Zur aktuellen Gefährdungslage (auch in Deutschland) berichtet der Spiegel.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,628927,00.html

Im übrigen kann eine scharfe Trennlinie zwischen weltanschaulich-politischem Fanatismus und Banditentum nicht so ohne weiteres gezogen werden. Im Falle des ermordeten Engländers Edwin Dyer in Mali liegen z.B. Berichte vor, daß die eigentliche Entführung zunächst durch Tuareg erfolgt ist. Sie sollen ihre „Beute“ dann aber an eine Terrorgruppe weiterverkauft haben, wohlwissend, was Entführten dort droht. Nachdem die britische Regierung es denn abgelehnt hat, politische Forderungen zu erfüllen, ist dem Opfer vor den Augen der mitgefangenen Schweizer Geisel dann offenbar der Kopf abgeschnitten worden. Zur Person Edwin Dyer dieser Link, auf weitere Links verzichte ich.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,193027


Man sollte sich über diese Gemengelage und das Gefährdungspotential schon im Klaren sein.

MfG
Rainer

P.S.
Der Brite wollte mit seiner Reise zu einem mehrtägigen Kulturfestival der Tuareg im Niger seine Achtung und Wertschätzung der einheimischen Bevölkerung zum Ausdruck bringen. Seine Toleranzbereitschaft ist nicht erwidert worden.

P.S. 2
Die Links funktionieren nur, wenn man sie manuell in die Adresszeile kopiert. Warum ist das so???


Vor der Hacke ist es dunkel. (Bergmanns-Spruch)