ich habe jetzt mal Angefangen, so wie ich gerade passendes Material oder Geld zum Erwerb weiter benötigten Materials habe geht es weiter...
Das U-Eisen ist ein Teil eines Bootsanhängers den ich jetzt erst mal anderweitig nutzen werde. Auf länge gebracht, die Schweißnähte und Hefter der Anhängerkonstruktion abgeschliffen und im Bereich der neuen Verbindungen die Walzhaut runter genommen
Mit Schraubzwingen das ganze fixiert und die Winkligkeit durch messen über die Diagonale überprüft und dann geheftet
Hier die erst Überprüfung, vom Maß nehmen der Bauteile zur Zeichnung/Konstruktion und der Herstellung
passt!
Eckdaten: Blattdurchmesser bis 700 mm , je nach Leistung des Motors Schnittgeschwindigkeit ca. 40 m/s oder bis das Blatt anfängt zu pfeifen Zuführung: Manuel mit einer Mulde im Rolltisch Abtransport: Kippmulde auf Schrägaufzug oder Förderband
Jetziger Motor ist ein Hatz E75 für den ich günstig eine gut erhaltene Laufgarnitur bekommen konnte. Das Startverhalten ist jetzt sehr ordentlich, der Leerlauf ließ sich um 25% reduzieren. Ein wechsel auf einen stärkeren Motor aus dieser Baureihe ist angedacht.
Hier ein altes Video von einem der ersten Probeläufe nach dem Kauf des "kaputten" Motors, der Zerlegung, Reinigung und Montage. Die Kompression ist halt schon arg runter ... ein Einschleifen der Ventile steht noch aus.
meinst du den WinterEinbruch? Bei Hartmetall bestückten Blättern wird 60 m/s angesetzt !? Ich feile noch ...
Ich weiß auch noch nicht wie Optimal die Motordrehzahl zur Leistung und zum Verbrauch steht. Meine ersten Berechnungen waren auf ein 500er Blatt ausgelegt. Jetzt habe ich ein 600er bekommen.
Beim bauen habe ich aber vom Grundgestell und den Schutzhauben her jetzt auf 700 mm angefangen zu bauen.
Mit einigen Schweißpunkten habe ich die Beine mal angeheftet
die Arbeitshöhe wird bei etwas über 90 cm sein, das Bücken bleibt das gleiche, aber beim Sägen möchte ich dann gerade stehen. Wenn es zu hoch ist werde ich die Beine einkürzen.
hier eine Probe ob die Position des Motors nach Plan so steht das ich ihn direkt mit der Querstrebe verschrauben kann und ob die Keilriemen dann Fluchten.
passt wahrscheinlich, sieht nach dem Fluchten gut aus... der Tank stört nur... der sitzt mir zu dicht am Riementrieb. Zum Tanken wäre die Position eh nicht gut gewesen... der muss versetzt werden.
Ja, und wenn das alles nix wird, evtl. baue ich wieder einen Trailer raus...
vom Prinzip her schon, aber ob in dieser Ausführung mit sehr viel Aluminium und Edelstahl wage ich zu bezweifeln. So etwas kann/muss man selber bauen oder bauen lassen.
Die Entscheidung ob Kippmulde oder Förderband wurde eben durch den Schrotthändler meines Vertrauens getroffen...
sicherlich, so passt es noch nicht, aber es sind alle Teile dran die ich brauche. Evtl. lasse ich das auf E-Motor Antrieb und versuche einen kleinen Stromerzeuger zu bekommen.
Hallo ranx, ich habe meine Säge vor velen Jahren auch selbst gebaut. 700er Blatt mit Schnittiefenbegrenung. Als Wippsäge mit nem 7,5 PS Güldner Einzylinder Diesel. Natürlich mit gekapseltem Sägeblatt zum schutz vor dem selbigen.
Das ganz ist auf nem 400 KG Einhellhänger montiert. Also ran an den Suzuki und ab in den Wald.
