Cola, Bocadillos, Cerveza ??? wink

ALSO:
- daß Originalteile im Kurs stehen (und das sind ja oft genug OEM-Teile, also solche die nicht vom Roverwerk direkt stammen, sondern auch von Rover von irgendwem zugekauft werden) mag mit daran liegen, daß es (wohl nicht nur für unsere Marke) viel Zubehör-/hersteller gibt, das nicht taugt. Das Beispiel, daß wunderbare Bremsenteile Vorteile haben, aber mehr auf der Rennstrecke (wo ein Auto alle paar Meter eine Kurve anbremsen muß) denn in der City oder Offroad mag es verdeutlichen. Die Werbeaussagen stimmen, aber daß sie passen ist dahingestellt. Eine WEile lang habe ich das LRO-Magazin schon nicht mehr, aber was da drin stand und was die Zubehörhersteller bauten war in den Artikeln immer toll beschrieben. Eine gewisse Kritikarmut herrschte. Helfen tut da im wesentlichen Erfahrung oder Sachverstand.

- So, und nun gibt es DAP oder wen, der für andere Autos etwas baut was da gut funktioniert. Da kann ich ja erstmal nix gegen sagen. Außer vielleicht, daß eine Werkstatt beim Einbau auch mal nicht 100% gearbeitet hat. Oder daß es bestimmt eine statistische Wahrscheinlichkeit gibt, daß auch ein namhaftes Ersatzteil mal nicht toll ist. Es gab, hier nebenbei erwähnt, sogar mal ein originales Achsschenkelgehäuse von Rover für den Stage1, das falsch gebohrt wurde und einen 90" der ab Werk in seinen Achsen zwei verschiedene Übersetzungen hatte. Du hast eine gewisse ungleichmäßige Wirkung der Bremse - da kommt es darauf an, wie ausgeprägt das ist. Das kann von völlig normal, bis hin zu unterschiedlichen Radlasten bis hin zu "Bremse ist nicht intakt" gehen.

- LandRover suggerieren, wie andere Geländewagen auch, oft, daß sie so gute alte Mechanik sind die noch mit Hammer und Meißel repariert wird. Im Kern ist da gewiß was dran, wenn ich so den jüngsten Kontakt mit einem modernen Auto (neuer BMW 1er vom Schwager)rekapituliere. Jedoch manchmal gibt es dabei Fallstricke und die BMW-Werkstätten hatten da durchaus mal Probleme - und da sind wir wieder bei der Werkstatt. Ich hatte den Eindruck, daß die Leute in den BMW-Werkstätten gar keinen Bock auf diese alten, schmierigen Kisten hatten.

- Vielleicht fragste den Thomas Schnell mal doch an. Ich war nun lange nicht mehr dort (mittlerweile ist die Anreise auch weiter geworden und mit der Zeit traue ich mir auch immer mehr selbst zu), aber es wäre möglich daß er gelochte Bremsscheiben sogar in sein eigenes Auto eingebaut hat, mein Gedächtnis mag trügen. However - ich hege so vernünftige Erinnerungen an die Reparaturarbeiten daß ich mal behaupte daß wenn dort die Bremse nicht in den Griff bekommen wird es schlicht an (D-/)einem Montagsauto liegt smile

- BTW: ich hätte ob eines Kommentars eigentlich mit heftigerem Rück-Posting von Mr.Wechselstrom gerechnet wink Gibt nun mal immer etwas Physik die hinter der Technik steht. Man muß sie nicht kennen, aber man tut sie spüren. Und 35"-Reifen sind ja nicht die perfekte Wahl um zu 99% zum Schnellfahren benutzt zu werden. Doch, halthalt, das ist nicht als billiger Tiefschlag gemeint. Ich bin selbst Freund großer Pellen. Und auch an andere STelle machen wir doch Dinge aus Spaß oder der Optik willen. Das ist nicht das Thema. Ich meine es so, daß diese Reifen andere Kräfte einbringen, als ursprünglich mal vom Hersteller geplant. Ich kann mir, jetzt dummerweise nur ganz unkonkret, vorstellen daß sowas vielleicht mal einen Unterschied macht zwischen "geht" und "geht nicht". Manchmal gehen an manchen Autos Dinge - wie zum Beispiel höhere Federn ohne Vibration in der Lenkung zu haben, während am ganz ähnlichen Defender Vibrationen auftreten und eine Gleichlaufgelenkwelle herbei muß.

- Naja, die Fakten sind wohl im Thread schon vorher alle drin wink Ich mach´s mir einfach, indem ich auf die Fachwerkstatt verweise. Ob jetzt Schnell oder wen anderes. Es sei denn, Du willst selbst schrauben, aber das habe ich eben anders verstanden.



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