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Joined: Jun 2009
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Jungfrau
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Hallo Zusammen,

ich bin neu hier im Forum und habe festgestellt, dass ihr alle so ziemlich kompetent seit bei den entsprechenden Themen. Deshalb meine Fragen:

Wir suchen f�r eine "open-end around the world" Tour ein geeignetes Fahrzeug. Die normalen Geländewagen, auch mit Hubdach, sind uns zu klein, 7,5Tonner und mehr eigentlich zu gro�, da man damit so Manches nicht erreichen kann. Eingeschossen haben wir uns daher auf Trex oder Daily 4x4, wie wir denken, eine gute Wahl.

Wir m�chten aber unbedingt eine Doka, wirkt nicht so beengt, kannst auch mal jemanden mitnehmen vor Ort, sei es ein Guide, ein Anhalter oder die eingeflogene Verwandtschaft(wenn`s denn mal sein muss...). Nun stellt sich die Frage, ob es Ideen der Umsetzung zum Anschauen gibt.

F�r Tipps wären wir euch sehr dankbar, auch, welcher Kabinenbauer hierf�r zu empfehlen wäre.

Viele Gr��e

Conny & Tommy

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Four By Four
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Hallo Conny & Tommy

erst mal ein herzliches Wilkkommen im Forum.

Ja, da habt ihr eine nicht ganz einfache Entscheidung zu treffen.
Uns erging es so das wir einige Monate dafür brauchten.
Ekab,DoKa, Van alle haben eintscheidende Vorteile aber auch Nachteile.
Wir haben uns für die DoKa entschieden aus ähnlichen Ueberlegungen wie Ihr.

Bei der DoKa muss man wissen, falls es den Bremach betrifft,
das ihr etwa 80cm wertvollen Wohnraum hergebt, aber mit den von dir beschriebenen Vorteilen
die eine grössere Fahrehauskabine hat.

Mal sehen was andere FoMi's schreiben zu diesem Thema,
eine Variante einer DoKa findest du unter
"Crazy Zebra ein 4x4 Reisemobil entsteht"
nicht perfekt aber immerhin so was wie ein Konzept.

Gruss Kurt

Last edited by Four By Four; 27/06/2009 17:15.
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Hallo Kurt,

vielen Dank für deinen Hinweis auf dein Auto. Das System ist interessant, aber sicher nicht ganz billig. Was kostet denn so ein Ausbau in etwa, wie du ihn hast?

Wenn ich es richtig verstehe, dann darf man auf den Daily 4x4 Doka rund 259 cm aufbauen zzgl. einer im Heck abgeschrägten Erweiterung um ca. 70cm. Das würde ja reichen, um einen vernünftigen Aufbau hinzukriegen.

Ich stelle mit vor, ein ausziehbares Bett wie beim Ausbau von Bocklet auf halber Höhe anzubringen. Dazu ein Aufstelldach wie bei Excab, um auch oben schlafen zu können. Damit hat man vier Schlafplätze. Anschließend rechts der Küchenblock mit größerer Spüle (spart das Waschbecken im Duschbereich),links Tisch und Bänke. Im Eingangsbereich die Dusche (man läuft praktisch durch) mit ausziehbaren Port-a-porti. Gegenüber und über der Toilette Regale wie bei Excab. Damit ist auch ein Durchschlupf in die Fahrerkabine gegeben. Statt der Rückbank sind dort zwei Einzelsitze, damit man durch kommt. Unter dem hinteren Teil des Bettes ist noch genügend Stauraum, durch zwei Klappen von außen erreichbar.

Alles klar? Wenn ja, was denkst du darüber?

Viele Grüße

Conny & Tommy


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Schuhschachtelfahrer
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N Offline
Joined: Aug 2007
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Hallo Conny, hallo Tommy,

Da ihr ja nicht weit von Murnau entfernt seid, schaut einfach beim
5. SCAM / Bremach / Iveco Treffen 2009 vorbei.
Wann: Am Wochenende 24-26.07.2009
Näheres: www.reiselust-allrad.de

Hier findet ihr sicher die eine oder andere clevere Lösung für euer Vorhaben.
Gruß
nitrm19

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Süchtiger
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Hallo Conny & Tommy,
willkommen im Forum.

Eine "open-end arround the world" Tour würde ich auch gerne planen, wobei für mich dafür die Kabine so gross als möglich sein sollte. Ich würde daher auf Doppelkabine (für evt. eingeflogene Verwandschaft -wie oft?)verzichten, ebenso auf vier Schlafplätze. Wichtig erscheint mir ein fest eingebauter sicherer Liegeplatz (Bett) für den Transport bei evt. Erkrankung des Partners, und ein vernünftiger Durchgang von der Fahrerkabine zur Wohnkabine.
Da ich vorerst viel in Europa rumfahren werde, ist für mich auch das Gewicht wichtig, d.h. es soll ein 3,5 t Fahrzeug sein.
Dies waren für mich Überlegungen beim Kauf und Bau meines T Rex, aber Ihr habt vielleicht andere Prioritäten.

