Erst mal vielen Dank für die Lorbeeren betreffend Homepage!

Sky ist es bei uns zuhause überhaupt nicht langweilig. Sie springt über die Felder, gräbt Wiesen um, schwimmt gerne und spaziert natürlich ausgiebig. Da läuft immer irgend etwas. Und wenn nicht, schläft sie den Schlaf der Gerechten.


@ Milo
Ich denke mal, wir nehmen seither alles etwas gelassener und fragen uns eher mal, ob ein Problem wirklich ein Problem ist (oder nur ein vernachlässigbares Problemchen). Man lernt natürlich auch, die verschiedenen Kulturen nicht nur zu "sehen", sondern auch mit ihnen zusammenzuarbeiten und sie zu akzeptieren. Stichwort Toleranz war bei uns zwar schon immer aktuell, seither aber noch deutlich intensiver.


@ Burgerfrau
Ja, die Jobsuche gestaltet sich etwas schwieriger als erwartet. Meine Frau hatte mehr Glück, sie arbeitet bereits wieder (oder bin ich der Glückliche, der zu Hause sitzt und dafür sorgen kann, dass das reingebrachte Geld ausgegeben wird?); ich bin noch am Suchen. Aber das wird schon werden, Panik oder sowas haben wir nicht. Aber den ersten paar Arbeitswochen schaue ich schon mit etwas mulmigem Gefühl entgegen - nach so langer Zeit "Nichtstun" dürfte die Umstellung enorm gross sein!


@ Greenlandy
Wegen der Verschiffung: Wir haben aus zwei Gründen ab Basel verschifft: Zum einen wegen der Kosten, zum anderen wegen der Zeit. Es ist tatsächlich so: Wenn man alle Kosten zusammenzählt, war es günstiger, ab Basel zu verschiffen, als bis ans Meer zu fahren, dort zu verschiffen und anschliessend zurück zu fahren/fliegen. Zum anderen waren wir etwas in Zeitnot, da der Entschluss, zu verschiffen (und somit Süd-Nord zu fahren) relativ kurzfristig gefällt wurde. Die Tage, die wir verbraucht hätten, um ans Meer und zurück zu kommen, benötigten wir für andere Vorbereitungen.

Süd-Nord statt Nord-Süd: Auslöser waren die Unruhen nach den Präsidentschaftswahlen in Kenia. Wir dachten, wenn wir Süd-Nord fahren, erreichen wir Kenia etwas später, und dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Lage beruhigt hat, grösser. War übrigens tatsächlich so. Der Nachteil, den Du aufgeführt hast, traf leider auch ein...

Namibia haben wir in früheren Jahren bereits während zweier Monate ausgekundschaftet. Deshalb haben wir dieses Land gestrichen. Und Südafrika haben wir aus Sicherheitsgründen im Schnellzugstempo durchfahren. Nachdem wir vor Ort nur Warnungen erhalten haben betreffend Strecke von und nach Lesotho und sonstigen Gegenden, haben wir uns entschieden, Südafrika rasch zu durchqueren, und dafür uns nachher etwas mehr Zeit zu lassen. Abgesehen von Lesotho, das mich noch immer reut, würden wir es wieder gleich machen.




So, das wärs fürs Erste.

Beste Grüsse und viel Spass beim Stöbern auf der Homepage wünscht

Hilti


Mit dem Santana durch Afrika

Wer fragt, mag dumm erscheinen.
Wer nicht fragt, bleibt es.