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Gehört zum Inventar
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>> Saublöd, wenn sowas quasi als Damoklesschwert die nächste Fernreise über einem schwebt <<

Also bei den Kosten einer Fernreise sollte doch eine neue Batterie noch drin sein - dann ist wenigstens diese Fehlermöglichkeit bzw. Schneide des Schwerts schon mal "entschärft" (wie schon 1000x von vernünftigen Leuten hier im Forum erläutert: eine ordentliche aber *normale* Starterbatterie, kein Gel- oder sonstiger Spezialkram).

Ich weiß, daß sich die meisten nicht drum scheren - und es funktioniert auch *meistens* ganz gut - aber eine Kühlbox oder sonstige Dauerverbraucher gehören nicht an eine **Starter**batterie: die sind - egal ob Gel oder naß - nicht zyklenfest ausgelegt.

Außer den beschriebenen Kontaktproblemen (z.B. faulen gern mal Massebänder ab) fiele mir noch ein zeitweise hängender Anlassermotor, Einrückdings oder Magnetschalter ein, der nur kräftig Strom zieht (und damit eine evtl. ohnehin grenzwertige oder durch Kühlbox schon runtergezogene Batteriespannung vollends zusammenbrechen läßt), aber sonst keinen Mucks macht.

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Das wird noch
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Zitat
Also bei den Kosten einer Fernreise sollte doch eine neue Batterie noch drin sein - dann ist wenigstens diese Fehlermöglichkeit bzw. Schneide des Schwerts schon mal "entschärft"


Ja eine neue originale Batterie kommt auf alle Fälle wieder vorher rein. Die Kosten sind im Vergleich eines nicht mehr anspringenden Autos in der Wallachei verschwinden gering ;-)

Ich werden auch auf alle Fälle eine voll geladene Ersatzbatterie und ein Ladegerät dabei haben. Vor solchen Problemen habe ich höchsten Respekt, zumal sie sich mit ein paar Kilo Zusatzgewicht deutlich entschärfen lassen.

Zitat
(wie schon 1000x von vernünftigen Leuten hier im Forum erläutert: eine ordentliche aber *normale* Starterbatterie, kein Gel- oder sonstiger Spezialkram).

Der TD5 hat AFAIK schon von Haus aus einen Gelblock. Wohl wegen der Abgasung in den Fahrerraum.

Zitat
Ich weiß, daß sich die meisten nicht drum scheren - und es funktioniert auch *meistens* ganz gut - aber eine Kühlbox oder sonstige Dauerverbraucher gehören nicht an eine **Starter**batterie: die sind - egal ob Gel oder naß - nicht zyklenfest ausgelegt.

Ich denke derzeit darüber nach, den Kühlschrank über eine Solaranlage mit den nötigen Strom zu versorgen. Ich muss mich da aber erstmal mit jemanden unterhalten, der weis welche Dimensionen dafür erforderlich sind. Die Leute von Kissmann, von denen ich auch den Kühlschrank habe, haben sowas auch im Programm. ich denke für ca. 1000.- Euro wird sowas sicherlich zu haben sein aber 1000 Öcken sind 1000 Öcken -> Das schmerzt zwar aber wenn es beruhigt...!

BTW: Der Kühlschrank ist wegen Medikamente zwingend. Bei der letzten Fernreise hatten wir den Kühlschrank nur tagsüber am Laufen, wenn wir eh meist auf der Piste waren. Nachts haben wir ihn dann auch ausgeschaltet, die Box hat einen Kühlakku, der die Kälte über ein paar Stunden speichert aber wenn man mal zwei oder drei Tage am Strand rumlümmelt hatte ich auch kein schlechtes Gewissen ihn auch mal so tagsüber laufen zu lassen. Ging damals zumindest immer gut ;-)

Zitat
Außer den beschriebenen Kontaktproblemen (z.B. faulen gern mal Massebänder ab) fiele mir noch ein zeitweise hängender Anlassermotor, Einrückdings oder Magnetschalter ein, der nur kräftig Strom zieht (und damit eine evtl. ohnehin grenzwertige oder durch Kühlbox schon runtergezogene Batteriespannung vollends zusammenbrechen läßt), aber sonst keinen Mucks macht.

