ich studiere an der fh pforzheim automobil design! dieses semeseter mache ich diplom. als diplomarbeit, zähl bei uns eine schriftliche arbeit, designzeichnungen, so wie ein massstabs modell. ich werde als diplom einen MERCEDES G nachfolger machen, der nicht suv charakter hat, sonder dem alten gerecht werde soll. also kantig und geländefähig!
meine bitte an euch!
erzählt mir was über den G. egal was! was stört euch am G und würdet ihr in zukunft anders haben wollen? warum habt ihr einen G gekauft und nichts anderes? wozu beutzt ihr den G? was macht ihr beruflich? was habt ihr für hobbies? fahrt ihr im geklände? wie soll ein G eurer ansicht nach in der zukunft aussehen, was muss er können?
und viel mehr!
ich freue mich über JEDE antwort. in einem halben Jahr könnt ihr dann das ergebnis bewundern!!!
viele grüsse
jan [color:"red"] [/color] <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/conf44.gif" alt="" />
Hallo,was ist das für eine frage ? "fahrt ihr im Gelände ?) Wozu ist der G da ? Oder kauft einer ein U-Boot für den Vor- garten ? Der G könnte etwas leichter sein für das Erklimmen von Sandhügeln !sonst BITTE keine "verbesserungen" am neuem G !! Kein elektroschikimiki das nach einer Wasserdurchfahrt ca 24Störungen im Kombiinstrument anzeigt ! mfg gui <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/bad.gif" alt="" />
der neue G sollte so sein wie der alte, nicht der aktuelle, sondern der alte. zuverlässig, robust, mit salatöl fahren. eben so wie meiner....... dann ist doch alles in butter, oder ??? klasse auto und ökoligisch sinnvoll. glaub mir, ein junger ingenieur wird da nix verbessern können. das können höchstens die alten hasen mit praxiserfahrung. aber die wurden ja alle nach hause geschickt... Ach so, .... selbst wenn man das Fahrzeug sinnvoll verbessern wollte, dürfte man es ja nicht herstellen, weil wiederum junge, dynamische Marketing Fuzzies festlegen was der Kunde wirklich haben will.... Und das ist ziemlich viel und muß in einem viertel der Zeit entwickelt und produziert werden, als die guten alten Autos früher...
Ich bin mit meinem uralten 460 recht zufrieden, wenn ich ein paar Wünsche frei hätte wären das: ein paar Liter Diesel/100km weniger, leiser im Innenraum, einfache Möglichkeit der steuergünstigen Zulassung.
Ansonsten fahre ich einen G weil es einer Baby- Variante des Unimog am nächsten kommt. Weil die Technik simpel, solide und reparierbar ist. Weil er meine schweinemäßige Fahrweise nicht übelnimmt. Weil er dank völliger Abwesenheit von Halbleitern superzuverlässig ist. Weil ich gerade im Winter oder im Wald ein schweres Zugfahrzeug für den Hänger brauche. Weil man nicht gleich was abreisst wenn man vorn oder hinten den Greifzug anschlägt.
Hallo maex, füll doch mal bitte dein PROFIL aus. Das gehört hier zum guten Ton <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
Also Leute, nun seid doch nicht so... <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
Der Ideale G sieht für mich etwa wie folgt aus: Permanenter Allradantrieb mit mechanischer 100%-Sperre im Verteilergetriebe (wie beim 463), mechanische 100%-Sperren in beiden Starrachsen (wie praktisch alle Gs), Untersetzung vollsynchronisiert. Alles mechanisch/hydraulisch schaltbar (wie beim 460), nicht per Elektrik.
Schraubfederfahrwerk (wie gehabt) oder wahlweise Luftfederung, zwei Stabis (vom Fahrersitz aus aushängbar)
5- oder 6-Gang-Automatikgetriebe
V8 Benziner (G500) oder V8-Vorkammer-Diesel mit mechanischer Einspritzung, ggf. elektronisch unterstützt (sofern auch ohne Elektronik lauffähig), Diesel-KATs + Rußfiler
Karosserie ähnlich wie bisher, KEIN Fließheck. Hecktür über gesamte Breite.
Ausstattung wahlweise puristisch oder Luxus, elektroniksysteme unabhängig voneinander lauffähig.
Pollenfilter.
Grüße DaPo
Fußball war doof, Fußball ist doof, Fußball bleibt doof.
Die gute Nachricht an alle: Der ist wirklich von der Fachhochschule Pforzheim Hochschule fuer Gestaltung, Technik und Wirtschaft
Mein Wunsch wäre: Geringerer Luftwiderstand bei möglichst genau gleichbleibender Form. Gerade Linien unbedingt beibehalten! Hecktüre grösser, gerne kombiniert aus zwei Türen. Reserverad am Heck ist sehr gut, es sollte aber möglichst wenig Sicht versperren. Mit der grösseren Hecktüre dürfte die Sicht nach hinten zur Seite besser werden (dort wo jetzt keiner rausblicken kann weil da Blech ist).
Bin gespannt auf das Ergebnis! Bitte Versprechen einhalten!
Um mal die Zahl der "produktiven" Beiträge zu erhöhen: Zunächst einmal finde ich es gut, daß auch mal direkt die Kundschaft gefragt wird, welche Wünsche in Bezug auf ein neu zu entwickelndes Fahrzeug gestellt werden. - Zunächst einmal bleibt es Fakt, daß wir um die hilfreiche Elektronik in modernen Fahrzeugen nicht herum kommen. Sie ist schon deswegen erforderlich um bestimmte Anforderungen an Sicherheit und Komfort zu erfüllen. Das Klientel welches den G als Neuwagen kauft (und das ist die Zielgruppe) erwartet diesen Komfort. - Bei der Karosserie würde ich persönlich keine allzugroßen Änderungen einfließen lassen, denn gerade diese Form hebt den G von den übrigen Fahrzeugen ab. Wer den G kauft zeigt seinen besonderen Geschmack. - Natürlich muß Mercedes den ökologischen Aspekt seiner Fahrzeugflotte beachten, wobei der G dann sehr negativ auffällt und in dieser Richtung korrigiert werden muß. D.h. niedriger Verbrauch, saubere Abgase. Leider verträgt sich dies sehr schlecht mit der aktuellen Karosserie. Trotzdem sollte Wert auf den Erhalt des Charakters dieses Wagens gelegt werden. - Die zur Zeit im Umlauf befindlichen Bilder über den angeblichen Nachfolger entsprechen weniger den Wünschen bisheriger G-Fahrer. Diese Konzept spricht eher aufstrebende ML-Fahrer an. - Ein besonderes Plus für den aktuellen G (und das sollte auch so bleiben) ist die Sitzposition mit der besonders üppigen Kopffreiheit. - Mechanische Sperren, Geländeuntersetzung, abschaltbare elektronische Hilfen sind ein Muß. - Aber auch eine elektronische Fahrhilfe wie im neuen Discovery wird Sinn machen. - Daß Starrachsen mitlerweile getoppt werden können sieht man ebenfalls bei der Konkurenz. So wäre also eine Fahrwerksüberarbeitung mit Höhenverstellung sinnvoll. - Wenn die Zubehörliste der Innenausstattung dem Personenwagenprogramm von DC entspricht ist dem nichts hinzuzufügen. - Besonders Wichtig ist aber die Zuverlässigkeit, Robustheit und Qualität.
... bloß eben als Mercedes G mit den typischen Stilelementen des Ur-G. Die kantige Form hat eben auch eine Funktion = Übersichtlichkeit. Ich schließe mich DaPo an. Die aufrechte Sitzpostion + Kopffreiheit sollte auf jeden Fall erhalten bleiben, auch wenn es eben aerodynamische Nachteile hat.
Dafür muß das Teil kein Autobahnbrenner sein. 100-120km/h Reisegeschwindigkeit reichen mir bei einem Vollblutgeländewagen vollkommen aus.
so wie ich Dich & Deinen Studiengang verstehe geht es bei deiner Dipl.-Arb. um Design und ich sach jetzt mal 'Linienführung', weniger um was unter dem Blechkleid steckt. Es ist für die Form der Karosse ziemlich wurschd ob da jetzt ein V12 Benziner oder 3Zylinder 2-Takt-Diesel drin steckt. Genau so ist es nahezu unerheblich ob wir für den Nachfolger gerne Starrachsen oder Einzelradaufhängug oder Zuschalt- oder Permanentallrad haben. Sehe ich das richtig? Weiterhing: geht in Deine Dipl.-Arb. auch eine Betrachtung des Nutzerprofils ein? Und: wird diese Dipl.-Arb. von DC unterstützt und damit von DC gelesen? Ich fürchte, selbst wenn, dann ist das für DC nicht genz ausschlaggebend, denn DC hat Abteilungen, die nichts anderes machen als Marktbeobachtung...
Anyway, aus meiner Sicht sollte er G bei Mercedes wieder back-to-the-roots: NUTZFAHRZEUG! Die M-Klasse deckt doch den Schiki-Miki-Markt der Softroader ab, also kann der G doch ruhig kernig sein. Du solltest also deine Studien auf FFF auslegen: Form follows function und nicht andersrum. Die anderen Marken machen es doch genau so, auch wenn LR versucht dem Defender immer mehr 'lifestyle' einzuhauchen. Aus meiner Sicht totaler Schwachsinn. Der Defender ist ein Mil-Fz und er wird nie ein SUV werden. Also sollte man das auch so lassen, der verkauft sich doch immer noch. Ebenso beim G. Nur sollte er besser sein - wofür Mercedes eben steht. Wenn ich einen G neu kaufen würde und könnte wie ich wollte würde ich mir einen Worker kaufen.
Zur Karosse: * sollte im Frontbereich etwas abgerundet werden, aber nicht die markante Form total verlieren. * Übernommen werden sollten auf jeden Fall G-Typische Wiedererkennungsmerkmale wie die auf die Kotflügel aufggesetzten Blinker, * eventuell der 'dunkle Blick' des 460igers (schwarze Lampenverkleidung), die Schutzleisten um das Auto herum. * was auf jeden fall NICHT an einen G gehört ist: Verchromter Schnickschnack, so wie zum beispiel Unterfahrschutz aus Kunststoff mit galvanisiertem Chrom drauf. SO EIN KACK kann man vielleicht an einen Cheyenne bauen, aber nicht an ein reinrassiges Offroad-Vehikel * auf jeden Fall vollverzinkt!!! Antriebstrang: * aus meiner Sicht wäre Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern und Luftdämpfern sinnvoll. Wichtige Option: die Luftdämpfer müssen achsweise zusammenschaltbar sein (wie beim aktuellen Range Rover). Dadurch kann der Fahrer den Komfort der Einzelradaufhängung nutzen aber auch die Starrachvorteile haben, wenn er es will * Permernenter Allrad auf jeden Fall
Motor: * Ein moderner Diesel ist ohne Elektronik in der EU nicht mehr zulassbar (siehe Berichte über die Tojotas). Dennoch sollte es ein Motor sein, der auch ohne Elektronik noch läuft. So zu sagen: elektronik für die Umwelt, aber Laufsicherheit für den Fahrer, falls die Elektronik verreckt. * Benziner sind aus meiner Sicht im G nur mit richtig Hubraum sinnvoll, dann aber richtige Schluckspechte. Wers mag, der soll's bekommen, so wie jetzt auch mit dem G500
Gruss aus Remchingen, Marc
PS: unter http://advancedvehiclesystems.com/ konnte man mal ein paar service manuals runterladen. Hier waren alle Varianten der 461er und 463er Baureihe mit Massen beschrieben. Leider ist der link jetzt offensichtlich 'confidential'. Vielleicht kann Dir aber jemand aus dem Forum hier weiter helfen...
Dort ist auch unter der Rubrik "Historie" das G-Pflichtenheft der damaligen Entwickler beschrieben, ein paar Punkte dort wurden bisher in den Beiträgen hier noch nicht erwähnt.
Ein paar Gesichtspunkte für einen neuen G hätt ich auch anzubringen: > Heckfenster breiter wurde schon genannt. > G-Gesamtgewicht leer muss 150-200 kg weniger betragen!!!! Technisch machbar. >Die jetzige Karosseriezweckform lässt sich nur im Detail verändern, nicht verbessern. Die Haubenhöhe vorn ist vom jetzig stehendem Motor (Nein, er ist leicht nach rechts geneigt) abhängig, die Haube flacher/tiefer nur bei V6-Konzept. evtl. sind da ein paar cm zu holen. > die gerade Scheibe vorn kommt aus der Forderung Klappscheibe/Cabrio für Militärverwendung. >Gesamthöhe des Fahrzeugs ergibt sich aus sitzenden Personen hinterer Laderaum auf Längssitzbank (Mititärversionen) Man müsste schon den Tank usw an der Stelle weglassen, um ca.15 cm tiefer zu kommen.
Insgesamt kommt man auf Aussenabmessungen, die nahezu identisch sind mit Toyota HZJ-Buschtaxi und Defender. Ergibt sich aus dem Verwendungszweck.
In welche Richtung soll denn der neue G gehen: kann doch nur in Richtung Militäranwendung gehen, das ist doch nur noch die Nische, für die in größeren Stückzahlen noch produziert werden kann. Die paar Architekten und Jäger, die noch das Geld für einen neuen Nutz-G übrig hätten, kann man doch nicht ernsthaft für eine zukünftige Produktionsplanung rechnen.
Für ein Designmodel geht es wohl weniger um die Technik, die unter der Haube verbaut ist, als um das optische Aussehen.
Ich denke mal an folgendes, wo man darüber nachdenken und diskutieren kann:
Wie soll die Front aussehen? Scheinwerfer, eckiges Kühlergrill, Blinker und Motorhaube sind Stilelemente. Was kann man an der Stoßstange optimieren? Eine richtig elegante Windenaufnahme beispielsweise.
Wie schaut es mit der Luftansaugung und Schnorchel aus? Eine Integration in die A-Säule.
Welche Reifengröße macht Sinn? 285/75-16 sollten standardmäßig passen.
Der Bereich zwischen den Rädern sollte möglichst hoch ausgeschnitten sein, also keine Trittbretter oder ähnlichen Schnickschnack. Vielleicht gibt es neue Ideen für eine Einsteigehilfe für kleinere Personen, die an dieser Stelle aber trotzdem viel Bodenfreiheit läßt.
Eine stabile klassische Regenrinne zur Aufnahme eines ordentlichen Dachträgers. Wie schaut es mit einer integrierten Leiter zum Hocklettern aus?
Eine Doppeltür im Heck mit der Aufnahmemöglichkeit für ein, aber alternativ auch zwei Reserveräder.
Ordentliche Böschungswinkel vorn und hinten.
Und ganz wichtig: die Farbe für das Modell. Ich bin für grau, blau oder grün. Oder ist für ein Designermodell ein leuchtendes Sonnengelb schöner?
Ach, ja. Warum habe ich ihn gekauft? Damit man mich fragt, ob ich mir kein neues, ordentliches Auto leisten kann. Für einen "Massen"-Markt ist diese Frage sicherlich nicht verkaufsfördernd.
was am "g" verbesserungswürdig wäre? ein deutlich geringeres leergewicht. das wärs in meinen augen auch schon. alles andere kann man eh nach gusto umbauen .
