Kinder gabs schon immer unabhängig von staatlicher Hilfe, Kriegen oder sonstigen Realitäten des Lebens denen sich die Menschheit stellen muss.
Das funktioniert auch, wenn die Beteiligten an einem Strang ziehen und sich einig sind was wirklich wichtig ist im Leben, wenn die mentale Wertigkeitenverteilung passt.

Nicht funktionieren wird das bei den vielen die über ihre Verhältnisse Leben und *falsche Götzen* anbeten um sich selber zu beweihräuchern und sich selber wichtiger sind als jeder und alles andere.

Es gibt Hartz4 Empfänger mit 6 oder mehr Kindern, die werden auch gross und müssen nicht zwangsläufig als gesellschaftliche Randgruppe aufwachsen, weil Vater Staat eben was mit dazu legt.
Mein Sohn wird (bis auf Kindergeld) nicht vom Staat gesponsert, ist aber jeden gezahlten und noch zu zahlenden Pfennig/Cent wert, das geplante Geld soll doch nur ein Anreiz sein und in Lohn und Brot stehende Menschen dazu bringen sich auf das *gesellschaftliche Wagniss* Kind einzulassen.

Mich freuts für jeden der das Geld bekommt, es macht vieles einfacher und problemloser, wirklich *BRAUCHEN* tun es die wenigsten.


PS:Zu dem Thema könnte ich aus persönlicher Erfahrung mehrere Megabyte beitragen, verkneife mir das aber weil ich keinen Bock drauf habe wiederholt Post zu dem Thema zu bekommen.... <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/div40.gif" alt="" />
Daher nur die unverbindliche Kurzform.