das ist jetzt ne ganz kitzelige sache, das.
ich vertraue mal auf deinen verstand, da§ du mir da keine scheisse baust.

1.) ich kenne das Problem!
2.) Ursache: der Verschleiss an der pfanne ist so gross, da§ das gewindebolzenloch in der pfanne annŠhernd so gro§ ist wie das loch im lenkstockhebel--> keine chance, mit nem dorn das auszudrŸcken.
3.) pfanne machte mir damals einen eher harten eindruck, aufsŠgen is, soweit ich das gesehen hab, kacke.
4.) finger weg vom schweissbrenner, wir haben mit dem lenkstockhebel ein schmiedeteil in der hand!
5.) ich habe mit einem feinen frŠser zwei kleine aussparungen in den bund eingefrŠst, auf dem die pfanne aufliegt (also "von hinten"). man muss da natŸrlich aupassen, da§ man nix an den tragenden massen rumfeilt, klaro.
das ergebniss sind zwei kleine, halbrunde aussparungen, Ÿber die man mit einem durchschlag die pfanne mal rechts mal links nach unten rausklopfen kann.
aber wie gesagt, die aussparungen klein halten und wirklich nur in den auflagebund der pfanne rein.
6.) rep satz verwenden (wie zB. von rinkert), der einen schmiernippel hat. die gelenke halten ewitsch, wenn man sie legelmЧig und gut schmieren kann.

Tip: ich bin mit sicher, da§ man mit etwas geschick den schmiernippel auch in einen standard rep-satz nachrŸsten kann. der nippel sitz mittig in dem metalldeckel, der das ganze gelenk abdeckt. braucht na halt nen passenden gewindeschneider, ne kleine kupferdichtung und einen schmiernippel.

ich hoffe, das hilft

der wŸstenfuchs <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/boing.gif" alt="" />


In Guten wie in Schlechten Dingen--denk stets an Götz von Berlichingen