
Geschrieben von: DaPo Re: Bruchstein sieben - 11/05/2020 09:06
Hallo Wolfgang,

Original geschrieben von W&E
Aber von der Packlage hast Du gar nichts geschrieben, also hatte ich den Eindruck, du wolltest den Sand direkt auf die Erde schütten...
stimmt, davon hatte ich nichts gschrieben. Weil es Hartmut ja um den Split direkt unter dem Pflaster ging.


@Hartmut:
Wieder so ein Problem mit den Begriffen.
Als "Packlage" wird hier in der Gegend der (verdichtete) Unterbau bezeichnet. Teilweise nennt man ihn auch Frostschutzschicht, wobei mir nicht klar ist, wie da etwas vor Frost geschützt werden soll wink
Geschrieben von: Hubsi2 Re: Bruchstein sieben - 11/05/2020 10:05
@Dapo

Frostschutzschicht soll nicht vor Frost schützen sondern verhindern das wassergesätigter Boden bei Frost sich ausdehnt und zu Oberflächenschäden führt. ;-)
Geschrieben von: W&E Re: Bruchstein sieben - 11/05/2020 15:26
Genau! Danke, sonst hätte ich das schreiben müssen!

W
Geschrieben von: W&E Re: Bruchstein sieben - 11/05/2020 15:39
Original geschrieben von Hartwig
Ich möchte die Trommel gerne mit einem kleinen Benzinmotor betreiben. jemand ne Idee, wie ich die Übersetzung soweit bekomme daß ich etwa 100 Umdrehungen an der Trommel habe? Kleines Reduktionsgetriebe?

Ob das nicht schon zu schnell ist? Trommeldurchmesser? Die Zentrifugalkraft (Fliehkraft) muß deutlich geringer sein als die Schwerkraft...sonst drehst Du den Schotter nur im Kreis und Abscheidung passiert keine!

1:10 müßtest Du mit einer einfachen Riemenuntersetzung hinkriegen. Motordrehzahl: 1.000. Wenn der Motor 2.000 dreht, müßte die Untersetzung natürlich 1:20 sein, aber ein passendes (Zahnräder)-getriebe wird halt schwer aufzutreiben sein...

Was relativ einfach zu machen ist: ein- oder zweistufige Kettenuntersetzung, da hast Du keine Probleme mit dem Riemenschlupf. Mit Zahnrädern mit Spannsatz oder selber aufgeschweißten Flanschen, Stehlagern und Langlöchern zum Spanner der Kette(n) für Deine Fertigungsmöglichkeiten ein Klacks!

Meint:
Wolfgang
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 11/05/2020 19:50
Ja, mit der Drehzahl haste recht. Bin heute drumrum geschlichen und habe mir dann auch gedacht daß die Drehzahl wohl eher mit max. 50Umdrehungen paßt.

Heute gesucht und gefunden. Hatte ich vor über 20 Jahren eingelagert.

Übersetzung 20:1

Das müsste ein Schneckenradgetriebe sein.

Problem gelöst, paßt perfekt smile


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Geschrieben von: W&E Re: Bruchstein sieben - 12/05/2020 14:03
Jetzt freue ich haus mehreren Gründen:

1) Du hast ein passendes Getriebe
2) Du bist auch ein Einlagerer...ich habe aus genau diesem Grund immer wiedere (unnötige) Diskussionen mit meiner Lieblingsbeifahrerin
3) Daß ich keinen Blödsinn verzapft habe bzgl der Drehzahl und dem Durchmesser der Trommel
und
4) Daß hier bald Videos von Steinzertrümmerung und -siebung auftauchen werden (freu freu)

hallo Wolfgang
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 12/05/2020 14:27
fehlt noch die richtige (schwere) Rüttelplatte. Wenn ich sehe, wieviel Geld für Schund verlangt wird, baue ich mir selber eine.
Im Prinzip ist das ein Motor der einen Vibrator (Exzenter) antreibt. Das ganze auf eine 20mm Stahlplatte gespaxt die vorn und hinten hochgekantet ist.
Weißt du wie die Technik der vorwärts- und Rückwärtsfahrerei bei den Dingern funktioniert?
Das wär dann ein neuer Fred....
Geschrieben von: W&E Re: Bruchstein sieben - 13/05/2020 08:31
Ich gehe jetzt an deiner Frage ein bißchen vorbei und behaupte folgendes:
Zwischen kaufen und selber bauen liegt immer noch ausborgen...es gibt doch viele Maschinenverleih-Firmen, wo - bei Selbstabholung und -rückgabe - die Leih (Betriebs-) Stunden- kosten überschaubar sind...