Und genau das geht beim neuwagen eben nicht mehr (ohne vertretbaren Mehraufwand).
Hallo Jan,
ein heikles Thema hast Du dir da ausgesucht. Eine Legende neu zu erfinden, da haben sich schon andere die Zähne dran ausgebissen. Vieles was meine Vorredner gesagt haben, geht schon in die richtige Richtung, nur willst Du einen schönen G designen der weit weg ist von der Realität, oder willst Du ein umsetzbares Konzept präsentieren? Dann solltest Du dir auch die Frage stellen: Was will Mercedes? Die Antwort ist denke ich klar, entweder große Absatzzahlen oder ein Highmarginprodukt, doch am liebsten beides in Kombination. Und wer soll dann den besten G aller G kaufen? Die Foristen hier? Lächerlich. Die meisten hier tuen sich ja schon bei 1000 Euro KFZ-Steuer schwer, also geh einfach davon aus das sich die große Mehrheit dieses Forums in den letzten 10 Jahren keinen neuen G leisten konnte. Wer hat dafür gesorgt, dass er bis heute gebaut wird? Architekten, Anwälte, Bauunternehmer die in den seltesten Fällen damit beschäftigt sind am Sonntag aus Spaß irgendwelche Kiesgruben umzupflügen. Die mögen halt einfach ein individuelles Auto, mit Komfort und Power und groß sollte es sein und von MERCEDES. Die 500er Käufer waren es, die das Auto haben leben lassen, und sonst keiner (und auf der Maxi in München brauchst halt eher selten eine Winde an Deinem G55). Gegenfrage um zu checken ob ich recht habe: Der Worker entspricht in etwa dem, wonach hier viele schreien. Und? Wie viele Leute gibt’s in diesem Forum die da jetzt runter in die Schweiz sind und sich das Ding gezogen haben? NA, WIE VIELE? Ja, es geht, man kann sie kaufen, und in Deutschland zulassen. ALSO noch mal: Wer hier hat sich einen WORKER geholt, dieses spartanische Auto das Ihr alle wollt? ………. NULLINGER, ich kenn’ keinen einzigen, und ich kenne eine Menge G-Fahrer. Das Konzept kann also m.E. nur wie folgt aussehen. Ein hochvariables Fahrzeug, das nackt (ohne Extras) relativ günstig daherkommt, aber schon ab Werk seiner zukünftigen Bestimmung angepasst werden kann. Eine einfache, robuste und langlebige (im Gelände wartbare/reparable) Rahmen/Achsen/Motor/Getriebe Kombination die sich je nach Aufbau mit bis zu 150,000 Euro an Luxus (nur auf Wunsch) aufpeppen lässt (der HDJ105 von Extrem geht in diese Richtung). So kann sich jeder den G seinen Anforderungen entsprechend aufrüsten. Gerade im Bereich der Reifen/Fahrwerk bin ich, bedingt durch ESP usw. nicht mehr in der Lage am neuen Auto das zu verbauen was ich will, sondern auf die vom Hersteller freigegebene Rad/Reifengrößen angewiesen. Vollkommen unakzeptabel. Hier muss jeder Käufer in der Lage sein, das Auto ohne ESP etc. zu ordern und somit seinen persönlichen Anforderungen anzupassen. Gleiches ist beim Aufbau denkbar. Eine verschraubte Karosse auf einem Leiterrahmen bietet hier viele gute Möglichkeiten. Es sollte viele Aufbauten geben (Pickup, Doka, Station, Station offen, etc.) die relativ problemlos „wechselbar“ sind, d.h. über die gleichen Aufnahmepunkte verfügen (also etwa so wie beim Smart, vom man Karosserieteile an- und abklipsen kann (natürlich schon ein wenig robuster <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> )). So kämest Du auch dem "Individualisierungswahn" der sehr spezielle G-Klientel nach. Das ganze (wie oben erwähnt) leichter und flankiert von Erfolgen im Motorsport (Marathon-Rallyes wie z.B. die Dakar, so das potentielle Käufer auch sehen das wenn sie wollten, sie Morgen mit ihrem Mercedes nach Kapstatt aufbrechen könnten. (Der „ich könnte, wenn ich wollte“ –Effekt ist es doch der SUV’s zu den Verkaufszahlen gebracht hat auf denen sie heute sind, obwohl man in den meisten Fällen eben nicht könnte <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> ). Markantes Design wie gehabt, und einfach „rückrüstbare“ Abgasrückführung, Kat, etc. für Expiditionen. So stell ich mir vor, könnte es ggf. klappen, alles andere wäre Träumerei. Aber gut, Du hast ja nicht verraten ob Deine Diplomarbeit kein Traum sein darf. Ist aber alles nur meine persönliche Meinung, und was weiß ich schon vom Autobau………
Die Grundfrage ist, ob für das Militär entwickelt werden soll, mit paralleler ziviler Variante (wie der alte), oder eine reine Zivilversion. Letztere gibt nicht viel her, es muss in Richtung SUV entwickelt werden, weil der Markt es so will. Als Aufgabe eher langweilig. Eione Militärversion ist da schon spannender, weil sich die Anforderungen geändert haben. Meine Ideen dazu wären: Hybrid-Antrieb mit elektrischen Nabenmotoren in allen Rädern. Das Konzept ist sehr geländetauglich weil alle Räder einzeln angesteuert werden können, erlaubt geräuschlose Schleichfahrt, und ist technisch eher simpel. Das Ding muss voll panzerbar sein, am besten von aussen. Daraus ergibt sich die Form, nicht unähnlich der alten, nur mit Kanten und Flächen. Die Gürtellinie rutscht höher, die geraden Fensterflächen werden kleiner, der Schnorchel ist in die A-Säule integriert, die niedrigere Frontscheibe steht schräger. Dach als Tragefläche ausgebildet. Module Bauweise für viele Varianten. Bin gespannt, wie dein Ding aussehen wird.
Gegenfrage um zu checken ob ich recht habe: Der Worker entspricht in etwa dem, wonach hier viele schreien. Und? Wie viele Leute gibt’s in diesem Forum die da jetzt runter in die Schweiz sind und sich das Ding gezogen haben? NA, WIE VIELE? Ja, es geht, man kann sie kaufen, und in Deutschland zulassen. ALSO noch mal: Wer hier hat sich einen WORKER geholt, dieses spartanische Auto das Ihr alle wollt? ………. NULLINGER, ich kenn’ keinen einzigen, und ich kenne eine Menge G-Fahrer.
Damit dürfte die Diskussion eigentlich beendet sein ( und die Diplomarbeit auch )
Damit dürfte die Diskussion eigentlich beendet sein ( und die Diplomarbeit auch )
Na so einfach will sich der gute Jan sicher nicht in's Boxhorn jagen lassen. Ich gebe meinem Vorredner recht, dass es einige gibt, die den Worker gerne hätten und dass ich auch keinen kenne, der einen gekaft hat. Aber das liegt doch wohl eher an der Politik von DC! Die haben sich schon vor Jahren in den Kopf gesetzt nur noch nobel-SUV#s an den zivilen Endkunden abzugeben. Und, mal ganz ehrlich: dass sich hier in letzter Zeit nur die wenigsten einen neuen G geleistet haben liegt wohl weniger daran, dass sie es nicht wollten, sondern eventuell (und das ist quasi ein Beweis, dass die Theorie von G560 falsch ist) daran, dass sie eine spartanisch ausgestattete Kiste wie einen Defender (bloss zuverlässiger und mit mehr Plrtz für Arme und Beine) wollten, von DC aber nur einen Elektronik-Klumpen angeboten bekommen haben, der 1000 extras hat, die sie nicht wollten, dafür aber _2 mal_ soviel bezahlen sollten wie für den Defender!
Ob das zutrifft oder G560's Theorie kann ich nicht sagen, nur so viel: meine Theorie passt genau so gut zu den fakten wie die von G560.
Seine wir doch mal ganz ehrlich: gehen wir für einen Moment mal davon aus, dass das was aus dem kanadischen Haushalt hervor geht stimmt - dass die 880 G, die die Kanadier gekauft haben pro Stück ca 34500,- € gekostet haben. Was meint ihr wieviele von den Leuten, die einen Defender gekauft haben hätten dann noch ein bischen drauf gelegt und so einen G gekauft? Ich behaupte 50% der Käufer eines Defender von 2004 locker. Und noch andere aus anderen Fahrzeugsegmenten. Klar, doe Kanadier haben ja noch anderen Kram gekauft. Die haben ja auch noch Ersatzteile mit abenommen und sich zu weiterer Abnahme Verpflichtet, etc. womit der Preis theoretisch wieder höher kommen würde. Schon klar. Aber es liegt doch auf der Hand, dass viele hier den G sich einfach nicht leisten können und wollen. Und deshlab fahren sehr viele hier alte G's. Nicht weil sie alte Auos wolen, sondern weil sie weniger Elektrnikscheiss und Komfortkrempel wollen oder nicht 56000,-€ ausgeben wollen für ein Auto was einen schlussendlich zwar über den Mount Everest bringen würde, wenn man bloss die DC Werkstatt mit im schlepptau hätte wenn dann doch mal die Wegfahrsperre rumzickt oder das Motor-SG gerade mal ausfällt.
...ist ein bischen OT, aber trotzdem: den WORKER gibt's in der Schweiz. Soweit richtig! Er darf dort aber nur an Behörden, ausgewählte Firmen, und überhaupt gar nicht in private Hände verkauft werden, somit erklärt sich, warum es "keinem" gelungen ist, ein solches Auto von dort zu beschaffen.
Wer jedoch wirklich Ernst machen will mit dem WORKER, dem kann geholfen werden...
Der "Jeep" der oben gepostet wurde, soll ja "kommen", und wenn, wird er wohl ein Renner werden. Ich würde mir die Finger danach lecken, wenn ich ein Jeep-Fan wäre.
Warum also soll ein "ähnlicher" Ur-Evo-G keine Marktchance haben?
Ich zähle mich übrigens zu demjenigen Personenkreis, die sich einen Neu-G angeschafft hätten, wenn er meinen Vorstellungen entsprochen hätte. Leider tat "er" das für mich schon seit 1995 nicht mehr. Und meine Vorstellungen sind eigentlich von den allermeisten Vorpostern schon trefflichst beschrieben worden. Dem ist meinerseits gar nichts mehr hinzuzufügen.
Mit ein bischen "Goodwill" wären alle modernen Zulassungsbestimmungen zu erfüllen, sogar ohne das Auto "rund zu lutschen" (siehe oben => Jeep)
Mein Optimismus ist riesig, und ich vermute, das allerletzte Wort wäre noch lange nicht *g*sprochen...
Damit dürfte die Diskussion eigentlich beendet sein ( und die Diplomarbeit auch )
Na so einfach will sich der gute Jan sicher nicht in's Boxhorn jagen lassen. Ich gebe meinem Vorredner recht, dass es einige gibt, die den Worker gerne hätten und dass ich auch keinen kenne, der einen gekaft hat. Aber das liegt doch wohl eher an der Politik von DC! Die haben sich schon vor Jahren in den Kopf gesetzt nur noch nobel-SUV#s an den zivilen Endkunden abzugeben.
Also hat Mercedes das gemacht, was ich als Aktionär von Mercedes erwarte. Sie haben ein Produkt zum am Markt höchsterzielbaren Preis Verkauft. Das ist die Aufgabe von Mercedes, Autos zu verkaufen und zwar so teuer wie eben möglich. Das hat überhaupt nichts mit Dir als Kunden zu tun. Wenn es das Auto das Du willst, wirklich gibt, und Du willst es wirklich, wirklich haben, dann bekommst Du’s auch (wenn Du zahlen kannst). Wie ich Dir, und Luigi auch sagte, es gibt sie, und wenn man nicht Leasen will, sondern Bar zahlen kann, und keine alte Rostmühle in Zahlung geben will, dann bekommt man auch einen ARBEITER. Lies Dir mal folgenden Bericht durch, und sage mir: FLO, das ist ein Einzellfall, und so was gibt es in der Schweiz nicht. Keiner wird dort einen Worker auf so eine fast krumme Tour nach Deutschland verkaufen…………… Auslandsverkauf
Zitat
Und, mal ganz ehrlich: dass sich hier in letzter Zeit nur die wenigsten einen neuen G geleistet haben liegt wohl weniger daran, dass sie es nicht wollten, sondern eventuell (und das ist quasi ein Beweis, dass die Theorie von G560 falsch ist) daran, dass sie eine spartanisch ausgestattete Kiste wie einen Defender (bloss zuverlässiger und mit mehr Plrtz für Arme und Beine) wollten, von DC aber nur einen Elektronik-Klumpen angeboten bekommen haben, der 1000 extras hat, die sie nicht wollten, dafür aber _2 mal_ soviel bezahlen sollten wie für den Defender!
Weil das Haare spalten so schön ist: „eventuelle beweise“ halten vor Gericht eher selten stand. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
Zitat
Ob das zutrifft oder G560's Theorie kann ich nicht sagen, nur so viel: meine Theorie passt genau so gut zu den fakten wie die von G560.
