Hallo, ich war gestern beim TÜV, Wissen aus erster Hand.
Bei der Prüfstelle in Hagen hat mich derHr Schreiner beraten, der macht da die meisten Sondereintragungen.
So sieht es aus:
Ein 6km/h Fahrzeug ist rein rechtlich auch mit Motor kein KFZ sondern wird z.B. wie ein Fahrrad verkehrstechnisch betrachtet. Wenn man sich damit im öffentlichen Verkehrsraum aufhält muß es verkehrssicher sein, Beleuchtung Bremsen usw.
Wie man es anstellt das 6km/h Limit zu erreichen ist jedem selbst überlassen, er würd Umbauten akzeptieren, die nicht ohne Werkzeug oder sogar im Zahrbetrieb rückbaubar sind.
Eine Abnahme des Umbaus brauch und kann garnicht erfolgen, weil es ist ja kein KFZ <img src="/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />.Irgendeinen Nachweis über den erfolgten Umbau,z.B.durch eine Fachwerkstatt braucht man auch nicht führen.
Wer hätte es gedacht, es gibt in Deutschland doch noch Sachen die in der Verantwortung des Einzelnen liegen.
Wenn man allerdings mit 7 km/h erwischt wird, kann einem ganz schön der Wind ins Gesicht blasen, fahren ohne Versicherungsschutz, ohne gültige Betriebserlaubnis, Steuerhinterziehung usw.
Heut nach hab ich mir überlegt, wenn das quasi ein Fahrrad ist, könnt ich ja prima unsere Kinder Samstags die 3 km zum Brötchenholen schicken, und mich nochmal ne Stunde hinlegen <img src="/forum_php/images/graemlins/graem-snore.gif" alt="" />.
Was auch gut käm wär wenn die Beiden damit zur Grundschule führen und die Suze auf dem Lehrerparkplatz parkten <img src="/forum_php/images/graemlins/nana.gif" alt="" />
Das Leben kann so schön sein. <img src="/forum_php/images/graemlins/boing.gif" alt="" />
Gruß Andreas