Daß schlechte Brückenkonstruktionen schon bei mittelstarkem Wind brechen können, ist nichts neues. Aufgrund von Oszillationen im Resonanzfrequenzbereich.
Z.B. im Jahr 1940 die fast einen Kilometer lange Tacoma-Hängebrücke in den USA.
http://www.youtube.com/watch?v=3mclp9QmCGs&feature=related

Und man muß wohl ziemlich schmerzfrei sein, eine vollschwingende Brücke dann noch zu betreten bzw. nicht schnellstens zu verlassen.

mfG
Rainer


Vor der Hacke ist es dunkel. (Bergmanns-Spruch)