Seine wir doch mal ganz ehrlich: gehen wir für einen Moment mal davon aus, dass das was aus dem kanadischen Haushalt hervor geht stimmt - dass die 880 G, die die Kanadier gekauft haben pro Stück ca 34500,- € gekostet haben. Was meint ihr wieviele von den Leuten, die einen Defender gekauft haben hätten dann noch ein bischen drauf gelegt und so einen G gekauft? Ich behaupte 50% der Käufer eines Defender von 2004 locker. Und noch andere aus anderen Fahrzeugsegmenten. Klar, doe Kanadier haben ja noch anderen Kram gekauft. Die haben ja auch noch Ersatzteile mit abenommen und sich zu weiterer Abnahme Verpflichtet, etc. womit der Preis theoretisch wieder höher kommen würde. Schon klar. Aber es liegt doch auf der Hand, dass viele hier den G sich einfach nicht leisten können und wollen. Und deshlab fahren sehr viele hier alte G's. Nicht weil sie alte Auos wolen, sondern weil sie weniger Elektrnikscheiss und Komfortkrempel wollen oder nicht 56000,-€ ausgeben wollen für ein Auto was einen schlussendlich zwar über den Mount Everest bringen würde, wenn man bloss die DC Werkstatt mit im schlepptau hätte wenn dann doch mal die Wegfahrsperre rumzickt oder das Motor-SG gerade mal ausfällt. Gruss, Marc
Marc, Du denkst mit, und das ist gut. Dann lass uns die Sache jetzt noch mal zusammen durchgehen: Die Kanadier kaufen 880 Stück G zu 34500 Euro, dazu Teile und Zeugs im Wert von noch mal pro Auto sagen wir 5000-6000 Euro. D.h. sie zahlen pro Auto ca. 40.000 Euro. OK, ABER: das sind keine 880 Käufer sondern EINER, also müssen die DAIMLERS auch keine SHOPS und Werkstätten und Verkäufer vorhalten. Sie müssen keine Gewerbeflächen anmieten, keine Sozialabgaben für Autoverkäufer abführen, keine Werkstattmeister bezahlen usw. usw. Das einzige was anfällt sind die Kosten für 2-3 international Military-Sales-Representatives, und vielleicht so 50.000-125.000 Euro Schmiergeld für irgendwelche Leute in dem Kanadischen Verteidigungsministerium. Wenn Du also jetzt die Kosten für Hallen, Garantie, Mitarbeiter, Verkäufer auf den Preis von 40.000 Euro drauf rechnest, was glaubst Du wo Du dann hinkommst? RICHTIG, Marc, auf den Preis von einem Worker. Das hängt aber natürlich auch von den Verkaufszahlen ab. Schauen wir die uns mal an: Du sagst des weiteren das sich 50% aller Defender Käufer einen G geholt hätten, wenn Mercedes Ihnen einen Wagen ohne SchnickSchnack angeboten hätte. Das glaub ich auf gar keinen Fall, denn wenn Du mal in so einem Defender gesessen hast (wie ich über 3000 KM am Stück), dann wüsstest Du, dass das schon sehr spezielle Menschen sind, die sich so ein Auto neu kaufen. SEHR SPEZIELLE MENSCHEN. Naja, für unsere Rechnung sagen wir mal Du hättest Recht: also 50% aller Defenderfahrer hätten eigentlich einen G gekauft, wenn’s ihn nur gegeben hätte in spartanisch. Also 50% von ………………….. 1000 in Deutschland. Nochmal, ich glaub ja nicht das es 50% gewesen wären, aber 50% von 1000 neuen Defenders die über den Tisch gegangen sind, das heißt also wir reden hier über 500 LACHHAFTE Fahrzeuge, die quasi zum Selbstkostenpreis (etwa 45.000 Euro) an eine Gruppe von weniger betuchten Leuten verkauft würde, bei denen man auch im AFTERSALES nichts holen kann? Dafür eine komplette Logistik, Mechaniker schulen, Literatur aufbauen etc? Hmm, also rein ökonomisch gesehen, verkaufe ich als Mercedes da doch lieber etwa 1000 G500 mit SchnickSchnack, und ner Gewinnspanne von 35% und betuchten Kunden, und gefährde auch das Image der Marke nicht, weil da draußen irgendwelche spartanischen LKW’s unterwegs sind, die wie PKW Geländewagen aussehen, aber eben nicht den Ansprüchen der normalen Mercedeskundschaft genügen. Anders ausgedrückt: Der Aktionär würde, ZU RECHT, voll ausflippen wenn so ein unprofitabler Scheiß abgehen würde. DC hat nicht die Aufgabe tolle Autos zu bauen, zumindest nicht unmittelbar. Sie haben nicht die Aufgabe sozialverträglich mit Mitarbeitern oder Zulieferern umzugehen. Auch ist es nicht deren unmittelbare Aufgabe Qualität abzuliefern. ES IST ABER SCHON VON GESETZESWEGEN IHRE GOTT VERDAMMTE PFLICHT EINEN GEWINN ZU ERWIRTSCHAFTEN. Das sie um dies zu erreichen auch anderes leisten müssen, wie zum Beispiel mittelbar über ihre Fahrzeuge Qualität abliefern ist klar, nur letzten Endes zählt der Worker nicht dazu. GAR nicht, weil er (im Massenvertrieb) nicht profitabel ist. Achja, und Dein Mounteverest, Marc, wer aus dem Forum fährt den hier wirklich in andere Länder mit seinem G? Sind das nicht vielleicht eh die paar Leute die sich einen neuen G geleistet haben, oder dies vielleicht könnten. Und sind hier nicht schon mehr Leute mit 463ern auf reisen gegangen als die 2-3 460er Fahrer?
Huch, jetzt sind wir ja schön vom Thema abgedrifftet, aber egal, diese Überlegungen kann Jan ja in die Arbeit einfliessen lassen.
nehmt den 460er G (elekronikfrei) mit permanent-Allrad und dem Fahrwerk vom Defender, drei Sperren, einem vernuenftigen Motor (z. B. sowas wie den 4-Liter Saugdiesel von Toyota), richtigen Raedern seienmaessig (255/85-16 oder 235/85-16). Das Ganze kombiniert mit der Daimler-Qualitaet, wie man sie in den 60er Jahren kannte zum Preis des Defender. So koennte ich mch mit dem G anfreunden. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/cool.gif" alt="" />
@ den Threaderoeffner: ich fahre Defender, weil ich keine designmaessig rundgelutschten Plastikautos mag, die mit sinnlosen Spielereien vollgestopft sind (z. B. eine Kofferraumklappe, die sich nicht oeffnen laesst, weil man keinen Bedienknopf dranbaut oder eine Klimaanlage, die sich nicht bedienen laesst, weil man sich wegen 15min Fahrt nicht die Zeit nehmen will, 30 min Bedienungsanleitung zu lesen). Ausserdem will ich an meinem Auto alles selber reparieren koennen, was fuer mich Elektronikbauteile schonmal ausschliesst.
ich glaube dennoch, dass es für einen G a la Worker einen Markt gibt. Auch wenn ich Dir recht geben muss, dass in der aktuellen Situation DC sicherlich mit dem 463er G mehr Gewinn macht als dieser Markt her gäbe. Die Frage ist für mich hier nur: wie lange noch? Wenn der neue G (als lange M-Klasse) kommt, dann bin ich mal gespannt, ob der sich gegen einen Tuareg, Cayenne, Toyota L120 und einen Himmer H2 durchsetzen kann. Ich glaube nicht, denn der DC Ruf ist bereits IM ARSCH (red mal mit den Taxifahrern) - aber das ist eine andere Story.
Gruss, Marc
PS: noch was zu dem Interesse der Aktionäre: ich glaube nicht dass Gotthilf Daimler und Karl Benz sich das als Ziel für ihr Unternehmen gesetzt hatten: shareholdervalue. Aber es ist wohl leider die Realität, dass nicht das gemacht wird was eine gute Mischung aus Qualität Preis und Leistung darstellt, sondern das, was am Meisten abwirft. Und genau DAS ist der Grund warum den Kameraden von DC unsere japanischen Freunde davon fahren. Lies mal die Pannenstatistiken, dann weist Du wovon ich spreche. Wir werden ja dann in spätestens 10 Jahren sehen, was DC vom shareholdervalue-treiben hat... Trotzdem schön mit Dir zu diskutieren ;-)
Find ich aber auch <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
nur reden wir nicht über das was der alte Daimler wollte, sondern über die Realität (oder eben ein realitätsnahes konzept). Realität ist, das ein Mitarbeiter der einen soliden, haltbaren Rahmen fertigt, und eine solide Karosse darauf verschraubt (also nicht halbherzig irgenwelches Alu vernietet, das dann seltsamerweise auch noch rostet), und ein solides Fahrwerk verbaut, Achsen die dicht und passgenau sind verbaut, eben hier sowie in der Steiermark nicht nur doppelt soviel Urlaub hat wie der Kollege aus dem Land der aufegehenden Sonne, sonder auch ein doppelt so hohes Gehalt. D.h. das die "wichtigen Dinge" im G-Bau teurer sind als andreswo. Geldverdienen läßt sich somit nur beim SchnickSchnack, der kostengünstig Produziert werden kann, aber teuer an Kunden weitergegeben wird <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> Das ist die Realität, ob's Dir oder mir passt ist irrelevant. Auch wo das hinführen wird ist erstmal nebensächlich, denn ich habe ja nur ein realitätsnahes Konzept für Jan vorgeschlagen. Der Worker ist nunmal realitätsfremd bei diesen Produktionskosten, und dem verschwindend geringen Markt. Das mit dem Profit der Firma ist jedoch ein unumstößlicher Fakt, der gesetzlich vorgeschrieben ist (sonst wäre DC steuerlich als "Liebhaberei" (orginalwort!) einzustufen), und was Du auch der geltenden Satzung der DC-AG entnehmen kannst.
Es ist ja auch so, der der G schon 1987 vor der Einstellung stand, weil ihn von privater Seite keiner mehr haben wollte. Nicht weil er schlecht war, sondern weil's so ein unkomfortabler, lauter Bock war. Nur deswegen wurde der 463 entwickelt. Dieser wurde erfolgreich, da er einen gewissen Komfort und recht brauchbare Fahrleistungen aufwies ( für einen Neu-Käufer, also den 1. Besitzer, nicht für den, der das Ding dann aus 6. Hand kaufte ). Der 290er, sicherlich der Traum der Träumenden, war im reellen Dasein ein Desaster im Verkauf und wurde deswegen eingestellt. Merkt man auch daran, wenn man nachhakt, was der 1. Besitzer sich zulegt, wenn der 290er verkauft wird.
Dass der G bis zum heutigen Tage überlebte, ist auf den G500 zurückzuführen, denn dieser wurde ( oder wird ) stark geordert. Allerdings von einer Kundschaft, die, wie G560 schon richtig bemerkte, etwas anderes zu tun hat, als ihre Kiste in irgend einer Kiesgrube zu versenken und dies dann anschließend ganz toll zu finden. Das Konzept ist am Limit und wird abgelöst, Europa hat sich weiterentwickelt, das Pferdefuhrwerk ist hier nicht mehr das Hauptverkehrsmittel. Es gibt Länder, wo dies aber heute noch so ist, aber dafür gibt's preiswerte Alternativen <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-fuck_you.gif" alt="" />
jetzt möchte ich auch noch mal ein paar Dinge loswerden:
Ich gebe Euch absolut Recht bei der Wirtschaftlichkeit der Gs aus Herstellersicht. ABER: Der CD-Konzern ist mir in der Vergangenheit wie heute schon oft aufgefallen durch teilweise am Markt vorbeigehende Prognosen.
Das fing schon in den 60ern an, als Ingenieure vorgeschlagen haben, den 600er Motor in eine normale S-Klasse-Karosserie zu packen, was von den Verantwortlichen abgelehnt wurde, mit der Begründung, daß für 50 Autos im Jahr sich dieser Aufwand nicht lohnen würde. Die Ingenieure habe´s dann privat gebaut, und nach einigem hin und her wurde das Fahrzeug dann doch gebaut. Mit rund 1000 Einheiten pro Jahr dann auch rund 20 mal so oft wie prognostiziert...
Aktuelleres Beispiel ist der G500: In den internen Prognosen wurde mit einem zivilen Marktanteil von 10-15 Prozent kalkuliert. Tatsächlich waren im Jahre 1999, beim G-Treffen in Graz, laut Aussage der Mitarbeiter 10 Prozent der zivilen Gs KEINE 500er. Also wieder mal am Markt vorbei prognostiziert.
Beispiele gibt´s dafür genug.
Daß der 290er keinen wirklichen Erfolg hatte, liegt m.E. an vielen Faktoren. Einerseits sicherlich an fehlendem Marketing (ich kann mich weder in Geländewagenmagazinen (Priatkunden) noch irgendwelchen LKW-/Transportmagazinen (Firmenkunden) an irgendwelche Werbungen erinnern, korrigiert mich bitte, falls ich falsch liegen sollte). Andererseits wohl auch am wirklich geringen Preisunterschied zum 463.
Ebenso waren die Gs doch, bis der 500er kam, immer untermotorisiert, und der Konkurrenz einen Schritt hinterher. Dafür aber teurer. Motoren, die im Regal lagen, wurden -aus welchen Gründen auch immer- nicht eingabaut, und als DC das dann endlich erkannt hat, war der Zug irgendwie abgefahren. (Warum wurde beispielsweise bei der Konstruktion der V-Klasse kein 6-Zylinder eingeplant? (Der 280er kommt ja von woanders...))
Wer sich für teues Geld solche Fahrzeuge kauft, erwartet irgendwo standesgemäße Fahrleistungen, und die waren viel zu lange Zeit nicht gegeben. Als es sie dann endlich gab, kam praktisch parallel dann die Konkurrenz aus eigenem Haus in Form des M. Für die potentiellen 463-Komfort-Kunden eine preisgünstige Alternative, für den potentiellen 461-NuFa-Kunden unverständlich, warum die Kiste mit deutlich mehr Ausstattung weniger kostet als der nackte G...
Allgemein ist hier zu sagen, daß es wohl richtig ist, daß die Meisten die ganzen Komfortextras und elektrischen/elektronischen Helferlein im Fahrzeug WOLLEN (ich schließe mich hier nicht ganz aus), allerding wollen sie, daß die dann auch PROBLEMLOS FUNKTIONIEREN. Und gerade das tun sie offensichtlich nicht.
CAN-Bus ist ja ganz nett, wenn er da eingesetzt wird, wo´s Sinn macht. Aber was soll beispielsweise ein Fensterheber mit CAN oder eine Lichtmaschine mit CAN???
Bei den älteren Fahrzeugen arbeiten praktisch alle elektrischen Systeme unabhängig voneinander (OK, sie hängen am selben Bordnetz, aber...). Bei ausfall eines Systems funktioniert der Rest noch. Das ist beim CAN nicht immer der Fall (nicht nur bei DC, sondern bei praktisch allen Herstellern). Das ist eine Entwicklung, die am Markt vorbei geht, denke ich. Aber es wird gekauft, weil´s nirgendwo anders ist...
Ach ja, Preise spielen natürlich beim G auch eine wichtige Rolle. Wenn ich mir ansehe, was Meiner mal neu gekostet hat (Bis auf Navi, Leder und Xenon hat er einen Großteil der Ausstattungen, die´s heute gibt, auch schon <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />), und was Gs heute kosten (egal welche), klafft da eine riesen Lücke. OK, alles wird teurer, aber das ist beim LKW nicht so heftig, und der wird ebenso hier in Europa produziert...
Ein Bekannter von mir arbeitet bei Hella. Von ihm weiß ich, daß für die Entwicklung des Schalters für das Schiebedach der neuen E-Klasse ein Budget von 6.000.000 Euro (richtig, sechs Millionen Euronen!!!) zur Verfügung stand. Für einen dämlichen Schalter! Kein Wunder, daß die Kisten unnötig teuer und total mit überflüssiger und anfälliger Technik überfrachtet sind...
So, sorry, das mußte mal raus. Betriebswirtschaftliche Beweggründe hin oder her, Aktionäre hin oder her, aber die Entwicklungen gehen z.T. in die falsche Richtung, und das kann auf Dauer nicht gut gehen.
DC lebt m.E. zum größten Teil vom guten Ruf in der Vergangenhait, aber das war´s dann auch. Leider...
Ich hoffe, daß das mal besser wird <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/conf44.gif" alt="" />
Grüße DaPo
Fußball war doof, Fußball ist doof, Fußball bleibt doof.
Das Konzept ist keinesfalls am Limit, sondern "überreizt". "Back to the Roots", diesem Motto kann ich anschließen.
Was für mich als Kunde zeitgemäß ist, bestimme ich selbst. Basta...
