Ich kann mich just nur kurz drum kümmern: lass dich kurz erinnern.. der Ausgangspunkt war "Panikmache". Willst du das wirklich gleichsetzen damit, mit einem (mehr oder weniger) umweltfreundlichen Produkt einen Umsatz zu machen. Oder damit, ein "konventionelles" Produkt zu verkaufen? Du hast die Chance, das noch zu korrigieren. Und ein adäquates Beispiel zu finden.
Überhaupt... "Panikmache"... was hast du dir dabei gedacht. Jetzt mal im Detail und nicht bloss so diskreditierend daher geworfen!! :
Wer verdient daran, auf Klimawandel hinzuweisen.
Jeder, der dafür bezahlt wird...
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Und wer verdient (weiterhin) daran, davon abzulenken?
Jeder, der dafür bezahlt wird...
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Also erst du: wer ist eines morgens aufgestanden und sagte sich "ich hab's! Ich mache Alarm wegen Klima und dann werde ich (wodurch eigentlich?) so richtig reich" !!
Alle diejenigen, die Produkte verkaufen, die (angeblich?) das Klima schützen sollen. Tesla beispielsweise verdient mit Zertifikatehandel, nicht mit Autos...
1) können wir bei der gerade gezeigten Grafik einmal die Zeitachse würdigen? Das sind Einheiten von Millionen von Jahren. Das, was JETZT passiert, geschieht in 200 Jahren.
Innerhalb der Kurve gab es sicher auch weitere Schwingungen, so fein löst die aber nicht auf. Und auch unsere Schankungen jetzt werden in größerem Maßstab als Rauschen untergehen.
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Das hat eine Bedeutung. Denn so schnell kann sich keine Art biologisch an solche Veränderungen anpassen.
Das hat man nach der Katastrophe von Tschernobyl auch gesagt. Frag mal die Google KI nach "Auswirkungen von Tschernobyl auf die dort lebende Tierwelt". Ja, klar, für zwei, drei Generationen war es nicht gut, aber die Natur findet einen Weg. Tat sie immer.
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2) es ist durch menschlichen Einfluss ausgelöst. Wenn mal wieder ein Asteorit aus dem All auf der Erde einschlägt, nun denn, Pech bleibt Pech. Das ist nicht zu verhindern.
Nach Deiner Argumentation unter 1) hätte der letzte Komet alles auslöschen müssen (die Auswirkungen kamen schlagartig, nicht auf hunderte Jahre verteilt), tat er aber nicht.
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Beim der aktuellen Erderwärmung sehe ich Menschen als ursächlich an und daher auch in der Pflicht.
Selbst wenn der Mensch da ein bisschen mit rein spielt, macht es doch keinerlei Sinn, für Null-Komma-Null-Irgendwas Prozent, die Deutschland global gesehen einsparen könnte, hier wirtschaftlich alles komplett vor die Hunde gehen zu lassen.
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Wenn man dieser Argumentation nicht folgen mag, dann sollte man es eigentlich aus Selbstzweck tun - und das bringt mich zum nächsten Punkt:
3) Die Frage, die ihr euch ruhig mal stellen dürft ist, wollt ihr unter den in Rainer's Grafik dargestellten historischen und "natürlichen" Hochtemperaturzeiten leben ? Die Selbstberuhigung, derart, zu sagen "Gab es immer schon, gar nichts ungewöhnliches" verliert sofort jede Substanz wenn man guckt, was das für "Leben" bedeuten würde.
Siehe oben. Die Natur und das Leben finden einen Weg. Ob ich in einer solchen Hochtemperaturzeit leben will, keine Ahnung, es spielt aber auch keine Rolle. Menschen leben weltweit von etwa -70°C bis +50°C, konnten sich also an große Temperaturbereiche anpassen. Andere Lebewesen ebenso.
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Nun könnte man sagen: "dann ist es halt so. Es gab immer Zeiten mit hohen Temperaturen. Das Leben irgendwann gekommen. Und? Dann geht es halt wieder weg.. was soll's".... Möchte das vielleicht gerade jemand hier auf mein Posting hier antworten??
