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Falls Du denkst, ich würde noch für einen der Pappenheimer fahren, die mich da seit Monaten auf mein Geld warten lassen, dann bist Du aber schief gewickelt...
90% derer sind übrigens Firmen mit einem Riesenfuhrpark.
Teure Räder: Ich hatte schon Pirelli P7 auf nem Daimler, da hätte ich am liebsten nen Bus genommen, wenn es anfing zu nieseln...
Nen anderes Auto gekauft mit Fulda Y (2000 oder 3000 weiss ich nicht mehr) war ganz ähnlich, seither hab ich ne Fulda Allergie.
Worauf soll man sich verlassen, auf Tests?
Dann kauft man sich 10 Zeitungen und hat 10 Spitzenreiter.
Brückenstein oder Mischelön zeigen in der F1, was mit einem Riesenbudget für ein Edelschrott gebacken werden kann...

Mein Reifendealer hat selbst mehrere Standbeine und fährt mit Renault Master Kurier, hat seit Jahren den Matador drauf, worauf soll man sich verlassen, wenn nicht auf die Praxis?

Gruss Sven

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Jungs seit lieb zueinander.
Ich fahr die Matador auch als Läufer auf dem Auflieger und das passt ganz gut, den Bridgestone M729 kann ich für die Antriebsachse empfehlen, kostet auch nicht die Welt, etwa rund 170 €uro das Stück.


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Lieber Peter M.......
Ich schreibe dies unter anderem auch weil Ozzy uns darum gebeten hat und weil ich dieses Forum ehrlich mag.
Das Internet ist manchmal ja auch schwer zu verstehen, man schreibt Sachen, die anders gemeint waren, als der Leser es versteht, ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, ob dies in der Sache zutrifft, denn ich bin nicht der Reifenhersteller, sondern der Reifennutzer.
Zum Text:
Ich zum Beispiel schreibe meine Artikel in der Regel bisher mit einer gewaltigen Portion Selbstironie... was manche vielleicht nicht wirklich verstehen.

Ich verstehe allerdings auch nicht, warum Du mich des Jammerns beschuldigst, wenn ích beschreibe das ich die VA Bereifung in die Tonne gehauen habe, obwohl noch satt Profil drauf war, der defekt am Reifen fiel also (ehrlich) nicht auf eine Bordsteinberührung...Der Reifen saß vorne links... Ich bin mit den Rädern immer sanft umgegangen..... Ganz ehrlich denke ich : der Satz hätte HOCH gerechnet bei meiner Fahrweise irgendwas um 120.000 gehalten(Zugegeben theoretisch sehr hoch, aber praktisch konnte ich den Defekt ja nicht abwenden). Zu Hoch ? Glaub ich nicht 2 mm auf 45.000 km bei einem Nutzfahrzeug...Der Verschleiß sagt glaub ich genug aus...
Sicher ist das relativ....... aber wenn ich mit meinem Material haushalte (wie mit dem gesamten Auto) und mir dann nach ca insgesamt 2500 mehr oder weniger ladungsfreien Kilometern der Reifen plötzlich auf der Bahn, bzw kurz danach hochkommt, da greifst Du mich hier an.
Ich schrieb den Artikel als Ansatz zu einem Erfahrungsbericht, ich sehe da noch kein Jammern, sicher habe ich danach mal mein Problem beschrieben.


Zum Thema Berufsstand:
Ich wollte ja erst nichts sagen, aber.... gerade Du mit Deinem Titel ,den man in jedem Berufsstand übrigens auch verlieren kann... (siehe Gammelfleisch oder Ärzte oder Rechtsanwälte oder Schweißer oder ).... solltest Dir vielleicht mal überlegen ob Du einen Konzern wie Continental als Rohschrotthersteller bezichtigst, gerade als Ing für Fahrzeugtechnik solltest Du bevor Du solche Äußerungen abgibst erst mal Recherche betreiben, wer was baut... Sicher kann man nicht alles wissen, aber man sollte sich auf seinen Titeln nicht ausruhen, sondern immer weiter lernen. Stillstand ist nicht gut.
Zitat: Aha - zuerst Rohschrott kaufen und dann laut schreien...
Jeder bekommt genau die Qualität, die er bestellt.Zitatende

Wie gesagt: Continental würde das bestimmt nicht gerne hören...

Ich habe jetzt gesagt, was ich zu sagen hatte, für mich ist das Thema damit jetzt durch.

Ich war etliche Km unterwegs auf den Rädern und bin auch ehrlich gesagt immer noch Stolz auf den geringen Abrieb, aber um mal auf meine Frage und nicht auf den abgeleiteten Kurs zu kommen:

Warum mag der Matador auf der Vorderachse an der Seite Spuren aufweisen wie ein älterer Reifen?

Sven

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Das Orakel
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Lieber Sven,

in der Branche wird man irgendwann zum Sicherheitsfanatiker und nimmt zur Kenntnis, dass es dafür nichts geschenkt gibt. Warum ist im selben Konzern Matador also billiger als Conti?

Etwas geringere Overheads und weniger Marketingaufwand, gut. Billigere Produktonsstandorte? Nicht mehr, war ein paar Jahre vielleicht so. Zuschlag für die Marke gibt's ev. im PkW-Segment. Was bleibt? Ein paar Cent beim Material, etwas weniger Entwicklungsaufwand, lean production bis zum geht-nicht-mehr, Qualitätskontrolle am Minimum.

Und dann kann es den Matador eben früher "zerlegen", und wenn das nur der statistisch etwas häufigere Ausreißer ist. Ich reagiere auch deshalb allergisch auf den zartesten Hauch von "geiz-ist-geil", weil die dem Kunden gern eingeredete Sicht der Dinge "die Produkte sind ohnehin fast gleich(wertig)" schlicht nicht stimmt.

