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Re: Neue Studie zu E-Fahrzeugen
Caruso #680272 05/12/2019 16:04
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Original geschrieben von Caruso
Original geschrieben von SIGGI109
was machen eigentlich die pappnasen die in mietskasernen wohnen und ihre karre mit 50m kabeltrommel laden müssen ? ? ?
.

Müsssten!
Denn die haben noch nichteinmal einen Parkplatz vor der Haustür
unf können froh sein,wenn sie überhaupt einen auf der Straße finden.
Ja,für die Unterbemittelten gibts halt die Öfis.






wenn die dann fahren würden wenn man sie braucht könnte man sie nutzen.
bei mir ging es damals nicht da der arbeitsbeginn um 0400H war,feierabend
1000H und weg zur arbeit etwa 29km.
bus oder bahnverbindungen morgens garnicht und sonst miserabel bis nicht
vorhanden................ whistle2



gruss siggi109

wenn der klügere immer nachgibt....ist er irgendwann der dumme!


mein teiledealer....FWD
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Re: Neue Studie zu E-Fahrzeugen
Dbrick #680273 05/12/2019 16:06
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Original geschrieben von Dbrick
Es ist so einfach:
Wenn man keine Elektroautos will, muss man ja nur ein Batterie-Problem erzeugen, wo es eigentlich gar keines gibt.

Ich möchte da an die gescheiterte Firma Better-Place erinnern: Die hatten die unsinnige Idee das man standardisierte Batterien einfach an Elektro-Tankstellen austauschen kann.
Die leeren Batterien würden einfach in 30sec. über eine Mechanik im Fahrzeugboden ausgetauscht und mit einer aufgeladenen Batterie könnte man weiterfahren.
So wie man die Mono/Baby/Mignon- Batterien in Taschenlampen wechseln kann. Oder Gasflaschen im Wohnwagen. Einfach einen mechanischen und elektrischen Batteriestandard für alle Elektrofahrzeuge definieren. Ein Tausch / Pfandsystem wie wir es in vielen Bereichen kennen.
Dann bräuchte man ja gar keinen Ladeanschluß zu Hause mehr. Dann würde auch eine kleine 10-15kw Batterie reichen, ohne das die Reichweite dadurch begrenzt wäre.
Und damit könnte man die Elektroautos 4000-10000 Euro billiger machen. Und die Tankstellenbetreiber würden die Batterien nach Stromnetzbelastung gesteuert wieder aufladen.

Aber Halt: Seit den Smartphones wissen wir ja das sowas schlecht ist fürs eigene Geschäft. Also nur propritäre Batterieformen für jeden Fahrzeugtyp und keinesfalls tauschbar.
Und Autohersteller sind ja auch nicht dümmer als Apple und Samsung.

Gruß
Erich

völlige zustimmung daumenhoch


gruss siggi109

wenn der klügere immer nachgibt....ist er irgendwann der dumme!


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Re: Neue Studie zu E-Fahrzeugen
Dbrick #680275 05/12/2019 18:11
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Habemus Papam
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Original geschrieben von Dbrick
Und damit könnte man die Elektroautos 4000-10000 Euro billiger machen.

Na na na,den ersten Satz Akkumulatoren musst du selbstverständlich kaufen.
So wie deine erste Gasflasche auch.

Re: Neue Studie zu E-Fahrzeugen
Ozymandias #680276 05/12/2019 19:01
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Original geschrieben von Ozymandias
Ach da schau her, was die Praxis schon seit JAHREN sagt ist endlich in der Chefetage angekommen...

Wenn du ganz alte berichte liest steht das da schon drin.
Das soll aber noch viel weiter gehen
Im Smart Grid sollen alle angeschlossenen Geräte aktiv an Netz teilnehmen. Tolle Zukunft also wenn unsere bunt blinkende Wlan-Waschmaschine nicht mehr dumm am Netz hängt sondern entspr. Programmwahl dann wäscht wenn der Strom billig ist, profanes Waschen nur weil keine sauberen Socken verfügbar sind ist damit endlich passe....egal zurück zum Punkt
Dein voller Accu im Auto soll im Smart Grid nicht nur Preis bewusst zu laden sein, nein er soll auch als Speicher dienen. Wenn du ihn also um 18Uhr einstöpselst um ihn im "Auto-Modus" über Nacht zu laden wird der Reststrom im Accu deinen und meinen Lichtstrom liefern, kost ja nix und morgens um 6Uhr ist er eh voll. doh

Zuletzt bearbeitet von Troll; 05/12/2019 19:02.

"Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern"
Re: Neue Studie zu E-Fahrzeugen
Troll #680289 06/12/2019 16:14
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Das Smart Grid könnt Ihr Euch gleich einmal wieder abschminken: Bei uns werden gerade vom örtlichen Netzbetreiber* "Smart" Meters anstatt der althergebrachten Ferraris-Zähler eingebaut. Die "Smartheit" besteht darin, dass man 24 Stunden später den Verbrauch ablesen kann - ist doch super, oder?? Dass der Netzbetr. natürlich die Stromverbrauchsgewohnheiten der Verbraucher auf dem Silbertablett serviert bekommt, ist REEIIINNNN zufällig. Informationen an den Verbraucher, ob der Strom gerade billig oder teuer ist, gibts NATÜRLICH nicht, eh klar

Sind doch alles Analaperturen (Orschlöcher darf man ja nicht mehr sagen / schreiben!)

Bald werde ich mir meinen Strom selber schnitzen, eine Dach-Grundüberholung steht an, da wird das Dach (südseite) halt blau werden...

Grüße aus Ö
W

*Ist natürlich nicht ident mit dem Stromlieferanten!


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Re: Neue Studie zu E-Fahrzeugen
SIGGI109 #680304 07/12/2019 22:35
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Original geschrieben von SIGGI109
was machen eigentlich die pappnasen die in mietskasernen wohnen und ihre karre mit 50m kabeltrommel laden müssen ? ? ?
kommst morgens raus---------------------> kabeltrommel weg,karre leer.
...

Laden funktioniert mit Kabeltrommel nicht, haben wir probiert (zumindest bei PSA Produkten, wird aber vermutlich Standard sein?)...
Die Hersteller haben wohl etwas bedenken, wenn man da 10h 10A (8h 16A) drüber fließen lässt....

Zuletzt bearbeitet von MacBundy; 07/12/2019 22:37.

"Gib mir Bier oder gib mir den Tod! ...oder beides!" [Al Bundy]

Endlich kein Berliner mehr!
Re: Neue Studie zu E-Fahrzeugen
MacBundy #680308 08/12/2019 10:46
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Ob das funktioniert, ohne das Kabel abzubrennen oder den Strom richtiggehend zu verheizen, hängt in erster Linie vom Kabelquerschnitt ab* und zweitens davon, ob das Kabel GANZ abgewickelt** ist!

Wolfgang, Landgurker

*Gemeint ist natürlich die Querschnittsfläche des verwendeten Leitermaterials - da gibt es eine alte Faustformel für Kupferkabel: 0,1 Quadratmillimeter pro Ampere, da bist Du auf der sicheren Seite und das Kabel bleibt kühl.

**Ein auf der Kabelrolle aufgewickeltes Kabel ist als Spule zu betrachten, mit all den Effekten, die Spulen halt so haben. Näheres hierzu siehe Wikipedia o.Ä.
W


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Re: Neue Studie zu E-Fahrzeugen
W&E #680321 08/12/2019 21:31
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Original geschrieben von W&E
**Ein auf der Kabelrolle aufgewickeltes Kabel ist als Spule zu betrachten, mit all den Effekten, die Spulen halt so haben. Näheres hierzu siehe Wikipedia o.Ä.
Stimmt so leider nicht. Ohne jetzt zu weit ins Detail zu gehen: Eine Kabelrolle hat einen Hin- und einen Rückleiter welche paralell zueinander verlaufen. Der Strom fliesst dabei in einem hin und im anderen zurück. Dabei heben sich die Magnetfelder der beiden Leiter gegenseitig auf...der Spuleneffekt kann somit vernachlässigt werden.
Aber Du hast schon Recht was das Abrollen betrifft. Das Problem bei einer nicht abgerollten Kabelrolle ist die Tatsache dass jedes Kabel warm wird. Je nach Querschnitt der Litzen und darüber gezogenem Strom mehr oder weniger. Ist die Kabelrolle aufgerollt werden die inneren lagen nicht genug gekühlt und mit der Zeit entsteht da ein Wärmestau und die Isolation fängt an zu schmelzen... Das Problem wird dadurch noch verstärkt dass die Hersteller lieber weniger als zu viel vom teuren Kupfer einsetzen. Ein mit 1.5mm2 angeschriebenes Kabel muss nicht Zwingend 1.5mm2 Leiter drin haben und der vorhandene Querschnitt muss auch nicht zwingend komplett aus Kupfer bestehen.

Gruss
Urs

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