sondern stattdessen nur die obere Dämpferschraube zu öffnen und dann Feder und Dämpfer gemeinsam nach unten herauszunehmen. Vor allem, wenn man sich eines Druckluftschraubers bedient, dann muß man das Dämpferrohr auch nicht gegenhalten. Die Schraube hat gar keine Zeit sich mitzudrehen...
ich habs trotzdem gelesen. so!
natürlich kann mann auch so auch agieren, keine frage.
seit meinem unsäglichen caster-experiment (wo sich die achse zum federwechsel nicht weit genug absenkte) hab ich mir meine vorgehensweise angewöhnt.
wenn man von angwöhnen -nach zweimaliger wiederholung- sprechen kann.
hinzu kommt, das sich meine neuen federn nach dem lösen des dämpfers nur dann demontieren lassen, jetzt natürlich ohne dieses dreckelige caster-getöse in den längslenkern, wenn ich zwischen achse und rahmen einen scherenwagenheber setzte und benutze.
und das auch nur wenn die längslenkergummis vorne neu sind.
was sie aber nie lange sind.......
scheiß verschränkung aber auch, die macht alles neue schnell zu altem.
irgendwie so in der richtung.