Frag mich nicht nach Preisen, ich mach die Arbeit.
Gold und Amalgam sollte nicht, ist aber häufig, das Gold kriegt eine dunkle Oxydschicht, es tut sich was. (Wurde in meiner Studienzeit auch negiert)
Die jungen Wilden streben den metallfreien Ersatz an, Vollkeramik ist das Zauberwort. Es wird geforscht und probiert, das Problem ist das alte: "Glück und Glas, wie leicht bricht das..." Mich überzeugt es nicht, Bruch ist sofort Totalschaden.

Gold neben Amalgam löse ich, wenn nötig, mit einem Kontaktpunkt aus Kunststoff. Ideal ist EINE Legierung, im Moment eine vermögenswirksame Leistung, wegen dem (Dänitiv) Goldpreis.


An und ist das Leben für sich schön.