Die Säge kann Holz bis zu 28 cm durchmesser aufnehmen. Von der Übrsetzung her war es glaube ich so, dass ich ca. 500 Umdrehungen unter der Nenndrehzahl des Sägeblattes war, wenn der Motor auf Höchstdrehzahl läuft. Allerdings hat der Motor so viel kraft, dass ich ihn meist nur bei ca. 1/3 Drehzahl laufen lasse und damit 80 % schneide. nur bei ganz dicken muss ich mal auf 3/4 Gas gehen.
Son Förderband habe ich auch schon mal nachgedacht, aber da ich nicht professionell damit arbeite reicht es mir so aus, wie es ist.
Habe die letzten Jahr ca. 60-70 Steer Holz damit geschnitten und hatte noch keinerlei Probleme damit. Geht auf jeden Fall sehr schnell vorwärts damit.
Von den Kosten her waren es all Together ca. 800 EUR material inkl. dem extra dafür gekauften Anhänger.
Gruss Sacha
---------- Höher legen ist nicht alles. Fahren muss man auch können.
das hört sich gut an. Hast du Bilder? Der Güldner Motor hat sicherlich etwas mehr Drehmoment und Schwungmasse als der kleine E75 Hatz Motor? Bei der Schutz und Spänehaube bin ich noch nicht Sicher ob ich die mit 9 mm Birken-Multiplex in Flightcase-Bauweise herstelle oder mit Stahlblech, oder mit einer Mischung von beiden. Meinen Schrotthändler des Vertrauens habe ich mal auf Blechverkleidungen von Heizungsanlagen angesprochen, wenn sich da was ergibt... ist ein fahrender Händler mit großem Auto und Kran drauf :o) Stahl ist bei mir, nach meinem Empfinden gerade sehr teuer... ich muss einen anderen Lieferanten finden. 2 Euro das Kilogramm hat bei dem Winkel 50x50x5 mit 47 Euro für die Stange zu buche geschlagen...
Ich habe je nach Ausstattung des Reglers (Kugeln und Federn) 5-9 PS zur Verfügung. Was gerade verbaut ist habe ich noch nicht untersucht. Ich habe immer ein scharfes und gut geschränktes Sägeblech...
28 cm ist schon ganz schön schwer zu heben ... :o)
Ich will damit auch mal eine Schwarte besäumen oder Balken sauber und rechtwinklig ablängen, Pfosten anspitzen... Deswegen kam eine Wippsäge nicht in Frage. Ich habe einen sehr großen Spannflansch für das Sägeblatt, 160 mm im Durchmesser. Das nimmt zwar Schnitthöhe, bringt aber dafür Stabilität ins dünne Sägeblatt. Direkt angeflanschte Motoren sollten aber immer noch um einiges größer sein. ( Tordi ? )
Anhänger stehen auch schon einige Parat :o)
Last edited by ranx; 14/08/201113:14. Reason: zu viele mirs entfernt
Ranx, du machst das, ich glaub an dich. @Caruso, die Trommelsäge ist gut, einriger Nachtei ist, daß er den Spanauswurf exakt auf sein Buxe richtet. Weil, ich hab mal mit einer kaputten Buxe und Kettensäge..., das war eine Sauerei in den Wollsocken!
Bei der Schutz und Spänehaube bin ich noch nicht Sicher ob ich die mit 9 mm Birken-Multiplex in Flightcase-Bauweise herstelle oder mit Stahlblech, oder mit einer Mischung von beiden.
alles was das Sägeblatt erreichen kann, auch unbeabsichtigt, wird dringenst aus "weichem" Material gebaut!
"Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern"
das hört sich gut an. Hast du Bilder? Der Güldner Motor hat sicherlich etwas mehr Drehmoment und Schwungmasse als der kleine E75 Hatz Motor? Bei der Schutz und Spänehaube bin ich noch nicht Sicher ob ich die mit 9 mm Birken-Multiplex in Flightcase-Bauweise herstelle oder mit Stahlblech, oder mit einer Mischung von beiden. Meinen Schrotthändler des Vertrauens habe ich mal auf Blechverkleidungen von Heizungsanlagen angesprochen, wenn sich da was ergibt... ist ein fahrender Händler mit großem Auto und Kran drauf :o) Stahl ist bei mir, nach meinem Empfinden gerade sehr teuer... ich muss einen anderen Lieferanten finden. 2 Euro das Kilogramm hat bei dem Winkel 50x50x5 mit 47 Euro für die Stange zu buche geschlagen...
