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Standheizung selbst einbauen
#175166 14/02/2007 17:42
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Hallo,
möchte mir in meinen 110 TD5 Bj.00 die Standheizung Thermotop P von Webasto einbauen.Kann ich mir das als halbwegs begabter Schrauber zutrauen,oder sollte man
sowas besser in einer Fachwerkstatt einbauen lassen.Von Nakatanenga soll es auch eine Möglichkeit geben,Diesel aus den Tank zu zapfen ,ohne diesen demontieren zu müssen.Hat schon mal jemand mit diesem Einbausatz gearbeitet?Wie schaut es mit der Elektik aus,einfach so anklemmen wie in der Einbauanleitung beschrieben,oder muß anschl. noch beim Bosch-Dienst irgendwas eingestellt werden?Wäre
schön wenn der ein oder andere was dazu sagen könnte.
Beste Grüße


wer später bremst,ist länger schnell.
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Re: Standheizung selbst einbauen
maxmuskel #175167 14/02/2007 18:36
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Motze, festhalten, so gehts in Kenia zum Brötchenholen
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Das Problem ist wohl, daß der TD5 so um die 4 bar Druck auf der Leitung hat. Um an den Tank zu kommen, muß man ihn wohl runterlassen. Oder ein Loch in die Ladefläche bohren...
Ich war mal beim Einbau bei Frank dabei, sah nicht ohne aus!
Ich weiß aber nicht, was Nakatanenga da anbietet.

Grüße Hubertus


An und ist das Leben für sich schön.
Re: Standheizung selbst einbauen
maxmuskel #175168 14/02/2007 21:34
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hallo maxmuskel,

ich würde es auf alle Fälle selber versuchen.

Erfahrungsbericht:

Wir hatten beschlossen uns eine Standheizung zuzulegen. Es sollte eine Webasto Luftheizung sein. Mit selber einbauen war nichts, da der TÜV einen Nachweiß über den Fachgerechten Einbau dieser Heizung von einem Fachbetrieb verlangt. Damit fing der Stress an.

Ich habe mir auf den Internetseiten von Webasto eine Werkstatt heraus gesucht. Eine ausgewiesene Fachwerkstatt für Klimaanlagen und Heizungen von Webasto in Fahrzeugen. Also telefonierte ich und fragte mal nach einem ca. Preis. 1500,- Euro für Heizung und Einbau. Nachfrage, ob ein derartiges Fahrzeug von der Werkstatt mit einer Standheizung schon mal versehen wurde. Der Meister sagte „ja“. Also Ende November hingefahren und gemeinsam mit einem Gesellen den Wagen angesehen und ihm alles gesagt, was ich weiß (der Wagen hat einen Durchlauftank, das Brennstoffsystem arbeitet mit Überdruck ect…). Anschließend noch mal zum Meister und Angebot überprüft. Es blieb bei 1500,- Euro. Am drauf folgendem Montagabend den Wagen abgegeben und mit dem Meister noch mal durch das Auto gegangen und besprochen, wo was hin soll und auf Besonderheiten hingewiesen. Dann die entscheidende Frage:


Ich: Wann kann ich den Wagen wider haben?

Meister: Morgenabend ist er fertig oder unter Umständen Mittwoch früh.


Am Dienstagabend um 18:00 Uhr rief ich in der Werkstatt an.

Ich: Was macht mein Defender? Kann ich Ihn holen?

Ein Geselle nach Rücksprache mit dem Meister: Der ist noch nicht fertig. Aber Morgen Vormittag ist er dann soweit!


Am Mittwochmittag rief ich erneut an.

Ich: Kann ich meinen Defender holen?

Meister: Es dauert noch einen kleinen Moment. Kommen Sie heute so gegen 15:30 Uhr vorbei dann ist er fertig.