Stichwort "Sharholder Value": Dieses Argument angesichts der Kursentwicklung der letzten Jahre und im besonderen des jüngst publizerten Konzernergebnisses, ins Feld zu führen, zeugt von einer masslosen Verblendung. Ich bin kein Aktionär des Hauses mehr, und mein vormals vertrauensvoll investiertes Kapital hat Herr Schrempp nicht mehr vernichten können. Ich sehe somit dem langsamen, immer offensichtlicheren Niedergang des Sterns zwar bis ins Mark enttäuscht und verärgert, aber doch nicht ohne ein gewisses Amusement zu.
Nochmal Einen neuen echten G - technisch auf der Höhe der Zeit - kann es nur geben, wenn eben auch Militäraufträge geholt werden können. Die bezahlen die Entwicklung. Den alten "Ur-G" wiederaufleben zu lassen, als Worker oder wie auch immer, halte ich für völlig realitätsfremd. Da wird DC lieber in den Jeep investieren, der verkauft sich in USA von selbst. Ganz blöd sind die auch nicht.
CAN-Bus ist ja ganz nett, wenn er da eingesetzt wird, wo´s Sinn macht. Aber was soll beispielsweise ein Fensterheber mit CAN oder eine Lichtmaschine mit CAN???
Da kann ich jetzt mal weiter helfen. CAN an der LiMa oder am Fensterheber oder am Aschnbecher kommt daher: * weitere Vernetzung der Funktionen * Anforderung: Moglichkeit der Diagnose jeden elektrischen Systems * Einsetzen eines gemeinsamen Bussystems im Fz. FH ginge ja noch LIN, aber dann braucht man wieder ein Gateway = teuer. Im Motorraum liegt eh schon der Engine-CAN drin und bei der EMC im Motorraum kommt auch noch CAN oder besseres in Frage Ob das alles sein muss: wenn es nach den Werkstätten geht: JA.
Zitat
Ein Bekannter von mir arbeitet bei Hella. Von ihm weiß ich, daß für die Entwicklung des Schalters für das Schiebedach der neuen E-Klasse ein Budget von 6.000.000 Euro (richtig, sechs Millionen Euronen!!!) zur Verfügung stand. Für einen dämlichen Schalter! Kein Wunder, daß die Kisten unnötig teuer und total mit überflüssiger und anfälliger Technik überfrachtet sind...
Ganz ehrlich: das kann ich mir nicht vorstellen. Ich arbeite nicht im selben Markt wie Hella, aber im selben Sektor (Kfz Intrumentierung). Wenn das ein mechanischer Schalter war, dann darf so ein Projekt nicht mehr als 2M€ kosten, sonst verdient Hella daran nichts mehr. Wenn es allerdings z.B. ein Schalter ist, der noch mit SW verbunden ist, dann sieht das wieder anders aus, aber 6M€ kann nicht sein. Ein 6M€-Projekt ist bei uns ein Mittlere Kombi wie z.B. das von einem Opel Astra. Die Summe lässt sich durch 3 wesentliche Faktoren erklären:
* Softwarekomplexität und daraus resultierende Arbeitsstunden * Qualitätsanforderungen (die in Massig Tests resultieren) seitens unserer Kunden * Werkzeuge für Kunststoffgehäuse, Folien, etc, die richtig Asche kosten und vom Projekt getragen werden müssen.
Das Problem in der Bodyelektronik im KFZ-Bereich ist, dass einer unserer Kunden eine neue Funktion bringt und dann müssen alle anderen auch so was anbieten. Im Engine und Antriebsbereich ist die Zykluszeit nicht ganz so schnell. Hier wird z.B. eine ABS-Generation entwickelt und die dann für n Fz adaptiert. Ein Kombi-Instrument wird für jede neue Fz-Generation neu eintwickelt. Wenn ich mir die letzten 5 Jahre anschaue, dann hat sich die Funktionalität in unseren Produkten ca ver-3-facht. Die Anzahl der Entwickler und die Projektdauer sind aber gleich geblieben. Der SW-Anteil an der Funktionalität ist seit ca 7 Jahren auf 90% aller Funktionen und steigt seit dem weiter. Man muss sich mal vor Augen führen, dass ein 1er BMW heutzutage alleine im Kombi einen Prozessor mit 384kByte Flash-speicher hat. Eine Bosch-Waschmaschine mit allem Schnikschnack kommt gerade mal auf 64kByte (und das ist schon so viel wie ein C64 jehmals adressieren konnte!). Und jetzt denkt euch mal was passiert wenn bei der Waschmaschine das Zulaufventil falsch gesteuert wird... Aber das Kombi - und nur das Kombi - hat 6 mal so viel Speicher und demnach auch Code. Und da ist ncoh ein Haufen anderer Krams im Auto unterwegs.
Das ist das Problem, warum unsere Europäischen Autos immer mehr Pannen haben und immer mehr Stehen. Nicht die Funkionalität an sich ist ddas Problem, sondern die Zeit (und damit das Geld), dass eine neue Entwicklung kosten darf und wie lange sie dauern darf. Das kostet Geld und demnach will man es nicht bezahlen, muss aber die Funktionen die die Konkurrenz anbietet auch anbieten.
Gruss, Marc
PS: sorry, am Schluss war's jetzt doch ein bissel OT
Den alten "Ur-G" wiederaufleben zu lassen, als Worker oder wie auch immer, halte ich für völlig realitätsfremd.
Hallo Thomas, wenn Du Dir den WORKEr mal anschaust, dann wirst du feststellen, dass es ein Nutztier ist, welches mit den technischen Finessen der 463er-Linie ausgerüstet wurden. Es sei nur permanenter Allradantrieb und 270CDI erwähnt. Da steckt also schon Fortschritt drin (relativ zu den Wölfen der BW oder was auch immer). Der WORKER und die IFAVs der Kanadier sind quasi das selbe Auto. Und die IFAVs _sind_ gepanzert - wenn auch nicht von DC aus.
ich halte den g für ein schlechtes objekt für designtechnische weiterentwicklung, denn der g wurde zwar von "designern" entworfen, aber nicht im sinne von gutem aussehn, sondern ein gemisch aus form follows function und einer portion markenidentität.
der einzige geländewagen, der (meiner meinung nach) das prädikat "ästhetisch wertvoll" verdient, ist der range rover I.
weniger auf nutzen als auf harmonisches aussehen (formen, struktur und flächen) ausgelegt.
nicht umsonst ist es die stilikone unter den geländewagen und steht als einziges fahrzeug im louvre.
beim range rover hat sich auc in den letzten 35 jahren auch einiges an der form verändert, einhergehend mit den modellen II und III. da sehe ich wirkliches, verbesserungspotenzial mit designanspruch, wenn es denn nun ein geländewagen sein soll.
der g ist der g. sieht er mal anders aus, ist er's nicht mehr. auch wenn deine idee gut gemeint ist, sägst du an dem ast, auf dem ER sitzt.
Wenn ich hier alles richtig verstanden habe ging es Euch in der Mehrheit um einen Worker ästhetisch etwas aufgepeppt. Da ist für den armen allerdings wirklich nicht viel zu tun ausser ein paar Retuschen. Kann er sich auch sparen.
Meiner Ansicht nach kann nur ein anderes Innenleben eine andere Form erzwingen. Wenn das Ding zum Beispiel einen Gitterrohrrahmen hat wird sich die Form ändern müssen - niedriger z.B. Oder hybride Antriebssysteme, wo es dann egal ist, wo die Motor-Generatoreinheit sitzt. Die kann vorne, hinten oder in der Mitte sein, je nach Einsatzzweck, und dann fällt evtl. die Motorhaube vorne ganz weg. Aber ich will ja niemanden erschrecken.
@MarcR: OK, das ist ja alles ganz schön und nett, aber ich frage mich: wer braucht das wirklich???
Wenn die Werkstätten wenigstens informationsmäßig und technisch in der Lage wären, damit umzugehen. Aber das ist ja auch nicht der Fall.
Und ob ein Fensterheber funktioniert oder nicht kann ich auch ohne CAN rausfinden, vor allem weil ich beim CAN nicht weiß, ob die normale Elektrik nicht will, oder nur der CAN spinnt.
Das Problem bei CAN ist doch, daß es zwar gewisse Normen gibt, die aber von jedem Hersteller unterschiedlich umgesetzt werden. Teilweise gibt´s ja sogar innerhalb der Baureihen Abweichungen...
Und mir kann keiner erzählen, daß durch CAN&co die Diagnosen einfacher geworden sind. Im Gegenteil, ohne Laptop sind doch die meisten Monteure überfordert...
Grüße DaPo
Fußball war doof, Fußball ist doof, Fußball bleibt doof.
Da hat früher der Meister das Ohr in Motorraum gehalten und gewußt was Sache ist...
Fakt bleibt letzten Endes: Zuviel Elektronik im Auto um ALLES regeln zu wollen.
Ich persönlich halte das I-Drive von BMW zB ein wenig daneben... weil man sich mehr auf dessen bedienung konzentrieren muß, anstatt nen simplen Schalter umzulegen, einen Schieberegler weiterzudrücken oder Drehschalter zu benutzen...
Was den G speziell betrifft...
V6 3,2 Liter Saugdiesel mit aufgesetzter Elektronik ala Toyota HZJ um die Emissionswerte Euro 4 zu erfüllen. Muß aber ohne die Elektrik ebenfalls störungsfrei laufen, dann halt ohne Einhaltung der Emissionswerte Euro 4...
Vorne leicht abfallende Motorhaube, etwa 5 Grad flachere Frontscheibe. Langes Fahrgestell. Fahrer und Beifahrerteil fest, dahinter wahlweiser Aufbau von Pritsche, geschlossenem Kasten, oder normaler Karosse möglich. So köntne man unter Umständen mit einem Fahrzeug 2 Aufbauvarianten "im Hof stehen" haben, wahlweise zum Aufbau, man braucht ja nur den hinteren Teil tauschen...
Fahrwerk lassen, KEINE Luftfederung, VW hat ihren Expedition-Touareg ja auch auf Stahlfedern gestellt, sicher nicht ganz ohne Grund... Längslenker am Rahmen mit Uniball-Gelenken anstatt der bisherigen Stiftbefestigung.
255/85 R16 oder 285/75 R16 wahlweise als Standardbereifung. Elektronisch einstellbarer Tacho um andere Reifengrößen verbauen zu können und dann nur die Reifengröße eingeben zu brauchen. Funzt prima bei dem von mir verbauten VDO-Tacho...
ABS abschaltbar, eventuell Stabilitätskontrolle und Traktionshilfe eventuell auch, aber ebenfalls abschaltbar.
4 Stufenautomatik möglichst Elektroniklos, Untersetzungsgetriebe auf 3:1 bis 4:1 für die Untersetzung. Scheibenbremsen rundum.
Permanentallrad mit Sperrenbetätigung hadraulisch wie im G460 per Hand
Wäre die "Basisvariante" mit 2 Türen ohne jeglichen Elektronikfirlefanz.
Wahlweise halt dann die restlichen V-Motoren und Getriebe aus dem DC Baukasten... plus den ganzen Elektronik udn Plüschkrams...
* okay ich weiß, aber man wird ja noch träumen dürfen, daran glauben? nein, das tue ich dann leider doch nicht.... *
Dass der G bis zum heutigen Tage überlebte, ist auf den G500 zurückzuführen, denn dieser wurde ( oder wird ) stark geordert. Allerdings von einer Kundschaft, die, wie G560 schon richtig bemerkte, etwas anderes zu tun hat, als ihre Kiste in irgend einer Kiesgrube zu versenken und dies dann anschließend ganz toll zu finden. Das Konzept ist am Limit und wird abgelöst, Europa hat sich weiterentwickelt, das Pferdefuhrwerk ist hier nicht mehr das Hauptverkehrsmittel.
Prima, wer sich keinen G500 leisten kann hat die Schnauze zu halten, denn als Kunde für die Herren mit Stern kommt er eh nicht in Frage.
DC weiss natürlich ganz genau was der Markt will, und stimmt sein Angebot traditionell perfekt darauf ab:
Ob ich als Neuwagenkäufer für einen G in Frage komme hängt ausser vom derzeit halt unverschämten Preis und meinen Verhältnissen auch darauf an, ob er das Fahrzeug meiner Träume ist. Und das ist keiner der derzeitig angebotenen Mercedes, ein Dieselpinzgauer wäre es schon eher.
Wenn DC meint nur mit Käufern von Autos > 4 Liter Hubraum und jenseits der 100k€ ist Geld zu verdienen, dann werden sie sich wohl in Zunkunft auf einen sehr kleinen Markt einstellen müssen:
Ich halte den Ansatz eine Designstudie entgegen des ja offensichtlich hölzernen Weges den DC derzeit nimmt für sehr interessant. Jedefalls besser als das fünzigtausendste C Klasse Lutschbonbon zu designen. Als Ansatz wäre vielleicht auch ein Funmog in tendenziell garagenkompatibleren Format betrachtenswert.
Und wenn als Diplomarbeit eine Designstudie angefertigt werden soll, ist es völlig irrelevant wie Irgendjemand die Marktchancen bei Umsetzung einschätzt. Wesentlich ist die in der Arbeit bewiesene Leistung.
Hallo, ich würde zur Abwechslung den G einfach weiterbauen, schließlich wird er ja noch von bedeutender Kundschaft (diverse Streitkräfte) gekauft. Der daraus resultierende Werbeeffekt für die ganze Marke Mercedes ist nicht zu unterschätzen. Der Mythos des unzerstörbaren, langlebigen und problemlosem Vehikels wird ja in den Werbespots eh schon gepflegt. Die Produktionsanlagen für das Fahrzeug sind doch schon Jahre abgeschrieben, man könnte zur Abwechslung mal ein Fahrzeug billiger anbieten, mit einfacher Technik und siehe da, auch Leute aus diesem Forum würden sich vielleicht mal einen neuen bestellen. Diesen Markt überläßt man aber lieber irgendwelchen "Fernostanbietern" weil man sein Geld ja angeblich woanders verdienen kann. Hochmut kommt vor dem... Neue Geländewagen, wie den M oder dann eben den N oder P oder Y (X ist ja der BMW) kann man ja trotzdem einführen.
...ich glaube der "Diplomant" hat Euch alle ganz schön aus der Reserve gelockt. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-fuck_you.gif" alt="" /> Wo ist er denn eigentlich? <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/confused.gif" alt="" />
Keep your feet (G) to the ground and keep reaching for the stars!
!!!Ein Bild der Geheimstudie von Steyr, die am 1.4.2005 vorgestellt werden soll!!! (Oder ist das der neue HUMMER auf G-Basis?
...das ist nichts weiter als eine weniger professionelle "photoshopperei"...
...und gab´s vor Jahren schon mal bei Carlsson, dort allerdings in Schwarz und von schräg vorne... <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
Nichtsdestotrotz: Ich find´s von der Grundidee nicht schlecht, ein tiefgaragentauglicher G <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
Grüße DaPo
Fußball war doof, Fußball ist doof, Fußball bleibt doof.
"...das ist nichts weiter als eine weniger professionelle "photoshopperei"... ------------------------------------------------------- Hey, warum gleich so grimmig, Luigi, Du arbeitest doch noch nicht mal mit Photoshop.
