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Nobelhobel
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Nobelhobel
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Hallo Erich
Original geschrieben von Dbrick
Hallo Oliver,

Du brauchst mir da gar nicht so ausführlich zu antworten - ist mir aus meiner Entwicklungstätigkeit (gerade mit MOSFETs) alles noch bekannt und bewusst, und gerade die Gehäuseausführung ist bei LEAB zweifelslos optimal. Nur steht es dem Victron -Gerät (was Roland einsetzen will) auch nur wenig nach (Minus: wegen dem Kunststoffoberteil gibt es einen Ãœbergang zum nötigem Kühlblech), so das ich es für unsere Zwecke empfehlen kann (gerade in Hinblick Komplexität).

Gruß
Erich
Aufgrund meine Anrede in meinem letzten Post musstest Du meine wortreichen Ausführungen auf Dich beziehen. Das war aber nicht meine Absicht: ich weiss, dass Du in den von mir ausgeführten Punkten sehr kompetent bist und eine gute Ãœbersicht über die Komponenten am Markt hast.

Aber es lesen hier auch noch viele andere mit, für die meine Hinweise gedacht waren.

Im Ãœbrigen bin ich auch sehr von der Qualität der Victron-Produkte überzeugt, habe drei in meinem Fahrzeug verbaut und bin sicher, sie sind so gut wie die LEAB-Produkte. Ich bin halt eher ein Purist, der einen "einfachen Schalter" (wenn man den Ladestromverteiler salopp so bezeichnen kann) einem Ladebooster (der noch Spannungswandlung vornimmt) vorzieht, wenn ich nur einen Schalter und keinen "Transformator" brauche ;-)

Mein etwas provokativer, vorangehender Beitrag scheint jetzt aber doch etwas Bewegung in die Sache gebracht zu haben. Danke vielmals an Birgit, dass Du Dir diese Zeit genommen und eine vereinfachte Lösung mit den bestehenden Komponenten präsentiert hast!!

Lieben Gruss
--
oliver

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Süchtiger
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Süchtiger
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Danke Birgit für deine ausführliche Zeichnung. Aufgrund meiner "Malerei" weiss ich wieviel Zeit da drauf geht. Aber auch an alle anderen die hier nicht genannt werden, vielen Dank für eure Beiträge.

Berichtigung: Unter Punkt 1) schrieb ich Philippi B2B. Das hätte Sterling heißen sollen...

Das 230V mobile Cetec Ladegeraet ist nur Backup und wird im Bremach gelagert. Auf Reisen habe ich es nur 1x benutzt als meine Blei Aufbaubatterie den Geist aufgab. Das war dann der Anstoss für den Umbau auf Lifepo4, Solar, Wechselrichter,...

Der Philippi TSA 265 fernsteuerbare Batteriehauptschalter trennt bisher alle Verbraucher des Philippi Serie 200 Stromverteilers. Hier würde ich auch noch den Kompessor und den Wechselrichter anklemmen. Somit sind alle Verbraucher via 1 Schalter an der Philippi Tafel bequem zu trennen. Zwar wird der Wechselrichter beim Einschalten dann auf Standby gehen. Das ist dann bekannt und man sieht auch ein Licht neben dem Hauptschalter leuchten. Wenn sich das nicht bewaehrt kann man den Wechselrichter immer noch umklemmen.

Ich verstehe noch nicht warum man den Victron B2B und MPPT nur getrennt betreiben soll? Best Case kämen Ströme von 50A zusammen. Das BMS123 Dual Relay ist für je 120A im IN und OUT ausgelegt. Der Victron MPPT hat sich bisher noch nicht am B2B gestört. Vielleicht hatte ich nur Glück?

Ich würde vor dem BMS123 Relay IN einen 60A und beim OUT einen 120A Sicherungsautomaten einschleifen. Was spricht dagegen?

