Was ich oben für Sp. und P. schon sagte, gilt auch in F. - nur deutlich rigoroser! Hat den Vorteil, daß man genau weiß, woran man ist, wenn man Verbote mißachtet und erwischt wird. Allgemein sind nämlich in den meisten der gefährdeten Gebiete (und zunehmend auch außerhalb derselben) die Pisten durch Schilder oder Schranken gesperrt. Verbindungswege zwischen Orten können aber -abgesehen von temporären Sonderregelungen - befahren werden. Die Pisten dürfen jedoch mit dem Fahrzeug nicht verlassen werden.
Das letzte Feuer ("nur" 80 ha) ist hier im Süden gestern gelöscht worden. Bis jetzt ist die Feuersituation diesen Jahres - verglichen mit den Vorjahren - aber glimpflich verlaufen. Augenblicklich regnet es weiträumig, so daß die Lage (was Feuergefahr betrifft) recht entspannt scheint.
Allgemein für's ganze Territorium gültige Aussagen lassen sich aber nicht machen, da inzwischen einige Gemeinden sehr eigenmächtige Regelungen (die in Opposition zum geltenden Recht stehen) vornehmen. So gibt es Schilder, die "4X4-Fahrzeugen" die Benutzung mancher Pisten verwehren - obwohl es diese Kategorie-Definition im Sinne der geltenden Straßenverkehrsordnung hier gar nicht gibt!
Glücklicherweise bleiben doch noch immer Wege für schöne Fahrten abseits der Teerstraßen. Man braucht gute Karten, Common sense und - Glück.
[color:"black"] [/color]