Übrigens ist der Aprilscherz genauso hoch wie der alte, nur die Gürtellinie ist höher, aber die Böschungswinkel.. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />..und die Bauchfreiheit. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />..und die Rücklichter sind aus dem Wasser.. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />.und unter der Haube ist Platz für einen 6 Liter Diesel... <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> War ja nur ein Vorschlag, aber den nächsten find ich auch nicht schlecht. Hat noch jemand Vorschläge?
der beruf stellt einen teil der forschungsarbeit im bereich zielgruppenanalyse dar. zahnärzte haben z.b. andere bedürfnisse und stilvorlieben als bandarbeiter.
der beruf stellt einen teil der forschungsarbeit im bereich zielgruppenanalyse dar. zahnärzte haben z.b. andere bedürfnisse und stilvorlieben als bandarbeiter. viele grüsse jan
Nun ja, geh einfach mal davon aus des es angebracht ist 90% des Lehrbuchwissens über Bord zu werfen...
Es ist sicher richtig das unterschiedliche Berufsgruppen unterschiedlichste Einkommen haben...
Allerdings bin ich mir auch sicher, das eine Vollstelle am Band in Wolfsburg mehr einbringen kann als eine Zahnarztpraxis in einem Provinzkaff bei Kreditfinanzierter Praxisausrüstung.
Und sei dir sicher: G - Fahrer gibt es quer durch alle Bevölkerungsschichten. Vom Arbeitslosen über den Schrotthöker, den miserabel Bezahlten ÖDler, Soldaten in und ausser Dienst, Bauern, Architekten, Selbstständige jeder Einkommengruppe, Mafiosi, Ölscheich bis hin zum Papst...
Das schöne ist das man als G Fahrer einige davon gelegentlich kennenlernt.
Und G Fahrer im zivielen Bereich zeichnen sich oft dadurch aus selber zu wissen welche "Stilvorlieben" sie haben.
Er hat hier seine Anfrage gepostet und sich seitdem nicht mehr gemeldet...
So schlimm war`s dann wohl doch nicht. hallo fendi!
danke für die grüsse von den beiden... wie klein die autodesignwelt doch ist.... *lol*
sag mal gehört dir der geile defender, der immer in der nordstadt steht mit ld kennzeichen? den bewunder ich immer!!
@ Jan, falls du doch noch mitliest, melde dich doch einfach nochmal zu Wort. Übrigens soll ich dir einen Gruß von Kiki und Satoshi ausrichten...
ja wie, und das war jetzt alles??? <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/confused.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/confused.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/confused.gif" alt="" />
nein wars nicht!!ich hab ein riesen text geschrieben und dieser blöde rechner ist abgeschmiert!
ok, das ist sch... aber irgendwie wartet jeder hier auf ne Antwort von dir <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/conf44.gif" alt="" />
Vielen dank für diese wirklich beeindruckende resonanz, damit hab ich nicht gerechnet, was auch der gund dafür war, dass ich nicht im netz war in den letzen tagen.
ich bin / werde DESIGNER, das heisst in erster linie zählt für mich die form. Selbstverständlich ist da auch die technik wichtig, wie gesagt form follows function, vor allem beim g, aber meine kann eine function auch in verschiedener art und weise darstellen. Zu einem erfolgreichen produkt gehört jedoch nicht nur die technik, sondern auch emotionen und marktspezifische beobachtungen. Z.b. zielgruppen, wer fährt das auto, bzw soll es fahren, daraus ergibt sich was es kosten darf usw. zu emotionen, z.b. psychologische ansätze, ein g muss vertrauenerweckend und freundlich aussehen, nicht grimmig oder aggressiv, das ist aber teil meiner theoretischen forschungsarbeit und würde hier zu sehr ins detail gehen.
Die vielen threads hier und die kontroversen diskussionen zeigen: Der g ist ein sehr emotionales auto geworden, ähnlich einem porsche 911 und einem MINI, die beide jeweils lange gleichbleibend gebaut wurden und dann einen nachfolger bekommen haben, der bei den eingefleischten fans zunächst auf erbitterten widerstand gestossen ist, sich im nachhinein jedoch als höchst erfolgreiches produkt enpuppt haben. Ich bin mir deshalb auch bewusst, und das ist sehr schwierig für mich, egal was ich machen werde und egal wie mein modell aussehen wird, es wird kritik auslösen und dem vorgänger vermeintlich nicht gerecht werden. Aber auf den zweiten blick sehr wohl. Das ist mein ziel. Ein toller g wie ich ihn fahren würde. Ob in wüste wald oder auf der maximiliansstr in münchen.
Ich möchte jetzt auch gar nicht im speziellen darauf eingehen, wie hoch mein fahrzeug sein wird, was er können wird usw. da ich noch in der entwicklungsphase bin, wo möglichst viel gesammelt werden muss und in alle richtungen entworfen wird. Von rund bis kantik, von breit bis schmal, von hoch bis tief. Auch zu der technik, radnaben e motoren habe ich auch schon angedacht mit einem hybrid antrieb, das problem dabei ist jedoch z.b. ungefederte masse, das hatte ferdinand porsche schon an seinem lohner porsche im jahre 1902. Ob benziner oder diesel, da vorn muss alles reinpassen. Wieso muss der motor eigentlich vorne sein? Ihr seht also fragen über fragen mit dene ich mich noch in den nächsten wochen auseinandersetzen werde und eure tollen ideen und hinweise intensiv angucken werde.
Zum sponsoring. Ich hatte diverse angebote aus der industrie, wollte aber immer schon einen g machen, deswegen habe ich mich auch entschieden nicht bei daimler das diplom zu machen um meine gedanke frei und unabhängig zu halten. Ich stehe jedoch in kontakt mit magnasteyr und dem ehemaligen mercedes benz vorentwicklungschef, der seinerzeit auch am g mitentwickelt hat. Desweiteren werde ich von einem designer mit viel porsche erfahrung betreut. Am ende werde ich mein diplom auf jeden fall daimler und magnasteyr präsentieren
Das wars soweit von meiner seite. Wenn die zeit reif ist werde ich meine entwürfe hier zeigen, das wird dann bestimmt und hoffentlich wieder heisse diskussionen auslösen.
da hast du absolut recht, der mb g ist und war schon immer ein klassenloses auto und wurd quer durch aller schichten gefahren. das ist auch das spannende. trotzdem unterscheidet sich ein g55 amg erheblich im auftreten und vom image wie ein alter 460 300gd. wie gesagt ich steh ganz am anfang. udn ich habe noch 4 monate zeit :-)
bist du denn auch schon in einem G gefahren? Warst du mal im Gelände mit so einem Wagen? Wenn du Lust und Zeit hast, lässt sich sowas bestimmt organisieren. Es sind bestimmt genug hier, die dir bei nächster Gelegenheit einen Platz im G anbieten würden. Oder? (Ich weiß bei mir gerade nicht wie es mit der Zeit und Möglichkeiten aussieht). Und wenn noch ein paar Landies dabei sind, gibt's designertechnisch vielleicht auch noch den einen oder anderen In- oder Output.
Gruß, Uwe
Mit dem Elektromotorrad nach Island - Juni 2018: http://www.uw4e.de Und mein G: 463.328
das ist ein super angebot! ich hatte sogar mal einen 230 g, den ich aber nach 10 wochen verkaugt hatte, weil i ch mir den extremen spritverbracuh einfach nicht leisten konnte! natrülich habe ich keine grosse offroad erfahrung und hab mir mit meinem g schon bei 5 grad seitenneigung in die hose gemacht.
was ich vor habe ist eine testfahrt mit einem testfahrer von magnasteyr auf dem berühmtberüchtigten schökl in graz mitzumachen. ein dozent von mir hand mir das unbedingt ans herz gelegt um den g zu verstehen. er ist auch ein sehr erfahrener ingenieur und hat gesagt, er hätte nie geglaubt was das auto alles kann seiner ansicht nach entgegen aller grenzen der physik! also wie gesagt, interesse ist bei mir auf jeden fall in jede richtung vorhanden
Unser Diplomand hat inzwischen brav sein Nutzer-Profil ausgefüllt, und siehe, er ist voll anerkennbares Mitglied der *G*meinde...
Zitat
...dann einen nachfolger bekommen haben, der bei den eingefleischten fans zunächst auf erbitterten widerstand gestossen ist, sich im nachhinein jedoch als höchst erfolgreiches produkt enpuppt haben...
War auch "11er"-Fahrer, und kann dieses Statement sehr gut nachvollziehen. Erstens hatte ich bei meinem letzten 11er (Carrera 4, erste Ausgabe Bj.88) ziemliche Qualitäts-Probleme, welche mir den Spaß schon nachhaltigst verleideten. Zweitens, nachdem mir immer wieder Probefahrten aufgedrängt wurden, schließlich auch mit wassergekühlten "aufgeblasenen", welchen ich nur ein paar Sekunden probegessen habe, war mein Statement: "Wenn da TOYOTA draufstünde, wäre das Auto perfekt"...
Bezüglich des G's drängt sich mir folgende Metapher auf: Es gibt jeweils eingefleischte Nass- und Trockenrasierer. Jeder schätzt und verteidigt die jeweiligen Vorteile. Der Trockenrasierer kann sich nicht mehr verletzen und benötigt eine Energiequelle, und der Nassrasierer braucht den Schaum dazu, und sollte wissen, wie man eventuelle auftretende Blutungen stoppen könnte.
Ich bin Nassrasierer, und daran ändert sich, solange ich es selbst machen kann, bis zum jüngsten Tag nichts...
Die Trockenrasierer sollen doch ein ML-Derivat kaufen, damit werden sie höchst zufrieden sein. Das man die Nassrasierer zu zwingen plante, sich im übertragenden Sinn zu Trockenrasierern zu wandeln, gedenke ich mir nicht gefallen lassen.
täusche ich mich, oder hast Du Dir bei diesen Skidos? weiß jetzt ned wie diese Kettenschlitten heißen...
sowas da, Anleihen geholt?
Ich muß sagen, manche Designentwürfe sehen Hammer aus, bieten jedoch nicht den wirklichen praktischen Nutzen, für das man sie einsetzen würde.
Dann gibts Designentwürfe, wo man sich fragt: Warum um Himmelswillen, wird das Ding nicht in Serie gebaut?
Ich shcätze mal, wenn ein G-Nmachfolger Erfolg haben soll, wird er sich in etwa... am Jeep Rescue orientieren müssen.. Charakteristische Züge übernommen, mit modernem luftigem Innendesign
Manchmal würde ich mir auch so etwas frech dynamisches wie den prototypen von VW, Buggymäßig, wünschen mit variablem Heckabteil. Hardtop drauf 4 Einzelsitze, 2 Sitze offen PickUpCabrio mäßig... wie man halt lust und laune hat
...von einem kettenfahrzeug für polarregionen, das ich vor 2 jahren gemacht habe.
Na du wirst den G hoffentlich nicht so rund machen <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-clown.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
Uwe
Mit dem Elektromotorrad nach Island - Juni 2018: http://www.uw4e.de Und mein G: 463.328
Finde Deine Anfrage in diesem Forum interessant. Ich habe mir vor wenigen Tagen meinen ersten (alten) G gekauft.
Warum? Weil ich von der Form und Funktion überzeugt bin. Das Auto hat einfach Charakter - findet man nicht mehr so häufig in der heutigen Zeit... guck Dir nur den ML an.
Ich finde, das Eingeständnis von Designern und sonstwie an der Entwicklung beteiligten, dass dieses Auto, was ja über Jahrzehnte gewachsen ist und sich in manchem Sturm bewährt hat, schlicht FERTIG entwickelt ist, wäre angebracht. Sicher, man kann an jeder Ecke feilen und experimentieren...
bitte versuch den G nicht so grässlich zu verschandeln wie Colani es einst gemacht hat <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/kotz.gif" alt="" />
so noch ein kleines bild von einem kettenfahrzeug für polarregionen, das ich vor 2 jahren gemacht habe.
Hab' gerade meine Augenentzündung vom Colani-G(???) ausgeheilt und kann deshalb nicht erkennen, was Du meinst! <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/conf44.gif" alt="" />
Zum Thema:
Ein Problem der Designer/Hersteller ist, immer etwas Neues machen zu müssen. Wenn man also an dem Punkt stünde/steht, daß beim G alles (ok, fast) passt, kann man sich eigentlich nur verschlechtern, mit hoher Wahrscheinlichkeit zumindest.
Es gab auch mal die Überlegung (vielleicht 20 Jahre her), etwas am 4-rädrigen Auto zu ändern! <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-fuck_you.gif" alt="" />
Als Technikfan und Reaktionär (<img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-cry.gif" alt="" />) harre ich der Dinge.
was ich vor habe ist eine testfahrt mit einem testfahrer von magnasteyr auf dem berühmtberüchtigten schökl in graz mitzumachen. ein dozent von mir hand mir das unbedingt ans herz gelegt um den g zu verstehen. er ist auch ein sehr erfahrener ingenieur und hat gesagt, er hätte nie geglaubt was das auto alles kann seiner ansicht nach entgegen aller grenzen der physik!
Moin, also die Schöckl-Teststrecke bin ich schon gefahren. Im Pinzi 6x6 und im G500 <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> Da gibt es fiese Ecken, stimmt schon, aber alles in allem bietet die Teststtrecke keine umfassenden Testparameter. Weiche und schlammige Passagen sind deutlich unterrepräsentiert. Und ich gebe zu bedenken, dass der T3syncro diese Teststrecke auch absolviert hat ! <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-fuck_you.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/nuts.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/boing.gif" alt="" />
Gruß Jens
“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.” (Carl Theodor Körner, 1791 – 1813, deutscher Dichter und Dramatiker)
Ein echter G-Nachfolger? Das wäre ein reizvolles Projekt. Daran würde ich gerne nach Kräften mitarbeiten.
Zuerst mal die Optik: Das Erscheinungsbild sollte so bleiben wie es ist, d.h. der Wiedererkennungsfaktor sollte bei 100% liegen. Die gesamte Front könnte mit einer nachgiebigen Gummimaske verkleidet werden, ähnlich der beiden Masken für die 460er Scheinwerfer. Ein Frontzugmaul gehört in den vorderen Stossfänger. Die Stossfänger selbst sollten einen "richtbaren" Metallkern bekommen, aber auch eine dicke tausch/demontierbare Gummipolsterung. Die "aktuellen" Freiflächen-Scheinwerfer können/sollen bleiben. Xenon-Licht halte ich für zu anfällig gegen Beschädigungen bei Objekt-Kontakt. Auch bedingten diese eine dynamische Leuchtweitenregelung, welche meinem Ansatz der weitegehden Elektronikfreiheit schon nicht nicht mehr entspräche. Ausserdem, welcher Fahrer eines Autos mit Xenon-Lichtern kann diese bei Ausfall selbst wieder instandsetzen? Die Blinker sollten auf den Kotflügeln verbleiben. Seitliche Blinker in den Spiegeln halte ich für nicht vorteilhaft, denn meine Spiegel haben des öfteren Objektkontakt. Seitliche Blinkleuchten gehören an die Karosserie. Der gesamte Aufbau sollte zwecks Übersichtlichkeit/Abschätzbarkeit "rechtwinkelig" bleiben. Auch die Scheiben sollten weiter so steil stehen bleiben, die Vorteile bei starker Sonneneinstrahlung sind nicht von der Hand zu weisen. Als SA für geschlossene Fahrzeuge sollte es weiterhin ein Stahlschiebedach geben (unter einem Glasdach fühle ich mich nicht wohl, wenn z.B. Schilder vor Steinschlag warnen!), weiter sollte es aber auch klappbare Dachluken zur Entlüftung des hinteren Fahrgastraumes geben. Das lange Fahrzeug könnte zusätzlich hintere Ausstellfenster oder auf Wunsch auch Schiebefenster haben können. Genial wäre es, wenn beides kombinierbar sein könnte. Eine rundumlaufende Schutzleiste wäre nicht nur bezüglich des Wiedererkennungsfaktors wünschenswert. Die Karosserie könnte etwas mehr Steifigkeit vertragen. Eventuell könnte man die Hecktür verbreitern, und auf Wunsch Doppelflügeltüren anbieten. Sowohl senkrecht geteilt, oder auch waagrecht geteilt.