Besten Dank, Roland

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Kleine Auflockerung zwischendurch...wir machen uns doch viel zu viele Gedanken über die Stromversorgung im Aufbau....
Dabei ist es so simpel:[Linked Image von up.picr.de]

So gesehen in Calafate smile

Ãœbrigens: ich nutze nur Teile von Victron, MPPT Regler und ladebooster werden auch gleichzeitig verwendet. Liefern jeweils 30A max, Liontron batterie darf mit 100A geladen werden. Ich hab da noch keinerlei Problemen festgestellt in den 5 Monate die ich damit jetzt unterwegs bin. Beim bisherigen wetter hätte ich mich den ladebooster auch sparen können, die 400 WP solar haben bisher den batterie locker wieder vollgeladen.

Adriaan

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Hej Adriaan, cooles Bild!

Ich hab nur B2B-Lader fest verbaut. Inverter, Batterielader, Landstromversorgung, portable PV und 500 Watt Heizer werden nur bei Bedarf angeschlossen, bzw. überhaupt mitgenommen. Ich hab nicht "alles für jede Gelegenheit" mit dabei. Ich kenn jemanden, der hat sogar seine Schneeketten mit nach Marokko geschleppt, weil sie eh schon im Fahrzeug waren. wink

Beste Grüsse und gute Weiterreise

Harry

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Hallo Roland,

zu Deinen Fragen:

1) Wenn Du einen Sterling B2B hast (welchen?), müssen wir die Schaltung vermutlich überarbeiten, weil die Aktivierung des B2B vermutlich anders funktioniert. Das kann man bei Realisierungs-Interesse mal machen.

2) Der Philippi TSA ist völlig überflüssig und bringt nur Komplexität - welches Problem löst der Dir?
  • Das 123 Last-Relais wird vom BMS bereits ausgeschaltet, wenn die LiFePo-Spannung zu tief ist - Aufgabe bereits erledigt.
  • Das 123 Last-Relais wird mit einem simplen Schalter zum Hauptschalter für alle Lasten - Aufgabe bereits erledigt.

Wichtig: ALLE Lasten gehören an die Verteiler-Schiene "Aufbau (+)" - also Kompressor, WR, Kühlschrank, Licht, etc. Im Idealfall ist diese Verteilerschiene ein Sicherungsblock, der jedem Laststromkreis eine eigene Sicherung gibt. Kann man für kleines Geld z.B. in 100A-Ausführung bei A... bestellen.

Zitat
Wenn sich das nicht bewaehrt kann man den Wechselrichter immer noch umklemmen.
... verursacht mir wegen Beratungsresistenz echte Gänsehaut, da ist die nächste Fehlerquelle vorprogrammiert! (sorry für die harte Formulierung)

Zitat
Ich verstehe noch nicht warum man den Victron B2B und MPPT nur getrennt betreiben soll?
Hier meine Erklärung aus dem vorherigen Post noch mal mit mehr Detail:
  • B2B und MPPT sind zwei nicht synchronisierte Geräte. Diese verfügen zwar beide über LiFePo-Ladekurven, doch sind diese nicht synchronisiert.
  • Beispiel: der B2B erkennt die LiFePo um 12:42 Uhr als "voll" und schaltet auf Erhaltungsladung mit z.B. 13,8V
  • Der MPPT weiß davon aber nichts und möchte bis 12:57 Uhr mit 14,6V weiterladen.
  • Damit hast Du eine Spannungsdifferenz von 14,6V - 13,8V = 0,8V für die Dauer von 15 min.
  • Das genügt je nach Ausführung der Geräte, um 20A-Sicherungen locker zum Schmelzen zu bringen - habe ich mehrfach sporadisch gehabt und ist seit der Nachrüstung der gegenseitigen Verriegelung nie wieder aufgetreten.
  • Es ist unklar, welche Geräte neuester Bauart solches "Gegeneinander-Laden" erkennen und unterbinden können - deswegen lieber auf Nummer-Sicher gehen.