Ich habe je nach Ausstattung des Reglers (Kugeln und Federn) 5-9 PS zur Verfügung. Was gerade verbaut ist habe ich noch nicht untersucht. Ich habe immer ein scharfes und gut geschränktes Sägeblech...
28 cm ist schon ganz schön schwer zu heben ... :o)
Ich will damit auch mal eine Schwarte besäumen oder Balken sauber und rechtwinklig ablängen, Pfosten anspitzen... Deswegen kam eine Wippsäge nicht in Frage. Ich habe einen sehr großen Spannflansch für das Sägeblatt, 160 mm im Durchmesser. Das nimmt zwar Schnitthöhe, bringt aber dafür Stabilität ins dünne Sägeblatt. Direkt angeflanschte Motoren sollten aber immer noch um einiges größer sein. ( Tordi ? )
Anhänger stehen auch schon einige Parat :o)
Nächste Woche muss ich Holz schneiden. da werde ich mal Fotos machen.
Ob der Güldner mehr Drehmooment hat, als der Hatz kann ich nicht sagen, da kein Vergleichsmotor vorhanden.
Gruss Sacha
---------- Höher legen ist nicht alles. Fahren muss man auch können.
heute kam der fehlende Breitkeilriemen für das Verstellgetriebe des Förderbandes. Das musste ich natürlich erst mal testen... das Band wird jetzt "eingelagert"
hier die technischen Daten des Getriebes
und da ist der neue Riemen
der Probelauf nach dem kontrollieren der Endanschläge für den Verstellbereich des Riementriebes.
bis bald ...
Nachtrag:
eine Achse musste noch her, so lässt sich das Band ja überhaupt nicht bewegen...
Last edited by ranx; 16/08/201119:29. Reason: noch ein Bild angehängt
einige Kleinigkeiten wurden gebaut und umgebaut... die Motorhalterung z.B.
Schwingungsdämpfer für die Befestigung des Motors können nicht schaden denke ich mir.
Das habe ich erst mal geheftet... vor dem Schweißen werde ich die Heftpunkte bündig schleifen und dabei noch etwas den Stahl rund um die Schweißnaht sauber machen. Wenn mir bei der I-Naht der Abstand zu gering geworden ist halte ich da noch mal die Trennscheibe rein...
Den Auspuff konnte ich um 180° drehen so das er nicht mehr oben raus ragt. Den Tank habe ich grob in Position gestellt. Das natürliche Gefälle ist gleich wie an der Original Position. Wenn ich weiß welche Linearführung zum Einsatz kommt werde ich den noch etwas höher setzten. Getankt wird dann durch eine Klappe im Sägetisch.
jetzt ist genug Platz für die Riemen da, ebenso wird in diesem Bereich die Nothalt/Schaltwelle verlaufen. Das wird ein über die ganze Vorderseite verlaufender Fußschalter sein der über die Welle den Gashebel auf Leerlauf stellt, die Fliehkraftkupplung trennt dann und das Sägeblatt läuft frei.
Der obere Holm wird nicht geschweißt, den muss ich schraubbar machen. Ich komme sonnst nicht an die Kipphebel zum Ventile einstellen...
Jetzt kommen noch einige Zugbänder/Steifen zur Stabilisierung der Füße und der Rahmenkonstruktion und dann werde ich erst mal alles verschweißen.
Jetzt musste doch das elektronische Zeichenbrett her, ich habe es im Kopf nicht zusammen bekommen, etwas Verunsicherung macht sich breit... Ich werde es drauf ankommen lassen... wenn es nicht gleich passt wird es passend gemacht :o)
die heutige Arbeit ist nicht als Fortschritt zu bezeichnen... ich möchte nicht sagen das sie umsonnst war, das würde ja auch nicht stimmen...