Ich weiß, dass die folgende Meinung für einige unpopulär ist. Ich finde aber, der Mensch sollte aufhören, sich selbst als Mittelpunkt zu sehen. Wie andere Spezies auch, sterben Menschen, neue werden geboren. Aktuell passen die Bedingungen, es werden mehr Menschen geboren als dass sie sterben. Werden die Bedingungen anders, ändert sich das vermutlich. Wäre das so schlimm?
Überhaupt... "Panikmache"... was hast du dir dabei gedacht. Jetzt mal im Detail und nicht bloss so diskreditierend daher geworfen!! :
Wer verdient daran, auf Klimawandel hinzuweisen. Und wer verdient (weiterhin) daran, davon abzulenken?
Also erst du: wer ist eines morgens aufgestanden und sagte sich "ich hab's! Ich mache Alarm wegen Klima und dann werde ich (wodurch eigentlich?) so richtig reich" !!
Du, ihr habt ja völlig Recht. Es gab immer Temperaturschwankungen. Auch stärker, als derzeit.
Jetzt kommen die "Aber" bzw die "feinen, 'kleinen' " Unterschiede.
1) können wir bei der gerade gezeigten Grafik einmal die Zeitachse würdigen? Das sind Einheiten von Millionen von Jahren. Das, was JETZT passiert, geschieht in 200 Jahren. Das hat eine Bedeutung. Denn so schnell kann sich keine Art biologisch an solche Veränderungen anpassen.
2) es ist durch menschlichen Einfluss ausgelöst. Wenn mal wieder ein Asteorit aus dem All auf der Erde einschlägt, nun denn, Pech bleibt Pech. Das ist nicht zu verhindern. Beim der aktuellen Erderwärmung sehe ich Menschen als ursächlich an und daher auch in der Pflicht. Wenn man dieser Argumentation nicht folgen mag, dann sollte man es eigentlich aus Selbstzweck tun - und das bringt mich zum nächsten Punkt:
3) Die Frage, die ihr euch ruhig mal stellen dürft ist, wollt ihr unter den in Rainer's Grafik dargestellten historischen und "natürlichen" Hochtemperaturzeiten leben ? Die Selbstberuhigung, derart, zu sagen "Gab es immer schon, gar nichts ungewöhnliches" verliert sofort jede Substanz wenn man guckt, was das für "Leben" bedeuten würde.
Nun könnte man sagen: "dann ist es halt so. Es gab immer Zeiten mit hohen Temperaturen. Das Leben irgendwann gekommen. Und? Dann geht es halt wieder weg.. was soll's".... Möchte das vielleicht gerade jemand hier auf mein Posting hier antworten??
Da kann man verschiedene Gletscher der Alpen angucken und mit einem Schieberegler hübsch früher/heute vergleichen. Vom Kälterwerden der Erde sind die sicherlich nicht im Abschmelzen begriffen.
also Gerhard hat seinen ET Katalog und ist glücklich. Nur der Vollständigkeit halber zum Thema Heckscheibe: Wir haben einen Normaldach-Fensterbus von 1999 und einen Hochdach-Fensterbus von 1999, der früher aber auch mal ein Normaldach hatte (Carabinieri). Das Hochdach bekam er noch in Italien. Jetzt hat er auch hohe Hecktüren so wie die Serienmäßigen mit Hochdach. Und die Fenster darin sind etwas kleiner als die im ersten Bus. Warum weiß ich nicht, aber isso.
Kleine Pointe nebenbei. Der vorherige Wirtschaftsminister hat einen "riesigen Fehler" gemacht. Er hat Vorgaben gemacht, die kurzfristig Wirkung entfalten sollten. Sowas, wir merken das hier an uns, machen Menschen nicht mit. Die aktuelle Wirtschaftsministerin ist da ""besser"". Quoten zu fossiler Energieteduktion sind zurückgenommen. Finden die meisten gut, denn sich zu Ändern ist schwer. Und dann gibt es Ideen zur Beimischung von Biogas zum Heiz-Gas, die ganz gering sind und sich erst in 15 bis 20 Jahren bedeutend scharf stellen. Dann ist sie längst weg und im Trockenen. Um eine Umsetzung dürfen sich dann andere kkümmern. Ich schätze auch, dass der Mieter, der jetzt knapp über die Runden kommt, unter den Energiekosten dann noch viel mehr stöhnt. Und wenn jetzt schon kein Geld für Umschwenken da ist, in der Zukunft erst recht nicht.
