Diese Zuspitzung ist überhaupt nicht zielführend:
Weder ist die Schwingungsdämpfung als solche heute einzige Aufgabe des Dämpfers,
noch sagte dies, wäre dem so, etwas über die Aufnahme von Kräften aus.
Jedenfalls unmöglich das Insinuierte.

Selbst Schwingung nach ihrer Anregung aber vermag der Dämpfer nur zu dämpfen durch Behinderung/Verzögerung
der zugehörigen Bewegung. Aha! Im Grundsatz nicht so anders, als die Feder entgegen agiert:
durch Reaktion vom Lager her. Nur halt freilich ganz anders [Linked Image]
Die Feder nehme die Hauptkraft auf? Statisch trägt sie alles. Das aber schon im wenig
spannenden Stand in der Garage. Wie groß ist ihr Anteil also am dynamischen Zuschlag,
nach Abzug (ggf. desjenigen der Stabilisation und) desjenigen der Dämpfung? Ruhig gleich bei
maximaler Relativgeschwindigkeit. Den Moment bis zum Ansprechen der Dämpfung „trägt“ sie wieder alles,
aber dann?! Bitte ruhig mal die Gleichgewichte quantifizieren und drumrum nach Wörtern und Worten klauben.

Manchmal hätte man ganz gerne so progressives Verhalten der Federn wie suggeriert,
wenigstens gegen Ende der zu ermöglichenden Auslenkung, aber garnicht so oft kann überhaupt
auf Anschlagsfempfer verzichtet werden. Dynamisch ist es nämlich mit diesem gekünstelten
Feder kommt von Federn und Dämpfer von SCHWINGUNGSbewegungsverzögerung
garnicht so weit her. Im Sinne der Verteilung der Kräfte, jedenfalls.


Daß ich noch dein und mein verein, bleibm meine Sätze mein allein.