Vor einigen Tagen habe ich mich bei der Linearführung nicht zu einer selbst angefertigten Lösung wie sie früher immer gebaut wurde, sondern zu Linearführungen aus dem CNC Bereich wie sie für kleine Portalfräsmaschinen eingesetzt werden entschlossen. Die Führungen sind noch Unterwegs, jedoch habe ich mit dem Datenblatt heute die Auflagen dafür angebracht... naja versucht. Der Schaden ist nicht sehr groß und lässt sich auch problemlos wieder beheben... muss nur gemacht werden
auf die Holme die ich verlängert habe kommen dann die Führungen... nachdem ich das Maß und die Einbaurichtung verändert habe...
Einige Streben fehlen noch... da habe ich noch keine Maße für, die bekomme ich erst wenn der Sägetisch drauf ist.
Verzinken würde beim Oberflächenschutz am meisten Sinn machen... Bleimennige habe ich auch noch eine Dose voll... wenn ich mir Eisenoxid kaufe könnte ich zusammen mit Leinöl auch eine Eisenmennige verstreichen...
heute habe ich mit der Mulde für die Muldensäge angefangen...
3 mm Blech, da ich keine Biegemaschine habe und auf "die Schnelle" auch keine auftreiben konnte habe ich mich dazu entschlossen das Blech selber zu Formen. Ich will näxte Woche den Schiebetisch "fertig" haben und brauche die Maße von der Mulde für den Zuschnitt der Tischplatten.
immer schön entgraten bei Biegearbeiten, die Löcher wie die Kanten damit es keine Risse gibt!
auf der Ablageseite wäre die Mulde schon mal so weit fertig, die Alu-Rohre und Dachlatten überbrücken nur Probehalber die 90 mm die noch untergebaut werden müssen
dieses Blech ist für die linke Seite... da frage ich mich gerade warum ich die Bohrungen überhaupt angezeichnet und gekörnt habe...
bei dem warmen Wetter heute lief mir der Schweiß nur so runter wie unter der Dusche, das hat sicherlich seinen Teil damit zu beigetragen, die Brille war auch andauernd verschwommen... beim Gehörschutz muss ich mir unbedingt wieder Stöpsel besorgen, die Ohrenwärmer braucht mann bei dem Wetter auch nicht...
gute N8
Last edited by ranx; 03/09/201120:42. Reason: 3 mm Blech
es tut mir Leid, ich muss mein Fehlen entschuldigen! Ich habe etwas länger gebraucht die Bleche umzubiegen ... und zum Schluss hat m/ein Nachbar mich noch in der Arbeit unterbrochen.
"Andere würden ja auch mal Hämmern" ( man, man, man... sieht mich am Ambos mit dem Blech und einem Hammer und spricht von Hämmern ) aber doch nicht einen halben Tag lang
sonnst...
heute musste es etwas leise bleiben :o)
ich habe mal einen Teil des Formatschlittens herausgekramt und etwas geölt, der soll bei Bedarf als Auflage dienen wenn große Kanthölzer abgelängt werden. Der bekommt einen eigenen Bock verbaut, den stelle ich mir dann so auf wie es gebraucht wird. Eine direkte Schnellmontagemöglichkeit an der Säge wäre auch noch denkbar.
so, jetzt wird es höchste Zeit den Flüssigkeitsverlust und die Unterhopfung von gestern auszugleichen.
Das Gestell ist durch geschweißt, so konnte ich endlich heute die Führungen ausrichten und anbringen. Als erstes jedoch habe ich die Sägewelle mit 2 Schrauben über kreuz fixiert, dabei habe ich noch etwas Luft gelassen für eine spätere fein Ausrichtung.
hier die Ausrichtung der erste Führung parallel zum Sägeflansch
hier die 2te
und einige Stunden später nach etwas bohren, schrauben und nieten ...
ein zwei Kleinigkeiten haben gefehlt, sonnst hätte ich wohl auch die restlichen Linear-Schlitten mit dem Sägetisch verschraubt... Das soll dann näxte Woche passieren... zerlegt wird das ganze für den Farbanstrich eh noch einmal.
