Nur mal so am Rande zum Schmunzeln
Reifenreparatur in Isiolo in Nordkenia: Der Reifen wurde von der Felge entfernt mit einer Art Spitzhacke. Natürlich wurde auch die felge dabei "behandelt" (also mit Alufelgen wäre das das Aus gewesen). Das Loch wurde dann mit einer Mischung aus Dreck und Sekundenkleber verstopft. Eine erstaunliche Lösung, die fast 2 Minuten hielt. Nach einer Runde um diese Tankstelle hatten bereits alle Beteiligten (bei sowas sind natürlich direkt 5-10 Personen dabei, die alle Geld wollen) mich vergessen.
Schweißarbeiten in Mombasa: Unter dem Kühler war eine Querstrebe durchgerostet, um diese wurde eine aufgeschnittene Coladose geklebt, als ich dieses feststellte, schweißte man dann tatsächlich ein Metall ein. Es wurde jedoch so gebraten, daß nun im Innenkotflügel einige Löcher eingeschmolzen wurden.
Reparatur eines Dachträgers: hier WOLLTEN mir einige Leute den Dachträger mit Durchgangsschrauben direkt ins Dach bohren (bin ja wenn möglich dabei um das Schlimmste zu verhindern)
Habe Unterbodenschutz in Windhoek machen lassen: auch der Motorraum und der Motor selbst wurden komplett eingesprüht
Getriebeöl wechseln: weil der Mechaniker die untere Schraube nicht aufbekam, hat er mit dem Hammer so lange draufgehauen, bis dann gar nix mehr ging. Konnte das leider nicht mehr verhindern (eine Minute zu spät).
Heck-Seitenscheibe wechseln (weil eingeschlagen): mußte 3 mal die linke Seite bestellen, weil 2 mal die rechte Seite geliefert wurde. Das von mir aus D mitgebrachte Scheibengummi wurde nicht benutzt, die Scheibe wurde mit Silikon eingeklebt.
Autowäsche von innen: Es wird auch IM AUTO ein Hochdruckreiniger verwendet

Nur soweit mal...


Die Welt ist zu groß, um immer nur auf einer Straße zu fahren.