Die Technik sollte weitgehendst elektronikfrei bleiben. Dieselmotoren müßten bei Ausfall dieser vollständig lauffähig bleiben, und sollten aus Leerlaufdrehzahl kräftig mit gleichmässiger Kraftentfaltung anziehen, nicht wie "moderne" Motoren mit Anfahrschwäche und Turbobums. Elektronikfreie Automatik-Getriebe mit bewährter hydraulischer Steuerung, Programmwahl wie bei älteren Limousinen: Im Strassenbetrieb anfahren im zweiten Gang, frühe Schaltpunkte, Sport/Geländeprogramm mit Anfahren im ersten Gang. Für sture Puristen wie mich, sollten alle Motoren selbstverständlich ebenso mit konventionellen Schaltgetrieben verfügbar sein.
Das Antriebskonzept ist fast gut so wie es ist: sperrbares Zentraldiff mit vollsynchronisierter, manuell per zweitem Hebel eingelegbarer Untersetzung, sperrbare Achsdiff's. Keine elektronische Ansteuerung bitte, das aktuelle (bis 2001!) Konzept ist nahezu optimal. Das Mitteldifferential könnte jedoch (auf Wunsch?) rein mechanisch selbstsperrend (Torsen, Haldex, o.ä.!) ausgelegt werden. Die Möglichkeit der manuellen Herstellung eines starren Durchtriebes sollte dann aber ebenfalls noch gegeben sein.
Eine Einzelrad Aufhängung brächte gewisse Vorteile bei forscherer Offroad-Fahrt, eine Luftfederung ebenso, jedoch wäre auch hierbei keinerlei elektronische Unterstützung erwünscht. Da aber m.A. nach überragende Geländetauglichkeit im Lastenheft des Evo-G's zu stehen hätte, würde ich starren Achsen eher den Vorzug gewähren wollen. Wer mehr auf der Strasse oder bei Slalom-Wettbewerben brillieren möchte, soll sich doch einen ML oder Cayenne anschaffen...
Der Innenraum des Fahrzeuges sollte pflegeleicht jedoch nicht unkomfortabel sein. Pflegeleicht heisst für mich, dass man ein offenes Fahrzeug durchaus auch mal im Regen abstellen könnte, oder auch mit dem Gartenschlauch eine Innenreinigung vornehmen könnte.
Apropos offenes Fahrzeug. Auf ein elektrisches Verdeck würde ich gar keinen Wert legen, vielmehr auf ein flexibel zu öffenendes "Planenverdeck". Das heisst, die Seitenwände sollten aufroll- oder abknöpfbar sein, um ein "Bikini-Top" darzustellen. Ebenso sollte der hintere Teil des Verdeckes entfernbar sein, so dass nur über den Vordersitzen ein "Schattenspender" vorhanden wäre, welcher aber auch zu entfernen sein müsste, wenn man wirklich ganz offen fahren wollte. Richtig geil wäre es dann noch, wenn die offenen Modelle über eine klappbare Frontscheibe verfügen würden. Das Verdeck sollte aus elastischen Material bestehen, welches man zwecks Vermeidung/Verringerung von Flattergeräuschen ausreichend unter Spannung setzen kann. Ein stabiler Halb- oder Vollkäfig als Überrollschutz sollte beim offenen Fahrzeug obligatorisch sein.
Es wird hier öfters Einzelradaufhängug gefordert. Ich kann den Vorteil nicht erkennen bei einem Gesamtgewicht über 2,3 to., denn letztendlich zählt das Verhältnis Gesamtmasse zu ungefederten Massen, und eben der Federweg. Der ist bei Einzelradaufhängung und Stahlfedern kleiner (siehe Hmmvee 25 cm!) Ich kenne bis jetzt keinen LKW mit Einzelradaufhängung, da es bei der Gesamtmasse eh wurscht ist.
ich fahr mit dem G auch nur 80, allenfalls mal 100, und brauch nicht mehr. fahre ich weit und brauch ein schnelles auto, nehm ich ein geeignetes fahrzeug das die 180 mit unter 7 litern /100km macht.
welchen sinn macht es ein konzept das gedacht ist um den schöckl hoch und runterzugurken auf der autobahn zu missbrauchen? mit der argumentation kann ich auch nen 911er kaufen, und von porsche fordern starrachsen drunterzuschrauben, damit ich damit im revier über baumstuken heizen kann.
Ich kenne bis jetzt keinen LKW mit Einzelradaufhängung, da es bei der Gesamtmasse eh wurscht ist.
LKW fährt aber auch nur 80 und keine 180, das ist ein leichter Unterschied
Gruß Holger
Ich sehe auch keinen Grund, dass ein GELÄNDEWAGEN schneller als 130km/h laufen muss <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/conf44.gif" alt="" />
ich fahre einen 460er mit Turbodieselmotor. Dies ist ein Umbau, das heißt es gab den alten Typ nicht mit dieser Motorisierung. Wenn natürlich die Preisgestalltung nicht ganz so hoch angesiedelt wäre und eben auch mein Geldbeutel dementsprechend einiges an Reserven zu bieten hätte, wäre ich auch mit einem neuern Modell dabei. Da ich aber mit meinem "Alt-G" ein gutes Stück von Zufriedenheit erfahre, ist es wunderbar. Das bedeutet für mich, das sich schon der Ur-G als äußerst praktisch und natürlich mit hohem Funfaktor erwiesen hat. Ich fahre beruflich nun einiges durch die Gegend, ich fahre z.Z. einen G - kurz aber vielleicht kommt doch mal die Langverion. Als Elektriker brauch man doch ganz schön Krempel, dann ab und zu mal mit Leuten fahren, muß auch drin sein, schließlich Anhängerbetrieb(mal nen Kabelwagen) oder Holz aus dem Wald. Nicht zu vergessen, ist das Gefühl von (wie schon an obiger Stelle erwähnt), "ich könnte wenn ich wollte. Und ich will, habe zwar noch nicht die Grenzen des Machbaren ausgelotet, aber es bereitet schon sehr viel Spaß, einfach mal abseits von befestigten Staßen/Wegen und der Zivilisation sich mit diesem Fahrzeug zu bewegen. So über Details möchte ich nichts sagen,da er für mich der G ist und ich auch nicht so viel Erfahrungen g*sammelt habe, um IHN zu verbessern. Ach und was ich noch loswerden wollte ist, das nicht nur bestimmte Käuferschichten (sozial/finanziell) den G zu dem gemacht haben was sie heute ist. "Eine Legende"
G*russ und Dank RAyk
G*russ RAyk ***Suche Kotfl�gelverbreiterung f�r VA*** Bitte melden. Danke *G350 r.u.l.e.s.* *mit LLK* *Gfanatic, den das Leben ist zu kurz um nur zu laufen!*
seid mal Aussendienstler, der auch mal öfter 800 bis 1000 km an einem Tag abreißt, dann weißt du, warum manche Leute nicht die Zeit haben, mit 100 bis 120 km/h durch die Gegend zu gondeln.
Meiner Meinung nach sollte ein neu konzipirtes Auto in der Lage sein, 160 bis 180 km/h zu laufen, alles andere ist schlecht konstruiert. Warum soll man nicht das gute behalten und das schlechte verbessern. Der G ist als 460/461 nie besonders gut motorisiert gewesen, das kann man jetzt doch ganz einfach beheben.
Gruß Holger
Ein Hund kommt wenn er gerufen wird. Ein Dackel nimmt es zur Kenntnis und kommt gelegentlich darauf zurück.
ganz einfach: weil ein GELÄNDEWAGEN, wie der Name bereits sagt, ein Fahrzeug fürs GELÄNDE ist.
Wenn Du als AD am Tag 800-1000 km abspulen mußt, ist ein G vielleicht, aber auch nur vielleicht... das falsche Fahrzeug??
Es geht darum, daß da Massen von 2 Tonnen aufwärts und einem stabilen Rahmen, mit 170-200 kmh unterwegs sind.... Wenn die irgendwo einschlagen, ist Feierabend.
>Meiner Meinung nach sollte ein neu konzipirtes Auto in der Lage sein, 160 bis 180 km/h zu laufen, alles andere ist schlecht konstruiert.<
Falsch! es kommt nur darauf an, WOFÜR !! das Fahrzeug konzipiert wurde. und das ist nunmal, richtig: GELÄNDE
HPF, sei mir nicht böse, aber für Dich scheint ein ML, XC90, X5, Touareg die bessere Alternative zu sein, wenn Du ein solches Gewicht auf die Geschwindigkeit legst wegen Deinem AD-Tätigkeitsargument......
ganz einfach: weil ein GELÄNDEWAGEN, wie der Name bereits sagt, ein Fahrzeug fürs GELÄNDE ist.
Wenn Du als AD am Tag 800-1000 km abspulen mußt, ist ein G vielleicht, aber auch nur vielleicht... das falsche Fahrzeug??
Es geht darum, daß da Massen von 2 Tonnen aufwärts und einem stabilen Rahmen, mit 170-200 kmh unterwegs sind.... Wenn die irgendwo einschlagen, ist Feierabend.
>Meiner Meinung nach sollte ein neu konzipirtes Auto in der Lage sein, 160 bis 180 km/h zu laufen, alles andere ist schlecht konstruiert.<
Falsch! es kommt nur darauf an, WOFÜR !! das Fahrzeug konzipiert wurde. und das ist nunmal, richtig: GELÄNDE
HPF, sei mir nicht böse, aber für Dich scheint ein ML, XC90, X5, Touareg die bessere Alternative zu sein, wenn Du ein solches Gewicht auf die Geschwindigkeit legst wegen Deinem AD-Tätigkeitsargument......
Zitat
Zitat
In Antwort auf: Ich sehe auch keinen Grund, dass ein GELÄNDEWAGEN schneller als 130km/h laufen muss
Ich sehe keinen Grund, warum überhaupt irgendwas schneller sein muss (außer Flugzeuge).
Das war hauptsächlich auf das Statement von UweR gemünzt, ausserdem ist es technisch kein Problem, einen guten und funktionstüchtigen Geländewagen zu konstruieren, der so schnell läuft. Warum dann nicht machen? Die es nicht wollen, brauchen es ja nicht. Aber warum eine ganze Fahrzeugklasse begrenzen? Da vergrault man sich sehr viele Kunden!!!
Gruß Holger
Ein Hund kommt wenn er gerufen wird. Ein Dackel nimmt es zur Kenntnis und kommt gelegentlich darauf zurück.
@HPF, ausserdem ist es technisch kein Problem, einen guten und funktionstüchtigen Geländewagen zu konstruieren, der so schnell läuft. Warum dann nicht machen? Die es nicht wollen, brauchen es ja nicht. Aber warum eine ganze Fahrzeugklasse begrenzen? Da vergrault man sich sehr viele Kunden!!!
Moin, also ich persönlich bezweifle ganz stark, daß man ein ECHTES Geländefahrzeug dauerhaft mit 160 km/h über die Autobahn prügeln kann. Es wird heutzutage mittels Einzelradaufhängung/variabler Luftfederung/elektronischen Fahrprogrammen dem Kunden vorgegaukelt, er hätte so eine eierlegende Wollmilchsau erworben. Ein echtes Geländefahrzeug verträgt nach meiner Definition miese Behandlung im schweren Gelände und Rüttelpisten dauerhaft, ohne lebenswichtige Teile abzuschmeissen. Es zeichnet sich nicht dadurch aus, dass man bestimmte Sektionen im Fahrgelände "schafft", die andere "echte" Geländewagen auch so gerade eben oder vielleicht auch gar nicht schaffen. Die Spreu trennt sich vom Weizen ja schon bei der Reifenfrage ! Kein echter Geländereifen mag dauerhaft bei 160 km/h gequält werden und Reifen mit geländetypisch hohen Reifenflanken (Höhe/Querschnittsverhältnis ab 75% aufwärts) haben nicht die besten Strasseneigenschaften. Egal was uns die Werbung verspricht, es geht nun mal nicht alles gleichzeitig. Ich stelle ja auch nicht in Abrede, das sich solche Fahrzeuge (ich sag mal M,Touareg, Range etc.) toll fahren und den typischen Ansprüchen eines Mitteleuropäers mit gelegentlichen Geländeambitionen vollauf genügen. Die Verkaufszahlen sprechen für sich. Nur warum sollte man aus einem G ein solches Fahrzeug machen, davon gibt´s doch schon genug ? Echte oder halbechte Arbeitstiere gibt´s dagegen kaum noch. Wenn der Markt keine Arbeitstiere mehr braucht, dann tut´s mir leid, dann sterben die wirklich aus ...
Gruß Jens
“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.” (Carl Theodor Körner, 1791 – 1813, deutscher Dichter und Dramatiker)
>Das war hauptsächlich auf das Statement von UweR gemünzt, ausserdem ist es technisch kein Problem, einen guten und funktionstüchtigen Geländewagen zu konstruieren, der so schnell läuft. Warum dann nicht machen? Die es nicht wollen, brauchen es ja nicht. Aber warum eine ganze Fahrzeugklasse begrenzen? Da vergrault man sich sehr viele Kunden!!!<
und aus diesem Grunde gibt es die SUV ! der gezähmte Geländewagen, sozusagen... Der G sollte weitehrin das bleiben was er ist: ein echter Geländegänger, auch wenn DC bei der 463er Reihe immer mehr Richtung SUV wandert/wandern mußte
Wenn der G nicht wieder Richtung Nutzanwender geht, dann wird mein nächstes Auto, KEIN G mehr sein... Und etliche andere Käufer sehen das eventuell auch so, keine Ahnung, vielleicht täusche ich mich auch...
Mercedes braucht doch mit dem neuen G keinen Konkurrenten zum ML bauen. Wozu auch? der ML wie er bisher beschrieben wird, bietet dem Käufer genug Wahlmöglichkeiten, zu wählen ob er den ganzen Geländegimmick braucht, oder nicht. die allermeisten werden sich eh fürs OnRoad Paket entscheiden... Derjenige, der am WE mal Gelände fahren will oder ne größere Tour durch Europa plant mit Grenzkammstraßen und so weiter, bestellt das Geländepaket dazu.
