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Gehört zum Inventar
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Gehört zum Inventar
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Ausserdem glaube ich, dass ein E-Zaun mit mehreren tausend Volt auch Bären abhalten sollte... Glaube ich nicht. Hier bei uns im Tierpark haben sie einen Zaun um Wisente drin zu halten, bei der Konstruktion glaube ich auch, dass ein Bär draußen bleibt. Anfassen an den E-Draht soll für Menschen arg ungesund sein. Etwas weiter nebenan ist ein Bärengehege mit Zaun. Der hält die Bären seit einigen Jahren drin. Es geht sicher irgendwie. Viel Spaß beim Setzen solcher Zäune, die Weide sieht nachher aus wie der Außenring von Fort Knox <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/graem-fuck_you.gif" alt="" /> Und nicht vergessen einen Schutzzaun um den Zaun zu bauen, um arglose Wanderer abzuhalten <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wut.gif" alt="" /> nene, ich fasse es irgendwie nich
“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.” (Carl Theodor Körner, 1791 – 1813, deutscher Dichter und Dramatiker)
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hosenjagender Korbsammler
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hosenjagender Korbsammler
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Was hast Du gegen Zäune? Es gibt da nette Panels aus USA. Ausserdem glaube ich, dass ein E-Zaun mit mehreren tausend Volt auch Bären abhalten sollte... Kannst gerne mal vorbeikommen und unseren Zaun streicheln  Der watzt sogar unserem Hund durchs dichte Zottelfell e-zaum = alternative aber wo geht er dann hin ???? in´s haus weil es dort so gut riecht ???? zum nachbarn weil er keinen e-zaun hat ????? oder beleidigt und hungrig in den wald zum schmollen ??????? er wird so lange suchen bis er etwas findet. je hungriger er wird desdo niedriger ist seine hemmschwelle. das sollte man dabei beachten. in nicht jeder gegend steht einem so großen tier ausreichend freie natürliche nahrung zu verfügung. der überlebenstrieb ist enorm groß, da hilft auch keine beigebrachte angst vor menschen (e-zaun oder gummigeschosse). und wenn du ein tier hast, wie diesen besagten bären (mit einem gestörten jagtverhalten) hast du einen potentiellen killer der nicht zwischen schaf und kind unterscheidet. zu e-zäunen: im gelsenkirchener zoo ist vor einigen jahren ein wolf aus seinem gehege ausgebrochen. nicht weiter wild, nur das gehege hatte einen 2,5meter hohen e-zaun wie du ihn beschreibst. und das tiere diese in bestimmten (für sie) ausweglosen situationen überwinden können ist auch bekannt.
Last edited by apollo; 23/05/2006 10:53.
Biete leicht gebrauchte Schreibfehler der Marke Apple, einzusetzen auf dem ipad oder iPhone.
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Warum geht Ihr denn eigentlich immer davon aus, dass ein Bär oder sonstiges Wildtier es immer nur darauf abgesehen hat irgendwen oder irgendwas zu meucheln? Das scheint sowas typisch Deutsches zu sein. Erstmal Panik verbreiten und Schwarz sehen....
OK, DIESER Bär scheint jetzt nicht ganz so normal zu sein wie andere. Aber im Endeffekt geht es um den Bären als Wiederankömmling in D im Allgemeinen. Da braucht es kein Fort Knox und auch keine meterhohen Schutzzäune.
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hallo nicole, es geht genau um diesen bären und um keinen anderen und auch nicht allgemein. das sollte doch eigentlich ganz klar aus meinen beiträgen hervorgehen. dieses spezielle tier kann man nicht verallgemeinern !!!!!
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Dauerbrenner
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Nix gegegn Bären bin des öfteren in Kanada tätig und da sind die probleme bekannt nur Bären die sich der Zivilisation zu sehr nähern und feststellen wie einfach das überleben da ist müssen auch da dran glauben da sie einfach zu gefährlich für den Menschen werden das stimmt ja so nicht ganz ! in BC werden bären die sich in siedlungsgebieten aufhalten gefangen und deportiert ! und zwar mit betäubungsmitteln. sie werden so gar zum teil mit helikoptern zurück in den busch geflogen und dann ausgesetzt. der pilot bleibt dann in der nähe und beobachtet ob das tier aufwacht. nur mal so als kleiner anhaltspunkt ein kleines örtchen wie revelstoke (BC) deportiert pro sommer so ca 60 bären.......also lasst euch keinen bären aufbinden. und kommt mir jetzt nicht mit irgendwelchem blödsinn - ich kenne einen grossen teil der piloten, die diese flüge machen persönlich...... es gibt aber natürlich auch abschusszahlen für bären, und sie werden auch gejagt, aber es wird nicht jeder bär erschossen, der in der zivilisation auftaucht. übrigends funzen elektrozäune sehr gut gegen bären - es ist ein unterschied ob er ausbrechen will oder einbrechen - wenn es zu kompliziert wird das futter hinter dem zaun zu kriegen oder er eine gewischt kriegt zieht er weiter. anders als der wolf der raus wollte aus einem eingeschränkten gehege. im übrigen finde ich das viel zu viel wind gemacht wird um den einen bären hat a bisserl was von der rammschutz diskussion.......never ending.....und das obwohl es in italien, österreich und spanien auch funzt.....da gibbes weit aus höheres gefahren potenzial in unserer ach so zivilisierten welt. lasst doch das arme tier in ruhe - und wenn es dort zu eng ist dann fangt ihn ein.
