Ich überlege gerade, welche Auswirkungen bei der steuerlichen Abschreibung, bzw. Ansetzen des Spritpreises eine solche Lösung haben könnte für:

a) den normalen Angestellten(Pendler) mit Privat PKW und seinem täglichen Weg zur/von der Arbeitsstätte

b) den Freiberufler/Selbständigen mit PrivatPKW und Abrechnung der beruflichen Fahrten nach 1.Fahrtenbuch, 2.1%-Methode

c) Firmenfahrzeug unter Berücksichtigung von monatlich/jährlich veränderten Kosten

d) Subventionierte Fahrzeuge wie Speditionen, Landwirtschaft, Organe etc.

c) Fahrzeuge, die nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen, also auf Betriebsgrundstücken etc.


Wenn die letzte Bohrinsel abgebaut und die letzte Tankstelle geschlossen ist,
werdet ihr feststellen, dass man bei Greenpeace nachts kein Bier kaufen kann.
(Weissagung der Cree-Indianer)