Ich habe heute nach Feierabend begonnen, das Problem zu beheben.
Dabei kamen ein paar Fragen auf:


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Nach Ausbau der Steckachse stellte ich fest, das sie in der gezeigten Verzahnung leichtes Spiel hat. Ich denke, es ist normal, da die Achse mit einer Kronenmutter und Splint gesichert ist. Und der Splint passt eben nur an bestimmten Stellen durch die Kronenmutter. Sehe ich das richtig (ist meine erste Steckachse, die ich in der Hand hielt)?
Übrigens, dort sollte doch eigentlich eine Papierdichtung sein, war aber keine. Läßt man die jetzt weg, oder macht das nur der Landypoint so?




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So sieht am anderen Ende die Verzahnung aus (Diff-Seite). Trotz der kleinen Unregelmäßigkeiten, ist die noch ok?




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In der Nabe fand ich irgendwie kein Fett vor. Ok, es wird ja auch durch das Getriebeöl geschmiert, und der Landypoint wird schon wissen, was da rein gehört, aber in allen Büchern, die ich habe, ist die Rede von 'mit Fett füllen'. Frage: Wer hat Recht???




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So sieht die Abstandhülse aus. Sollte ich die gleich mittauschen? Und wenn ja, einfach vorsichtig aussen mit einem Meisel und Hammer draufschlagen zum Sprengen des Rings?

Danke schonmal für eure Hilfe.


Beste Grüße,
Peter
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