Dazu passt glaube ich nicht, dass die Uhren schon eine ganze zeitlang stehen geblieben sind. Die hatten schon mindestens eine halbe bevor ich startete keinen Strom mehr.

Da werde ich mich erstmal auf die Suche nach den Massekabeln machen. Die wieder in Stand zu setzen sit das geringste Problem. Auch wird es nicht schwierig werden die Anlasserkabel auf Bruch oder Beschädigung zu überprüfen aber alles was danach kommt wird wohl eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Die Batterie tausche ich aber jetzt schon mal prophelaktisch aus. Jetzt kann ich das ganze noch recht unproblematisch mit der Standheizung testet. dazu muss ich mir zum Parken nur einen Berg suchen ;-)

Kann man eigentlich Kriechströme bzw. andere Blindströme oder fehlerhaften Kabelverbindung messtechnisch auf die Schliche kommen?

Bye Pronto

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>> Der TD5 hat AFAIK schon von Haus aus einen Gelblock. Wohl wegen der Abgasung in den Fahrerraum <<

Nö, ist eine ganz normale "nasse" (Delphi 110 Ah, wartungfrei, versiegelt) mit einem Entlüftungsschlauch nach draußen.

>> Dazu passt glaube ich nicht, dass die Uhren schon eine ganze zeitlang stehen geblieben sind. Die hatten schon mindestens eine halbe bevor ich startete keinen Strom mehr <<

Uhh.. ja, dann wird's der Anlasser eher nicht sein. Auch das mit den Massekabeln und anderen Kontaktprobleme kann ich mir dann schwer vorstellen - vor allem, daß sich diese Probleme immer kurz nach dem Fremdstarten quasi von selbst geheilt haben. Da würde ich erwarten, daß es da öfter und auch bei leufendem Motor Auswirkungen gibt.

Also doch eher die Batterie... wenn die wirklich nicht einfach nur leer war, kanns da auch lustige interne Fehler geben (wie einzelne defekte Zellen, oder Haarrisse, die den Stromfluß unterbrechen, aber bei Erschütterungen oder Fremdstrom wieder zumachen).

>> Kann man eigentlich Kriechströme bzw. andere Blindströme oder fehlerhaften Kabelverbindung messtechnisch auf die Schliche kommen? <<

Klar... aber natürlich nur wenn die Probleme zum Zeitpunkt der Messung auch vorhanden sind (aber eine Ruhestrommessung kann generell nix schaden, um eine evtl. schleichende Entladung zu finden).

Lange Rede, kurzer Sinn:

- zuerst mal eine neue Batterie rein, die kostet ja nicht die Welt.

- falls Problem dann trotzdem wieder auftritt: den Dauerplus-Strompfad genau auf Wackler prüfen, d.h. das dünnere der beiden Pluskabel an der Batterie zu den Fuselinks, diese selbst und deren Fassungen, und die Abgänge davon. Hatten wir nicht neulich mal einen Fall, wo da ein Wackler oder Falschanschluß war?).

Ach ja, und euch allen einen Guten Rutsch!

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Selbstfahrende Grünguttonne mit Rallystreifen
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Zitat
>> Also doch eher die Batterie... wenn die wirklich nicht einfach nur leer war, kanns da auch lustige interne Fehler geben (wie einzelne defekte Zellen, oder Haarrisse, die den Stromfluß unterbrechen, aber bei Erschütterungen oder Fremdstrom wieder zumachen).

Kann ich nur unterstreichen! Ich hatte beim vorigen Camper eine Verbraucherbatterie drinnen die sich mit einem kräftigen Faustschlag ein- und ausschalten liess!

Ging allerdings eine Weile bis ich das rausgefunden hatte. Erst als mich die Wut packte....usw.


Schickt mich in die Wüste... BITTE !
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