Ach Gott, da liegt ein Reh auf der Straße, zusammengefahren von irgendjemand und zappelt noch jämmerlich, blutet aus dem After, hat innere Verletzungen. Da nehm ich dann mein Messer, zieh das Reh ins Gebüsch (auf Rücksichtnahme der Umstehenden) und erledige den Rest. Und genau das sollte jeder auch mal machen müssen, ein Tier töten, ausweiden, zerlegen und dann zubereiten und dann könnten wir uns einiges ersparen. Im übrigen musst Du nicht verhungern wenn du keine Tiere mehr essen magst, Du kannst dich auch vegetarisch ernähren.

Fakt ist, hätt ich die Wahl wäre ich lieber ein Stück Wild das draußen erlegt wird. Immer noch besser als die Sau oder das Rind das in Schnellmast über einem Gitterrost aufgezogen wird damit es nicht komplett in seinen Fäkalien steht, keine Bewegungsfreiheit hat und das Tageslicht nur in Form von Tiertransporten quer durch Europa erlebt.

Übrigens gibt es zu diesem Thema einen schönen Film über die Massenproduktion der Nahrungsmittelindustrie

http://www.unsertaeglichbrot.at/jart/projects/utb/website.jart

Den Film kann man jeden empfehlen. Unabhängig seines Meinungsbildes. Ich brauche mein tun nicht zu verteidigen, ich esse lieber das wo ich weiß wo es herkommt. Aber man sollte halt auch mal über den eigenen Tellerrand schauen und nicht so einen auf "betroffen" machen ohne sich mit Hintergründen zu befassen.


Gruss Volker