Ich gehe also früher (15:00) und fahre zur Werkstatt. Dort angekommen erklärt mir der Meister um 15:30, dass nur noch ein Funktionscheck gemacht wird. Um 15:50 erkläre ich dem Meister, dass ich spätestens um 16:15 Uhr zu Hause sein muss, da ich auf meine Tochter aufpassen muss. Daraufhin fährt mich einer der Gesellen nach Hause, weil die Heizung noch einen Fehlercode ausgeworfen hat und der Meister mir versichert, dass er den Wagen bei uns vorbei bringen wird. Um 18:45 Uhr wird mir vom Meister telefonisch erklärt, dass der Wagen fertig ist und er mir diesen nach Hause bringt.

Um 19:45 Uhr war es dann soweit, der Wagen stand vor der Tür. Ich bin runter habe mir die Sache bei stehendem Wagen zeigen lassen – Geld gegen Ware - und die Sache war erst mal gut. Eine Stunde später bin ich dann mit Frau und Kind los. Eine Probefahrt machen. Was soll ich sagen – Der Regler der Heizung zeigte einen Fehlercode und die Heizung selber stank und qualmte.

Am Donnerstag hatte meine Frau den Wagen und kam abends wieder mit den Worten: „Du musst da morgen erneut hin. Der Fehlercode ist weiterhin da und unter unserem Tank bilden sich Dieselflecken.

Ich also am Freitag um 8:30 Uhr in der Werkstatt und dem Meister das Problem erklärt. Der schaute sich den Wagen sofort an und ließ mich erstmal bis 9:50 Uhr im Büro (ohne jegliche Information) sitzen. Als er sich schließlich wieder sehen ließ, erklärte er mir, dass mein Auto im Brennstoffsystem mit Überdruck arbeitet (…ach ja, habe ich das nicht gesagt!?!?) und man müsse nun die Brennstoffversorgung noch mal in Angriff nehmen. Bei eingeschalteter Zündung liegt auf der Leitung, an die er rangegangen ist, 4 bar Überdruck. Das hatte zur Folge, dass der Brennstoff über die Förderpumpe der Standheizung direkt in die Brennkammer der Heizung gedrückt wurde und von dort in die Abgasleitung der Standheizung. Von wo der überschüssige Brennstoff auf den Boden lief.(?!?!) Man werde nun an den Tank direkt ran gehen. Er und seine Leute haben genau nach Vorgaben von Webasto gearbeitet. Auf den Händlerseiten von Webasto wurde ein Einbaukit empfohlen, das an die Brennstoffleitung geht und das habe er verbaut. Ich soll mich am Nachmittag melden.

Ich habe also brav um 16:00 Uhr angerufen:

Ich: Und was macht mein Auto?

Meister: Es dauert noch. Rufen Sie doch so in 1½ Stunden noch mal an


Gegen 19:00 Uhr (3 Stunden später) rief ich erneut an:


Ich: Was macht das Auto?

Meister: Wir sind noch nicht fertig, aber es wird ganz gewiss noch heute fertig!

Ich: Wir machen jetzt folgendes, Sie machen ganz in Ruhe den Wagen fertig und ich komme morgen (Samstag) bei Ihnen vorbei und hole den Wagen.

Meister: In Ordnung. Wir unterhalten uns dann noch mal am Montag über den zusätzlichen Aufwand.

Ich:?!?!


Samstag: Ich mit Frau und Kind gegen 12:00 Uhr in der Werkstatt. Ein Geselle ist da und die Frau des Meisters. Der Geselle teilte mit, dass er den Wagen dann mal raus fährt. Er kommt ganze 3m vor das Werkstatttor, steht quer zur Fahrbahn und bekommt den Wagen nicht mehr gestartet. Auf der Höhe des Tanks sprudelt der Diesel munter auf die Strasse. Der Geselle geht in die Werkstatt und holt ein Rollbrett und Werkzeug und verzieht sich mitten auf der Strasse unter unser Auto und flickt ein Stück Gummischlauch (dieses hatten sie eingesetzt da die Dieselleitung von ihnen ja zerschnitten worden ist) in die Dieselleitung. Ich war schon ziemlich sauer, aber der Wagen fährt erst einmal. Wir also nach Hause. Kurz bevor wir ankommen fällt mein Blick auf die Tankanzeige, und siehe da mir fehlen ca. 100 l Diesel (Haupttank + Durchlauftank). Toll nicht.

