@Landcruiser:
Du musst mal etwas ruhiger und vor allem aufmerksamer beim Lesen werden. Keiner will hier Unfallfahrer an die Wand stellen. Unfälle passieren nun mal. Anders sieht es allerdings bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz aus.

Gerade frisch aus der Zeitung: 32-jähriger Polizeiangestellter setzt sich breit (1,3 Promille) hinters Steuer, setzt die Kiste mit Dampf an einen Baum. Ergebnis: ein 17-jähriges Mädchen tot, ein 18-jähriges Mädchen mit schweren Kopfverletzungen und ein 20-jähriger Junge schwer verletzt im Krankenhaus, Fahrer leicht verletzt.

Was würdest Du mit so einem machen? Welche "mildernden" Umstände gewährst Du?

Ich werde dich gern auf dem Laufenden halten, wie der Prozess ausgeht. Ich kann dir aber jetzt schon sagen, dass er garantiert nicht in den Knast geht und die Strafe wohl im vierstelligen Bereich bleiben wird. Vermutlich wird ihm der anstehende Verlust seines Jobs als besondere Härte angerechnet.

Solche Menschen sollten das Gesetz mit ALLER Härte zu spüren bekommen. Leider passiert das nur sehr selten. Und wenn, dann nur bei Fällen, die in der Öffentlichkeit diskutiert werden - DARAUS erwachsen dann solche Rachgelüste.

Ich habe allerdings das Gefühl, dass Du noch nie schlechte Erfahrungen mit der laschen Handhabung der deutschen Gesetzgebung gemacht hast bzw. davon profitiert hast. Anders kann ich mir diesen Lobgesang auf bedingungslose Paragraphentreue nicht wirklich erklären.

...duck und wech...


Janz wichtig: Fresse halten angesagt!