Zitat
Ich würde vor dem BMS123 Relay IN einen 60A und beim OUT einen 120A Sicherungsautomaten einschleifen. Was spricht dagegen?
Beim IN-Relais (im Plan als "Charge" bezeichnet) steht oben rechts ganz deutlich "frei" --> das wird schlichtweg nicht benutzt und bleibt frei! Man könnte es mit etwas Aufwand zum Deaktivieren des Solarstrangs verwenden, doch wird dann die Verriegelung gegen den B2B schwieriger, wenn man Solar bei laufendem Motor deaktivieren möchte.

Ausblick: in den Sommermonaten fahre ich gänzlich ohne B2B und lade auch während der Fahrt nur mit Solar. Das lässt sich bei Bedarf ganz einfach im Schaltungsvorschlag nachrüsten.

Du kannst beim 123 OUT-Relais ("discharge") die angenommene 60A-Sicherung durch einen Automaten ersetzen - braucht es m.E. aber nicht. Warum sollte die dauernd durchbrennen? Und wie oben geschrieben, lässt sich alles mit einem simplen Schalter per 123-Relais stromlos schalten - die Funktion ist also auch schon gegeben.

Viele Grüße, Birgit

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Hallo Birgit

Ich habe zu Deinem Hinweis über das Zusammenwirken von B2B und Solarregler noch eine Frage bzw. Zweifel anzumelden.

Dass man den Solarregler mit Solarzellen dran nicht von der zu ladenden Batterie trennen soll habe ich schon oft gelesen, aber auch, dass die Victron Regler diesen Fall nicht mit Defekt quittieren. Ich habe es auch schon öfter gemacht und auch dieses Mal vergessen, die Sicherung im Regler zu entfernen, bevor ich meine Aufbaubatterie ausbaute.

Und das Zusammenwirken beider Regler funktioniert meines Wissens auch ohne Probleme. Verschaltet sind B2B und MPPT so, dass beide Ausgänge an dem Pluspol der Aufbaubatterie zusammenkommen. Wenn nun der MPPT auf 14,6 Volt und der B2B auf 13,8 Volt eingestellt wären würde der MPPT ab 13,9 Volt alleine weiterladen, dem B2B wäre das egal, einen Spannungswert über der eingestellten Spannung am Ausgang hält der aus, ohne dass er aktiv wird.

Ich habe Deinen Beitrag so verstanden, dass sich die beiden Geräte bei Spannungsdifferenz gegenseitig beeinflussen und stören. Das stimmt aber nicht.

Servus

Sepp

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Da ich gleich weg muss, nur kurz da was dazu:

Zitat
Zitat
[
Ich verstehe noch nicht warum man den Victron B2B und MPPT nur getrennt betreiben soll?
Hier meine Erklärung aus dem vorherigen Post noch mal mit mehr Detail:
B2B und MPPT sind zwei nicht synchronisierte Geräte. Diese verfügen zwar beide über LiFePo-Ladekurven, doch sind diese nicht synchronisiert.
Beispiel: der B2B erkennt die LiFePo um 12:42 Uhr als "voll" und schaltet auf Erhaltungsladung mit z.B. 13,8V
Der MPPT weiß davon aber nichts und möchte bis 12:57 Uhr mit 14,6V weiterladen.
Damit hast Du eine Spannungsdifferenz von 14,6V - 13,8V = 0,8V für die Dauer von 15 min.
Das genügt je nach Ausführung der Geräte, um 20A-Sicherungen locker zum Schmelzen zu bringen - habe ich mehrfach sporadisch gehabt und ist seit der Nachrüstung der gegenseitigen Verriegelung nie wieder aufgetreten.
Es ist unklar, welche Geräte neuester Bauart solches "Gegeneinander-Laden" erkennen und unterbinden können - deswegen lieber auf Nummer-Sicher gehen.