Wer sich den G als Nutzanwender kauft, muß einfach die Möglichkeit haben, ein robustes simples Fahrzeug zu erhalten mit enstprechend funktionaler Motoren und Getriebe. Und das zu einem preis, der eigentlich nur unwesentlich über denen eines Defenders liegen dürften, damit der G sich mit der Ausstattung auch verkauft. Dazu muß dann aber die alte Mercedesqualität her, die die neuen Modelle erwiesenermaßen nicht wirklich mehr aufweisen. Dann kanns von mir aus noch die G-Plüschvairante geben mit allem was der SUV-Fahrer so haben will. Das is mir eigentlich völlig egal. Nur will ich eifnach eine simple Variante haben, da ich auf den Elektrogimmick keinerlei Wert lege! Ich akzeptiere noch ABS und von mir aus Airbag, aber dann wars das auch schon.
Vielleicht läßt sich Maexx ja breitschlagen, und entwirft zumindest auf dem Papier als Zeichnung, 2 Varianten. Dabei die von mir schonmal beschrieben Modulbauweise des Heckbereichs hinter Fahrer und Beifahrer... eine Kombivariante mit allem Plüsch und Leder, und eine Variante als Pickup mit Plane zB.
>Das war hauptsächlich auf das Statement von UweR gemünzt Jeder soll so schnell fahren wie er will, aber niemand muss. Gibt es in Frankreich, Österreich, Schweiz, Dänemark usw. keine AD-Mitarbeiter?
Ich bin tatsächlich für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen, aber das ist eine andere Diskussion und die ist weder in diesem Thread noch in diesem Land zu führen.
Gruß, Uwe
Mit dem Elektromotorrad nach Island - Juni 2018: http://www.uw4e.de Und mein G: 463.328
Ist auch meine Meinung, dass ein richtiger Geländewagen nicht schneller als 140 gehen braucht. Die Übersetzung wird sonst zu lang, und eine nach praktischen Gesichtspunkten gestaltete Karosserie kann nicht zugleich aerodynamisch günstig sein. Die neueren G-Generationen zeigen, dass nur mit einem Riesenaufwand an Technik und, für den Kunden, Geld diese Mauer durchbrochen werden kann. Für mich ein Irrweg. Beschränkte man sich auf die eigentlichen G-Qualitäten, wären die Kisten auch bezahlbar - ein Markt dafür ist da, siehe Defender und Jeep, und mit dem Jeep wird DC eben diesen Markt in Zukunft abdecken. Übrigens: Hier gibt es keine Autobahn und ich hab sie in den letzten 12 Jahren keine Sekunde vermisst. Der Verkehr fliesst mit 90 -100 und es ist erstaunlich wie schnell man ankommt.
@FuerteCabron: Allein diese Aussage gehört wirklich hierhin: "...die Übersetzung wird zu lang."
Auch wenn es Humbug ist, wie ich anhand meines Schaltgetriebe Umbaus beim G55 beweisen kann: Mein Fahrzeug ist nach oben so "lang", dass er theoretisch 290km/h laufen könnte, nach unten aber so "kurz", dass es in Peckfitz keinen Hang gibt an welchem nicht Gas gegegeben werden müsste: Im 1.Gang der Untersetzung ist das Auto bei 1000 U/min nur 3km/h "schnell"...
... ist doch keine Alternative zum G! Die normalen Jeeps sind doch Spielzeugautos <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> (man beachte die Dimensionen der Achsen, Wellen etc.) ... und wer leistet sich schon einen Rubicon!?
....wohin ist dieses Thema abgedriftet.... <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/augen21.gif" alt="" /> das ist doch nur eine Art Selbstbefiedigung. DC wird sich vermutlich nicht im Traum um dieses Thema hier kümmern. Die haben z. Zt. ganz andere Sorgen <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/frown.gif" alt="" />
Keep your feet (G) to the ground and keep reaching for the stars!
Es geht immer noch ums Thema, und: Zitat:Auch wenn es Humbug ist, wie ich anhand meines Schaltgetriebe Umbaus beim G55 beweisen kann: Mein Fahrzeug ist nach oben so "lang", dass er theoretisch 290km/h laufen könnte, nach unten aber so "kurz", dass es in Peckfitz keinen Hang gibt an welchem nicht Gas gegegeben werden müsste: Im 1.Gang der Untersetzung ist das Auto bei 1000 U/min nur 3km/h "schnell"... Das ist genau der sinnlos teure Aufwand den ich oben meinte.
Das ist genau der sinnlos teure Aufwand den ich oben meinte.
Und genau hier irrst Du zum zweiten mal! Das Auto hat mich im Vergleich zu einem "neuen", den ich nicht nur wegen der Automatik nicht haben gewollt hätte, nur Peanuts gekostet...
Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass es sinnvollere Fahrzeuge zum schnellfahren gibt, obwohl ich mit meinen 100er Audis auch selten schneller unterwegs war als mit 140km/h.
ich verstehe die gabze diskussion nicht so ganz. Wenn´s Geländewagen, und ich halte den G500 für einen, gibt, die 200Km/h laufen, ja warum zum Henker denn nicht?
Wer hier nun die Reifen als Index für einen Geländewagen nimmt, sollte mal bedenken, daß es mit Ketten, die man bei Bedarf aufziehen kann, im Gelände mit Straßenreifen weiter gent, als mit MTs ohne Ketten. Fahrt Ihr nun mit Ketten über die Straße, weil Geländewagen mit Ketten weiter kommen? <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/trau27.gif" alt="" />
Eine andere Sache ist doch, daß eine lange Übersetzung, gepaart mit kräftigem Motor, eine deutliche Verbrauchsminderung bringen kann, wenn der Fahrer es zuläßt. Wo mit langsamen Kisten die ganze Zeit vollgas gefahren werden miß, tuckert der kräftige Wagen halt im Standgas rum. Fahrt mal mit einem 300GD und einem 280GE im Konvoy, dann seht Ihr, wie das ist...
Grüße DaPo
Fußball war doof, Fußball ist doof, Fußball bleibt doof.
<img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/confused.gif" alt="" /> Lest ihr eigentlich manchmal auch das was ihr hier so schreibt? Ich glaube nein. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-snore.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-snore.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-snore.gif" alt="" />
mfg Carsten
Hoffnung ist die Wiese, auf der die Narren grasen.
Die Spreu trennt sich vom Weizen ja schon bei der Reifenfrage!
Genau! Zurück zum Wunschzettel: Ich möchte einen G mit Reifen, die sich an die jeweiligen Gelände-/Straßenverhältnisse anpassen. Fahren im Gelände findet doch meist deshalb nicht statt oder endet vorzeitig, weil nicht vorher die passenden Reifen montiert wurden.
beim unimog waren die nämlich sehr überzeugend als wir ihn mal festgefahren hatten.....
und eine anbauplatte für kommunales arbeitsgerät wie räumschild oder fräse bitte. würde derzeit das leben doch erleichtern.
selbstverständlich auch hydraulik schnellkupplungen vorn und hinten.
und anstatt von diesem festmontierten elektrowindespielzeugs das die leute spazieren fahren eine hydraulische rotzler zum umstecken vorn oder hinten ja nach bedarf.
als LIMA hätte ich gerne eine die nicht nur die popelige 12V versorgung macht, sondern auch mindestens 2,5kW 230V zur verfügung stellt, und am besten auch noch schweißstrom für elektrode so ~150A. - falls unterwegs der rahmen bricht.
dann haben wir hier so nen tollen krankenwagen der hat schleuderketten für jedes rad unter den achsen, die hätte ich auch gerne, weil ketten aufziehen ist scheißarbeit und macht kalte finger. ausserdem kommt man dann auch mit abgefahrenen reifen durch winter und gelände....
zitat:dann haben wir hier so nen tollen krankenwagen der hat schleuderketten für jedes rad unter den achsen, die hätte ich auch gerne, weil ketten aufziehen ist scheißarbeit und macht kalte finger. ausserdem kommt man dann auch mit abgefahrenen reifen durch winter und gelände....
jaja in Clausthal is die ´Welt noch in ordnung...
Hst Du eigentlich was mit den beiden G Fahrern vom
nein, am sonntag war ich in harzburg, nicht im südharz. samstag war ich in oha, und da ist auch ein kurzer roter rumgefahren. war aber ein 463 der vor potenz nicht mehr um die kurve kam (sah aus wie halber meter spurverbreiterung)
joo,das is dem doktors alte schlurre...wenn du mal aus oha richtung talsperre vorbeifährst,kannst mal auf nen kaffee bei mir vorbeikommen...Bei EKS (LKW´s da is meine halle)
joo,das is dem doktors alte schlurre...wenn du mal aus oha richtung talsperre vorbeifährst,kannst mal auf nen kaffee bei mir vorbeikommen...Bei EKS (LKW´s da is meine halle)
Gruß Chrischaan)
Also hatte ich den einen letzten Samstag richtig durch die Scheiben die typische Haubenform gesehen, als ich vorbeifuhr... Hatte ich mir schon gedacht. Und das der weiß-blaue dazugehört war eigentlich auch logisch.
Übrigens der rote gehört jetzt Fritz, einem meiner Nachbarn. Nach seiner Aussage ist er nicht so richtig glücklich über den dicken Unterbau, aber doch ganz zufrieden mit dem Fahrzeug selbst.
Dann soll er mal die Tieferlegung rausnehmen <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
das thema hat sich tatsächlich ganz schön verselbständigt :-) aber es ist sehr spannend so die verschiedenen statements zu lesen. was mein polarfahrzeug angeht so war das ein projekt mir isuzu, das nichts mit dem g zu tun hat und eine zukunftsvision in weiter ferne war, wobei es mir in erster linie darum ging designern aus der industrie zu beweisen dass ich mit flächen umgehen und innovativ denken kann, was recht erfolgreich gewesen ist, aber das ist eine andere geschichte... ob der g jetzt eckig wird oder rund, ich habe mein vorstellungen im kopf, möchte mich aber jetzt noch nicht darauf festlegen, das wird dann in 3-4 monaten feststehen.
ob er 130 fahren kann oder 230. ist zwar wichtig aber eher zweitrangig. mein ziel ist es einfach einen "g"eilen G hinzustellen hinter dem ich mit meinem namen stehen kann. klar, auch ob er starrachsen kriegt oder einzelradaufhängung ist wichtig für mein package, aber letzten endes weniger wichtig fürs design das kann mit beiden technischen lösungen gleich aussehen... <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-clown.gif" alt="" />
Wo mit langsamen Kisten die ganze Zeit vollgas gefahren werden miß, tuckert der kräftige Wagen halt im Standgas rum. Fahrt mal mit einem 300GD und einem 280GE im Konvoy, dann seht Ihr, wie das ist...
jo, der Diesel nimmt weniger. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
Am besten war´s auf der Breslau. Wir sind immer im Konvoi rumgefahren, ich mit meinem Diesel ein mit ein paar hundert Kilo mehr unterwegs. Verbrauch 280 = >30 / Verbrauch 300GD = <17
Aber mal im Ernst. Ein G der vom Werk aus 200 fährt mag es ja geben, aber er hat vom Werk aus auch schon etwas Geländetauglichkeit eingebüßt und wenn es auch nur ein strafferes oder gar tieferes Fahrwerk ist (G55). Das ist zwar imposant mit so einem Klotz Kleinwagen auf der Bahn herzubrennen, aber man merkt doch, daß das Ding nicht dafür konzipiert ist.
Zurück zum Thema. Luftfederung schön und gut, aber wofür? Sie ist zwar wirklich komfortabel, doch in einem Vollblut-Offroader brauch ich sie nicht. Ein schraubengefedertes Starrachsenfahrwerk empfinde ich durch dessen Einfachheit als anständigen Kompromiss zwischen Komfort, Stabilität und Geländetauglichkeit.
Hmm, wie war der Pflegezustand vom 280er? <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
auf dem Weg zu ´nem Treffen (bin seinerzeit mit dem G hingefahren), hat mein 300er sich ebenfalls 17 Liter reingepfiffen, während der 280er, der mit mir zusammen gefahren ist, rund 13 Liter gebraucht hat. Hätt´ ich es nicht an def Tanke selbst gesehen, hätte ich es nicht geglaubt...
Zu den Fahrwerken: Ist schon klar, daß ein G55 ein straßenorientiertes Fahrwerk hat. Und daß Luftfedern ebenfalls eher was für die Straße wären.
Trotzdem ist für mich der G55 eher ein Geländewagen als beispielsweise ein ML270 Unabhängig vom Fahrwerk und unabhängig von der Geschwindigkeit, sondern einfach vom Gesamtkonzept her. Aber diese Diskussion wäre endlos...
Grüße DaPo
Fußball war doof, Fußball ist doof, Fußball bleibt doof.
...und außerdem kann man bei der Bestellung AMG den Auftrag erteilen, das straffe tiefe serienmäßige G 55 K-Fahrwerk gegen das eines normalen Gs zu tauschen. Bliebe als Unterschied eigentlich nur noch die Leistung und das herrliche Bollern/Fauchen beim beschleunigen. Aber damit kann ich leben.
mfg Carsten
Hoffnung ist die Wiese, auf der die Narren grasen.
klar ist der G55 ist mehr Geländewagen als eine M-Klasse. Es soll wohl auch einen Smart geben der 200 km/h fährt. Doch wozu? Nochmal, ein Geländewagenkonzept, und ich rede immer von Heavy-Duty, braucht in meinen Augen diesen Geschwindigkeitsbereich nicht einzubeziehen. Der Cayenne (Turbo) z.B. geht echt höllisch und zwar nicht nur von 0-100km/h. Der Aussenring in Peckfitz ließ sich problemlos fahren (und das ist schon mehr Gelände als der großteil der "Geländewagenfahrer" je unter die Reifen nehmen wird) und auch Wurzelsepp´s Sandgrubenhänge ging das Ding hoch wie nix... ohne glühende Bremsscheiben. Trotzdem merkt man, daß ein oller G bis auf den Sandhang (da brauch ich nicht mal dran denken) alles deutlich gelassener macht. Da scharrt und surrt und regelt nix, man fäht einfach durch, drüber, hoch. Und genau das ist der Punkt. Wenn das Spektrum erweitert wird, komm wieder noch ein Steuergerät, zig km Kabel und etliche Steckverbindung dazu. Wer fährt denn mit sowas mit ruhigem Gewissen eine Wasserdurchfahrt. Dann kommt noch der Dominoeffekt. Eine Funktion wird beschädigt und andere fallen mit aus. Weil ein für hohes Tempo ausgelegtes höhenverstellbares Fahrwerk beschädigt wird (z.b. Feuchtigkeit in irgendeiner Verbindung <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />) wird z.B. die Leistung gedrosselt, weil das Auto "denkt" das Fahrwerk wäre max. hochgefahren.