Hallo Korbinian, es gibt solche Matte als Universalware zum Zuschneiden. Wenn, dann nach dem Schnitt Rand mit Alu - Klebeband versiegeln (wg. der endlosen Fusselei) und dann mit Sikaflex oder anderem MS - Polymer aufkleben. Danach Rand versiegeln, dass kein Dreck dazwischen kommt. (Die auf der Unterseite angepunkteten Dorne, auf die die Matte aufgespiesst wurde sind Roststarter nach dem die Sicherungsscheibe aufgesteckt wurde und gammeln dann ab). Nach Jahren bzw. Sprödrissen kann es doch passieren, aber es gibt m. E. keine 100% Lösung wie man auf ewig das verhindern kann, ausser weglassen. Ein besseres Material kenne ich nicht. Man könnte auch ein Hitzeschutz aufständern, aber dann ist Dreckeinlagerung sicher, reinigen m. E. nicht möglich. Gruß Christoph
bei den Leistungsangaben der Induktionskochplatten musst Du immer herausfinden wie die Leistung bereitgestellt wird: 1.) Die Angabe ist eine Dauerleistung, oder 2.) Die Angabe ist eine gepulste Leistung ... 1000W = 10 Sekunden 2000W, 10 Sekunden AUS ... In der Regel haben diese kleinen Induktionsplatten zwei bis drei feste Leistungsstufen, alle anderen Leistungen erfolgen gepulst.
Mit einer festen Leistungsstufe von 1000W kannst Du auch braten, wichtig ist dabei, daß Dein Topfboden nicht größer ist als die Magnetspule also ca. 13 cm im Durchmesser.
Hallo Thomas, Hast du einen Link zur gesamten Ersatzteilliste mit Nummern? Ich bin neu hier i Forum und dabei einen Feuerwehr-Daily auf Türen zurückzubauen. MfG Gerhard
Nun aber nicht wieder auf halber Strecke stehenbleiben. Das, was noch da ist, weiterzubetreiben, schafft halt mal Müll und Folgekosten, die die Rechnung verhageln. Warum werden die denn immer nach Belieben ausgeblendet.
Ich versuche es nochmal: China soll also so im Vorteil sein und Deutschland nicht mehr konkurrenzfähig, weil wir in Deutschland keinen """billigen""" Atomstrom mehr produzieren. Ich lese alle Nas´ lang etwas von Anteil des durch Kernkraftwerke produzierten Stroms. Diese Prozentwerte wirken teilweise so gering.... Also mal gucken, was bei Google herauskommt:
https://www.bmluk.gv.at/dam/jcr:7e36e3f8-30d0-42ba-ae6c-2e94cbe1150a/2_anteil_kernenergie_an_stromerzeugung.pdf Das klingt doch mal offiziell. Von 2023 und da heißt es, China hat seinen Atomstromanteil da unter 5%. Ich wiederhole: 5%. 5!! Sind sie jetzt wirklich deswegen so im Wettbewerbsvorteil ?? Rettet sich jetzt wirklich die deutsche Industrie durch mehr Atomstrom?
Ihr habt mich gezwungen, in diesem Thema mehr zu rechercheieren, als nötig. Aber wo findet man denn jetzt die Daten, die die Atomkraft als den absoluten Glücksbringer der heimischen Industrie belegen ? Ich finde das nicht. Ich finde nur, daß sich noch mächtig viel auf Öl verlassen wird. 80mrd Euro jedes Jahr, die dafür ins Ausland fließen.
Der Punkt ist doch, dass wir vorhandene, bezahlte und voll funktionsfähige Dinge vorzeitig entsorgen. Ist ja nicht nur bei Kraftwerken so, auch bei vielen andren Dingen.
Ja, Solarstrom kostet (fast) nix, wenn man einmal die Investition getätigt hat. Ja, mit einem E-Auto kann man dann auch (fast) umsonst fahren, wenn man es einmal gekauft hat.