Das Ansägen zum ersten Oktober wird nicht mehr klappen
heute wurde die Haube und der vordere Sägeblattschutz probehalber montiert
der vordere schwenkbare Schutz wird auch noch oben rüber komplett geschlossen, Sägespäne und größere Splitter kommen dann nicht mehr durch.
Die ersten Einschränkungen für den Sägebetrieb stellen sich jetzt schon heraus. Die Abkantung der Mulde ist nicht genau genug und verzogen, die einzelnen Tischplatten Teile stehen auf unterschiedlicher höhe zueinander. Eine herausnehmbare Einlage für die Mulde zu bauen um einen durchgehen Sägetisch zu haben ist dadurch nicht nötig. Die Haube muss weiterhin montiert bleiben und fixiert die beiden Tischhälften zueinander...
Abhilfe irgendwann mal bei dem ersten größerem Release ist eine Kantung die auf einer Abkantbank hergestellt wird, das Material für die Tischplatte wird dann evtl aus einer Alu-Hohlkammerplatte sein oder was ähnlichem. Bei der Gelegenheit werden die vorderen Linearschlitten um ca. 200 mm weiter nach hinten gesetzt und die vorstehenden Führungen vorne eingekürzt.
es ist/war noch geplant 3 mm dicke Blechstreifen auf den Tisch zu Montieren, Kufen so zu sagen und als Abriebschutz.
Wenn die Schutzhaube jetzt abgebaut wird verschieben sich die linke und die rechte Tischplattenhälfte... Die Tischhaube muss aber für die reine Tischkreissägennutzung runter und ein Spaltkeil dran.
nach der fast fertigen Reparatur der Fliehkraftkupplung wurde jene schon mal ohne Federn am Motor verbaut und für die Keilriemen Maß genommen. 1250 mm geht und das ist auch gut so... das ist nämlich die kleinste länge für einen SPB Riemen.
Es wurde eine Position für den Tank gefunden der es erlaubt "bequem" den Luftfilter zu reinigen und ebenso den Dieselhauptfilter der seitlich im Tankboden steckt. Der Tank "schwankt" noch etwas auf seinen 2 Füßen, der muss noch zur Seite hin befestigt werden. Die Rücklaufleitung fehlt noch ...
Da heute Sonntag ist, viel nach dem Entlüften des kleinen Diesels der Probelauf sehr kurz aus.
ich musste die Bilder vor einiger Zeit vom ImageShack Server entfernen da das Limit der hoch geladenen Bilder geändert bzw. festgelegt wurde. Evtl. bastele ich den Beitrag nochmal neu und füge die Bilder dann von einen anderem Server wieder ein ... weiß ich jetzt noch nicht ob und wie das passiert.
Viel ist an der Säge nicht passiert... andere Arbeiten hatten Vorrang. Jetzt steht die Säge aber nun mal im Weg meines Werkzimmers und blockiert andere Arbeiten...
Soll also im Hau-Ruck Einsatzbereit werden :o)
Eine Riemenscheibe wurde auf den Motor gesetzt, die Position des Motors muss noch ermittelt werden. In dieser Stellung wäre die Riemenlänge gleich mit der Riemenlänge des Dieselmotors. Der kleine Hatz musste raus um eine zusätzliche Strebe einzuziehen und um die Füße um 6 cm zu kürzen.
kann ja nicht schaden... hab mal heute mein Glück mit der Motorbefestigung versucht... irgendwie wollen die Hände nicht so wie es der Kopf geplant hat :o(
Im Überblick mit längeren Riemen:
Evtl. wäre es besser gewesen ich hätte einen Spanner verbaut und den Motor fest montiert andererseits bin ich so etwas flexibler, gerade wo ich mich bei der Endgültigen Schnittgeschwindigkeit noch nicht festgelegt habe... z.Z. 50 m/s
Hier sieht man wie der Motor auf den Schienen steht:
Ich wäre ja gerne noch etwas mit dem Motor tiefer gegangen, aber die Füße sitzen fast auf einer Höhe mit dem Gehäuse...