[quote]

Also da wird nichts synchronisiert, weil nicht nötig. Mehrere Spannungsquellen auf einen Sammelpunkt ist nichts besonders, sondern üblich. Der Begriff dazu ist "Rückstromfestigkeit" der Einzelgeräte. es erfolgt kein Rückstrom ins Gerät, also können auch keine Ausgleichsströme fliessen (mit Sicherungsauslösung)
Ist bei Solarladegeräten meist gegeben, ich erinner mich dunkel dazu was bei Victron gelesen zu haben.
Der einzige Nachteil ist, das die tollen Ladekurven der Einzelgeräte überlagern und davon nichts übrigbleibt (für LiFeopo4 nicht wichtig). Wichtig aber das die Ladeenspannungen an allen Ladegerät auf gleiche Spannung eingestellt sind.

soweit in kürze
Erich

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Süchtiger
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Süchtiger
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Guten Abend,
ich merke schon dass das Thema Elektrik hier elektrisiert... Danke für die Diskussion.

Zurück zum Thema. Birgit, ich habe jetzt noch einen Sterling B2B der durch einen bereits bestellten Victron B2B ersetzt wird. Somit ist dein Schaltplan okay.

Verstehe ich es richtig, dass man vor dem Charge Relay einen 60A Sicherungsautomaten einbauen darf um somit die Möglichkeit hat den Solarertrag abzuschalten. Kann ja durchaus bei Arbeiten an der Elektronik Sinn machen (nice to have). Im Victron Handbuch wird der B2B 12/12 30A an der Starterbatterie wohl mit 60A und vor der Aufbaubatterie mit 40A? abgesichert. Ich hab das so in meinem Diagramm übernommen. Ja bei mir hängen erst mal alle Ladegeraete auf einer + Blue Sea Strommsammelschiene. Die würde ich jetzt an den ... und via 60A Sicherungsautomaten dann an das IN (Charge) Relay anklemmen.

Discharge Seite hängt alles + auf Blue Sea Strommsammelschine und wird via 120A Sicherungsautomaten an OUT (Discharge Relay) angeschlossen. Richtig? Du schreibst oben von 60A? Bei jedem Anschalten vom Wechselrichter (93A) oder Kompressor (52A) in Verbindung mit anderen Kleinverbrauchern würde die Sicherung "fliegen" (Wasserpumpe oder Kühlschrank...)

Du hast 100% Recht, dass der Philippi Batteriehauptschalter (ferngesteuert) für die Steuerung der Batterie nicht notwendig ist. Da bei mir die Elektronik sehr versteckt hinter dem ausziehbaren Kühlschrank verbaut ist schätze ich diese Funktion sehr. Ja ich könnte mit Spiegel den 120A Sicherungsautomaten umlegen oder mit mehr Aufwand eine Schublade aushängen um an den Automaten zu kommen... Kritiker würden sagen das ist Sch... oder eine Fehlkonstruktion. Andere werden sagen der Platz wurde sinnvoll genutzt... 3 Personen 3 verschiedene Meinungen... Wir sind halt Individualisten. Es führen viele Wege nach Rom. Einige schneller, einige länger...

Dann hätte ich noch mal ein spannendes Thema zum Einstellen des BMS123 und der Victron Ladegeräte (MPPT und B2B). Bei den Victron Ladegeräten kann man eine Standard Lifepo4 Kurve wählen oder seine eigene festlegen...
Was stelle ich jetzt konservativ ein?
BMS123 Balacing auf 14V und VMax auf 14,8V
MPPT auf 14,2 V (Standard Life Kurve)
B2B auch auf 14,2 V?

Auch ich schalte im Sommer den B2B aus. Das 210V Solarmodul reicht uns vollkommen. Das kann man zukünftig beim Victron auch über die App schalten.

Danke im Voraus für eure Anregungen.

Gruss, Roland

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Hallo zusammen,

vielleicht werfen wir mal einen Blick in die Handbücher - dafür sind die Dinger schließlich da:

Beim Victron B2B heißt es im Handbuch "Passen Sie immer zunächst die Ausgangsspannung an, bevor Sie die Geräte parallel schalten oder eine Batterie anschließen". Das ist doch schon mal ein erster Indikator, dass man beim Zusammenschalten vorsichtig sein sollte und dass da auch Dinge unplanmäßig laufen können.