Ob man damit der Umwelt und/oder dem Klima hilft, sei dahingestellt
Da gibt "man" sich Mühe, ganzheitlich und langfristig zu schauen. Dabei kann das Leben so einfach sein. Oder, man kann es sich so einfach machen. Daher : gleiches Recht für Alle. Und deshalb sage ich:
Die Betriebskosten der Kernenergie sind also so niedrig. Und deswegen wird alles gut, würde man sie nur weiter betreiben. Hab ich das richtig zusammengefasst?
Und jetzt kommt meine Solaranlage auf dem Dach. Die Betriebskosten liegen bei NULL. Billiger geht Strom nicht. Ein Windrad, das an der Küste steht: ab und zu muss mal einer zur Wartung hochklettern. Betriebskosten sind minimal. Praktisch nicht erwähnenswert. Ein Stromspeicher: wenn er erstmal irgendwo steht, eigentlich kein Verschleiss. Betriebskosten minimalst. Deswegen müssen wir Speicher bauen!
Siehst du? Alles ist billiger, als Kernenergie! ALLES.
(Oder wollen wir alle anfangen, für alles gleich ganzheitlich denken. Von Bau bis Entsorgung. Selbst wenn die Entsorgung als Kostenpunkt erst anfällt, wenn wir längst in der Kiste liegen).
Da kann man verschiedene Gletscher der Alpen angucken und mit einem Schieberegler hübsch früher/heute vergleichen. Vom Kälterwerden der Erde sind die sicherlich nicht im Abschmelzen begriffen.
Also... ich fände es schon richtig mühevoll, über sowas hinwegzusehen.
Ich sehe da nicht drüber weg. Aber ich sehe, dass das ein Phänomen ist, das sich stetig wiederholt. War immer so, wird immer so sein.
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Wir haben jetzt 350km mit dem E-Auto zurückgelegt. Ich bin absolut zufrieden. Unser Profil hat viel Kurzstrecke, da bietet sich das so natürlich besonders an. Überschuss der Solaranlage hat den Akku komplett aufgefüllt. Und hätte ich nicht einen Schnellader ausprobiert, wäre das bis jetzt quasi kostenfrei. Durch die Kurzstrecke kann ich, mit Auge auf WetterApp und SolaranlagenApp und die 380km effektive Reichweite wunderbar abwarten, bis Solarüberschuss vorliegt. Muss ja nicht für jeden passen.
Vor allem muss erst mal Solarstrom vorhanden sein.
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Das Fahren, nun ja, seelenlos. Kann schon sein. Ich erkläre es mal anders: Dem Range Rover Classic habe ich einen Edelstahlauspuff selbst gebaut gehabt. Erst nur mit Mitteltopf, das war viel zu laut. Dann mit zusätzlichem Endtopf ging es. Der Klang passte schon sehr gut. Im Auto war es auch nicht schlimm, selbst wenn Schwiegereltern (50m von der Landstrasse entfernt) hören könnten, wenn ich vorbeifuhr. Auf der Autobahn war es ok, aber eigentlich ... was soll das Dröhnen über Stunden hinweg. Was bringt mir das eigentlich.
geht nicht nur um die Geräushkulisse, sondern um das Fühlen. Ist wie Telefonsex vs. echt.
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Am Ende liegt der Sinn des Autos woanders. Ich bin aber nicht nur zufrieden wegen der o.g. Lademöglchkeit direkt vor dem eigenen Haus. Das Fahren ist halt mal einfach angenehm. Anders erklärt: auch ich fand mal, man braucht volle Kontrolle über das Auto, muss selbst schalten. Und so ein Quatsch. Dann kam der Range Rover (89er Jahrgang) und mit ihm Automatik. Nach ihm der Defender. Damit "muss" ich wieder schalten. Mach ich auch, aber nicht weil ich immer noch wild darauf bin. Ich fürchte, gerade fängt der im letzten Jahr getauschte Kupplungsgeber wieder an zu tropfen. Zulieferqualität hin oder her, es gibt Bauteile, die sind wie Pferde. Der Kaiser setzte darauf, aber für den größten Teil des Transports geht´s einfach heute ohne sie.
Kontrolle, guter Punkt. Dabei geht s nicht ums Schalten, sondern insgesamt um die Bedienung. Moderne Autos (nicht nur E) sind nix für mich. Ich musste ml ein paar Tage Golf 8 fahren, als Meiner in der Werkstatt war. FÜRCHTERLICH.
