Ehrlich ... ich würd das mit der Wasserspritze lassen....

die Hunde haben so viel langeweile das es ein willkommenes Spiel für sie sein wird....
besonders wild zu kläffen wenn sich auf deinem Grundstück was bewegt
....immer ... zu jeder Zeit... bist dann nämlich auch Feind .... !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Allein ein "Buuhhh" über den Zaun lässt dich bei den Hunden schlechter dastehen als du es bei deinen Nachbarn je könntest....
da man Hunde nicht "anbuuuhhht " solltest du lieber was konstruktiv Nachbarschaftsförderndes tun...

Nimm morgens , wenn du deine 20 km joggst , einfach die Hunde mit.....

Danach nimmst du immer zwei mit zu dir und deine Frau kann mit viel Freude den Hunden einige kleine Tricks , wie Sitz , Platz , gib fünf ...oder so beibringen...!

Nach dem Kaffee , auf den dich dein neuer Nachbar sicherlich gern täglich einläd , kannst du ohne weiteres die Hunde ein bischen im Wald laufen lassen bevor du die Kinder aus dem Kindergarten holst
Zum Handfüttern , was ausdrücklich die Statusverhältnisse klären soll ,kannst du Abends nach der letzten "Stallrunde" noch ein paar Streicheleinheiten verteilen...

Nein... zum arbeiten wirst du nicht mehr kommen ... aber man muss seine nachbarschaftlichen Kontakte pflegen und Prioritäten setzen...

Als richtiger "Cheffe" teilst du die Resourcen ein und sagst wann sie bellen sollen oder wann du es allein schaffst...musst nur deinen Nachbarn davon überzeugen das er dir das alles bezahlt....dürfte nicht schwer werden , bei der Autorität die du dann geniesst... <img src="/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

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Lebe! Liebe! Belle!
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Ein Prost mit harmonischem Klange....:beer: