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Und es waere so einfach gewesen....
Gestern Abend habe ich mir noch einen anderen, funktionierenden, Range angeguckt um die Unterdruckschlaeuche zu inspizieren, ob meine ueberhaupt an die richtige Stelle fuehren. Das taten Sie fast: Der Schlauch hinter dem Plenum war abgerutscht, ich hatte ihn beim Wiedereinbau nicht mit Schellen befestigt. Diesen Schlauch habe ich gestern festgezurrt. Danach lief der Wagen, nahm Gas an doch nach ein paar km fing er wieder an zu "zuckeln". Er stirbt jetzt nicht mehr ab. Das ist positiv. Aber der Leerlauf faengt weiterhin, nach dem warm fahren, an zu schwanken. Beispiel: Ich gehe vor der Kreuzung vom Gas: Drehzahl sinkt und ab 1200 faengt das Schwanken an (zwischen 900 - 1300 Umin). Hoert aber bei Fahrzeugstillstand auf. Das Schwanken wird staerker, je mehr km gefahren sind. Es scheinen also zwei Fehler gewesen zu sein: Falschluft, das scheint behoben, und der schwankende Leerlauf. Das zweite Symptom habe ich leider noch nirgendwo im Net gefunden, kann es sein, dass es mit dem Getriebe zusammenhaengt? Es tritt ja nur auf, wenn das Fahrzeug sich bewegt.
Ich danke euch vielmals fuer die Hilfe und die Links. Den Wagen hab ich mir vor fast acht Monaten besorgt, um ihn als Daily Driver zu benutzen und irgendwann zu restaurieren, seit sechs Monaten steht er jetzt allerdings schon...not nice
Gruesse Mirko

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da kommt ja selbst ein G noch weiter...
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Schwanken unter Gas liegt oft an der nicht ausreichend feinfühligen Gaseinspritzung. Auf Benzin kann es der Stepper sein. Oder der Luftmengenmesser. Der hat eine Einstellschraube für CO. Am Plenum ist eine Schraube für die Leerlaufdrehzahl (die man mit blockiertem Luftkanal zum Stepper einstellen muss). Du hast an der ECU den Widerstand gewechselt, so dass sie weiss, dass sie ohne Lambdas auskommen muss? Schlisslich hat die ECU noch einen Eingang, der ihr signalisiert ob die Automatik auf D oder auf P steht - auch das Signal kannst Du am Stecker der ECU ausmessen.

Gruß

Carsten ;-)


B: Diverse Range Rover Teile Classic und 38a

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Well, es ist nicht wirklich unter Gas, sondern das Schwanken tritt auf, wenn man vom Gas geht und die Drehzahl unter ca. 1200 Umin faellt(bei manueller Schaltung wuerde man in dem Moment auskuppeln: wenn man auf eine Kreuzung zufaehrt, langsam abbiegt etc.)
Der Widerstand ist gewechselt (470 statt 3900 Ohm) Stepper und Luftmassenmesser moechte ich ausschliessen, das beide mit Teilen vom Spendervehikel vertauscht wurden, ich sie durchgemessen habe und sie scheinen in Ordnung zu sein (bzw. aendert sich das Symptom nicht, wenn man den Stepper oder den LMM wechselt) Das Durchmessen des Automatiksignals ist eine Moeglichkeit, die ich heute ausprobieren werde.

Gruesse
Mirko

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Mein Auto will den Motor nicht anlassen, wenn die Automatik nicht auf N oder P steht. Vielleicht kann man da schonmal orientierend prüfen. An der Ecu nachzumessen macht sicherlich dennoch Sinn.
Geschwindigkeitssensor wäre auch noch eine Idee, aber, wie Du schon schriebst, der Tacho funktioniert. Das macht das ja recht unwahrscheinlich.
Vielleicht fährst Du mal, und gehst dann (noch fahrend) mit dem Automatikhebel mal in "N".