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Die Reichweite.. die ist schon mal ein Argument. Aber für wieviel der Fahrten die bundesweit gemacht werden ?? Man könnte ja auch in Betracht ziehen, zwischendurch mal in den sauren Apfel zu beißen und zu laden. Lässt man sich erstmal darauf ein, tut es kaum noch weh.
Aktuell 33Km zur Arbeit, eine Fahrt. Wenn ich in die alte Heimat fahre, 155Km, muss da noch regelmäßig hin. Mit dem VW LT komme ich mit einer Tankfüllung rund 800km weit, z.T. voll beladen, tanke da, wenn möglich, HVO (einfach weil der damit ruhiger läuft)
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Dass Industrie wegfällt, ach je. Das ist doch nun so viel komplexer als zu sagen: Klimaspinner haben die Energie so teuer gemacht, deswegen muss Industrie die Türen dicht machen. Die Auslagerung nach Indien und China, sowie Osteuropa hat mW schon begonnen, als von "teuer" noch nicht die Rede war.
Das ist wahr. Das haben Gewerkschaften und ein verschwenderischer Staat schon vorher geschafft.
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Neubau der möglicherweise effizienteren Kernkraftwerke ist so teuer, daß es in Europa m.W keiner machen will, bzw. das nicht so recht "läuft". Die, die in Betrieb sind, schaffen nun mal viel Müll und die Aufarbeiten läuft nun mal auch nicht. Man geht nicht davon aus, aber im Betrieb gibt es ein kleines Risiko. Klein, ja. Aber als Risiko groß. So groß, daß keiner es versichert.
Unsicherheiten über ständig wechselnde Vorgaben spielen auch einen gewaltigen Teil mit.
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Die Allgemeinheit trägt es. Das ist bei eneuerbaren Energien kein Thema.
Versicherungstechnisch nein. Kostenmäßig, man sieht ja, was Strom vor der Energiewende gekostet hat...
G-ood news zuerst: der G darf weiterleben. Wir haben uns tief in die Augen geschaut (also der Karosseriebauer und ich ) und sind zu einer Lösung gekommen mit der alle Leben können und die Qualität trotzdem nicht leidet. Schweißarbeiten sind mittlerweile tatsächlich weitestgehend durch und der Zusammenbau naht. Hierzu eine Frage:
Der Tunnel ist am U-Boden außen gedämmt, diese Glasfasermatte mit Alubeschichtung. Die besteht bei mir mittlerweile nur noch aus Einzelteilen. Also muss Ersatz her, bevor die Hütte wieder am Rahmen ist. Was nehmen? Macht es wirklich Sinn da wieder so eine Matte anzukleben? Gibts ja von ADMS zum Beispiel. Muss das Glasfaser/Alu sein? Oder gibts da sinnvollere Lösungen um das gegen Wärme und Schall zu dämmen?
Da kann man verschiedene Gletscher der Alpen angucken und mit einem Schieberegler hübsch früher/heute vergleichen. Vom Kälterwerden der Erde sind die sicherlich nicht im Abschmelzen begriffen.
Also... ich fände es schon richtig mühevoll, über sowas hinwegzusehen.