Also denke ich, warten wir mal den Montag ab. Der Meister wollte sich mit mir noch unterhalten.

Der Montag vergeht - kein Anruf.

Am Dienstagabend rief ich an:

Meister: Na, zufrieden und funktioniert alles.

Ich: Funktioniert alles: -

Meister: Aber zufrieden sind sie nicht.

Ich: Nein überhaupt nicht. Wie kann es sein, dass der Wagen nach 3m völlig liegen bleibt? Ein Druckschlauch mit zwei Rohrschellen geflickt worden ist? Und wo sind nahezu 100 l Diesel aus meinem Fahrzeug hingekommen.

Meister: Wie, der Diesel ist nicht zurück gefüllt worden? Und von der Sache am Samstag habe ich von meiner Frau schon gehört. Sie können sich sicher sein, dass wir das intern geregelt haben. Und die Sache mit dem Schlauch muss ich mir ansehen, da ich das Endergebnis nicht mehr gesehen habe.

Wir machen den Donnerstag aus.

Inzwischen fange ich an mich zu informieren. Nachfragen bei mehreren Kfz – Mechanikern haben ergeben, dass alle dringend davon abraten in die originale Brennstoffversorgung einzugreifen, sondern einen separaten Anschluss am Tank vornehmen würden. Ferner ist ihnen schleierhaft, wie man mit zwei Rohrschellen und einem Stück Schlauch eine Druckleitung instand setzen kann.

Eine Nachfrage bei Webasto ergab, dass es für mein Fahrzeug und diese Heizung keinen „Einbau“ - kit gibt.

Am Donnerstagmorgen noch zur DEKRA gefahren und den Wagen vorgestellt. Ich habe den netten Mann lediglich gefragt, ob der Einbau in Ordnung sei und ob er mir das abnehmen kann?

Der DEKRA-Prüfer: Was ist den das? Das ist pfusch! Gehen Sie zu einer Fachwerkstatt und lassen Sie das ordentlich machen.

Ich: Das hat eine Fachwerkstatt gemacht, die auch Vertragswerkstatt für Webasto ist!

Der DEKRA-Prüfer: Das kann ich mir gar nicht vorstellen!

Am Nachmittag bin ich wieder in der Werkstatt und erzähle dem Meister von meinem Besuch bei der DEKRA. Der ist sichtlich sauer und beteuert er habe nur nach Vorgaben von Webasto gehandelt. Ich erzähle ihm auch von meinem Telefonat mit Webasto? Und von den Empfehlungen anderer Kfz – Mechanikern.

Zusammen gehen wir unter das Auto. Er weißt seinen Mechaniker an die Brennstoffleitung ordentlicher zu verlegen (das musste ich leider dem Meister vorher sagen). Die geflickte Druckleitung lässt er in Ruhe.

Ich: Und die Druckleitung? Was ist mit der? Die muss verpresst werden. Da liegen 4 bar Überduck an!

Meister: Wer sagt das? Das hält alle mal!

Ich: Ob das hält, ist nicht die Frage! Der TÜV bemängelt das!

Meister: Das ist in Ordnung so. Das nimmt jeder Prüfer so ab.

Ich: Der Mann bei der DEKRA heute Morgen nimmt das nicht ab. Er sagte deutlich und vernehmlich, die Leitung ist zu verpressen.

Meister: Morgen kommt der Herr XY von der DEKRA. Der wird ihnen bestätigen, dass die Leitung so in Ordnung ist.

Ich: Oh, der Herr XY kommt? Sagen sie mir Bescheid, ich werde da sein.

Meister: Wieso, kennen sie den Herrn XY.

Wir vereinbaren also, dass ich am Freitag vorbei komme, wenn Herr XY kommen soll. Großzügig sagte er mir, er werde mir eine Stunde vorher Bescheid sagen. Ich muss ja schließlich auch planen können.