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Hallo,
um die Geschichte mal weiter zu erzaehlen: Es war ein verstopfter Unterdruckslauch am Plenum, nach dessen Austausch sich dann der Luftmassenmesser als weiterer Spielverderber entpuppte. Danach lief der Motor auf Benzin, meines Erachtens, einwandfrei, Kraft war da und das "europaeische" Blubbern, wie ich es nenne auch. Dann fuhr ich erneut zu den Gasfuzzies und liess die Anlage neu anschliessen und alle Verschleissteile (Membran, Filter) austauschen. Allerdings gelingt es Ihnen nicht, die Anlage einzustellen. Leerlauf auf P und N in Ordnung , sobald ich allerdings einen Gang einlege, sinkt die Drehzahl kurz stark ab (macht sie auch auf Benzin, da kommt der Motor aber wieder und healt dann den Leerlauf anstandlos) und spaetestens beim Einlenken (Belastung durch Servo) stirbt der Motor ab. Auch im normalen Betrieb, also Anhalten an Kreuzungen kommt es vor das er abstirbt.
Kann es sein, dass die Automatik eine zu hohe Belastung fuer den Motor darstellt (Abnutzung von irgendwas), welche der Motor auf LPG nicht mehr schafft und die ECU die Drehzahl nich hochregelt? Der Wagen schaltet problemlos, nicht gerade saenftenhaft, aber die Automatik funktioniert ohne Anstand. Das Einlegen eines Ganges bringt eine Ruck mit sich, staerker als beim LSE, den ich letzte Woche fuhr. Kann das so einen Einfluss auf den Leerlauf haben? Falls ihr Ideen habt, ich waere dankbar.
Gruesse aus Bruenn
Mirko

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es klingt so, als bekäme der Wagen in Gasbetrieb nicht genug "Gas". Wortwörtlich.
Sobald im Leerlauf "D" eingelegt ist anstelle von "N", muß der Motor das Öl im Drehmomentwandler umrühren. Das kostet etwas Kraft, die die Drehzahl fallen läßt. Kennfeldeinstellungen oder Leerlaufventilsteuerungen können dem entgegenwirken und genau so etwas läßt dann im Benzinbetrieb sich den Motor wieder fangen. Kann sein, daß die Gasanlage da ein Defizit hat oder oder oder ... hmm - mit Gas kenne ich mich halt nicht aus.
Wie hoch ist denn die Leerlaufdrehzahl ? Wenn die etwas höher liegt, dann sorgt ein "Mehr" an Schwung dafür, daß der Schaltruck beim Einlegen eines Ganges stärker ausfällt.

Ich finde, die Indizien deuten alle auf die Gasanlage. Vielleicht muß die im Leerlauf etwas fetter eingestellt werden ? Das wäre eine Möglichkeit beim Benzinbetrieb die beim Gangeinlegen absackende Drehzahl "zu fangen" (im Drehzahl-motorlast-bereich muß man halt unterhalb der Nennleerlaufdrehzahl das Gemisch über jenes der Nenndrehzahl anfetten.



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da kommt ja selbst ein G noch weiter...
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Kompression stimmt? Hattest Du eine neue Nocke mit dem Block installiert?


B: Diverse Range Rover Teile Classic und 38a

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Hallo,
danke weiterhin fuer Tipps und Vermutungen. Mittlerweile habe ich leichte Aufgabeerscheinungen. Ich fahre den Wagen jetzt in der Stadt auf Benzin und hinter dem letzten Ortsschild schalte ich auf Gas um. Ich befuerchte die Nocke habe ich, auf Rat meines Mechnanikers, missachtet. Zu meiner Entschuldigung: der Motor lief mit der Nocke vor dem Umbau bestens. Ich denke ich werde den Wagen jetzt so bis zum Winter fahren und dann noch mal alle Komponenten checken und Schlaeuche erneuern.
Beim Gaseinstellen wurde ein Abgastest auch auf Benzin durchgefuert und er laeuft recht fett, sowohl auf Benzin als auch auf Gas. Wobei die Gaseinstellungen nicht auf dieser wissenschaftlichen Methode beruhen. Mit, laut Messung, optimaler Mischung lief er einfach nicht. Es wurde also schon bis zum Maximum angefettet, er stinkt auch fast kriminell aus dem Auspuff. Die Leerlaufdrehzahl wurde manuell durch die Drosselklappenschraube auf cca. 825 bei eingelegtem Gang angehoben.
Well, da heute ein Engine rebuild kit fuer meinen Jeep CJ angekommen ist, werde ich erstmal da weiter basteln und trainieren fuer den Rover V8. Leider habe ich so einen Kit fuer den Range bei Rimmerbros erst heute gefunden.
Nochmals danke und ich werde weiter informieren, vielleicht kommt die Loesung ja doch noch zu Tage.
Gruesse aus Bruenn
Mirko

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da kommt ja selbst ein G noch weiter...
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Kits gibt es auch günstig bei stores.ebay.de/island4x4 oder www.island-4x4.co.uk

Gruß

Carsten ;-)


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Die haben einen Kit fuer die Nockenwelle, aber ich meinte eher den Komplettsatz: Mit neuen Lagerschalen, Oelpumpe, Ventilen, Kolben, Linern, Nocke und weiss der Geier was noch. Weil ich jetzt schon ein schlechtes Gewissen habe, dass ich den Block mit Innereien im Originalzustand gelassen habe.
Mirko

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