Also Carcassone irgendwie einzubauen, lohnt sich schon. Ist wirklich sehenswert, aber man muß schon masseresistent sein – vor allem in der Hauptsaison. Und passt auf Euern Geldbeutel auf – in jeder Hinsicht!

Im übrigen kann man im Central-Massiv bzw. in den Cevennen locker einen ganzen Urlaub verbringen, ohne daß es langweilig wird. Und auch die bloße Durchfahrt ist jedenfalls auch viel schöner als die Anreise über die langweilige und knalleheiße Rhone-Autobahn.

Jetzt hab ich selber aber noch ne Frage zur Fosterbrücke, die ich noch nicht befahren habe. Die ist ja außerordentlich hoch und extrem exponiert – also ganz anders als etwa die Europa-Brücke auf der Brenner-Strecke bei Innsbruck. Die zwar auch recht hoch ist aber relativ geschützt im Taleinschnitt liegt.

Konkret: Wie sieht es auf der Foster-Brücke mit Seitenwind aus? Ich könnte mir vorstellen, daß so ein leerer LKW oder ein leichter Wohnwagen-Anhänger hier schnell Probleme bekommen könnte. Gibt’s spezielle Vorschriften/Verbote für solche Fahrzeuge, wenns zuviel windet, oder ist das Problem irgendwie brückentechnisch gelöst?

mfG
Rainer


Vor der Hacke ist es dunkel. (Bergmanns-Spruch)