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Jungfrau
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Jungfrau
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Reaktiviere hier meine alte Abhandlung, da ich jetzt erst dazu gekommen bin mich der ausgebauten Achse zu widmen. Die andere vom Schrott hätt ich besser dort gelassen, deshalb hab ich die kaputte Achse jetzt zerlegt, um sie wieder herzurichten. ![[Linked Image von up.picr.de]](http://up.picr.de/878481.jpg) Homokinet war hinüber, aber das wußte ich ja schon (man beachte die kantengerundeten Einzelteile nach 100 km Fahrstrecke; die Kerbverzahnung der Welle war natürlich auch hinüber). Hier nun die Bilder vom strapazierten Differenzial (Demontage wie bei Hans Hehl beschrieben: hydraulischen Wagenheber (5 Tonnen reichen offensichtlich) aufs Differenzialgehäuse, dann mit stabilem Holzpfosten gegen Betonsturz der heimischen Garage (vorher Bausubstanz prüfen ob sie das mitmacht!) und schon purzelte mir das Ausgleichsgetriebe entgegen. ![[Linked Image von up.picr.de]](http://up.picr.de/878485.jpg) ![[Linked Image von up.picr.de]](http://up.picr.de/878489.jpg) ![[Linked Image von up.picr.de]](http://up.picr.de/878492.jpg) Die MB-Werkstatt rät mir dazu die Zahnräder wegen der Verschleißriefen in den Zahnflanken und auf den Laufflächen der Zahnräder nicht mehr zu verbauen. Der Tauschsatz kostet leider nur c.a. 600 Euro, und dann kommt das Theater mit der Reibwertermittlung und den Ausgleichsscheiben, d.h. selbermachen ist etwas unrealistisch. Was meint Ihr? Alles wieder zusammenbauen und weiterfahren? Der Ausgleich ist ja normalerweise nicht stark belastet?
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