Gruß Manfred

Joined: Jul 2008
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Süchtiger
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Joined: Jul 2008
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Hllo Conny und Tommy,
da gebe ich Manfred recht. Lieber mehr Platz in der Kabine als im Fahrerhaus. Wir haben uns eine Schiebetür eingebaut, wo man während der Fahrt nach hinten/vorne krabbeln kann und Dinge unsichtbar verstauen kann (Foto, Laptop, Geld uws.)
Statt der 2 weiteren Sitze würde ich unbedingt eine WC incl. Dusche einbauen - wichtig auch ein gutes Bett. Unser Matzratzenlieferant meinte vor unserer Reise: Wollt ihr "schtracken" oder ruhen? (Schtracken bedeutet im Schwäbischen sowas wie "gerade mal so liegen")
Wir entschieden uns für eine gute Matzratze mit einstellbaren Schlafrosten.
Auf die Wasserversorgung würde ich auch großen Wert legen.
Soviel in Kürze
Bernd

Joined: May 2002
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Im Schwitzkasten
Im Schwitzkasten
Joined: May 2002
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Um einen Guide mal mitnehmen zu können, genügt doch eigentlich ein entsprechend ausgestatteter und eingetragener Sitzplatz im Koffer? Wasserversorgung ist auf jeden Fall sehr wichtig, wenn Ihr viel und lange außerhalb Europas unterwegs sein wollt.

Marcus


Und wieder ein Post mehr auf dem Zähler!
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Jungfrau
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Joined: Jun 2009
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Hallo Zusammen,

vielen Dank für eure ersten Antworten.

Also, Doka soll es auf jeden Fall sein, schon allein wegen des großzügigeren Platzgefühls beim Fahren. Und für Mitfahrer ist es natürlich auch viel schöner.

Ein Durchschlupf in die Kabine wird es auch geben. Natürlich auch Dusche und WC, diese im Eingangsbereich zum Durchlaufen. Als Bett finde ich die Lösung von Bocklet gut, ein feststehendes 070er-Bett, das auf 140cm ausgefahren wird, und dabei Herd und eine Sitzbank überdeckt. Natürlich mit vernünftigen Lattenrosten und Matratzen - man wird ja nicht jünger...

Um wieviel cm darf eine Kabine eigentlich im abgeschrägten Zustand über die zulässige Aufbaulänge hinausragen? Weiß das jemand? Bin ich da richtig mit 259cm Aufbaulänge beim Daily 4x4 und 45 cm erlaubten abgeschrägten Überhang?

Wassertank für ca. 200 Liter kommt ebenso an Bord wie ein Zusatztank für ca. 150 Liter oder mehr, wenn möglich.

Bei unseren Plänen ist die 5,5 to. Variante nicht zu umgehen, das ist uns klar. Da wir allerdings nicht in Europa damit unterwegs sind, sehe ich das nicht so sehr als Problem.

Grundsätzlich stellt sich halt noch die Frage: Bremach Trex oder Daily 4x4 - unabhängig von der Philosophie, sondern rein technisch und praktikabel gesehen.

Ich bin gerade dabei, ein paar Zeichnungen anzufertigen, die stelle ich dann mal rein.

Viele Grüße

Conny & Tommy

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Iveco Toyo Fahrer
Iveco Toyo Fahrer
Joined: Oct 2004
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Ohne jetzt ganz sicher zu sein, denke ich mal gehört zu haben dass bei Autos unter 3,5 to, maximal 100 cm über die Hinterachse hinweg verbaut werden darf. Die Abschrägung gibts ja eigentlich nur um den Böschungswinkel nicht noch weiter zu verschlimmern und gehört somit zur Aufbaulänge.

Bei Fahrzeugen über 3,5 T kann ich mir allerdings vorstellen dass es mehr ist. Man sieht ja auch schon serienmässige Aufbauten die länger überstehen.


Romain
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Hallo,

einnes der wichtigsten Masse ist der Unterfahrschutz (UFS), und der darf max. in der EU 45cm und in CH 40 im vollen Profil des UFS (nicht die hinterste Kante)bei Rundrohren da wo es mindestens 100mm im Durchmesser hat von der hintersten Aufbaukante entfernt sein. Kommt noch ein Sichtwinkel hinzu der nicht uinterschritten werden darf.

Zum Ueberhang im Algemeinen, das grösste Problem ist nicht die Länge als solches das vertragen gute Rahmen schon, sondern dass das Gewicht bei Bergauffahrten dynamisch hinter die Hinterachse wandert und diese enorm belastet wird wo sich hingegen das Gewicht an der Vorderachse reduziert und kaum mehr Traktion auf die Strasse bringt. Nun ist es so das lange Ueberstände dazu verleiten viel Gewicht nach hinten zu bauen und die Geländegängigkeit die man ja so schätz bei einen 4x4 nur noch der eines Eselskarren entspricht.

Also aus meiner Sicht sollte der normale Rahmen um nicht mehr als 50-70cm verlängert werden oder der Aufbau falls der Rahmen nicht verlängert wurde.

Gruss Kurt

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