Ach so, der Diesel ist auch wieder aufgetaucht und steht in zwei großen Fässern an der Wand der Werkstatt. Ich musste inzwischen tanken und habe keinen Platz. Ich kann sie mir aber jederzeit holen. ;-)

Am Freitag ruft mich der Meister um 11:20 Uhr an und verkündet, Herr XY sei von 11:30 – 12:00 Uhr in der Werkstatt!!!!

Es klingt als sei es nicht möglich, aber ich habe es geschafft. Ich fuhr mit meinem Schwager um 11:45 in die Werkstatt. Herr XY guckte sich die Sache an, suchte den Meister und beide verschwanden Minuten lang im Büro. Als Beide wieder heraus kamen, wird vereinbart, dass die Werkstatt die Leitung verpresst.

Am Montag gebe ich also erneut meinen Wagen dort ab und erkläre dem Meister, dass ich leere Kanister (3x20l + 1x10l =70l) im Kofferraum habe. Er soll also den Diesel aus dem Tank ( den er ohnehin ablassen muss) in die Kanister füllen und nach Beendigung der Arbeit den alten Diesel (ca. 100 l) aus den Fässern in den Tank füllen und die gefüllten Kanister mir in den Kofferraum stellen soll.

Was ist passiert?

Das was ich am Montag im Tank hatte, ist wieder drin. Die Kanister lagen leer im Kofferraum und der alte Diesel war noch in den Fässern (Wenn ich ihn brauche kann ich mir ihn abholen).

Und dann hat dieser „Meister“ einer Fachwerkstatt auch noch die Stirn mir zu sagen:

Ach, wir mussten ja nun den Tank ausbauen und da müssten wir uns noch über einen kleinen Obolus unterhalten. Aber schlafen sie erstmal darüber.

?!?!?!

Ich habe also drüber geschlafen. 2 Wochen lang dann war mein Tank soweit leer das ich den fehlenden Diesel holen konnte. Also hin zur "Fachwerkstatt".
Ich völlig freundlich rein:

Ich: Hallo ich wollte mein Diesel holen.
Meister: Hallo, wir wollten uns ja noch mal über den Mehraufwand unterhalten.

Ich:?!?!
Meister: Wir mussten ja den Tank zweimal ausbauen

Ich: Ich weiß im Moment nicht, was sie von mir wollen? Ich werde für diese "Leistung" keinen Pfennig zahlen (die 1500,- Euro hatte er ja schon).

Meister: Wieso nicht?

Ich: ?!?! Also Sie machen mein Auto kaputt. Dann weigern Sie sich den Schaden entsprechend zu beseitigen. Ein Sachverständiger muss erst hinzu gezogen werden und Ihnen bescheinigen, dass die Arbeit nicht abnahmefähig ist, bevor Sie daran denken die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Und dafür wollen sie noch Geld haben??

Er ist sichtlich sauer und beauftragt einen seiner Gesellen mir beim Abfüllen zu helfen.

Und was denkst Du. Ob es noch eine Überraschung gab. Na, klar!!!

Ich: Wie sieht es aus. Wo ist eine Pumpe, elektrisch oder handbetrieben?
Meister: so was gibt es nicht.

Ich:?!?!

Und nun kommt der Höhepunkt:
Zwei Gesellen schleppen die Fässer auf die Strasse, zu meinem Auto. Mit dabei ein winziger Trichter. Tankdeckel auf, Trichterchen ran und das erste Fass gekippt.
Was soll ich sagen, nachdem also ca. 2/3 des ersten Fasses im Tank und ca. 5-10 l Diesel im Rinnstein waren, habe ich die Sache abgebrochen.
Den Rest sollen sie von mir aus trinken.


Inzwischen habe ich mir so viel Wissen über dieses Thema angeeignet, dass ich mir das allemal selbst zu trauen würde.

Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich nicht alle Fachwerkstätten über einen Kamm scheren möchte. Es gibt garantiert sehr viele gute und gründliche Fachwerkstätten, leider habe ich scheinbar jenes viel besagte schwarze Schaf getroffen.


Gruß
Mario

Re: Standheizung selbst einbauen
maxmuskel #175169 14/02/2007 23:04
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Selber ein Bauen
ich habe meine Eberspächer Standheizung Warmwasser heizung selber eingebaut
und den tank anzapfen es giebt einen anschluss am tank der nicht genutzt ist einfach aufschneiden mit einer scharfen säge oder gutem rohr schneider und ein ich glaube 6 mm leitung einschieben .
gibt es aber irgendwo fertig zum kaufen ich weiss bloss nichtmehr von wo es war eberspächer oder webasto
ich such mal ok viel Spass beim einbau <img src="/forum_php/images/graemlins/clap.gif" alt="" /> <img src="/forum_php/images/graemlins/clap.gif" alt="" /> <img src="/forum_php/images/graemlins/clap.gif" alt="" />


Solange es Scheppert ist´s noch da..
Re: Standheizung selbst einbauen
MGB #175170 14/02/2007 23:07
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toller bericht, schoen zu lesen, scheisse es selbst uz erleben ...


... ich bin nicht die signatur - ich putze hier nur ...
Re: Standheizung selbst einbauen
Elchkoje #175171 15/02/2007 05:19
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Hallo
Erheblich leichter kann es werden wenn man ein Fahrzeugspezifischen Einbausatz hat. Kostet zwar
eine Mördermark ist aber mit Einbauanleitung usw.
Diese hab ich mir von Webasto für mein Santana-PS10
besorgt.

LongJohn

Re: Standheizung selbst einbauen
#175172 15/02/2007 06:58
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Hallo,

die Standheizung kann man mit dem original Einbausatz von Webasto selbst einbauen.

Ich habe auch den Tankentnehmer von Nakatanenga verbaut. Dieser wir in die Rücklaufleitung des Tankfüllstutzen eingebaut. Somit brauchst du den Tank nicht ausbauen.

Besorg dir auf jedenfall die Einbauanleitung von Webasto, dann ist es kein Problem.

Gruß
Kai

Re: Standheizung selbst einbauen
maxmuskel #175173 15/02/2007 07:25
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Hallo maxmuskel,

meine persönliche Empfehlung, diese Gelegenheit nutzen und Nägel mit Köpfen machen. Tank runter und eine Service-Öffnung im Laderaum über der Tankpumpe einbauen. Damit ersparst du dir in Zukunft viel Ärger und Geld. Dann findest du auch den bereits von Land Rover für eine Standheizung vorgesehenen und verschlossenen Anschlusstutzen. Weiterer Einbau und Anschluss gemäss Anleitung von Webasto. Beim Td5, nicht vergessen, das Rückschlagventil zum Kühlwasser-Ausgleichbehälter.

Gruss aus der Schweiz
Rene_W

Re: Standheizung selbst einbauen
Rene_W #175174 15/02/2007 13:10
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Weiß jemand wie sich das ganze bei einem 2,5 TD verhält ob es dort auch einen solchen "Blindstutzen gibt????


CU Marcel

No one Likes us, we don´t care!!!
Jetzt wieder Baumberg am Rhein ich bestehe darauf das das zu D´dorf gehört!!!
Re: Standheizung selbst einbauen
Fexxor #175175 15/02/2007 14:22
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@ fexxor

schau mal in den hinteren linken radkasten....oder vielleicht auch rechts.
dort ist eine rohrende mit einer schraubkappe die könntest du sicherlich verwenden.


jetzt die einfache lösung:
irgendwo die kraftstoffleitung in der mitte deas fahrzeugs trennen und das bei z.b. webasto mitgelieferte t-stück einbauen und gut.
dann ein wenig schlauch und die pumpe einbauen...
.....u.s.w.
montage in den td ist echt einfach.

frag wenn du probleme hast.
sag wenn du meine mobilnr. benötigst.

gruß
norman


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