Tolle Nachrichten vom ersten Rallye-Bremach: Er hat die Dresden-Breslau erfolgreich beendet, und zwar als 15. in der Klasse LKW 3,5-7,5 to. In diese Klasse wurde er offenbar fälschlicherweise eingestuft, obwohl er unter 3,5 to zulässigem Gesamtgewicht hat. Da spielt dann wohl die Optik eine Rolle ...

Die Gesamtplatzierung ist leider, mangels Website-Aktualisierung, noch nicht bekannt. Aber auch wenn er als letzter durchs Ziel gegangen ist, wäre das angesichts seines serienmäßigen Zustandes eine Supersache!

Man lese sich nur das hier durch:

"Massive Probleme im LKW Feld


Viele kleinere und groessere Wasserdurchfahrten muessen heute gemeistert werden. An der Passage eines 2m breiten Grabens bei km 50 der heutigen Strecke spielen sich aktuell Dramen bei den LKW und hinteren PKW ab. Erst nach mehreren Stunden und unter Einsatz von schwerem Geraet konnten einige LKW und PKW geborgen werden. Aktuell steckt immer noch ein Franzose im Loch, der versucht hatte, eine eigene Passage weiter entfernt von der ausgewiesenen Strecke zu suchen.

Artikel vom 04.07.2008 I 18:40 Uhr"
(c) http://www.marathonrally.com/news/massive_probleme_im_lkw_feld.9919.0.html

Da hätten wir doch schon mal einen guten Grund, ein Wohnmobil nicht breiter als 2 Meter zu bauen! Gut, man muss ja nicht unbedingt bei der Rallye mitfahren ...

Die derzeit bekannten Schäden am Auto sind eine "quantité négligéable": Die Bremsbeläge sind abgeschliffen, die HD-Stoßdämpfer offenbar überhitzt, aber noch dicht, die Stoßstange im Schlammloch eingedellt, und der Kühler vom Schlamm zugesetzt.

Schaut man sich die hochgerüsteten Unimogs in derselben Klasse an, muss man - und da werdet Ihr mir sicher zustimmen - sowohl dem Auto, als auch dem Fahrer großen Respekt zollen.

Ich hoffe, dass uns Erich bald mal nähere Informationen geben kann.

Liebe Grüße,
Marcus



Und wieder ein Post mehr auf dem Zähler!