Wir haben jetzt 350km mit dem E-Auto zurückgelegt. Ich bin absolut zufrieden. Unser Profil hat viel Kurzstrecke, da bietet sich das so natürlich besonders an. Überschuss der Solaranlage hat den Akku komplett aufgefüllt. Und hätte ich nicht einen Schnellader ausprobiert, wäre das bis jetzt quasi kostenfrei. Durch die Kurzstrecke kann ich, mit Auge auf WetterApp und SolaranlagenApp und die 380km effektive Reichweite wunderbar abwarten, bis Solarüberschuss vorliegt. Muss ja nicht für jeden passen. Das Fahren, nun ja, seelenlos. Kann schon sein. Ich erkläre es mal anders: Dem Range Rover Classic habe ich einen Edelstahlauspuff selbst gebaut gehabt. Erst nur mit Mitteltopf, das war viel zu laut. Dann mit zusätzlichem Endtopf ging es. Der Klang passte schon sehr gut. Im Auto war es auch nicht schlimm, selbst wenn Schwiegereltern (50m von der Landstrasse entfernt) hören könnten, wenn ich vorbeifuhr. Auf der Autobahn war es ok, aber eigentlich ... was soll das Dröhnen über Stunden hinweg. Was bringt mir das eigentlich. Am Ende liegt der Sinn des Autos woanders. Ich bin aber nicht nur zufrieden wegen der o.g. Lademöglchkeit direkt vor dem eigenen Haus. Das Fahren ist halt mal einfach angenehm. Anders erklärt: auch ich fand mal, man braucht volle Kontrolle über das Auto, muss selbst schalten. Und so ein Quatsch. Dann kam der Range Rover (89er Jahrgang) und mit ihm Automatik. Nach ihm der Defender. Damit "muss" ich wieder schalten. Mach ich auch, aber nicht weil ich immer noch wild darauf bin. Ich fürchte, gerade fängt der im letzten Jahr getauschte Kupplungsgeber wieder an zu tropfen. Zulieferqualität hin oder her, es gibt Bauteile, die sind wie Pferde. Der Kaiser setzte darauf, aber für den größten Teil des Transports geht´s einfach heute ohne sie.
Die Reichweite.. die ist schon mal ein Argument. Aber für wieviel der Fahrten die bundesweit gemacht werden ?? Man könnte ja auch in Betracht ziehen, zwischendurch mal in den sauren Apfel zu beißen und zu laden. Lässt man sich erstmal darauf ein, tut es kaum noch weh.
Dass Industrie wegfällt, ach je. Das ist doch nun so viel komplexer als zu sagen: Klimaspinner haben die Energie so teuer gemacht, deswegen muss Industrie die Türen dicht machen. Die Auslagerung nach Indien und China, sowie Osteuropa hat mW schon begonnen, als von "teuer" noch nicht die Rede war. Neubau der möglicherweise effizienteren Kernkraftwerke ist so teuer, daß es in Europa m.W keiner machen will, bzw. das nicht so recht "läuft". Die, die in Betrieb sind, schaffen nun mal viel Müll und die Aufarbeiten läuft nun mal auch nicht. Man geht nicht davon aus, aber im Betrieb gibt es ein kleines Risiko. Klein, ja. Aber als Risiko groß. So groß, daß keiner es versichert. Die Allgemeinheit trägt es. Das ist bei eneuerbaren Energien kein Thema. Wenn man jetzt sagen würde: Kernkraft wird als Übergangstechnik benutzt, um ein alternatives und wirklich langfristiges Setup aufzubauen, könnte ich ja noch darüber in Diskussion bleiben. Aber dieser Gedanke steckt doch jetzt nicht dahinter. 80mrd Euro sollen jedes Jahr an die Erdölproduzenten gehen. Geld, das damit komplett weg ist. Daraus lässt sich mehr machen und im eigenen Land, wenn das was zählen soll.
Vielen Dank für die Tipps und Antworten zu meiner Frage. Ich habe das Gelenk nicht mit vertretbarer Gewalt von der Welle bekommen und habe deshalb auch den Weg über die andere Seite der Welle (also aus Richtung Differential kommend) gewählt, um die Manschette aufzuziehen.
Um sie so schonend wie möglich über den Laufring zu bekommen, habe ich mir eine Aufziehhilfe mit dem 3D-Drucker erstellt. Nachdem die Manschette etwas warm gebadet wurde, habe ich sie so auf den Ring gezogen, der denselben Außendurchmesser wie der Laufring hat. Damit lies sich diese dann ein einem Rutsch auf ihre richtige Position schieben.
Originally Posted by fezzy
Nachdem die Gummimanschette entfernt ist, muss man sich ans Entfernen der unsäglichen Pampe machen; anschließend spülen mit Nitro und/oder Bremsenreiniger. Wenn dann alles wirklich sauber ist (!), entdeckt man an der Kerbverzahnung der Welle im Gelenk ein kleines, unscheinbares, schwarzes Hebelchen, mit dem man Gelenk/Welle entriegeln und voneinander abziehen kann.
So kannte ich das auch vom W460, beim G 500 war da aber kein Zugang mehr zum Sicherungsring.