Last edited by femo; 23/05/2006 12:28.
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schreckt vor nix zurück
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Ich finde auch, daß wegen dem Bären auf übertriebene Weise in den Medien viel Tamtam gemacht wird. Gibt zur Zeit wohl nichts Besseres zu berichten oder aber es wird wieder von irgendeiner Schweinerei abgelenkt.
"Auto racing, bull fighting, and mountain climbing are the only real sports ... all others are games.” E. Hemingway
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Sir Arthur
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Sir Arthur
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...lasst ihn sich doch von freilaufenden bayrischen Hühnern mit der Vogelpest anstecken dann erledigt sich das Thema von ganz alleine....
...und Ihr habt alle Langeweile !
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Wer ist MacGyver? Spongebob grillt unter Wasser!
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» Bringschuld des Braunbären «
Vor wenigen Tagen noch hatte der Freistaat den ersten Bären seit Menschengedenken offiziell willkommen geheißen. "Wir wollen wirklich nette Gastgeber sein", hieß es im bayerischen Umweltministerium.
Mit der Gastfreundschaft ist es jetzt vorbei. Der "aus Österreich eingewanderte Braunbär" wurde zum Abschuss freigegeben. "Es wäre besser gewesen, der Bär hätte sich vernünftig verhalten und sich eingegliedert", erklärte das Bundesamt für Naturschutz am Montag. Offenbar war das Tier auch nach mehrfacher Aufforderung nicht zum Integrationskurs erschienen.
In der Rasterfahndung war der Bär zunächst aufgefallen, weil er nachtaktiv ist und ständig den Aufenthaltsort wechselte. Ein so genannter "Bärenanwalt" aus Österreich versuchte noch, das Leben seines Mandanten zu retten. Allen verfassungsrechtlichen Bedenken zum Trotz schlug er vor, dem Bären - ähnlich der elektronischen Fußfessel - einen Peilsender anzulegen. Wieder ignorierte das Tier alle Vorladungen.
Natürlich melden sich nun wieder die ewigen Beschwichtiger zu Wort: "Es ist ein Raubtier - es braucht ja etwas zu essen", so der Sprecher des für seine überholten Multikulti-Einstellungen bekannten Landesjagdverbandes. Demgegenüber verweist das bayerische Umweltamt zu Recht auf die erfolgreiche Ansiedlung von "50 Steinadlern, 20 Luchsen sowie einzelnen Wölfen". Während deren Frauen erfolgreich Deutschkurse absolvierten und die Kinder stets am Schwimmunterricht teilnahmen, blieb der Bär integrationsunwillig. Auch Tiere haben in Bayern eine Bringschuld.
Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen (Mark Twain)
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Selberorganisator
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Selberorganisator
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Täglich sterben nach Informationen von Tier- und Umweltschutzverbänden bis zu 150 Tier- und Pflanzenarten aus. Bei der geschätzten Gesamtmenge scheint das keine große Zahl zu sein. Doch das ökologische Gleichgewicht ist empfindlich. Stirbt beispielsweise eine Pflanze aus, von der sich eine bestimmte Insektenart vorwiegend ernährt, ist auch diese in ihrem Bestand gefährdet. Die Gründe für das Artensterben sind vielfältig. Aber fast immer ist der Mensch der Auslöser. Alleine der intensiven Landwirtschaft und der monokulturellen Bebauung der Ackerflächen sind viele Tier- und Pflanzenarten zum Opfer gefallen. Insektizide und Pestizide töten nie nur die Schädlinge, sondern schaden auch anderen Lebewesen und Pflanzen. Wird ihr Lebensraum vergiftet, werden sie zurückgedrängt. Nur in den seltensten Fällen suchen sich die Arten neue Nischen und neue Lebensräume - und selbst wenn das geschieht, müssen aus den neu besiedelten Flächen wiederum andere Arten verdrängt werden.
soso... täglich bis zu 150 arten. wie lange diskutiert ihr schon über diesen bären?
Es ist schon ok, es tut gleichmäßig weh.
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Inkontinenzia
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Inkontinenzia
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schuld ist die lasche einwanderungspolitik der bundesregierung. jetzt suchen auch schon österreichische bären zuflucht in deutschland. ich sage: abschieben <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
"kein...ist so hart wie das leben"
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