Es fehlt noch die Fixierung des Motors und an den Winkeln unter dem Motor muss ich noch 2 cm Ausklinken um Reserve fürs spannen zu haben. Das Ausklinken ist kein Thema... den Schnellspanner soll/hätte ich gerne so wie beim Fahrrad z.B. die Sattelstütze ausgeführt. Mit einem zusätzlichem Splint zur Sicherung evtl.
... ist ein 600er Blatt z.Z., 700 geht. Tabelle Für 600 bei 300 gucken und die Drehzahl dann halbieren... komme gerade nicht an die Datei mit der Berechnung dran :o) Für Hausbauzwecke könnte es sein das ich mir ein HM-Blatt kaufe ... für den Längsschnitt würde ich wohl ein 500 er nehmen. Mehr Leistung haben meine Motoren nicht. Den Hatz kann ich ohne Änderung der Konstruktion gegen ein 12 PS Modell austauschen. Beim E-Motor wird es eng...
Zwischen die beiden Laschen kommt die Mutter, durch die eine Gewindespindel zum einstellen der Riemenspannung läuft. Die Führung ist im groben jetzt fertig... unter den Motorflansch werde ich noch ein stabiles Blech schrauben das dann auf den Winkeln vom Gestell links und rechts aufliegt... damit der Motor nicht nach unten durch rauschen kann.
Die Stern-Dreieck-Schaltung für den E-Motor funktioniert jetzt, hier noch ohne Riemen und Sägeblatt, der Sägemotor ist schön leise, die Relais sind lauter
Wenn die Riemen und das Sägeblatt montiert sind werde ich die genaue Zeit für das Umschalten von Stern auf Dreieck am Timer einstellen.
Hab fast alles wieder abgeschraubt und alles was rechts* vom Sägeblatt ist abgeschnitten... Die Abschnitte können jetzt von selber in die Schubkarre oder den Trichter vom Förderband fallen.
der Riemenspanner ist jetzt schon mal ohne Schnellspanner/Exenterhebel funktionsfähig...
von oben von unten
Ich kann den Motor jetzt wieder montieren und den Schiebetisch mit einem Anschlag versehen weil die Endposition der Keilriemen endlich bekannt ist. Bis zum WE sollte ich es schaffen das die Säge zum Einsägen ins Sägezimmer gebracht werden kann
so im groben geht das jetzt ... ich bin mit der Ausnutzung des Sägeblattes nicht zufrieden. Der Keilriemen ist beim Antrieb mit dem E-Motor etwas im Weg um die maximale Schnitttiefe zu erreichen ... Ich hab schon 20 mm Eisenplättchen unter die Sägewelle gepackt um den Winkel etwas zu verändern. Viel hat es nicht gebracht.
Die Holzplatten müssen für die ersten Erfahrungswerte erst mal reichen ...
habsch gemacht... komme so aber trotz dem nicht am Riemen vorbei. Sind sicherlich 2 cm ... im Stillstand und ohne Riemenschutz der noch dran muss. Das "normale" Limit ist der Spannteller* von der Sägeblattbefestigung, bis zum Gehäuse der Sägeblattwelle hab ich sonnst noch einiges an Luft...
und da kommt eine andere Idee ins Spiel :o) einen Spanner für die Bündel oder das Rundholz muss es so wie so geben. Von vorne mag ich den nicht haben, da ist mir das Teil ja immer beim Holz auflegen im Weg. Hab mal ne grobe Skizze von dem Schiebetisch gemacht, ob die Hebellängen für den Handbetrieb eine sinnvolle Klemmgröße bringen oder ob die Kraft reicht ... wollte ich eigentlich heute aus Sperrholz mal im Maßstab 1:1 bauen, dann kam mir aber ein abgerissener Auspuff vom Audo als wichtiger vor ...
