Naja, Rost ist generell das wichtigste Problem. Weil die Behebung meist aufwendig sein wird. Gucken nach Chassis, Windschutzscheibenrahmen unter dem Fenstergummi, Schweller, Heckklappe oben und unten (diese zu erwähnen ist wohl aber überflüssig, da selbstverständlich).

Als nächstes natürlich die Mechanik. Allen voran, daß das Getriebe gut schaltet und kein übertriebenes Schalt-Klonk auf Verschleiß der Hauptwellenendverzahnung schließen läßt - ist das Auto wirklich ein 3.9er und damit mit BorgWarner-Verteilergetriebe, dann ist im Verteilergetriebe auch ATF-Öl und das wiederum kommt besser an die Schmierstelle der betreffenden Verzahnung heran - mithin ist die Wahrscheinlichkeit von Schaden etwas geringer.
Dann der Motor. Sieh´ mal bei www.rpiv8.com ´rein. Da steht was davon. Geht im Grunde so, daß Du durch die Ölfüllöffnung die Farbe des Öls beurteilst. Wasserverbrauch beim Motor ist ein sehr schlechtes Zeichen, mich hätte stutzig machen sollen (dazu hätte es mir erstmal auffallen müssen), daß die Kontakte des Kühlwasserpegelwarnschalters im Überlaufgefäß überbrückt waren - dadurch blinkt die Warnleuchte nämlich nicht. Die Laufleistung von 120tkm ist ja eher ein gutes Signal.
Natürlich alles Verschleißteile - Fahrwerksbuchsen etc., alles kein Problem. In der Summe natürlich aber auch Arbeit und Teilekosten.

Schon mal die Suchfunktion bemüht ?
Mechanik ist ja ganz ganz ähnlich, möchte fast sagen meistenteils baugleich zum Discovery. Und in Vielem auch gleich zum Defender. Kauftips von jenen Autos gelten also auch.


Geld vor Inflation in Sicherheit bringen? Gleichzeitig das Handwerk unterstützen? Fahr' Land Rover!