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räng-däng-däng - ZWÖL for every engine!
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Moinsen,
wir wollen unsere Einfahrt mit nem Holztor zumachen können. Deshalb muss so ein Teil selber gebaut werden. Und ich suche Ideen und Tips.
Das Tor wird zweiflügelig (damit es nicht wegfliegt, soll es fest verschraubt werden!) Die Torflügel werden jeweils ca 2,50 lang und gut einen Meter hoch. Es soll ein Lattenzaun werden. Als Pfosten hab ich mir einfache Holzbalken (10x10 oder so) vorgestellt, die in Bodenhülsen geschraubt werden, welche wiederum mit Beton im Boden verankert werden sollen. Ein Flügel soll nach innen, der andere nach außen aufgehen. Muss ich bei 2,5 m die Tore außen (also gegenüber vom Pfosten) unterstützen oder geht das auch noch freitragend. Der nach innen öffnende Flügel wird eher seltener aufgemacht werden. Leider hat der Hof ein leichtes Gefälle, sodass ein Unterstützen des Tors nicht so einfach werden wird. Oder reicht es, nur beio den Stellen "Auf" und "Zu" was zum Unterstützen zu bauen?
Gegen leichte Depressionen hilft ein Bad mit ätherischen Ölen - Bei schweren Depressionen empfehle ich ein Bad mit Föhn...
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Entlüfter
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Entlüfter
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Hi, 2,50 ist nicht ganz wenig. Also ordentliche Torpfosten und mit dem Fundament ruhig 1m in den Boden gehen. Entweder einen Sockel und da den verzinkten Torpfosten draufschrauben oder irgendein nicht hohles Profil (Rohr rostet von innen her) einbetoniert. Bei Stahlkonstruktion immer drauf achten dass Du nirgends Kondenswasser in Hohlräume einschließt. Wenn Du seitlich Platz hast und auch nur im entferntesten mit elektrischem Antrieb liebäugelst dann würde ich ein Rolltor bauen. Grüsse Thomas
Schadstoffstark und leistungsarm
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räng-däng-däng - ZWÖL for every engine!
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Seitlich Platz hab ich nicht, und ein elektrischer Antrieb ist nicht im entferntesten in Planung. Roltor oder Schiebetor scheidet also aus.
Die Torpfosten sollten eigentlich aus Holz werden. Ein Metallteil passt nicht so richtig zum 200 Jahre alten Fachwerkhaus.
Ein Meter tief in die Erde ist ganz schön viel. Das wird ja ein riesen Loch. Der Hof ist geplastert und ich wollte nicht so irre viel davon aufmachen. Außerdem kommen die Pfosten direkt an die Hauswände. Allerdings scheidet ein Festschrauben an diesen aus (zumindest auf einer Seite).
Jörg
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Jägerin des verlorenen Ohms
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Jägerin des verlorenen Ohms
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Also um ein tiefes Fundeament kommst Du nicht herum wenn Du es nicht an der Wand richtig befestigen kannst (Hebelwirkung).
Die Steine raus bauen ist kein Problem wenn der erste draussen ist, dann brauchst Du nur noch den Rest des Loches ausheben das Du an Fläche benötigst und nach unten buddeln. Ein Meter geht (je nach Erdreich) bei 60 x 60 cm. Holzpfosten würde ich dann aber nur als Leimbinder nehmen.
Viel Erfolg, ist einen schöne Idee.
Grüße hexchen
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Krümmergriller
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Krümmergriller
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Holzpfosten würde ich dann aber nur als Leimbinder nehmen. Ich tät schauen ob eine schöne alte Bahnschwelle aus Eiche zu bekommen ist, passt zum alten Haus und hält (fast) ewig. Bei einem Leimbinder hätte ich doch Bauchweh was die Haltbarkeit im Erdreich angeht.
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Hier geht gar nichts mehr
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Hier geht gar nichts mehr
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my 2 cent:
Eine Holz"Latte" von 10x10 cm bei einer "Ausladung von 2,50 m geht aus meiner Sicht gar nicht. Und direkt ins Erdreich ist eine Sache für wenige Jahre.
Ich würd es ausschachten, vernünftiges Fundament aus Beton und da rein einen T- oder Doppel-T-Träger (IPE oder sowas). Daran die Halterungen schweißen und dann das ganze vernüfntig mit Holz verkleiden. Wenn mans richtig macht, sieht den Träger anschließend niemand und man hat eine vernünftige Sache auf Dauer.
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ranx hat sich selbst vom Thema als Leser gelöscht.
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ranx hat sich selbst vom Thema als Leser gelöscht.
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moin, um im alten Stiel zu bleiben würde ich eine Säule oder einen Ständer mauern. Naturstein oder Naturstein verblendet. Mit einer Bewehrung ( oder so ) in der Mitte, aus dem Fundament kommend. Ein Fundament wird so oder so gebraucht wenn das einige Jahre stehen bleiben soll. Schmiedeeisen ist ja in Bezug auf historisch auch keine Problem. 2 alte Eichenhölzer mit patina hätte ich noch... wenn es so was wird. Aus einem altem Wild-Gattertor. Noch einige Tipps http://www.fachwerk.de/sitemap/Hoftor.html oogle-Bilder in Eisen vom Schreiner Nachtrag: es gibt extra für tiefe, schlanke Löcher einen Spaten der wie eine Schere gebaut ist, das geht damit ganz gut ! Lochspaten
Last edited by ranx; 10/06/2009 10:11. Reason: Spaten braucht der Mensch
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Jägerin des verlorenen Ohms
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Jägerin des verlorenen Ohms
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Ins Erdreich geht das nie mit dem Holz, dafür brauchste auch kein Fundament Hätt ich dann aufs Fundament gedübelt oder einbetonieren..
Grüße hexchen
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Homo Stupidus
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Homo Stupidus
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eine schöne alte Bahnschwelle je nach nachbarschaft reißt du die schneller ab als du sie einbetoniert bekommst. ist bäh. aber hält.
Solange Gerste draußen wächst ist Bier mein Gemüse.
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Kuppenbremser
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Kuppenbremser
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moinsen,
denk mal darueber nach, ob du wirklich 2,50 und 2,50 bauen willst ? wenn das tor eh immer zu sein soll (hunde / kinder ???), dann empfehle ich ausdruecklich, 4 und 1 oder 3,80 und 1,20 zu bauen...fussganger wollen nicht immer ein 2,50er tor aufmachen nur um mal gerade da durch zu schlappen
als pfosten, wuerde ich verzinkten h-pfosten nehmen ("doppel-T"), den man prima nach geschmack verkleiden kann, von einem genuteten holzpfosten, den man einfach davorstellt und mit dem tor zusammenfestschraubt, bis zur blendmauer kannst du deiner phantasie freien lauf lassen.
das grosse tor wuerde ich mit einer rolle abstuetzen, erspart viel aufwand beim aussteifen... vorausgesetzt, der untergrund ist "rollengeeignet" ausserdem, gibt es beschlaege, die dir dann beim oeffnen den schiefen boden ausgleichen
solltest du ohne abstuetzung durch eine rolle planen, wuerde ich in erwaegung ziehen, ein grundgeruest des tores aus verzinktem winkelstahl zu bauen.
.... und leg bloss strom hin, du willst jetzt (!) keinen elektrischen antrieb, wer weiss was in 10 jahren ist !!!
edit:
ach ja, 80cm fundamenttiefe (frostfrei) ist selbstverstaendlich, oder ?
Last edited by l_andy; 10/06/2009 12:08.
munter bleiben Andy
"Haben ist besser als brauchen."
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