Achso :o) Handbedienung von der Klemmung finde ich doof, da möchte ich lieber etwas mit einem Luft-Zylinder machen. Die Luftpumpe könnte dann in den Riementrieb mit eingebunden werden. Da würde ich dann den Motor direkt unter die Sägewelle stellen und die Luftpumpe nach hinten zum Spannen montieren.
Ob da 500 Watt für reichen können?
* 160 ist der, recht groß, die Säge-Welle hat aber auch 35mm im Durchmesser ...
hab die Skizze mal im CAD-Programm neu gezeichnet ... könnte machbar sein, der Platz für die Montage unter dem Schiebeschlitten der Säge könnte reichen, aber eng.
Heute war es so weit es wurde gesägt... funktioniert, die Leistung ist befriedigend! Es gab richtig trockene Eiche und einjährige Fichte, bis 25 cm im Durchmesser ... schwerer braucht das Holz auch nicht mehr werden!
nach dem Sägen am WE hab ich die Seitenverkleidung aus beschichtetem Birken Multiplex mal wieder abgenommen und für die Späneabsaugung die Form aufgezeichnet ... der innere Teilkreis ist für ein 600er, der näxte für ein 700 Blatt. Ich will den roten Bogen mit der Oberfräse und einem 5 mm Fräser abfahren und dann in die Nut einen 4 mm Multiplex-Streifen mit PU-Leim einsetzen...
ich bin noch am überlegen ob ich den Stutzen der an die runde Wanne geht im rechten Bereich ändere... die gestrichelte Version
beim Fräsen mit dem "Zirkel"
hab das dünne Holz mal gebogen und lasse es über N8 so ruhen ... könnte man auch einen Tag vorher in Wasser einweichen, dann geht es leichter zu biegen, dauert dann aber seine Zeit bis es wieder Trocken ist und verleimt werden kann. Das 4mm Multiplex ist billiges Zeug, die Zwinge musste ich ansetzen weil ein großer Ast im Furnier ist und das Holz dort eher knickt als sich in Bogenform zu biegen...
ja, so ist das. ohne abscheider verstopft das doch, im durchmesser über eck gemessene, recht kleine rohr sehr schnell. in industrieanlagen, echt jetzt, ist immer ein solcher abscheider verbaut. natürlich mit reinigungsklappe nach unten. frag mal bei deinem sägewerker nach....
Solange Gerste draußen wächst ist Bier mein Gemüse.
an "Sperrbleche" links und rechts vom Blatt hatte ich schon gedacht... an eine Innenverkleidung aus Blech im Umfang ebenso. Service-Klappe ist gut, da brauch ich den Schlauch von der Absauge nicht abziehen wenn was verstopft ist... :o)
Outdoor, mit Diesel-Antrieb habe ich keine Absauganlage eingeplant ... da könnte ich dann durch die geöffnete Klappe die Späne rauslassen und am Ende ein sacken.
Morgen wird geleimt und geschraubt ... in die Öffnung unten kommt eine Klappe mit Scharnierband dran, links angeschlagen. Einen Schieber rechts von der Klappe um den Absaugkanal zu verschließen werde ich nachträglich einsetzen...
Last edited by ranx; 26/01/201321:26. Reason: Wörter gelöscht...
die näxten Teile warten auf das einpassen... im Sägezimmer ist leider gerade nicht so viel Platz das ich ausreichen Abstand für ein komplett Bild hin bekomme...
in der abnehmbar gestalteten Haube ( hab mal die Seitenteile drauf gestellt) soll die Pendelhaube des vorderen noch offenen Viertels vom Sägeblattschutz ihren Platz bekommen...
Die Pendelhaube fehlt noch komplett :o)
mal mit Sägeblatt
Eine Tischeinlage wird es noch geben... die muss leider zum Sägeblatt wäxeln dann raus geschraubt werden. Verschmerzbar ...