Der Pflegezustand der beiden G´s ist übrigens gleich, wenn nicht sogar der 280´er besser gewartet wird (hab seit 30" km keine Ventilspiel mehr geprüft <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-thumbsdown.gif" alt="" />) Allerdings sind beide Autos auch etwas vom Serienfahrzeug entfernt. Ein schmaler, flacher 280 wird natürlich weniger nehmen...
@Carsten
..und was soll man dann mit der ganzen Leistung? Nur hören und Ampelsprints hinlegen? Ist sicher ein schönes Auto, doch gehört der G55 wohl eher in die Kategorie "HotRod". Endlose Kraft braucht man ja wohl nur bei langen Dünen um vorher schon auf kurzen Strecken genug Tempo aufzubauen. Das läßt sich mit der richtigen Übersetzung sicher auch mit deutlich weniger Leistung machen. Auch der Sound..
Mal eine andere Theorie. Sind nicht eigentlich gerade die Neu-G(55) Käufer dafür verantwortlich, daß nun ein M-XL kommt? Zeugen sie doch für den Wunsch nach immer mehr Leistung und Komfort. Mehr bekommt man eben nicht in einen Heavy-Duty Geländewagen, also muß ein neues Konzept her.
Zurück zum Thema. Ich glaube, man kann am G äußerlich tatsächlich nichts mehr zum positiven verändern. Bei einer breiteren Hecktür wird die C (bzw.D)Säule deutlich kleiner und somit die Stabilität auch geringer. Wer einen G-Überschlag erlebt oder gesehen, hat weiß was ich meine.
klar ist der G55 ist mehr Geländewagen als eine M-Klasse. Es soll wohl auch einen Smart geben der 200 km/h fährt. Doch wozu? Nochmal, ein Geländewagenkonzept, und ich rede immer von Heavy-Duty, braucht in meinen Augen diesen Geschwindigkeitsbereich nicht einzubeziehen.
Klar BRAUCHT keiner wirklich so ein Fahrzeug. Es BRAUCHT bei uns in D auch fast keiner wirklich einen Geländewagen überhaupt. Merkst Du, was ich sagen will?
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Trotzdem merkt man, daß ein oller G bis auf den Sandhang (da brauch ich nicht mal dran denken) alles deutlich gelassener macht. Da scharrt und surrt und regelt nix, man fäht einfach durch, drüber, hoch. Und genau das ist der Punkt.
Eben, das gilt für den 240GD genauso wie für den G55 (wenn er die richtigen Reifen hat)
Zitat
Wenn das Spektrum erweitert wird, komm wieder noch ein Steuergerät, zig km Kabel und etliche Steckverbindung dazu. Wer fährt denn mit sowas mit ruhigem Gewissen eine Wasserdurchfahrt. Dann kommt noch der Dominoeffekt. Eine Funktion wird beschädigt und andere fallen mit aus. Weil ein für hohes Tempo ausgelegtes höhenverstellbares Fahrwerk beschädigt wird (z.b. Feuchtigkeit in irgendeiner Verbindung <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />) wird z.B. die Leistung gedrosselt, weil das Auto "denkt" das Fahrwerk wäre max. hochgefahren.
WIE die Leistung oder so erreicht wird, ist ja eine andere Sache. Ich gebe Dir vollkommen Recht, daß zu viel Elektronik nicht in´s Auto gehört (ob Geländewagen oder sonstwas). Das ist aber nun mal leider ein Trend, der überall zu beobachten ist, nicht nur im G.
Wie ich schon oben geschrieben habe, bin ich auch dafür, daß es Gs auch wieder ohne Elektronik geben sollte, je nach Wunsch des Käufers. Und wenn jetzt einer beispielsweise einen puristischen G ohne Komfort haben will, nur mit 55er Motor, ja warum denn nicht? Das wäre genauso ein G wie ein 240er auch. Nur zur Abwechslung halt mal mit Leistung...
Zitat
@Carsten
..und was soll man dann mit der ganzen Leistung? Nur hören und Ampelsprints hinlegen?
Ja warum denn nicht? Wenn da einer Spaß dran hat, und sich´s leisten kann...
Zitat
Mal eine andere Theorie. Sind nicht eigentlich gerade die Neu-G(55) Käufer dafür verantwortlich, daß nun ein M-XL kommt? Zeugen sie doch für den Wunsch nach immer mehr Leistung und Komfort. Mehr bekommt man eben nicht in einen Heavy-Duty Geländewagen, also muß ein neues Konzept her.
Sehe ich nicht so. Daß G55 gekauft werden zeigt IMHO, daß offenbar Bedarf an Gs mit "mehr Power" (Tool Time läßt grüßen <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />) besteht. Ist für mich nichts anderes als der 500GE im Jahre 1993.
Wer ein Auto will, daß nur komfortabel ist, hat, bei dem Motor, durchaus Auswahl an anderen Karossen. Aber gerade daß Gs als G55 verkauft werden, spricht für mich NICHT für den Neuen...
Grüße DaPo
Fußball war doof, Fußball ist doof, Fußball bleibt doof.
klar BRAUCHEN nur die wenigsten einen Geländewagen. Das kann man dann aber noch weiterführen. Wer braucht tatsächlich ein Auto (zumindest in der Stadt)?
Die Daseinsberechtigung hat Geländewagen trotzdem. Es ist einfach eine eierlegende Wollmilchsau. Geländewagen werden ja nicht für den Trial oder eine Trophy gebaut, sondern um Personen oder/und Güter unter allen Bedingungen transportieren zu können. Das bedeutet, ein Geländewagen kann auch etwas ohne Allrad. Er isteben sowas wie ein Sharan nur deutlich stabiler.
Jetzt geh ich mal davon aus, daß nicht jeder mehrere Fahrzeuge für die verschiedensten (Lebens-) umstände anschaffen möchte oder kann. Wenn ich also nur 1x im Jahr das Dachzelt sattel und den Asphalt verlassen möchte, hat der Geländewagen seine Sinn erfüllt. Die restl. Zeit freut man sich über das großzügige Platzangebot, die entspannte Sitzposition und ab und an mal über die enorme Zuladung und die streßfreie Art zu fahren. Keiner schneidet einen, jeder läßt einen rein. Ist es ein "kerniger" Offroader, interessiert es einen einen feuchten Dreck, ob man von jemand anderes beim ein/aus parken angerempelt wurde. Der Kratzer mehr oder weniger ist völlig egal.
In irgendeiner "Männerzeitschrift" kam der Schreiber in seinem Artikel zu dem Ergebnis, daß wenn ein Mann sich nur ein Auto im Leben zulegen darf, es ein Mercedes G sein muß.
Der G55 meistet Gelände sicher entspannter als ein Cayenne, aber er ist sicher nicht so entspannt wie ein oller 460 und wenn es auch nur im Kopf stattfindet, weil man weiß das einfach nichts dran ist, was kaputt gehen kann. Nichts weiter als ein zusätzlicher Schalthebel und zwei Zugstangen zum normalen fahren auf der Strasse.
Ich verteufel den G55 auch nicht. Jeder mit ein bißchen Benzin im Blut kann den kann nachvollziehen warum das Teil mächtig Laune macht und der Ampelsprint auch ein Kaufgrund sein kann. Es gibt allerdings auch Leute die darauf stehen an jedem Arm eine Einfamilienhaus-Uhr zu tragen. Ein Uhr reicht eben, aber ein gute sollte es halt schon sein. Wozu also eine Zusatzuhr für den anderen Arm entwickeln?
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Und wenn jetzt einer beispielsweise einen puristischen G ohne Komfort haben will, nur mit 55er Motor, ja warum denn nicht? Das wäre genauso ein G wie ein 240er auch. Nur zur Abwechslung halt mal mit Leistung...
Bin ich voll Deiner Meinung. Das setzt aber vorraus, daß es einen puristischen G gibt.
Aber für Leute wie mich, gibt´s ja auch das H-Kennzeichen <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/frown.gif" alt="" />
Und wenn jetzt einer beispielsweise einen puristischen G ohne Komfort haben will, nur mit 55er Motor, ja warum denn nicht? Das wäre genauso ein G wie ein 240er auch. Nur zur Abwechslung halt mal mit Leistung...
Bin ich voll Deiner Meinung. Das setzt aber vorraus, daß es einen puristischen G gibt.
Genau das habe ich ja auch schon mal weiter oben geschrieben <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/conf44.gif" alt="" />
Daß es den G55 nur mit Wohnzimmerausstattung gibt ist ja eine andere Sache, aber da kann das Auto nix für...
Ansonsten: MIR brauchst Du nicht den Sinn eines Geländewagens klar zu machen <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
Worauf es mir mit meinen Posting ankam war zu testen und zu zeigen, daß trotz eines gemeinsamen Ziels, das wohl alle hier im Forum irgendwie haben <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />, praktisch jeder der Ansicht zu sein scheint, daß NUR SEIN WEG dahin richtig sei (ich nehme mich da nicht aus). Da müssen wir alle dran arbeiten, in diesem Thread, wie auch in den Steuerdiskussionen, wie auch sonstwo...
Grüße DaPo
Fußball war doof, Fußball ist doof, Fußball bleibt doof.
Also wenn ich hier den Sinn und Unsinn von kräftigen oder komfortablen Geländewagen lese möchte ich auch was beitragen. Meiner Meinung nach ist der 463 genau so gut (oder besser) fürs Gelände geeignet wie der 460. Wenn man die selben Reifen/Fahrwerk nimmt ist der Unterschied TECHNISCH eigentlich nicht vorhanden. EMOTIONAL ist es schon ein Unterschied einen 10.000 Euro 460 im Gelände zu "zerprüfen" oder einen G55K. Gut, der G55K ist sicher schwerer aber ansonsten.... Es gibt einfach wenige Leute denen es egal ist ob ihr "Plüsch-Interieur" beschmutzt wird <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />. Fakt ist: Wenn Geld keine Rolle spielt würden die meisten mit 500ern durch die Gegend rollen und Ihnen auch Gatsch und Felsen zumuten.
Ein weiterer Punkt zur Motorleistung und dem Einsatzgebiet des G´s:
Als Militärfahrzeug ist seine Aufgabe sicher nicht an vorderster Front. Dort arbeiten extrem gehärtete Fahrzeuge mit Ketten-/Radantrieb (Panzer/Radpanzer). Diese sind im Gelände wahrscheinlich besser als der G und halten mehr aus (Beschuss durch Panzerfaust, Artillerie...). Dort operiert der G auch nicht.
Der G ist eher im "ruhigeren" Gebiet zu Hause. Diese ist allerdings weitläufiger und es sind große Strecken von alleine zu überwinden (wird nicht auf einem Tieflader hin und her kutschiert). Hier muss er normalerweise nur MG Feuer aushalten und Granatsplitter. Eine Kaliber .50 BMG wird er wahrscheinlich nicht so oft sehen.
Was ergibt sich daraus: Der G wird ungepanzert oder leicht gepanzert unterwegs sein um seine militärischen Anforderungen zu erfüllen. Da auch eine leichte Panzerung schwer ist sollte die Konstruktion darauf ausgelegt sein 1-2 Tonnen zusätzlich zu schleppen. Für Transportaufgaben ist eine erhöhte Zuladungsmöglichkeit ebenfalls von Vorteil, und zwar so schnell wie möglich. Wenn wir jetzt den Motor betrachten sehen wir den Bedarf an Drehmoment und Leistung. Wir haben ja Distanzen zu überwinden und wollen auch gepanzert / beladen flott unterwegs sein (130 km/h sollte auch auf leichten Steigungen möglich sein). Geländegängigkeit muss gegeben sein da im Krieg die Straßenmeisterei nur eingeschränkt Dienst tut <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-fuck_you.gif" alt="" />. .
Fazit:
-Eckige Form für einfaches Anbringen einer Panzerung -Große Heckklappe und eckige Form für rasches Be-und Entladen. -Geländegängigkeit, Wendigkeit -Gute Fahrleistung erfordert großen Motor oder alternative Antriebskonzepte --> Platz lassen -Viel Gewicht verursacht bei entsprechender Fahrleistung einen hohen Verbrauch --> großer Tank bitte! -Große Räder sind nie falsch <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> Kenne keinen Radpanzer mit Reifen in der Dimension eines Einkaufswagens <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-fuck_you.gif" alt="" />
Designmäßig würde ich mich an folgende Fahrzeuge halten (Hier geht es rein um die Optik und nicht form follows funktion):
Puch G (Ja, ich bin Österreicher <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-clown.gif" alt="" />) Lamborghini LM 002 <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> (die Front ist einfach BÖSE) Hummer H2 (gebt es ruhig zu, er sieht nicht schlecht aus) Hummer H1
Jetzt hatte ich so ausführlich geschrieben und dann schmiert mir die Berechtigung ab.
Also in Kurzform mein Tip fürs Design. Mach das, was BMW mit dem Mini hingekriegt hat, dann klapts.
Die Motorhaube bleibt auf den Kotflügeln aufsitzen, mit einer schönen hohen Kante, die Blinker müssen auf den Kotflügeln bleiben, kleine Scheinwerfer mit breitem Kühlergrill dazwischen. Ein gutmütiges aussehen, das gleichzeitig übermäßige Kraft verspricht.
Die eckig ausgeschnittenen Kotflügel und das Gleichgewicht von Fensterbereich zum unteren Teil ist wichtig, von hinten würde ich wohl auf retro setzen und vertikal geteile Hecktüren wählen. Vielleicht sogar das Reserverad wieder an einen extra Halter packen. Dann noch das durch die Kastenform vermittelte riesen Raumgefühl, trotzdem kann man da wohl etwas abrunden, vielleicht ne Schulter? Das denke ich sind die Charakterzüge des Wagens.
Technisch: absolute Geländegängigkeit, Sperren, Zugfahrzeug. Elektronik? Alles rein, was Sinn macht, nur sollte nichts davon bei Ausfall den Wagen lahmlegen, das disqualifiziert ihn für meinen nächsten Marokkourlaub.
Und nun mit Raspel, Fräse Feile und Hammer an den Rest und ein bißchen moderner den Karren machen.
Viel Glück
Jurrien
PS: Trotzdem gebe ich meinen 460er nicht her. Hamburg München ist zwar eine Qual, aber manchmal braucht man dieses LLU -Gefühl (laut, langsam, unbequem), aber das ist natürlich nichts für den Nachfolger.
You can go fast, I can go everywhere <img src="/forum_php/images/graemlins/smile.gif" alt="" />
Lade den G doch auf die Schiene, damit habe ich nur gute Erfahrungen Erfahrungen gemacht. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/dooya003.gif" alt="" /> DB Autozug
Lade den G doch auf die Schiene, damit habe ich nur gute Erfahrungen Erfahrungen gemacht. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/dooya003.gif" alt="" /> DB Autozug
Weicht zwar vom Thema ab aber trotzdem :
Leider ist bei Dir im Profil kein Fahrzeug hinterlegt . Die Transporthöhen für den Autozug sind leider eher für tiefergelegte Chayenne oder Tuareg ausgelegt . Hätte diesen Service gern im Sommer in Anspruch genommen , aber bei 2,10m Höhe keine Chance .