Und beim MPPT-Solar steht im Kapitel 4.5 z.B. "1. Schließen Sie die Batterie an: Lassen Sie das Solarladegerät die Systemspannung automatisch erkennen ... 3. Schließen Sie die Gleichstromlasten an. 4. Schließen Sie die PV-Anlage an .... Die korrekte Anschlussreihenfolge ist notwendig, damit die automatische Erkennung der Systemspannung richtig eingestellt werden kann..."

Wenn man den MPPT also von der Aufbaubatterie trennt, könnte das einen Reset bewirken, der den Durchlauf der korrekten Anschlussfolge erfordert, wenn man ihn erneut mit der Aufbaubatterie verbindet. Das ganze Neuanschlussprozedere kann ich mir sparen, wenn ich den MPPT immer mit der Aufbaubatterie verbunden lasse.

Original geschrieben von SeppR
Und das Zusammenwirken beider Regler funktioniert meines Wissens auch ohne Probleme. Verschaltet sind B2B und MPPT so, dass beide Ausgänge an dem Pluspol der Aufbaubatterie zusammenkommen. Wenn nun der MPPT auf 14,6 Volt und der B2B auf 13,8 Volt eingestellt wären würde der MPPT ab 13,9 Volt alleine weiterladen, dem B2B wäre das egal, einen Spannungswert über der eingestellten Spannung am Ausgang hält der aus, ohne dass er aktiv wird.

Das ist besagte von Erich postulierte Rückstromfestigkeit, die ich ebenfalls erwarte. Ob die jeweiligen Geräte diese haben, wäre z.B. anhand der Handbücher oder Datenblätter zu prüfen. Wie ich schon schrieb: meine beiden älteren Votronic hatten das nicht und haben sich gelegentlich eine neue Sicherung "gegönnt" - von "Defekt" hatte ich nichts geschrieben. Das hörte erst mit der beschriebenen Schutzbeschaltung mit Relais im Solarstrang auf. Wegen "play it safe" ist sie auch im vorgestellten Schaltplan drin, und bei mir läuft sie klaglos. Wer sie nicht will, lässt die Schutzbeschaltung halt weg.

Viele Grüße,

Birgit

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Hallo Roland,

Original geschrieben von RolandThalia
Verstehe ich es richtig, dass man vor dem Charge Relay einen 60A Sicherungsautomaten einbauen darf um somit die Möglichkeit hat den Solarertrag abzuschalten.

wenn Du nur Solar abschalten willst, kannst Du eine Sicherung in die Leitung zu den Paneelen einsetzen. Dann bleibt der Regler an der Batterie, bekommt aber keine Energie mehr.

Wie schon angedeutet, solltest Du die von mir mit 60A angenommene Sicherung durch etwas Adäquates für Deine Verbraucher ersetzen - z.B. Deinen 120A-Automaten.

Zitat
Du hast 100% Recht, dass der Philippi Batteriehauptschalter (ferngesteuert) für die Steuerung der Batterie nicht notwendig ist. Da bei mir die Elektronik sehr versteckt hinter dem ausziehbaren Kühlschrank verbaut ist schätze ich diese Funktion sehr.

Den gleichen Effekt erreichst Du mit dem Billig-Schalter im Steuerkreis des 123 Smart-Relais OUT für die Last. Den Schalter kannst Du Dir sogar ins Cockpit legen!

MPPT und B2B sollten über typische LiFePo-Ladekurven verfügen.

Die Balancer-Spannung sollte etwas höher sein, sonst schalten Dir die Balancer mit Hilfe des BMS den Ladestrom zu früh ab, und Deine Batterie wird nicht voll.

Ich verwende als Balancer-Spannung 14,4V (also 3,6V je Zelle).

Meine 200Ah-Winston haben laut Datenblatt eine maximale Zellenspannung von 4V. Du könntest also theoretisch 4x 4V = 16V als Maximum einstellen. 4x 3,8V könnten passen. Ich erwarte, dass das BMS sofort abschaltet, wenn eine der Zellen diesen Wert überschreitet.

Viele Grüße,

Birgit

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