tja, lieber frank,
das ist der preis der globalisierung!
da auch ich, der ich in der in einem weltweit tätigem unternehmen der chem.industrie beschäftigt bin, unter dem konkurrenzdruck der ausländischen standorte über immer weniger realeinkommen verfüge (bin im moment auf dem stand der frühen neunziger jahre),muss ich halt sehen wo ich sparen kann.
arbeit ist ein weltweit konkurrierendes gut geworden, genau wie die produkte.
hersteller können die arbeit an fast jedem ort der welt ausführen lassen, und der kunde kann waren ebenso weltweit einkaufen (m. einschränkungen wie zoll etc)
wenn ich meinen lebensstandart nicht zu stark absinken lassen will, muss ich auch bei meinen ersatzteileinkäufen die ausländischen anbieter in betracht ziehen. die preisdifferenzen sind teilweise EXTREM.
die alternative vor dem hintergrund gestiegener betriebskosten (tribstoff, kfz-steuer, mwst, demnächst maut und wer weiss was noch) wäre das ende des landrover-hobbys.
die globalisierung, ich hab sie nicht gerufen, aber sie hat sich einfach in mein leben geschlichen.

selten passte meine signatur so gut zum thema.


Es ist schon ok,
es tut gleichmäßig weh.