Zurück zu den Reifen und ein paar hunderttausend PkW-Kilometern. In der "guten, alten Zeit" (die auch erst gut war, als alle Hersteller passable Gürtelreifen im Programm hatten) war die Dauerhaltbarkeit kein Thema - das war ja das Argument gegen die Diagonalen. Irgendwann in den 1980ern ist das Sparen ausgebrochen, die Entwicklungszeiten würden kürzer als notwendig - warum ist Semperit als Winterreifenmarke ziemlich schnell gestorben? Weil die ersten Lammellenreifen nicht autobahnfest waren (die Totalschäden wurden still und leise zumindest teilweise beglichen). Warum ist Firestone von Bridgestone aufgefangen worden? Wenn ich meine Gewebebrüche hochrechne, wundert's mich nicht. Was sagen die in den letzten Wochen publizierten Winterreifentests der Autmobilclubs u - zeitschriften? Selber Konzern, große Unterschiede...

Im Tempolimitland USA ist das egal, da werden Neuwagen mit Reifen ausgeliefert, die heftige Blasen werfen, und wenn der Kunde etwas anderes will, zahlt er extra. Ich bleibe lieber auf der ganz sicheren Seite und bei der persönlichen Hitliste: Goodyear, Michelin, Pirelli (in bestimmten Segmenten), Bridgestone. Es ist wie mit einer Versicherung: Hoffentlich brauchen wir sie nie, und dann wären die Prämien rausgeschmissenes Geld. Aber einmal reicht...

Grüsse,
Peter

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Jo, das ist gut, ich habe auch auf der Lenkachse die Michelin XZE2 drauf auch wenn sie sauteuer sind denn da weiss ich was ich hab.
Bei Zwillingsreifen hab ich aber keine Hemmungen was billigeres drauf zutun auch wenn ich deswegen schon 2 neue Kotflügel gebraucht hab. <img src="/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />


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Dauerbrenner
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Ich bin auch nicht unbedingt ein Liebhaber von "Billigreifen". Aber am WE in Prag habe ich gesehen, daß die tschechische Polizei den Master mit Matador-Bereifung fährt. Aufgrund des Allgemeinzustandes und der geringen km-Leistung der Master, gehe ich davon aus, daß die Matador Erstbereifung/Werksbereifung sind.


Gruß Michel

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Das wird noch
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Zu den Matadorreifen selber kann ich nix sagen, aber zu der Laufleistung von 120.000km kann ich was sagen. Mit meinen Michelin Agilis 81 habe ich auch eine Laufleistung von 110.000km erreicht. Sie sind jetzt mit einem Restprofil von 4mm (vorne) und 6mm hinten nach 8 Jahren ausgemustert worden. Wobei sich an der Flanke auch eine kleine Beule gebildet hatte.

Beim PKW habe ich bisher mit Billigreifen unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Die Laufleistung war bisher gut, nur die Fahreigenschaften doch sehr unterschiedlich. Da gab es von gut bis unfahrbar eigentlich alles. Mir ist adbei aufgefallen, das auch nicht jeder Reifen zu jedem Auto passt. Auf dem einem war er gut auf dem anderen eher schlecht.

Wovon ich aber Abstand nehme sind runderneuerte, da nach meiner Erfahrung der Verschleiss, unabhängig von der Marke, bisher so hoch war, das sich die Preisdifferenz nicht mehr gelohnt hat.

Bei Markenreifen hab eich aber auch schon Dunlops mit Höhenschlag geliefert bekommen. Ich denke so etwas kann dir überall passieren.


Gruß Christian
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Mogerator
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Zitat
Ich bleibe lieber auf der ganz sicheren Seite und bei der persönlichen Hitliste: Goodyear, Michelin, Pirelli (in bestimmten Segmenten), Bridgestone.
Hmm, auch mit den "besseren" Herstellern kannste auf die Schnauze fallen.
Goodyear hatten wir mal auf einem LKW. Haben sich nach kurzer Zeit zerlegt. Ohne ersichtlichen Grund.

Michelin hat(te) stellenweise massive Probleme mit diversen Reifen:
Blasen,
[Linked Image von viermalvier.de]
ausgerissene Profilblöcke (Straßenfahrt) etc.

Pirelli ist ganz nett, aber die Laufleistungen vieler Reifen sind unter aller Sau.

Und wie die 2 Jahre alten Bridgestone Dueler eines Bekannten aussahen, schreibe ich besser nicht...


Das soll jetzt auf keine Fall heißen, daß die Dinger alle schlecht sind, oder daß man genausogut 3te Wahl fahren kann, aber ganz sicher vor Problemen ist man auch mit den "Guten" nicht...
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Grüße
DaPo


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Mit Michelin hatte ich die letzten Jahre eigentlich nur gute Erfahrungen.
Bei Pirelli hatte ich mal einen Satz 7,50 16 die mir innerhalb kürzester Zeit alle geplatzt sind wegen zu eng gewickelter Karkassen.
Derzeit habe ich wieder Pirelli auf dem LT (waren drauf), suche aber einen vernünftigen Ersatz in 10R17,5 mit guter Wintertauglichkeit.


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Zitat
vernünftigen Ersatz in 10R17,5 mit guter Wintertauglichkeit.

Vielleicht dieser hier:
[Linked Image von privat.albicker.org]

Michelin XZT, 10R17.5, 134/132 L,
weniger schnittfest als XZY, jedoch mit gleichen Aufbau, etwas weichere, nicht so zähe Gummimischung, mit M+S Kennzeichnung, guter Allroundreifen

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