Bedenke auch: die selbstgebaute Rüttelplatte mußt Du nach der Fertigstellung Deines Pflasters irgendwo unterstellen, bis du vielleicht in 5, 10, 15 oder noch mehr Jahren wieder Verwendung dafür hast...
Ich muß gestehen, daß ich technische Sachen auch lieber selber besitze als sie auszuleihen, aber auch ich mache hie und da Ausnahmen!

Ich würde die Umkehr der Fahtrichtung mit Drehrichtungsumkehr der Exzenterwellen machen, da der Unwucht-Vektor je nach Drehrichtung nach vorne-unten oder hinten-unten zeigt. Bei hydraulischem Antrieb wäre das mit einem Durchflussrichtungswechselventil leicht realisierbar.
Wie die käuflichen Maschinen das wirklich machen, weiß ich leider nicht apollo

Wolfgang

Nachtrag: Man glaubt es kaum: bei Wikipedia gibt es zumindest Prinzipskizzen von der Funktion! Unter "Rüttelplatte Funktion" z.B.

W
Geschrieben von: Rainer4x4 Re: Bruchstein sieben - 13/05/2020 08:44
Original geschrieben von Hartwig
Weißt du wie die Technik der vorwärts- und Rückwärtsfahrerei bei den Dingern funktioniert?
Hab mal solche Vibrationsmotoren an einem Silo angebracht. Da wurde die Drehrichtung umgekehrt. Wenn man sich überlegt wie das Gewicht rotiert und den Untergrund mitnimmt erscheint mir das logisch.
Aber bei ner Rüttelplatte mit Verbrenner? Wendegetriebe? Keine Ahnung.
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 07/06/2020 20:15
Das was aus dem Eigenbau-Brecher unten rauskommt wird zwar am Brecher vorgesiebt, je nach Verwendung muß es aber feiner gesiebt werden, daher ja die idee von dem Aufwand hier.

Nach einer schönen Pfalztour hatte ich ja das künftige Sieb auf dem Anhänger, das passende Getriebe​ steht seit etwa 20Jahren im Weg rum. Manchmal ist es gut nichts wegschmeißen zu können.

Ein Blick ins Innere zeigt, daß sich eine Abdichtung lohnt, die Lagerung, Schneckenrad und -welle sind noch völlig ok.



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Geschrieben von: Ozymandias Re: Bruchstein sieben - 08/06/2020 05:46
Denk daran das die Lochgrösse des Siebes zum Resultat der Körnung in etwa 100% dazu gibt.
Ein 20er Sieb ergibt 40er Grösstkorn.

Für Splitt brauchst ein 4mm Sieb, das ergiebt die gängige Grösse von 4/8
Geschrieben von: DaPo Re: Bruchstein sieben - 08/06/2020 07:08
Hallo Hartwig,

ist es nicht etwas zu schade, den Mähdrescher zum schnöden Sieb umzubauen? nuts
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 08/06/2020 10:05
Original geschrieben von Ozymandias
Denk daran das die Lochgrösse des Siebes zum Resultat der Körnung in etwa 100% dazu gibt.
Ein 20er Sieb ergibt 40er Grösstkorn.

Für Splitt brauchst ein 4mm Sieb, das ergiebt die gängige Grösse von 4/8

Danke, ich werde es probieren. Die Trommelsiebe werden als von außen austauschbare Segmente gebaut. Da werde ich einfach mal verschiedene Lochungen testen.

Mein Stahllieferant kann folgende Gitter anbieten. Ich denke aber für kleine Steine werde ich wohl auf Lochblech wechseln kratz


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Geschrieben von: Ozymandias Re: Bruchstein sieben - 09/06/2020 00:59
Wenn ich die Drahtstärke anschaue wirst nicht lang Freude daran haben. Du glaubst nicht wie abrassiv dein Brechmaterial ist.


Hast du das Buch gelesen?
Geschrieben von: Hartwig Re: Bruchstein sieben - 09/06/2020 05:18
Original geschrieben von Ozymandias
Wenn ich die Drahtstärke anschaue wirst nicht lang Freude daran haben. Du glaubst nicht wie abrassiv dein Brechmaterial ist.


Hast du das Buch gelesen?

Du meinst das zum Brecher? Ich schreibe im Beitrag, sonst wird's unübersichtlich
Geschrieben von: Ozymandias Re: Bruchstein sieben - 09/06/2020 17:09
Original geschrieben von Hartwig
Original geschrieben von Ozymandias
Wenn ich die Drahtstärke anschaue wirst nicht lang Freude daran haben. Du glaubst nicht wie abrassiv dein Brechmaterial ist.


Hast du das Buch gelesen?

Du meinst das zum Brecher? Ich schreibe im Beitrag, sonst wird's unübersichtlich

Jup, die Siebanlagen sind darin ja auch beschrieben meine ich.
Geschrieben von: DaPo Re: Bruchstein sieben - 10/06/2020 08:19
Hallo,

oder sowas...
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